Langlaufen mit Bergpanorama – die Valepp-Almen-Loipe am Spitzing

Die Sonne lacht vom winterblauen Himmel, der Schnee glitzert einladend, und die Temperaturen bewegen sich im angenehmen Plus-Bereich: Auf geht’s zu einer Langlauftour im Spitzinggebiet.

Einen anspruchsvollen Rundkurs bietet die Loipe im Bereich der Valepp-Almen. Für klassische Langläufer und sportliche Skater bestens geeignet, schlängelt sich die perfekt gespurte Loipe malerisch zwischen den pittoresken Almhütten  der Valepp entlang.

Fußmarsch zur Loipe

Der Weg zum Einstieg der Loipe ist nur zu Fuß möglich. Entweder über den Roßkopfweg, der kurz hinter der Gaststätte „Alte Wurzhütte“ abzweigt und gut ausgeschildert ist, oder über die Forststraße „Valepperstraße“ zur Albert-Link-Hütte.

Komfortabler marschiert es sich wohl auf der Forststraße, vom Roßkopfweg biegt nämlich nach etwa fünf Minuten ein steiler Trampelpfad ab, der über eine schneebedeckte Wiese zur Loipe führt.

Pittoreske Almen und verschneite Berggipfel

Aber die Anstrengung lohnt sich: Die Lage der Valepp-Almen-Loipe sucht ihresgleichen, und der Ausblick auf die umliegenden tief verschneiten Berggipfel ist grandios. Auf einer Länge von etwa fünf Kilometern können die Langläufer hier ihre Runden ziehen, einige Anstiege und Abfahren sind jedoch nur für Geübte empfehlenswert.

Einkehrschwung zur Albert-Link-Hütte

Wer nach der Loipentour eine Stärkung braucht, kann in der Albert-Link-Hütte einkehren. Auf der sonnigen Terrasse schmecken nach der sportlichen Betätigung ein erfrischendes Weißbier und ein selbst gemachtes Holzofenbrot mit Speck und Käse! Als Langlaufzentrum der Sektion München des Deutschen Alpenvereins bieten die Hüttenwirte auch einen Ski- und Wachsservice an. Dank der familienfreundlichen Umgebung können die kleinen Gäste hier unbesorgt toben und spielen.

Eine Langlauftour am Spitzingsee ist ein ganz besonderes Vergnügen und als Alternative zum Skifahren bestens geeignet!

 

Anfahrt zur Valepp-Almen-Loipe:

Der Straße durch den Ort Spitzingsee bis zur Gaststätte „Alte Wurzhütte“ folgen. Dort zweigen nach links die Forststraße zur Albert-Link-Hütte sowie der Fußweg „Roßkopfweg“ ab. Gehzeit jeweils etwa zehn Minuten.

 

Parkmöglichkeit:

Die Valepp-Almen-Loipe ist nur zu Fuß erreichbar. Die nächstgelegenen gebührenpflichtigen Parkplätze befinden sich am Stümpfling-Sessellift und entlang des Lyrawegs.

 

 

Albert-Link-Hütte

Ganzjährig geöffnet; Mo. Ruhetag (außer Feiertag)

Ute Werner & Uwe Gruber

Tel.: 08026/71264

 

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Fasching in Schliersee 2019 – die Tiere sind los!

„See you later alligator, after a while crocodile!“ Ich bin in Köln geboren und mit Karneval aufgewachsen. Karnevalsumzüge sind in Köln in der Schule so etwas wie Pflichtprogramm. Jetzt lebe ich seit 20 Jahren in Bayern, und zum ersten Mal schlüpfe ich ‒ nach dieser langen Zeit ‒ wieder in ein Kostüm und laufe damit durch Schliersee. Die Kinder am Kindergarten „Kleine Heimat“ rufen gleich: „Oh, da ist ein Krokodil“, und im Kurpark winkt mir eine Gruppe Jugendlicher zu und will wissen, was ich denn da eigentlich mache. Es ist ein riesiger Spaß, verkleidet durch Schliersee zu laufen.

Auch die Gäste-Information Schliersee zusammen mit dem TSV Schliersee haben sich dieses Jahr entschieden, mal wieder eine richtige Faschingsveranstaltung zu machen. Am Rosenmontag geht es um 14:00 Uhr unter dem Motto „Tierpark“ am Bahnhofsplatz los mit Musik und einem Fass Freibier, gesponsort von unserem Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer. Um die Kindergetränke kümmert sich der Schlierseer Ratskeller. Für die süßen Momente im Leben bekommen die ersten hundert Maskierten auch noch einen Faschingskrapfen dazu. Um 15:00 Uhr zieht der „Tierpark“ um in den Kurpark. Als kleiner Faschingsumzug geht es runter an den See. Dann steigt eine Faschingsparty mit Barbetrieb für Jung und Alt. Der Erlös geht zu 100 % an die Bausteinaktion des TSV Schliersee, mit der der Verein sein neues Vereinsheim finanziert.

Das Schlierseer Faschings-Highlight: Rosenmontag 04. März 2019 um 14:00 Uhr am Bahnhofsplatz und ab 15:15 Uhr im Kurpark Schliersee

Faschingstermine 2019 in Schliersee im Überblick:

24.02.2019 | 14:00 Uhr | Kinderfasching mit Clown Rudolfo

Motto: Superhelden

Es gibt Kaffee, leckere Kuchen, Cocktails und mehr! Viel Spaß und Musik! Ausgerichtet vom Förderverein Kinder in Schliersee e. V.

Forum Vitalwelt

 

27.02.2019 | 14:30 Uhr | Faschingskranzl „Narrische Zeit“
Neuhauser Nachmittags Treff: Faschingskränzchen in geselliger Runde mit Kaffee und Kuchen
Kath. Pfarrzentrum St. Josef
Josefstaler Str. 2
83727 Schliersee

 

02.03.2019 | 20:00 Uhr | Pfarrfasching
Pfarrfasching mit der AGB-Band
St. Josef Neuhaus

 

03.03.2019 | 11:00 Uhr | Firstalmfasching
Traditioneller Firstalmfasching auf der Unteren Firstalm
Untere Firstalm Skigebiet Spitzingsee

 

04.03.2019 | 14:00 Uhr | Die Tiere sind los!
Motto: Tierpark
Faschingstreiben am Bahnhofsplatz und danach im Schlierseer Kurpark

 

05.03.2019 | 14:00 Uhr | Faschingskranzl des Katholischen Frauenbundes
Café Jennerwein

 

 

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee geht 2019 unter neuer Regie in die 32. Auflage!

Gute Nachrichten für alle Triathlon-Fans. Der „Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee“ wird stattfinden. Der Startschuss zur 32. Auflage des legendären Dreikampfs fällt am 21. Juli 2019 um 11 Uhr. An den Facts rund um den Triathlon vor schönster oberbayerischer Alpenkulisse ändert sich so gut wie nichts. Wie zuletzt geht’s über die Olympische Distanz mit 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Die Triathlon-Veranstaltung findet erstmals unter der Regie des renommierten Münchener Veranstalters PLAN B event company GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schliersee statt. Sixtus bleibt wie bisher Titelsponsor.

 

 

 

Ende 2018 sah es noch zappenduster aus, der beliebte Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee drohte im wahrsten Sinne des Wortes nach 31 Austragungen baden zu gehen. Jetzt steht fest, die Veranstaltung geht unter neuer Regie der PLAN B event company GmbH weiter. „Der Markt Schliersee und das ganze Organisations-Team hinter dem Alpentriathlon freuen sich ganz besonders, dass die Veranstaltung mit der PLAN B event company GmbH einen renommierten Veranstalter gefunden hat, der einen exzellenten Ruf genießt und über jahrelange Erfahrung im Eventbereich verfügt. Dass Geschäftsführer Heinrich Albrecht zudem eine ganz große Heimatverbundenheit zu dieser Region hat, ist natürlich besonders erfreulich für uns“, erklärte Franz Schnitzenbaumer, 1. Bürgermeister der Gemeinde Schliersee und örtlicher OK-Chef des Alpentriathlons.

Eine Absage wäre ein herber Verlust für die Triathlon-Szene weit über die Region hinaus gewesen. Denn der Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee gilt unter Kennern als wunderschön vor einem einzigartigen Alpenpanorama, aber wegen der zu absolvierenden Höhenmeter auf der Radstrecke zugleich als äußerst ambitioniert. Triathlongrößen und Hobbyathleten kämpfen seit drei Jahrzehnten vor der herrlichen oberbayerischen Alpenkulisse gegen sich selbst, die Strecke und die Konkurrenz. Die Athleten selbst bezeichnen den Triathlon-Klassiker in Oberbayern als einen der härtesten und gleichzeitig schönsten Kurz-Distanz-Triathlons, die es in Europa gibt. Auch Petra Reindl, Geschäftsführung Sixtus, war erleichtert, dass die Traditionsveranstaltung nun doch unter neuer Führung weitergeht. „Wir freuen uns, dass uns der Alpentriathlon erhalten bleibt und die Gemeinde Schliersee einen neuen Veranstalter gefunden hat.“

Nach dem Schwimmen im Schliersee müssen sich die Teilnehmer der Radstrecke mit dem Anstieg hinauf zum 1.127 m hohen Spitzingsattel stellen. Herausforderung und Highlight des Tages gleichermaßen ist der Anstieg zum Pass, vier Kilometer lang und durchschnittlich 9 Prozent steil. Wenn das Ende der Radstrecke am Spitzingsee erreicht ist, sind 853 Höhenmeter geschafft. Die Laufstrecke führt Sportlerinnen und Sportler ins Valepp und um den Spitzingsee dem Ziel entgegen. Ebenfalls nicht besonders flach. Auf den 10 Kilometern sind 176 Höhenmeter zu bewältigen. Kein anderer Triathlon über die Olympische Distanz dürfte härter sein und gleichzeitig für ein derartiges Alpenfeeling sorgen. Einechtes Alleinstellungsmerkmal.

Selbst das schlechte Wetter konnte dem Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee im Vorjahr nichts anhaben. Fast 700 Athleten und Athletinnen wagten sich im Dauerregen an den Start, traditionell geht’s los mit einem Kanonenschuss. Profi-Triathlet Sebastian Neef aus Regensburg gewann nach 2016 zum zweiten Mal, bei den Frauen setzte sich Bundesliga-Triathletin Charlotte Ahrens, die für den Traditionsverein Triathlon Witten startete, durch. Dass der Sixtus ALPENTRIATHLON Schliersee mehr als ein normaler Triathlon ist, bewies zudem die Teilnahme der DSV-Biathlon-Profis Vanessa Hinz, Maren Hammerschmidt und Dominic Reiter, die sich die Silbermedaille bei den Mixed-Staffeln holten.

 

 

Kontakt Presse & Kommunikation:
PLAN B event company GmbH
Julia Conrad
+49 151 550 101 51
julia.conrad@planb-event.com

 

 

 

Pressemeldung
München, den 19.02.2019

 

 

Karl Bergkemper Karl Bergkemper

Begeisterter Schlierseer, Musiker und Internet-Schraubenzieher. Der technisch orientierte "Beutebayer" der Redaktion - immer für Ideen zu haben, die Schliersee weiterbringen

 

 

Fotos: (c) Laura Boston Thek

Frühjahrskur am Schliersee

  1. Regeneration für Körper, Geist und Seele

Heilfasten auf dem Bauernhof bedeutet, still zu werden, hinzuhorchen und Besinnung  auf das Wesentliche.

„Die fünf Tage für die eigene Gesundheit werden ausgefüllt und intensiv sein, mit dem richtigen Mix aus Erholung und Wohlbefinden.“

In unserer schnellen Zeit reden alle über Möglichkeiten zum Entschleunigen. In Schliersee werden all diese Personengruppen fündig, und zwar vom 18. bis 22. März 2019

  1. Der Unterriss-Hof liegt sehr traumhaft über dem Schliersee, mit einer Aussicht auf See und Berge, wie es besser nicht geht. Fünf Ferienhäuschen laden ein zum Abschalten und dazu, wieder Zeit für sich zu haben. Zurück zum einfachen Leben, ohne Internet und die vierspurige Autobahn. Die Kurteilnehmer können sich aussuchen, ob sie in einem Ferienhäuschen schlafen wollen oder in einem Appartement auf dem Unterrisshof selber. Siehe http://www.unterriss-hof.de

 

 

  1. Einzigartige Versorgung während der fünf Tage mit den regionalen Schlierseer Physio- und Osteopathie-Therapeuten Silvia Ellmeier, Carolina Mühlbauer und Silke Sallinger. Sie bieten ein Rundumpaket, bestehend aus:
  • Lymphdrainage,
  • Bindegewebsmassage,
  • Cranio-Sakral-Therapie,
  • viszeraler Osteopathie,
  • klassischer Massage,
  • Fußreflexzonen-Massage,

 

also aus allem, was die Kurteilnehmer sich wünschen und ihnen guttut.

 

  1. Die täglichen ganz persönlichen Gespräche mit der Kurleitung und erfahrenen Heilpraktikerin Annelies Eham verhelfen Ihnen wieder zu neuer Lebensenergie. Hier lernen Sie mit Meditation und Achtsamkeitsübungen schöne Handwerkstechniken, die tief in Körper, Geist und Seele wirken.
  2. Beatrix Heitmann verführt Sie im Freien mit Chi Gong in die traditionelle chinesische Heilmethode. Mit der Vorstellungskraft, Bewegung und Atmung werden unsere Selbstheilungskräfte aktiviert. (In den 1950er-Jahren wurde der Name Qigong von dem Arzt Liu Guizhen für diese Gesundheitsübungen verwendet, der in seiner Arbeit Techniken alter Tradition zur Förderung und Stabilisierung des Energiehaushalts des Körpers und zur Behandlung von Krankheiten Wikipedia®) Mit Pilates (auch Pilates-Methode genannt, einem systematischen Ganzkörpertraining zur Kräftigung der Muskulatur, primär von Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Wikipedia®) wird die Kureinheit abgerundet.
  3. Die Haslinger Mädels Veronika und Heike kümmern sich liebevoll um die regionale Küche. Sie versorgen die Teilnehmer mit speziell abgestimmten Speisen:
  • Fachliche Kenntnisse der Allergene.
  • Auf Unverträglichkeiten wie Gluten, vegan, lactosefrei etc. wird große Rücksicht genommen.
  • Bewusstes schmecken und genießen.

Sie freuen sich, Sie während Ihrer milden Entsäuerungs-Diät begleiten zu dürfen.

 

 

Infoabend und Vortrag in der Praxis von Annelies Eham an der Unterleiten 1,
83727 Schliersee, am 25.02.2019 um 18:30 Uhr

 

Dauer der Kur: Montag 18.03.2019 – 8:00 Uhr

bis 22. März 2019 – ca. 14:00 Uhr

Kosten: Gesamtpaket 1.200,- € pro Person

  • Vier Übernachtungen mit Frühstück am Unterriss-Hof oder in einem Ferienhäuschen
  • Alle gewünschten Anwendungen (wie beschrieben) durch die fünf Therapeuten
  • Vollverpflegung ink. aller Getränke mit regionaler Küche
  • Sehr hochwertige Nahrungsergänzungsmittel
  • Individuelle Beratung und Unterstützung mit Einzelgesprächen
  • Wandertag
  • Viel Spaß und sehr viel neue Energie

 

Die Kur wird auf dem Unterriss-Hof von Markus Bucher schon zum vierten Mal durchgeführt. Für alle, die noch Lust und Zeit haben: Es sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldung bei Eham Annelies: annelies.eham@freenet.de

 

Anmeldungen und Fragen an

Heilpraktikerin seit 1996 und Kurleitung
Praxis in Schliersee
Annelies Eham
Unterleiten 1

83727 Schliersee

Tel.: 0171/3806513
E-Mail: annelies.eham@freenet.de

 

 

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Gipfelglück bei uns im Skigebiet Spitzingsee

Skifahren macht glücklich! Das hat eine Studie der Universität Klagenfurt bereits 2010 belegt. Die große Leichtigkeit, die man beim Skifahren empfindet, macht glücklich. Jedenfalls, solange man die Geschwindigkeit seinem Fahrkönnen anpasst. Ich war in unserem Skigebiet Spitzingsee unterwegs, und ich bin mir sicher, dass zu meinem persönlichen Skifahrerglück auch der richtige Einkehrschwung gehört. Wir haben momentan echte Traumbedingungen hier in Schliersee, und wenn das Wetter mitspielt, steht einem zauberhaften Tag im Schnee nichts mehr im Wege. Mich treibt es diesmal hoch hinaus. Ich fahre mit dem Sessellift auf den Roßkopf (1580 m), den höchsten Punkt im Skigebiet. Die Aussicht vom Gipfelkreuz ist atemberaubend. Obwohl ich mit dem Lift nach oben gefahren bin, empfinde ich echtes Gipfelglück. Ich kann mich gar nicht sattsehen. Hinunter geht es über die schwarze Piste, die schon ein wenig anspruchsvoll und definitiv nicht für Anfänger geeignet ist.

Einkehrschwung auf der Sonnenterrasse

Den ersten Einkehrschwung mache ich in der Jagahütt’n, am „Verkehrsknotenpunkt“ im Skigebiet, die direkt zwischen den beiden Bergstationen der Stümpfling- und der Suttenbahn liegt. Der Wirt der Jagahütt’n verrät mir, dass die Spareribs von seiner Karte ein echter Renner sind. Heute gönne ich mir nur eine schnelle Currywurst, und die Spareribs behalte ich für einen nächsten Besuch im Kopf. Obwohl die Sonnenterrasse zur Mittagszeit sehr gut gefüllt ist, kommt mein Essen wahnsinnig schnell ‒ und es schmeckt auch. Nach der Pause genieße ich die Abfahrt in der Sonne am Osthanglift. Es ist heute unter der Woche gar nicht viel los, und die Piste ist bestens präpariert. Immer wieder fahre ich auf die Osthangalm zu. Nach der vierten Abfahrt biege ich nicht wieder in Richtung Lift, sondern schwinge direkt auf der Terrasse der Osthangalm ab. Von Weitem schon höre ich Lutz ‒ wer kennt ihn nicht von lauen Sommernächten am See im Schlierseer Strandbad … Hier oben im Schnee ist es aber mindestens genauso schön wie am Ufer des Schliersees, und die warmen „Aus’zogenen“ und der Cappuccino sind fantastisch. Meinen Platz in der Sonne gebe ich so schnell nicht wieder her.

Natürlich gibt es viele Möglichkeiten, einen perfekten Skitag in unserem Skigebiet Spitzingsee zu erleben. Das nächste Mal möchte ich unbedingt den frischen Kaiserschmarrn an der Unteren Firstalm ausprobieren, von dem mir Wirt Marcus Votteler so vorgeschwärmt hat. Meine Ski müssen auch mal wieder präpariert werden. Am besten von Anderl, der seine Ski-Service-Station direkt an der Unteren Firstalm hat. Außerdem habe ich schon lange kein Brot mehr in der Albert-Link-Hütte gekauft, das schmeckt, frisch aus dem Holzbackofen, wunderbar. Also, ihr seht, es gibt viel zu entdecken.

Mein besonderer Tipp für alle Mädels: Jeden Mittwoch ist Ladies Day. Da kostet die Tageskarte für Damen nur 18 Euro ‒ ein echtes Schnäppchen.

 

https://www.alpenbahnen-spitzingsee.de/winter/

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Wir freuen uns über eure Hilfe: Wer kann etwas zur Neuhauser Bockerlbahn erzählen?

Wer kann etwas zur Neuhauser Bockerlbahn erzählen? Gesucht werden Zeitzeugen, Gegenstände und Fotos für die Ausstellung in der historischen Holzerhütte im Markus Wasmeier Freilichtmuseum „Wege des Holzes – Kulturgeschichte und natürliche Vielfalt“ im Jahr 2019. Vor genau hundert Jahren fegte ein Föhnsturm mit Orkanstärke über den Alpenkamm und richtete großen Schaden im Gebiet rund um den Spitzingsee an. Schon sechs Wochen nach dem Sturm stand der Plan für die Neuhauser Bockerlbahn für den Abtransport des Holzes. Mehr als 300.000 Holzstämme wurden mit ihr ins Tal befördert.

Das Projekt „Wege des Holzes ‒ Kulturgeschichte und natürliche Vielfalt“ hat bereits mit dem Abbau einer Holzerhütte im Bayerischen Staatsforst begonnen. Diese Hütte wurde schon 2017 im Markus Wasmeier Freilichtmuseum aufgebaut und steht nun für den Einbau der Ausstellung zur Verfügung. Wenn der Termin für die Eröffnung der Ausstellung feststeht, dann informieren wir euch natürlich hier im Schliersee Magazin. Begleitend wird es dann auch geführte Wanderungen auf dem Bockerlbahnweg durch die Gäste-Information Schliersee geben.

Zusätzlich wird 2019 der historische Roman „Holztod – Wie eine Naturkatastrophe vor 100 Jahren Mensch und Natur am Schliersee veränderte“ von Autor Peter Augustin im Bauer-Verlag erscheinen. „ Auf den Spuren der einstigen Waldbahn schlängelt sich heute ein wunderbarer Wanderweg dahin, an dem Schautafeln über das – leider den meisten Menschen unbekannte – Geschehen aufklären. Dieser Weg und die Tafeln haben mich an einem schönen Wandertag im Frühsommer zum Schreiben des Buches inspiriert“, sagt Autor Peter Augustin. Der Roman spielt zur Zeit des Holzabtransports.

Unter allen, die etwas zur Ausstellung beitragen können, verlosen wir zehn dieser Romane.

Bitte schickt eine E-Mail an office@wasmeier.de oder meldet euch telefonisch unter 08026/929 22, wenn ihr alte Gegenstände oder Fotos zum Thema „Neuhauser Bockerlbahn“ habt oder Zeitzeugen kennt, die etwas zu erzählen haben.

 

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Das etwas andere Après-Ski-Erlebnis

Ein Tag bei uns in den Bergen am Spitzingsee beim Skifahren ist wirklich etwas ganz Herrliches. Mittlerweile bin ich – wenn ich es mir aussuchen kann – eine „Schönwetter-Skifahrerin“ geworden und erfreue mich dann bei strahlendem Sonnenschein an unserer schönen Landschaft, der frischen Luft und der vielen Bewegung beim Skifahren. Die Brettl gleiten fast wie von allein über die gewalzten Pisten, das oft gesehene und lieb gewordene Bergpanorama Richtung Spitzingsee mit Brecherspitz, Jägerkamp und Rotwand oder Richtung Tegernseer Berge und Tirol liegt vor mir, und schon wird mir die Seele luftig leicht – ganz nach meinem Motto: Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub!

Was macht nun so einen besonderen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis?

Es ist der Abschluss des Tages, der dann das Tüpfelchen auf dem „i“ ist. Je nach Stimmung und Tag ist dieses etwas andere Après-Ski-Erlebnis dann:

ein Besuch bei der Rotwild-Schaufütterung in der Valepp (https://www.baysf.de/de/wald-erkunden/ausflugsziele-tipps/auf-der-pirsch-nach-hirsch-schaufuetterung-von-rotwild-am-spitzingsee.html ). Als naturverbundener Mensch faszinieren mich die Nähe zu den Hirschen und die erholsame Ruhe im Wintergatter sehr. Zur Schaufütterung der Bayerischen Staatsforsten, jeweils von Donnerstag bis Sonntag, gibt es im Schliersee Magazin schon einige lesenswerte Beiträge:

https://magazin.schliersee.de/wann-kommen-die-hirsche-erlebnis-schaufuetterung/

https://magazin.schliersee.de/wild-im-wintergatter/

https://magazin.schliersee.de/tipp-fuer-naturfreunde-schaufuetterung-am-spitzingsee/

 

 

ein entspannender, abendlicher Wohlfühl-Besuch im monte mare Schliersee zum Evening Chill Out (https://www.monte-mare.de/de/schliersee_evening_chillout_q_a-2882.html?p=2882) am Samstagabend. Die angenehme Atmosphäre im Schwimmbad mit einer wunderschönen farblichen Beleuchtung und bei stimmungsvollem Kerzenlicht, der warme, sprudelnde Whirlpool, in dem die Muskeln schön locker werden, dazu ein bisschen schwimmen und sich den Rücken von den Wasserdüsen am Rand vom Sole-Außenbecken durchmassieren lassen. Das ist Erholung pur:

https://magazin.schliersee.de/evening-chill-out-im-monte-mare-schliersee-ein-ganz-besonders-entspannendes-erlebnis/

 

 

oder

 

 

 

einfach ein paar stille Minuten auf einem Steg oder einer Bank am Schliersee sitzen, über den See in die Berge und den stimmungsvollen Himmel schauen und den schönen Skitag Revue passieren lassen.

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

Snow Chaos in Schliersee? Not a Chance

The New Year, 2019, began with an amazingly extreme snowfall of several meters. “Snow chaos” or “schneechaos” was the hashtag that the press gave to the storm, but for the Schliersee locals, it meant we had just scored gold for this season’s winter fun.

This part of Germany does such a great job of snow safety and snow preparation that with simple precautions any mount of snow can truly be wonderful. Once the “all clear” was given, everyone was able to joyfully head out and explore the deep, fresh powder.

After work one evening, three of my snow loving girlfriends decided to introduce sledding to one of our crew. Due to avalanche risk, we discovered the sled route from Obere Firstalm had not been cleared. This discovery thankfully did not stop our plans, at this time of night, the snow-covered road, Kratzerweg, that goes to Untere Firstalm has little to no foot traffic or vehicles, so coming down the same route would be very safe and possible.

With sleds in tow, we began our snowy journey. We were absolutely astounded by the unimaginable height of the snow.  The walls they created, climbed on either side creating a feeling of walking through a snow tunnel. All the well-known views were unrecognizable. It was truly magical.  Seeing the roofs of the little cabins along the way, heavily blanketed of meters of snow, made them all so inviting.

Breathless and chilled, and banging the snow from our boots, we entered the warm and welcoming interior of Untere Firstalm. As the weather changed outside, we cradled mugs of our steamy reward in our bitter hands. Our cozy visit was cut short as we realized a fast-moving snow storm was rolling in. So back into our wintery duds we jumped and back into the freezing weather we sped.

As the sun set, the snowstorm threatening and the winds building, we quickened our pace up the hill on the road that connects Untere and Obere Firstalm. You can only rent sleds from the food counter at Obere Firstalm so up we went. The sound of ice pellet like snow dancing across the snow walls in the wind gusts motivating us.

Once we all had our sleds, and a few bits of advice were shouted above the roar of the storm, we wasted no time heading back down the mountain. With the joyful sound of continued laughter, we soared. The steep snow walls on either side of the way gave our newest sled enthusiast a feeling of great security.

As always, the fun ended far too quickly, and we were once again shivering in our cars cheering on the heater and the defroster, chalking up another day filled with wonderful memories.

 

 

To Plan your own adventure, check out these site:

http://firstalm.de

http://www.unterefirstalm.de

 

 

 

Laura Boston-Thek Laura Boston-Thek

American artist, photographer and professional wanderer who, after 20 years of roaming, put down roots in a 100 year old Bavarian farmhouse and fell in love with the Alpine village and its residents (both 2-legged and 4-legged).

 

 

Winterwunder-Schliersee-Spaziergang

Egal, bei welchem Wetter ‒ ein Spaziergang rund um den Schliersee ist immer ein wunderschönes Erlebnis. Wenn die Sonne scheint, glitzern das Eis auf dem See und der Reif in den Bäumen. Die weiße Pracht erstrahlt, und man braucht direkt eine Sonnenbrille. Sobald Nebelschwaden über den See wabern, wirkt die Landschaft mystisch verträumt. Bei Schneefall versteckt sich das andere Ufer hinter dicken Flocken. Alles wirkt wie weichgezeichnet …

In Schliersee sieht es aus wie in einem Feenland, schreibt eine Besucherin auf Facebook in der Schliersee-Gruppe. Irgendwann möchte sie hierher ziehen, um unsere Idylle jeden Tag genießen zu können.

Probieren Sie es aus und nutzen Sie das Wochenende oder einfach einen freien Nachmittag und besuchen Sie uns hier. Machen Sie einen Winterwunder-Schliersee-Spaziergang rund um den See. Kehren Sie dabei in der Rixneralm am See ein (im Winter am Wochenende geöffnet) und stärken Sie sich mit einer deftigen bayerischen Brotzeit. Die Seerunde beträgt 7,4 km, und es gibt nur leichte Steigungen (ca. 30 Höhenmeter) zu überwinden. Der Weg ist geräumt, sodass er gut zu begehen ist. Sie haben wunderschöne Ausblicke über den See auf die Insel Wörth und den Ort Schliersee. In Fischhausen verzaubern die eingeschneiten Bootshäuser, und auf den angrenzenden Weiden springen die Pferde durch den Schnee und versprühen Lebensfreude. Einige Bäume sind mit Schildern beschriftet, sodass man auch noch etwas über unsere beeindruckende Natur lernen kann. Und auch der eine oder andere Liebende hat eine Liebeserklärung an seinen Schatz im Unterstandhäuserl hinterlassen …

 

 

Machen Sie sich auf eine Winter-Entdeckungsreise. Sie sind herzlich willkommen.

 

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Daumen drücken für Cheyenne Loch bei der Freestyle- und Snowboard-WM in Park City (Utah, USA)

Cheyenne Loch ist eine von sieben Raceboardern aus insgesamt 17 Sportlern, die Deutschland bei der 13. FIS Weltmeisterschaft vertreten. Cheyenne ist am Gardasee geboren und in Schliersee-Neuhaus im bayerischen Oberland aufgewachsen.

Die 24-jährige Polizeimeisterin ist in der Weltcup-Mannschaft des deutschen Snowboardverbandes (Snowboard Germany) und geht für den Skiclub Schliersee an den Start. Vor nicht ganz zwei Wochen holte sie sich den dritten Platz im Parallel-Riesenslalom in Rogla (Slowenien) und stärkte damit ihr Selbstvertrauen auf ein gutes Ergebnis in Park City. Nach ihrer Teilnahme am letzten Wochenende am Weltcup-Parallelslalom in Moskau, bereitet sich Cheyenne nun in den USA auf den Parallel-Slalom am 04. und 05. Februar vor.

Trotz Training, Anreisen und Zeitverschiebung hat mir Cheyenne exklusiv für das Schliersee Magazin ein Interview gegeben und eine Videobotschaft aus Utah an uns geschickt.

 

Ulli: Cheyenne, Du hast Dich qualifiziert für die Weltmeisterschaften in Park City (USA) am 4. und 5. Februar. Vergangene Woche hast Du einen tollen dritten Platz im Parallel-Riesenslalom in Rogla erzielt. Beim Weltcup in Moskau musstest Du unter Flutlicht fahren. Hatte das Auswirkungen auf das Ergebnis? Was ist in Moskau passiert?

Cheyenne: Das Flutlicht hatte in Moskau keine Auswirkungen auf das Ergebnis. Das waren eher andere Faktoren. Der Lauf und die Schneebedingungen haben mir einfach nicht in die Karten gespielt. Außerdem liegt mir im Moment der Riesenslalom etwas besser als der Slalom. Ich hoffe das bekomme ich bis zur WM in Park City wieder hin…🙂

 

Ulli: Du hattest einige Verletzungen in den letzten Jahren. Wie hast Du es geschafft, Dich wieder an die Weltspitze zurück zu kämpfen?

Cheyenne: Ja, die letzten Jahre waren in der Tat nicht einfach für mich und haben mich physisch und vor allem auch psychisch sehr viel Kraft gekostet. Dass ich es wieder an die Weltspitze zurückgeschafft habe, habe ich meiner großen Liebe zum Snowboarden und natürlich den Menschen zu verdanken, die mich auf diesem Weg unterstützt haben.

 

Ulli: Wie hast Du Dich für die Weltmeisterschaften in Park City vorbereitet? Wie dürfen wir uns so ein Training vorstellen?

Cheyenne: Auf die Weltmeisterschaften habe ich mich nicht speziell vorbereitet. 

Mein Training sieht genauso aus, wie in einer normalen Weltcup-Saison. Allerdings war ich heuer das erste Mal seit 2 Jahren nicht verletzt, daher konnte ich im Sommer normal trainieren und auch an der kompletten Vorbereitung im Schnee teilnehmen.

 

Ulli: Wie bist Du überhaupt zum Raceboarden gekommen?

Cheyenne: Irgendwie bin ich da ein bisschen „reingeschlittert“. Früher habe ich alle Disziplinen gemacht. Irgendwann hat mich mein Trainer wohl auf ein Raceboard gestellt und dabei ist es dann geblieben…🙂

 

Ulli: Was war Dein schönstes sportliches Erlebnis? Worauf bist Du besonders stolz?

Cheyenne: Ein spezielles Erlebnis gibt es da eigentlich nicht. Für mich ist jeder gute Schneetag ein schönes Erlebnis. Besonders stolz bin ich darauf, trotz allen Schwierigkeiten jetzt da zu sein, wo ich bin. 

 

Ulli: Wir würden auch gerne die private Cheyenne ein bisserl kennenlernen. Was machst Du in Deiner freien Zeit wenn Du nicht auf der Piste unterwegs bist?

Cheyenne: Wenn ich nicht auf der Piste unterwegs bin, bin ich meistens im Kraftraum oder genieße meine Zeit zu Hause. 

 

Ulli: Du bist am Gardasee geboren und in Neuhaus am Schliersee aufgewachsen. Was sind Deine Lieblingsplätze in Schliersee? Wo könnten wir Dich am ehesten in Deiner Heimat antreffen?

Cheyenne: Für mich ist Schliersee der schönste Platz auf der Welt. Am liebsten schaue ich mir Schliersee von oben an. Egal ob im Winter oder im Sommer, meistens bin ich irgendwo in den Bergen unterwegs.

 

Ulli: Vielen Dank, liebe Cheyenne, dass Du Dir die Zeit für das Interview und die Video-Botschaft genommen hast. Wir drücken Dir hier alle die Daumen!

 

 

 

Montag, 4. Februar, 21:00 Uhr: Parallel-Riesenslalom (Livestream, sportschau.de)

Dienstag, 5. Februar: 21:00 Uhr: Parallelslalom (Livestream, sportschau.de)

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.