Beiträge

Schlierseer Frühlingspower

Blühender Schlierseer Frühling

Eine Frühlingswanderung in der Schlierseer Natur ist momentan ein Genuss für alle Sinne. Wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, ist ein Neustart in Schliersee garantiert.

Körper, Geist und Seele können jetzt aus dem Vollen schöpfen. Die vielen kleinen Frühlingswunder, umgeben von Ruhe, klarer Luft und purer Natur, lassen die Einheimischen und Gäste neue Lebensfreude spüren.

Kulinarischer Schlierseer Frühling
Schlierseer Dinkelkräuternudeln mit Bärlauchpesto

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Dinkelkräuternudeln im Salzwasser ca. 8 Min. kochen, anschließend abschrecken und in heißer Butter schwenken
200 g frischer Bärlauch
250 g gutes Olivenöl
Saft von 1 Bio-Zitrone
Eine Prise Salz
200 g gemahlene Mandeln
100 g Obermooser Bio-Käse gerieben

Zubereitung:

  1. Frischen Bärlauch waschen, abtropfen und kleinschneiden
  2. Die restlichen Zutaten dazugeben
  3. Mit dem Pürierstab mixen
  4. Mit den Nudeln genießen

Guten Appetit!

Tierischer Schlierseer Frühlingsanfang

Die Tiere beobachten oder ihnen einfach begegnen ‒ wenn man Glück hat, zeigt sich auch der Auerhahn „Schorschi“. Frösche sind im Liebesrausch, Vögel singen und freuen sich über die warmen Frühlingssonnenstrahlen, der Specht, der Kuckuck, die kleinen Rehe, die jungen Gamsen usw. Täglich können Sie Neues entdecken ‒ einfach herrlich!

Würzige Schlierseer Frühling

Ab sofort stehen die kraftvollen Frühlingkräuter für unsere Küche bereit. Frische Brunnenkresse, Spitzwegerich, Brennnessel, Giersch … sie bringen uns wieder in Schwung.

Traumhaft sportlicher Schlierseer Frühling

Genießen und Auftanken sind jetzt angesagt. Die vielen kleinen Frühlingswunder in Schlierseer, umgeben von Ruhe, klarer Luft und purer Natur, lassen die Gäste und Einheimischen aus dem Vollen schöpfen. Ausgedehnte Spaziergänge rund um den See, Radltouren, Bergtouren ‒ einfach in der Sonne verweilen, bewusst genießen und regenerieren

Kräuterwanderungen in und um Schliersee mit den Schlierseer Kräuterpädagoginnen Fesl Rita und Prem Angelika.

Termine nach Vereinbarung
Fesl Rita, Tel.: 08026/6739, E-Mail: rita.fesl@t-online.de
Prem Angelika, Tel.: 08026/9229964, E-Mail: info@hennerer.de

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Miniwanderungen in Schliersee und Umgebung bei Schneegestöber und dicken Wolken

Ja, auch in Schliersee gibt‘s mal dicke Wolken, die dicke Flocken schneien lassen.

Was tun an so einem Tag? Skifahren ist nicht wirklich lustig, wenn die Wolken zwischen den Berggipfeln hängen, man nur ein paar Meter weit sieht und einem die Flocken im Fahrtwind eiskalt und spitz ins Gesicht klatschen.

Ich ziehe mich warm an, am besten mehrere Lagen, setze mir eine Wollmütze auf und nehme gefütterte Handschuhe mit. Und dann nichts wie raus! Die kalte Winterluft ist herrlich! Der Wind bläst mir um die Nase, und die Schneeflocken werden vor mir her getrieben. Es ist kaum jemand auf der Straße. „Bei diesem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür“, sagte schon meine Oma. Aber ich liebe es. Meine warme Kleidung schützt mich, und der leichte Nebel sowie die Schneewolken schaffen eine ganz eigene, fast mystisch anmutende Atmosphäre.

Mein Weg führt mich zuerst nach Neuhaus und dort ins Josefstal. In der Sackgasse am Ende des Ortes gibt es am Bachufer ein paar Parkplätze. Dann laufe ich weiter Richtung Straßenende, links über eine kleine Brücke und dann rechts Richtung Wald. Meine Wanderung führt mich am Bach entlang, und keine zehn Minuten später sehe ich den untersten der Josefstaler Wasserfälle. Lautes Rauschen übertönt sämtliche Geräusche. Wassernebel liegt in der Luft. Ein magischer Ort. Im Winter ist es oft zu glatt, um zu den höher gelegenen Wasserfällen aufzusteigen. Also genieße ich den Moment und gehe dann zurück, um meinen Spaziergang im Ort Schliersee fortzusetzen.

Die Ortschaft wirkt bei diesem Wetter fast menschenleer, und ich kann mir in Ruhe die Auslagen der verschiedenen kleinen Geschäfte anschauen. Zum Aufwärmen gehe ich in eines der Cafés und trinke eine heiße Schokolade mit einem Schuss Amaretto und Sahne. Derart gestärkt, mache ich mich auf den Weg zu meiner letzten Etappe.

Hinter dem Rathaus und dem Restaurant Ratskeller führt ein kleiner Spazierweg in zwei Serpentinen einen Hügel hoch zur Kapelle Sankt Georg am Weinberg. Diese ist von alten, knorrigen Bäumen umgeben. Mehrere Bänke laden zur Rast ein (vorausgesetzt, sie sind nicht mit Schnee bedeckt). Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf den Ort, den dahinter liegenden See und die ihn umgebenden Berge. Auch wenn es nebelverhangen ist, wird eine ganz besondere Stimmung, die über der Landschaft liegt, spürbar.

Natürlich können Sie diese Miniwanderungen auch einzeln vornehmen. Und wenn Sie mögen, können Sie nach Ihrer Wanderung einen Abstecher ins monte mare in der Vitalwelt machen und sich dort in der Bäder- und Saunalandschaft aufwärmen sowie sich die eine oder andere Anwendung gönnen.

 

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Winterwanderung zur Unteren Firstalm mit Rodel-Gaudi

Klirrende Kälte ‒ na ja, fast ‒, warme Klamotten, festes Schuhwerk und mein Schlitten aus Kindertagen!!

Dicke Flocken fallen, und ich mache mich auf den Weg zu meiner Wanderung zur Unteren Firstalm am Fuß der Brecherspitz zwischen Bodenschneid und Suttenstein auf 1.320 m Höhe.

Am besten parkt man auf dem Parkplatz vom Kurvenlift. Diesen erreicht man vom Spitzingsattel aus auf einem geräumten und geteerten Waldweg. Dann laufe ich mit meinem Schlitten im Schlepptau am Lift vorbei auf einen verschneiten Forstweg zu, auf dem mir schon die ersten Rodler entgegenkommen.

Links vom Weg sieht man einen kleinen Bach, umrahmt von hohen Schneewänden, der sich den Berg herunterschlängelt. Viele Erwachsene und Familien gehen vor mir den Berg hinauf. Schlittenfahren ist längst nicht mehr nur ein Wintervergnügen von Kindern. Genau genommen kommen mir viel mehr Erwachsene jauchzend entgegengefahren. Der Weg zur Unteren Firstalm ist relativ flach, und man benötigt etwa 45 Minuten Gehzeit, bis man die Alm erreicht. Wunderbar ist der schöne Ausblick nach beiden Seiten, nachdem man ein kurzes Waldstück hinter sich gelassen hat. Genau deshalb gefällt mir dieser Weg besser, als derjenige, der zur Oberen Firstalm fast durchgängig durch den Forst hindurch führt.

Auf der Unteren Firstalm angekommen, gönne ich mir eine köstliche heiße Schokolade und einen Germknödel mit Vanillesoße. Hier auf der Alm gibt es immer wechselnde bayerische Speisen und hausgemachte Kuchen. Von der Sonnenterrasse aus hat man einen tollen Blick auf die umliegenden Berggipfel und den Nordhanglift sowie den Snowpark. Es macht Spaß, die Snowboarder bei ihren gewagten Sprüngen zu beobachten.

Die Untere Firstalm hat während der Saison jeden Tag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr geöffnet. Wer keinen eigenen Schlitten dabeihat, kann sich hier übrigens einen ausleihen.

Ich setze mich auf meinen „uralten“ Schlitten und rodle im gedämpften Licht der Abenddämmerung Richtung Tal … Was für ein Heidenspaß!!

 

 

Untere Firstalm
83727 Spitzingsee
Tel.: 08026/7676
E-Mail: info@firstalm.de

 

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Drei Tipps für Männer die ihre Frauen am Valentinstag in Schliersee verwöhnen wollen

#1 Den Valentins-Morgen mit einem gemeinsamen Frühstück starten – SLYRS Caffee & Lunchery

Eine schöne Möglichkeit ist es, den Valentinstag mit einem romantischen Frühstück in der SLYRS Caffee & Lunchery zu beginnen: „SLYRS Traum fürzwei“ – mit einer regionalen Käse- und Wurstauswahl, hausgemachtem Roastbeef, hausgebeiztem Lachs mit Dillsoße und frischem Kren, Rührei für Zwei, Marmelade, hausgemachtem Kräuteraufstrich, Butter, Brotkorb, hausgemachtem SLYRS Müsli für Zwei und zur Krönung für alle Verliebten: zwei Gläser Perle de Palait Secco Rosé (oder wahlweise frisch gepressten Orangensaft). Da läuft einem das Wasser im Mund schon jetzt zusammen – ein Gaumenschaus.

Genießt die gemütliche bayerische, aber doch moderne Atmosphäre der SLYRS Caffee & Lunchery für die ersten romantischen Momente des Tages. Ab 9:00 Uhr …

Slyrs Caffee & Lunchery

Bayrischzellerstraße 13

Schliersee 83727

Tel.: 08026/9228920

 

#2 Nach einem gemütlichen Spaziergang im Schnee in der Sauna aufwärmen – monte mare Schliersee

Ihr liebt die Natur? Dann gibt es bei uns am Schliersee nichts Romantischeres als eine kleine Wanderung durch unsere zauberhafte Winterlandschaft. Besonders schön sind Spaziergänge durch den verschneiten Wald, eine Runde um den Schliersee oder – wenn Ihr mehr Abenteuer wollt – rauf zur Ruine Hohenwaldeck.

Danach könnt Ihr Euch in der Sauna im monte mare in der Vitalwelt in Schliersee wieder aufwärmen. Das monte mare bietet ein spezielles Wellness-Arrangement, die „Auszeit zu zweit“ (für 72, 50 €) an.

Das Valentins-Arrangement beinhaltet zwei Sauna-Tageskarten Saunawelt, zwei Gerichte zur Auswahl aus der Speisekarte, zwei Gläser Sekt (oder Orangensaft) und ein monte mare Buch. Die „Auszeit zu zweit“ kann bis 14. Februar 2018 an der Kasse in Schliersee oder im Online-Shop erworben werden.

monte mare Hallenbad und Sauna in der Vitalwelt Schliersee

Perfallstraße 4

83727 Schliersee

Tel.: 08026/920900

 

#3 Den Tag mit einem romantischen Fischessen ausklingen lassen – Ratskeller Schliersee

Da der Valentinstag dieses Jahr auf den Aschermittwoch fällt, bietet sich ein romantisches Fischessen im Ratskeller an. Nach dem Motto: „ASCHERMITTWOCH & VALENTINSTAG … FÜR F(R)ISCHVERLIEBTE!“ gibt es im Ratskeller ganz viel Fisch: Auf der Speisekarte mit Fischsuppe, Kräuterrührei mit Sylter Räucheraal, Steinbeißerbackerl, Saiblingsfilet und Riesengarnelen wird jeder Fischfreund etwas finden – für Fleischesser und Vegetarier. Natürlich kann auch aus der normalen Speisekarte gewählt werden.

Jedes „Valentins-Paar“ erhält eine kleine Überraschung.

 

Ratskeller Schliersee

Rathausstr. 1a

83727 Schliersee

Tel.: 08026/9205800

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Start der Rodelsaison auf der Oberen Firstalm

Es ist wieder so weit: Die Rodelsaison hat begonnen!

Der erste Schnee am Spitzing lockt, und ich entscheide mich für eine Wanderung zur Oberen Firstalm. Warm eingepackt, fahre ich zum Spitzingsattel, um dort mein Auto zu parken und von da aus zur Oberen Firstalm zu laufen. Der Weg ist schneebedeckt, und auch die Bäume tragen schon eine leichte Last. Kaum unterwegs, kommen mir schon die ersten Rodler entgegen. Auch ein paar wenige Skifahrer nutzen die verschneite Bergstraße, und ich mache ihnen lieber den Weg frei. Die Straße windet sich durch den Wald nach oben, und wenn ich stehen bleibe und lausche, höre ich: NICHTS! Der Schnee dämpft alle Geräusche, mich umgibt vollkommene Ruhe. Befreit atme ich die herrliche kalte Bergluft ein und freue mich über ein paar Stunden Auszeit. Hin und wieder überholen mich andere Bergwanderer auf dem Weg nach oben. Ein Rodler jodelt um die Kurven, um rechtzeitig auf sich aufmerksam zu machen. Noch ein kurzes Stück geradeaus, dann ein letzter Anstieg – und schon sehe ich die Obere Firstalm vor mir liegen. Der „Almhund“ begrüßt mich schwanzwedelnd, und jetzt freue ich mich erst mal auf einen großen Teller heiße Gulaschsuppe in der gemütlichen Wirtsstube …

Statt den Weg zurückzulaufen, entscheide ich mich, einen Rodel zu mieten, und wage mich an meine erste Schlittenfahrt in diesem Winter. Es fühlt sich einfach gut an … Der Rodel lässt sich gut lenken. Die Steigung ist optimal, um nicht zu schnell, aber trotzdem mit ordentlich Wumms den Berg runterzufahren. Fast hätte ich geschrieben, zu fliegen … Rodeln ist eben doch nicht nur etwas für Kinder. Tatsächlich sehe ich an diesem Nachmittag nur Erwachsene, die mit ihren Schlitten unterwegs sind. Viel zu schnell bin ich wieder unten am Spitzingsattel angekommen. Hier darf ich den Schlitten einfach stehenlassen.

 

 

Mein Tipp: Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit. Packen Sie sich dick ein und vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht. Von der Terrasse der Oberen Firstalm gibt es einen tollen Ausblick auf die Brecherspitz und die Untere Firstalm. Im weißen Schnee sieht man bereits die ersten Spuren der Skifahrer. Nehmen Sie einen Schlitten mit, oder leihen Sie sich einen aus. Es macht einen Heidenspaß, den Weg runterzurodeln und erinnert den einen oder anderen Erwachsenen sicherlich an eine unbeschwerte Kindheit.

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Rixner-Alm – ein kleiner Spaziergang am Schliersee für Schmuddelwetter

Natürlich ist eine Wanderung um den Schliersee bei schönem Wetter ein Traum. Aber wenn es jetzt im November so richtig ungemütlich oder vielleicht gerade der erste Schnee gefallen ist, bietet sich ein kleiner Spaziergang am Schliersee zur Rixner-Alm an. Der Seerundweg ist geteert, und in den rund 20 Minuten vom Parkplatz in Fischhausen hat man genügend frische Luft geschnuppert, um sich in der Rixner-Alm etwas Leckeres zu gönnen. Jetzt in der kalten Jahreszeit bieten sich natürlich die hausgemachten Suppen an. Von Bohnen- über Kartoffel- bis zur Pfannkuchen- und Speckknödelsuppe – alle Suppen werden frisch gekocht und wechseln ständig. Wer lieber etwas Süßes möchte, kommt mit dem hausgemachten Kuchenangebot voll auf seine Kosten.

Ein ganz besonderer Tipp ist der hausgemachte weiße Glühwein
Aus Grünem Veltliner, Traubensaft, Akazienhonig, Nelken und Zimt selbst zubereitet, ist er ein Traum für die nasskalte Jahreszeit. Da nimmt man auch gerne noch ein zweites Glaserl, wenn man gemütlich in der wohlig warmen Alm direkt am See sitzt. Dazu gibt es frischen Zwiebelkuchen.

Die Rixner-Alm hat bis 26. November auch unter der Woche geöffnet (Montag und Dienstag Ruhetag) und im Dezember an den Wochenenden. Heiligabend ist geschlossen, dann aber während der Weihnachtsferien durchgehend täglich geöffnet.
Optimal für den kurzen Spaziergang bei schlechtem Wetter oder für eine Rast während der etwa zweistündige Seeumrundung.

 

Rixner Alm
Westerbergstraße 40
83727 Schliersee
Telefon: +49 16095812204

Öffnungszeiten

November: Mi.–So.
Dezember: Sa. und So.
ab 25.12. während der Weihnachtsferien täglich von 10–17 Uhr

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Steinpilze – direkt vom Berg in die Pfanne. Frischer geht es nicht.

Natürlich macht Schwammerlsuchen im Wald richtig Spaß, aber es ist auch nicht ganz ungefährlich. Nicht jeder Pilz ist essbar. Besteht auch nur ein Zweifel an der Genießbarkeit, sollte ein Pilz auf gar keinen Fall verzehrt werden. Besser man verlässt sich auf echte Profis.

Früchte Jähne in Schliersee bietet im Moment frische Steinpilze von der Huberspitz an.

„Ganz frisch von heute Vormittag“, erzählt mir Sepp Jähne stolz. Frischer geht es nicht. „Manchmal haben wir auch Steinpilze aus dem Spitzingseegebiet, kommt ganz darauf an, wo gerade welche zu finden sind!“ Plätze werden natürlich keine verraten.

Aber mein Freund, Küchenchef und ehemaliger Schlierseer Inselwirt Heiko Baier verrät mir ein besonderes Steinpilzrezept, damit ich sie auch gleich mal probieren kann:

  • 250 g frische Schlierseer Steinpilze von Früchte Jähne
  • 2 Schalotten
  • 2 cl SLYRS
  • Schlagsahne
  • Petersilie
  • Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer

Die Kuppel der Steinpilze abrubbeln, den Stiel mit einem scharfen Messer abschaben und die erdigen Enden abschneiden.

„Nicht mit Wasser waschen, sonst geht der Geschmack verloren“, erklärt mir Heiko.

Die Steinpilze würfeln und in Butterschmalz anbraten. Die kleingeschnittenen Schalotten glasig dünsten und für den besonderen „Schlierseegeschmack“ das Ganze mit 2 cl SLYRS ablöschen und nach Belieben mit Sahne auffüllen. Frische Petersilie drüberstreuen und mit Semmelknödeln servieren.

Ein Schlierseer Steinpilztraum!

 

Früchte Jähne ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation und seit 34 Jahren im Herzen von Schliersee ansässig. Ein kleiner, netter Laden mit richtig viel Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Freundliche Beratung wird hier ganz großgeschrieben. Optimal auch für die gesunde Verpflegung auf Ihrer nächsten Wanderung.

Früchte Jähne
Rathausstr. 16, Schliersee
Telefon 08026-4106

 

Öffnungszeiten:
Mo.‒Do. 8:00‒12:00 und 14:00‒18:00 Uhr
Fr. 8:00‒18:00 Uhr
Sa. 8:00‒12.30 Uhr

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Kinder, wir fahren an den Schliersee!

Die bayerischen Sommerferien sind in vollem Gange. Wenn es heiß ist, freuen sich Kinder über einen Besuch im Schwimmbad oder über einen Badetag am See. Doch was kann man eigentlich am Schliersee unternehmen, wenn die Temperaturen nicht badetauglich sind?

Josefsthaler Wasserfälle

Am Ende der Straße, die zum Schlierseer Ortsteil Josefsthal führt, zweigt ein kleiner Pfad zu den Josefsthaler Wasserfällen ab. Nach etwa zehn Minuten Fußweg erreichen die Wanderer den Hachlbach. Der Weg führt den kleinen Bach flussaufwärts entlang durch den schattigen Wald, bis an seinem Ende ein großer Wasserfall auftaucht. Rund zwölf Meter ergießt sich das Wasser über einen Felssturz in die Tiefe. Wenn die Sonne durch das Laubwerk der Bäume leuchtet, glitzern die Wassertropfen wie tausend funkelnde Edelsteine. Besonders Wagemutige nehmen auch gerne mal eine spontane Dusche unter dem Wasserfall – ein Vergnügen, das nur an sehr heißen Tagen zu empfehlen ist, denn das Wasser ist eisig kalt. Für Kinder ist es auf jeden Fall ein ungefährliches Abenteuer, über die Flusssteine zu balancieren oder im Hachlbach unterhalb der Kaskade zu planschen.

Ein kurzer steiler Aufstieg führt seitwärts zum zweiten, etwas kleineren Wasserfall, der sich in eine kleine Gumpe ergießt. Oberhalb liegt die sonnige Picknickwiese der Stockeralm. Der Hachlbach verläuft hier als friedlicher und flacher Wiesenbach. Hier ist der ideale Ort, um es sich auf Decken mit einer Brotzeit gemütlich zu machen. Auch kleinere Kinder können hier gefahrlos herumtoben, während die Eltern sich eine Verschnaufpause gönnen.

Vom Picknickplatz aus gibt es verschiedene Möglichkeiten zu weiteren Wanderungen. Einige Wege führen bis hinauf zum Spitzingsattel oder weiter zur Brecherspitz. Folgt man dem Wegweiser „Rundweg Josefsthaler Wasserfälle“, geleitet einen der Weg ein Stück der alten Spitzingstraße und einem Teil des „Bockerlbahnweges“ hinab, bis man nach gut einer Stunde wieder am Ausgangspunkt angelangt ist ‒ eine leichte Wanderung, die keine besondere Wanderausrüstung verlangt. Ein paar Wechselsocken für die Kleinen sollte man vielleicht dabeihaben, falls ein Fußbad im Hachlbach doch allzu verlockend war!

 

Spielplatz an der Vitalwelt

Im Spielplatz-Himmel fühlen sich Kinder auf dem Spielplatz an der Vitalwelt direkt am Seeufer. Hier werden fast alle Kinderträume erfüllt. Nicht umsonst trägt er das Prädikat „schönster Spielplatz Oberbayerns“. Eine Besonderheit sind die Wasserspielgeräte am kleinen Bach. Ihre Kletterkünste können die Kleinen auf einem Multifunktions-Spieleturm ausprobieren. Eine Seilrutsche, eine Drehscheibe, ein Tampenschwinger, ein Drehbandlbaum, ein Stelzenparcours und verschiedene Schaukeln sorgen für Gaudi und Bewegung. Die meisten Geräte sind aus Holz und daher besonders kinderfreundlich. Auf der Kleinkinderanlage kann man nach Herzenslust Sandburgen bauen. Die Erwachsenen können derweil auf den zahlreichen Bänken und Sitzplätze, die rund um die Anlage aufgestellt wurden, ihren Nachwuchs entspannt im Auge behalten. Erfrischungen und kleine Snacks bietet der Kiosk nebenan, und wenn die Blase drückt, sind die kostenlosen Sanitäranlagen in der Vitalwelt nicht weit.

 

Tretbootfahren

160 Kalorien strampelt sich ein Erwachsener in einer halben Stunde Tretbootfahren ab, sagt zumindest das Internet. Kalorien hin oder her – eine Tretbootfahrt auf dem Schliersee ist ein sehr lustiges Familienvergnügen, das man auch an kühleren Tagen ausprobieren kann. Vom Bootsverleih am Milchhäusl aus – der 82-jährige Bootsverleiher Nik Gumberger ist übrigens ein echtes Schlierseer Unikum – kostet beispielsweise eine Stunde mit dem Tretboot zwölf Euro, unabhängig von der Teilnehmerzahl. Der Wellengang auf dem Schliersee ist meist nicht allzu stark, deshalb ist das Treten nicht sehr anstrengend und für etwas ältere Kinder problemlos machbar. Fährt man zur Insel Wörth hinüber, kann man mit dem Tretboot dort sogar am Ufer anlegen. An sonnigen Sommertagen kann man vom Tretboot aus einen Sprung ins kühle Nass wagen. Über eine kleine Leiter am Heck des Bootes kann man danach ohne Mühe wieder an Deck klettern.

Egal, für welches Vergnügen man sich entscheidet – der Schliersee ist immer eine Reise wert, auch – oder vor allem! – mit Kindern.

 

Josefsthaler Wasserfälle
Josefsthaler Straße
83727 Schliersee

 

Spielplatz an der Vitalwelt
83727 Schliersee

 

Bootsverleih am Milchhäusl
Kurweg 4
83727 Schliersee

 

Weitere Infos unter www.schliersee.de

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Ferien mit Kindern ‒ Freizeitgestaltungstipps

Nicht nur, dass Schliersee eine ausgezeichnete Wander- und Freizeitsportdestination ist – Stichwort „Erlebnispfad“ ‒ (weitere Informationen), auch für Kinder gibt es zahlreiche und vielfältige Angebote während der bayerischen Sommerferien.

Freizeitgestaltung Kinder

Sehr beliebt, auch bei den einheimischen Kindern, ist das Ferienprogramm Schlierachtal 2017 der Gemeinden Miesbach, Schliersee und Hausham. „Das kunterbunte Angebot reicht vom Waldabenteuer, Töpfern bis hin zu erlebnisreichen Ausflügen. Auch Sportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Ein Graffiti-Workshop ist genauso angesagt wie Blicke hinter die Kulissen von Apotheke, Krankenhaus, Tierarzt, Feuerwehr und Polizei.“ (Christian Mittermaier – Jugendreferent der Stadt Miesbach). Das ganze Programm und die Anmeldebedingungen finden sich unter www.ferienprogramm-schlierachtal.de.

Familien-Pferdewanderung zur Stadlbergalm: Viele Kinder sind Wandermuffel, aber Pferdeliebhaber. Diese Pferdewanderung kombiniert beides: die schöne Voralpenlandschaft und das Erlebnis mit den Tieren. Unser Pferdewanderwagen transportiert Rucksack und Getränke und hat zur Not auch ein paar Plätze für „müde“ Kinder. Nach der Einkehr auf der Alm geht es wieder zurück nach Schliersee. Kosten: 15,00 € für Erwachsene, 10,00 € für Kinder, vorab zahlbar direkt beim Veranstalter; Einkehr in die Alm auf eigene Kosten. Ausrüstung: Wanderschuhe, Getränk, Regenschutz. Maximal 16 Teilnehmer, Anmeldung bei der Gäste-Information Schliersee, Tel. 08026-60650. Die Familien-Pferdewanderung zur Stadlbergalm findet an folgenden Terminen statt (jeweils donnerstags von 11:00–15:00 Uhr): 10.08., 31.08. und 07.09.

Pferdekutschenfahrt für die Kleinen: Auf einer Pferdekutsche durch die alpine Landschaft brausen ‒ das ist ein tolles Abenteuer. Die Tour führt nach Althausham und dauert ungefähr eine Stunde. Kosten: Gäste mit Gästekarte (Schliersee, Fischbachau und Bayrischzell) kostenfrei, sonst 10,00 €. Kinder ab 6 Jahre, jüngere in Begleitung eines Erwachsenen. Kinder haben Vorrang! Maximal 10 Teilnehmer. Anmeldung bei der Gäste-Information Schliersee, Tel. 08026-60650. Die Pferdekutschfahrten für die Kleinen finden an folgenden Terminen statt (jeweils mittwochs von 14:00–15:00 Uhr): 02.08., 16.08. und 30.08.

Fischers Fritz fischt frische Fische: Wie das geht, das erfahren Sie und Ihre Kinder von erfahrenen Fischern an deren Bootsplatz in Schliersee. Welche Fische sich im Schliersee tummeln und sich vor den Badegästen verstecken, oder wie man sie vom Bootssteg bzw. vom Boot aus auf dem See fängt, wird hier erklärt, und Sie dürfen beim Fang zusehen. Ein kleiner Spaziergang führt dann zur Bootshütte der Berufsfischer, und zum Abschluss gibt‘s eine Kostprobe vom geräucherten Fisch. Kosten: Gäste mit Gästekarte (Schliersee, Fischbachau und Bayrischzell) kostenfrei, sonst 5,00 €. Fischers Fritz fischt frische Fische findet an folgenden Terminen statt (jeweils montags 9:00–11:00 Uhr): 31.07., 07.08., 14.08., 21.08., 28.08. und 04.09.

Einen interessanten und lesenswerten Bericht über die Kinderspielplätze in Schliersee finden Sie hier: https://magazin.schliersee.de/diese-plaetze-sollten-eltern-in-schliersee-auf-jeden-fall-kennen/.

Wie wäre es mit einer Bootsfahrt über den See? (weitere Informationen) Mit der MS Schliersee III oder aus eigener Kraft mit einem Ruder- oder Tretboot? Oder sogar angetrieben, allein durch den Wind, mit einem Segelboot? Die Gäste-Information Schliersee bietet NEU in diesem Sommer Schnuppersegeln an. Natur pur erleben! Segeln ist ein naturverbundenes Freizeitvergnügen für jedes Alter, das immer einen Hauch von Abenteuer aufkommen lässt, wenn das Boot mit dem Wind im Segel durchs Wasser gleitet. Zweistündiger Schnuppersegelkurs für mind. 2 bis max. 4 Personen. Treffpunkt: Segelsport Oberland, Segelschule am Milchhäusl, Schliersee. Kosten: Gäste mit Gästekarte (Schliersee, Fischbachau und Bayrischzell) 10,00 €, sonst 25,00 €. Anmeldung unbedingt erforderlich bei der Gäste-Information Schliersee, Tel. 08026-60650. Die Termine werden wetterbedingt kurzfristig bekanntgegeben.

Ein kurzweiliger Wanderspaß für Kinder sind die Tegernseer Spürnasen, bei denen der Kraxl Maxl auf zehn Kinderabenteuerrouten die Alpenregion Tegernsee-Schliersee spielerisch näherbringt. Bereits mit drei erwanderten Zielen wird man Bronze-Entdecker, bei fünf Touren Silber-Entdecker, und bei sieben Wanderungen wird man als Gold-Entdecker ausgezeichnet. Für Kinder von vier bis zwölf Jahren.

Wir wünschen allen Familien, Eltern, Großeltern, Kindern und Enkelkindern einen schönen und erlebnisreichen Urlaub und schöne Ferien in und am Schliersee!

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

Abenteuerliche Mondscheinwanderung auf Schneeschuhen in der Valepp

Seit ich hier lebe, wollte ich immer schon mal das Schneeschuhwandern ausprobieren. Dabei bin ich auf den Wildnispädagogen Horst Jenicek der Firma „Wildpfade Erlebniswerkstatt“ gestoßen. Die Tour „Nachtwandeln auf Schneeschuhen“ weckt mein Interesse, und ein paar Nächte nach unserem Telefonat geht es bereits los …

Wir treffen uns im Arabella Alpenhotel in Spitzingsee. Stefanie und ich werden kurz in die Nutzung von Schneeschuhen eingewiesen, und dann laufen wir auch schon los Richtung Valepp ‒ ein Gebirgstal südlich des Spitzingsees. Sobald wir den Weg verlassen, schnallen wir die Schneeschuhe an und wandern zwischen den vereinzelten Almhütten hindurch. Es ist fast Vollmond, und so wie er durch die Wolken scheint, befinden wir uns in einem glitzernden Winter Wonderland. Man hört nur das Knirschen der Schneeschuhe auf der gefrorenen Schneedecke und das Rufen zweier Käuze. Wer weiß, was sie sich zu erzählen haben?

Horst ist sehr naturverbunden und teilt sein Wissen gerne mit uns. Im Mondlicht stoßen wir auf verschiedene Fährten und versuchen uns mithilfe der Stirnlampen als Fährtenleser. Welches Wild hat hier und dort die Lichtung überquert? In welche Richtung war es unterwegs, und lief es eher gemächlich oder schnell? Es ist spannend, und wir erfahren, woran man beispielsweise die Spuren von Rotwild, Dachsen und Füchsen unterscheiden kann. Alle drei Abdrücke sind uns auf unserem Weg begegnet. Horst ist es ein Anliegen, anderen Menschen die Natur durch intensive Erlebnisse wieder nahezubringen und deren Wahrnehmung bewusst auf das momentane Erleben zu richten. Wir bleiben immer wieder stehen, um die Geräusche wie das Rauschen des Wassers, das Knacken von Zweigen oder auch das vollständige Fehlen von Geräuschen auf uns wirken zu lassen. Ein Gefühl von Entschleunigung und Entspannung stellt sich bei uns ein, worüber wir sogar die Zeit vergessen und insgesamt fast vier Stunden unterwegs sind.

Stefanie und ich lernen in dieser Zeit viel über wichtige Techniken beim Bergauf- und Bergabgehen sowie beim Überqueren von Wasserläufen, welche durch Tauwasser entstehen und immer wieder unseren Weg kreuzen. Letzteres ist abenteuerlich, denn keiner von uns möchte sich auf einmal 50 cm tiefer im knöcheltiefen Wasser wiederfinden. Vorsichtig tasten wir uns mit den Schneeschuhen an die Ränder heran und treten sie fest, um an einer nicht zu breiten Stelle den Schritt über den Spalt im Schnee zu wagen.

Mitten im Nirgendwo auf einer Lichtung machen wir Rast, und uns offenbart sich ein atemberaubender Blick auf das Sonnwendjoch. Ein heißer Tee mit Ingwer stärkt uns für den Weg zurück. Beeindruckt von der Schönheit dieser Mondnacht, sind wir innerlich aufgewühlt von den vielfältigen Eindrücken und trotzdem gleichzeitig ruhig und entspannt. Wir laufen über eine im Sommer nicht begehbare Feuchtwiese zwischen Wald und Bachläufen vorbei an der Albert-Link-Hütte wieder zurück bis nach Spitzingsee. Kurz bevor wir das Hotel erreichen, sehen wir noch einen Fuchs den zugefrorenen See überqueren.

Für mich und Stefanie war es ein unvergessliches Erlebnis. Und obwohl es für mich zugegebenermaßen auch anstrengend war, habe ich sowohl einen neuen Sport als auch eine neue Leidenschaft entdeckt. Es war also sicher nicht das letzte Mal, dass ich auf Schneeschuhen unsere wunderbare Natur hier im Spitzingseegebiet erkundet habe.

„Schaffen wir es, bewusst mit der Natur zu leben, werden wir spüren, welchen Einfluss sie auf unser Leben und Wohlbefinden hat.“ Diesen Satz habe ich auf der Homepage von Horst Jenicek gefunden. Und ich finde, er hat durchaus seine Berechtigung.

Wildpfade Erlebniswerkstatt
Horst Jenicek
Tratberg 19
83734 Hausham

Tel.: +49 (0) 8026 92889 45 oder +49 (0) 172 600 5358
E-Mail info@wildpfade.eu.
Homepage: http://www.wildpfade.eu

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.