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Wie alt sind Schlierseer Bäume?

Wie kann man das Alter von Bäumen bestimmen? Ich bin mit Jörg Meyer, dem Leiter des Forstamts Schliersee, im Wald oberhalb des Hennererhofs unterwegs. Noch mit dabei ist Diplom-Forstwirt Horst Grünvogel, der heuer mit seinem elfköpfigen Team für die Inventur des Schlierseer Walds zuständig ist. Inventur wird alle zehn Jahre gemacht. An bestimmten Messpunkten werden Bäume gezählt, genau untersucht und dann ausgewertet. Diese Auswertung dient dann als Grundlage für den Forstbetriebsplan.

 

 

 

Anhand eines Bohrspahns das Alter bestimmen

Horst Grünvogel zeigt mir heute, wie man professionell das Alter von Bäumen bestimmen kann: mit einem Zuwachsbohrer. Klar, wenn man einen Baumstumpf hat, kann jeder das Alter bestimmen. Man muss einfach die Jahrringe zählen. Bei seiner Inventur hat er es aber meist mit lebenden Bäumen zu tun. Also muss er in den Baum „hineinschauen“. Er dreht den hohlen Bohrer des Zuwachsbohrers von Hand in den Baumstamm und entnimmt eine Probe – einen Bohrspahn. Anhand der Jahresringe kann man dann das Alter des Baums bestimmen. Von Vorteil ist hierbei eine Lupe. Hinterher wird die Stelle am Baum wieder mit Harz verschlossen. Unser Beispiel hier war 98 Jahre alt.

 

Fichte am Spitzingsee über 600 Jahre alt

„Wir haben einen Forstwirtschaftsmeister bei uns im Betrieb, der beschäftigt sich mit dem Alter von Bäumen“, erzählt Jörg Meyer. Er hat einen Baum im Bereich Hagenberg am Spitzing ausgezählt. Das ist der Waldbereich, wenn man zum Spitzingsee rauffährt, auf der linken Seite. „Da war eine Fichte, die deutlich älter als 600 Jahre alt ist“, sagt er und lacht: „Das zeigt, wie alt so ein Baum werden kann. Und im Vergleich, wie kurz das Leben eines Försters ist!“

 

Auch das Alter von Gebäuden kann über Jahrringe bestimmt werden

Auch wenn man ein altes Gebäude hat und sich das Holz beispielsweise im Dachstuhl anschaut, findet man Jahrringe. „Da kann man anhand der Ausprägungen der Jahrringe feststellen, wie alt der Dachstuhl sein könnte“, erklärt Jörg Meyer. Es gibt Jahre, da wachsen die Bäume besser, beispielsweise wenn es feuchter ist. So kann man nach gleich aussehenden Reihen, Mustern der Jahrringe im Holz suchen und bestimmen, wie alt das Holz sein könnte. Eine sehr spannende Aufgabe.

 

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Inventur im Schlierseer Wald

Heute bin ich mit Forstamtsleiter Jörg Meyer im Wald unterwegs. Er hat Diplom-Forstwirt Horst Grünvogel aus der Staatsforsten-Zentrale in Regensburg mitgebracht. Grünvogel und sein Team mit elf Mitarbeitern machen heuer Inventur in den Wäldern rund um Schliersee. Alle zehn Jahre werden in den Forstbetrieben die Bäume gezählt, untersucht und ausgewertet. Insgesamt findet man 6.500 Messpunkte in dem 34.000 Hektar großen Waldgebiet, das zu Schliersee gehört. Der Forstbetrieb Schliersee erstreckt sich hauptsächlich auf das Gebirge rund um Schliersee, Tegernsee und Bayrischzell. Aber auch Gebiete am Samerberg, bei Rosenheim und im Hofoldinger Forst gehören dazu.

 

 

 

Alle zehn Jahre wird gezählt und untersucht

Wir wandern zu einem Messpunkt im Wald – oberhalb des Hennererhofs in Schliersee „Wir gehen an die vorher festgelegten Stellen und messen dort die Bäume“, sagt Grünvogel. Gesucht werden die festen Messpunkte im Boden zuerst mit GPS und Tablet und vor Ort, dann mit einem Metalldetektor. Horst Grünvogel als „Inventurer“ hat alle möglichen Messgeräte dabei, von Kompass, GPS, Winkelmesser bis hin zum Zuwachsbohrer, um das Alter der Bäume zu bestimmen.

 

Wie man das Alter der Bäume bestimmen kann, zeige ich dir in einem weiteren Beitrag!

Er schaut in seinen Unterlagen, was sich wie in den vergangenen zehn Jahren verändert hat. Sind neue Bäume hinzugekommen? Sind Bäume vom Wind umgefallen? Alles wird genauestens notiert. Die Ergebnisse der Messungen dienen dann als Grundlage für den neuen Forstbetriebsplan. Darin sieht Jörg Meyer als Leiter des Forstbetriebs genau, was zu tun ist: bestimmte Baumsorten nachpflanzen oder einzelne Bäume entnehmen. Vielleicht hat er zu viele Fichten in seinem Wald? Fichten, Tannen, Buchen und Edellaubholz wie der Bergahorn sollten sich idealerweise abwechseln. Das Ziel ist ein stabiler Mischwald für die Zukunft, der dem Klimawandel standhält. Leitfaden für den Forstbetrieb ist die Nachhaltigkeit. „Wir wollen nicht mehr nutzen als nachwächst“, sagt Meyer.

 

Was die Nachhaltigkeit im Wald bedeutet, zeige ich dir in einem weiteren Beitrag!

„Die Inventur ist für uns eine Art Monitoring“, sagt Forstbetriebsleiter Jörg Meyer. Die Stichproben-Inventur findet alle zehn Jahre statt. „Wir kommen – wie ein Service – zu den Forstbetrieben raus“, erklärt Grünvogel. Insgesamt werden rund 125.000 Bäume angeschaut. Es dauert etwa ein Jahr lang, bis alle Messstellen von den Mitarbeitern abgearbeitet sind.

 

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Mit dem Liegerad von Ingolstadt nach Schliersee

Heute stelle ich euch Martin Köster aus Ingolstadt vor. Martin ist begeisterter Liegeradfahrer. Seit November 2021 fährt er damit und begeistert sich täglich mehr.

Sein aktueller Tachostand liegt bei 3700 km. Er plant immer wieder größere Touren und fährt natürlich auch täglich zur Arbeit.

 

 

An einem schönen Samstag im April zog es ihn an den Schliersee.

Start der 136 km langen Tour war im schönen Ingolstädter Klenzepark.

Von da ging es los Richtung München. Vorbei an Reichertshofen, Pörnbach, Hettenhausen, Reichertshausen und  Unterschleißheim, ging es dann durch Schwabing in den Englischen Garten, wo eine größere Rast angesagt war.

Danach über Ottobrunn, Höhenkirchen, Unterdarching, Thalham, Miesbach und Hausham an den Schliersee.

Die Übernachtung plante er in seinem Zelt und war am Hennererhof als Gast gern gesehen. Dank an die Familie Prem.

Die Tour dauerte 8 Std. 56 Min. mit einfach 136 km und 1070 Hm bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15,2 km/h.

 

Martins geplante Jahresleistung liegt bei 10 000+ km. Jede Woche steigert er sich mehr, und seine größte geplante Tour wird ihn heuer Richtung Donau über den Schwarzwald an den Rhein, dann nach Koblenz und Mosel bis nach Trier führen. Dann an die Saar und den Rhein-Marne-Kanal bis Straßburg und zurück. Rund 1300–1400 km sind in diesen 14 Tagen geplant.

Des Weiteren möchte er im Herbst an den Niederrhein und an die Nordsee fahren.

 

Gern kann man diese Tour nachfahren. Man wird sehen, dass man die Natur wahrnimmt und vollkommen andere Eindrücke von der Reise an den Schliersee hat.

 

Wir danken Martin für seine Eindrücke und wünschen ihm weiterhin gute Fahrt mit vielen bunten Erlebnissen.

 

 

Fotos und Videos

Sabine Hartmann und Martin Köster

 

 

 

Sabine Hartmann

Geboren in Ingolstadt als echte Schanzerin. Zweitheimat Schliersee. Naturmensch mit Leidenschaft zur Fotografie

 

 

 

Ostern 2022

Du bist an Ostern in Schliersee?
Ich habe vier Tipps für dich:

 

 

 

#1 Markus Wasmeier Freilichtmuseum

Seit einer Woche ist das altbayerische Dorf wieder geöffnet. Die Bäume fange gerade an zu sprießen, der Frühling ist da. Das Gasthaus “Zum Wofen” ist der optimale Ort, um in der warmen Frühlingssonne einen Cappuccino zu genießen und deinen Kindern beim Spielen zuzuschauen. Von Karfreitag bis Ostermontag dreht sich im altbayrischen Dorf alles rund ums Osterei! Eine Kinderbastelstation, das traditionellen Oarscheibn und natürlich alle interessanten Details zu “Huhn & Ei” garantieren vier spannende Tage. Obwohl die Brecherspitze noch winterlich weiß über dem Freilichtmuseum thront, ist es im Biergarten in der Sonne wunderbar warm. Die bayerischen Schmankerl verführen zu einer längeren Pause – gerne reservieren unter office@wasmeier.de.  Im Hofladen gibt es tolle Leckereien aus eigener Herstellung und auch kleine Ostergeschenke.

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum | https://www.wasmeier.de
Brunnbichl 5
83727 Schliersee/Neuhaus
Tel.: 08026/92922-0

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag von 10:00–17:00 Uhr
Montags ist nur an Feiertagen geöffnet | Ostermontag geöffnet

 

#2 Ostermontag beim Hennererhof

Am Ostermontag werden für die „Kleinen“ Ostereier versteckt. Die „Großen“ müssen nicht lang suchen, du kaufst dir die bunten Eier einfach an der Theke beim Hans. Jetzt zur Bärlauch-Zeit kann ich dir Bärlauch-Spätzle empfehlen – ein echter Genuss nach einer Wanderung. Im Hofladen kannst du dich perfekt für die Urlaubstage eindecken. Die Familie Prem verkauft vieles aus eigenem Anbau und aus der eigenen Hofmetzgerei, Eier, selbstgebackenes Dinkelbrot, Nudeln und Geschenke von regionalen Anbietern.

 

Hennererhof https://www.hennerer.com/
Hennererstraße 36
83727 Schliersee
Tel.: 08026/9229964

Idyllisch gelegen im Ortsteil Hennerer abseits des Trubels. Vom Hennererhof kannst du zu vielen Wanderungen starten.

 

#3 An Ostern zum Hühnerhof Schliersee

An Ostern kauft man üblicherweise mehr Eier als sonst. Mach doch einen Abstecher zu Hühnerhof Schliersee. Du kannst im kleinen Hofladen auch bunte gekochte Eier kaufen. Ebenfalls im Sortiment sind Nudeln, Eierlikör, kleine Ostergeschenke und Osterkekse. Verschiedene Größen an Palmbuschen sind auch erhältlich. Wenn du noch ein Ostermitbringsel für jemanden brauchst, wirst du hier sicher fündig.

 

Familie Hinterseer
Müller in der Mühl

Mühlweg 1
83727 Schliersee
Tel.: 08026/20074

 

 

#4 Ostern ist ein kirchlicher Feiertag

Besuch doch mal wieder einen Gottesdienst.  http://www.pv-schliersee-neuhaus.de/index.php?id=51
Die Osternacht in der Schlierseer Sixtus-Kirche ist um 5 Uhr morgens. Vor der Kirche machen die Pfadfinder ein Osterfeuer. “Im Osterfeuer werden auch die Palmbuschen vom vergangenen Jahr verbrannt”, erklärt mir Annemarie Huber vom Frauenbund Schliersee. Der Frauenbund Schliersee verkauft vor und nach der Messe Friedenskerzen.

 

 

Ich wünsche dir eine wunderschöne Osterzeit bei uns in Schliersee.

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Genusstour Winterwandern Gindelalm

Ein beliebtes Ziel bei uns am Schliersee ist die Gindelalm, und das nicht nur im Sommer. Auch im Winter lohnt es sich, sich entsprechend zu kleiden und zu einer Winterwanderung aufzubrechen. Festes Schuhwerk, Grödel und Stöcke gehören zur Grundausrüstung im Schnee.

 

 

 

Vom Parkplatz Hennerer geht es einen breiten Forstweg mit moderater Steigung hinauf bis zu den Almen. Die haben im Winter zwar nicht geöffnet, es stehen aber Getränke zur Selbstbedienung bereit.

 

 

Der Ort lädt zum Verweilen ein. Hier kann man die Sonne genießen. Wer möchte, kann dann noch weiter bergauf zur Gindelalmschneid. Der Weg wird hier etwas anspruchsvoller.

 

Von oben hat man eine tolle Sicht. Man kann sogar den Schliersee sehen.

 

Weiter geht es Richtung Kreuzbergalm über den Prinzenweg entlang zur Forststraße zurück zum Parkplatz.

 

 

Am Ende bietet sich die Möglichkeit, die Energiereserven im Bauernhofcafé Hennererhof wieder aufzufüllen Willkommen beim – Hennererhof in Schliersee

 

 

Am besten geht man die Rundtour unter der Woche – da ist weniger los und man kann Natur und Stille besser genießen.

Gehzeit sind etwa 3,5 h für 8 km und 500 Hm.

 

 

 

Susanne Viehweger

Dipl. Sportwissenschaftlerin & Outdoor Enthusiast. Arbeitet als Community Managerin & Outdoorguide. Mit ihrem eigenen Unternehmen 'Happy Moving Outdoors' (www.happymovingoutdoors.de) vermittelt sie Leidenschaft für den Sport an der frischen Luft.

 

 

 

Weihnachtsgeschenke vom Schliersee per Post

Schenken heißt, einem anderen etwas geben, was man am liebsten selbst behalten möchte. Nach diesem Zitat von Selma Lagerlöf suche ich die Weihnachtsgeschenke für meine Familie und Freunde aus. Schenkt ihr auch so gerne? Stöbert ihr auch so gerne wie ich nach den passenden Weihnachtsgeschenken für eure Lieben? Ich liebe das fast so sehr, wie selbst beschenkt zu werden.

Wie wäre es denn dieses Jahr mit den passenden Weihnachtsgeschenken vom Schliersee? Das Angebot ist vielfältig und reichhaltig. Und das Beste ist, dass die meisten schönen Sachen vom Schliersee auch ganz unkompliziert bestellt werden können und per Post nach Hause geliefert werden.

 

 

Die nachfolgenden Vorschläge sind natürlich nur eine kleine Auswahl des reichhaltigen Angebots der Schlierseer Geschäftsleute. Viel Spaß beim Stöbern …

Habt ihr noch weitere Tipps? Dann schreibt diese doch einfach unten in die Kommentare. Und vielleicht ergibt sich dann aus euren Tipps eine Reportage hier im Schliersee Magazin.

 

Destillerie Hörmann

Seit mittlerweile 101 Jahren produziert der Familienbetrieb Destillate und Liköre, die von Kennern auf der ganzen Welt geschätzt werden. Mittlerweile in vierter Generation produziert die Familie Klassiker wie den schon legendären Enzian und den Grünen Schlierseer. Mein Tipp für euch: Probiert doch mal den neuen „No Gin“ und den Gebirgsenzian „Blue“. Bestellen könnt ihr über den Onlineshop.

 

Destillerie Hoermann

Seestraße 5a

83727 Schliersee

Tel.: 08026/65 39

https://destillate.shop

 

 

Rainer Gerk – Genuss aus Leidenschaft

 

Geschenke, Spirituosen, Lederwaren und Schmuck ‒ das Geschäft von Rainer Gerk in Schliersee ist seit 2003 eine Institution und schon gar nicht mehr wegzudenken! Das Sortiment umfasst eine vielfältige Auswahl an Taschen, Lederartikeln, Schmuck, Glückwunschkarten, Geschenken, Weinen und Spirituosen. Hier wird jeder fündig und fachkundig beraten. Zu dieser Jahreszeit quasi das Fachgeschäft für die passenden Weihnachtsgeschenke. Bestellt werden kann, ganz unkompliziert, per E‑Mail oder Telefon.

 

Rainer Gerk – Genuss aus Leidenschaft

Lauterer Str. 2

83727 Schliersee

Tel.: 08026/66 15

rainer-gerk@t-online.de

 

 

 

 

 

 

SLYRS Whisky

 

Slyrs – das flüssige Gold vom SLYRSee. Seit 1999 begeistert Slyrs die Whisky-Freunde aus nah und fern. Die Whiskybrenner vom Schliersee sind mittlerweile eine feste Größe im Whiskysegment und mit ihrem Tatendrang, der unbändigen Kreativität und Innovationsfreude eine Pilgerstätte für Whiskyliebhaber weltweit. Meine persönliche Geschenkempfehlung für euch: der neue Slyrs Malt Whisky und Bayrisches Gold – Röstkaffee im Slyrsfass gereift.

 

Slyrs Destillerie GmbH & Co. KG

Bayrischzeller Straße 13

83727 Schliersee

SLYRS Webshop

Tel.: 08026/395 90 04

shop@slyrs.de

 

 

Hennererhof

 

Der Hennererhof ist nicht nur ein beliebter Ausgangspunkt für zahlreiche und schöne Wanderungen in den Schlierseer und Tegernseer Bergen, Biergärten und Bauernhofcafés, sondern auch ein Hofladen mit vielen selbst hergestellten Produkten. Hier wird jeder fündig, der gute handwerklich produzierte Lebensmittel und Geschenke sucht. Mein Geschenktipp für euch sind die fantastischen Schlierseer Nudeln oder auch Gutscheine für die Brotbackseminare und Kräuterführungen der Kräuterpädagogin Angelika Prem. Bestellt werden kann, ganz unkompliziert, per E-Mail.

 

Hennererhof

Hennererstraße 36

83727 Schliersee

Tel.: 08026/922 99 64

info@hennerer.com

 

 

Essendorfer Genussschmelzerei

 

Andreas Essendorfer, der kreative Kopf der Essendorfer Genussschmelzerei, ist ein Geschmacksenthusiast und mittlerweile weltweit eine gefragte Adresse für Feinschmecker, Gourmets und Leckermäulchen. Der Ursprung der heutigen Genussschmelzerei liegt im bäuerlichen Hofladen der Mutter. Bestellt werden kann über den Webshop. Meine persönlichen Empfehlungen: die neue „BUD“-Spencer-BBQ-Sauce und die BERGRETTER-Grillsauce.

 

Essendorfer Genussschmelzerei GmbH

Bayrischzeller Straße 11

83727 Schliersee

Tel: 08026/928 97 00

www.essendorfer.de

 

 

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Stöbern und Entdecken sowie beim Beschenken eurer Lieben. Und natürlich freuen sich die Schlierseer Geschäftsleute auch über euren persönlichen Einkauf und Besuch!

 

 

 

 

Stefan Holtmeier

Der gebürtige Niederrheiner lebt seit 2008 am Schliersee. Nach vielen nationalen und internationalen Stationen ist der langjährige Sales Director eines italienischen FMCG-Konzerns in seiner Wahlheimat Schliersee heimisch geworden. Der Spezialist für Content Marketing liebt die Natur und Landschaft hier im Oberland. Seine Leidenschaft gehört der Fotografie.

 

 

 

E-Bike Ladestationen am Schliersee

Jeder E-Bike-/Pedelec-Fahrer kennt das: Man macht eine Tour und merkt, wie der Akku schwindet. In Schliersee finden sich in diesem Kontext verschiedene Ladestationen bzw. Möglichkeiten.

 

 

Gleich an der Miesbacher Straße 14b ist das Geschäft „Radsport Rebel“. Dort befindet sich eine Solar-Ladestation, die ihr nutzen könnt.

Mitten im Ort, an der Lautererstraße 11, sitzt die Radlwerkstatt „Hexenwerk“. Dort könnt ihr auch eure Akkus aufladen, kleinere Reparaturen erledigen lassen oder für unterwegs Ersatzteile kaufen.

Der Fahrradverleih Schliersee an der Werner-Bochmann-Straße 2 bietet euch zusätzlich zum Radverleih auch diesen Service. Dort könnt ihr eure Akkus abgeben, und in der Zeit, in der ihr spazieren geht oder den Ort erkundet, werden sie fachgerecht geladen.

In der Perfallstraße 4 am Kurpark findet ihr die Tourist-/Gästeinformation. Dort könnt ihr euren Akku, während ihr einen Kaffee trinkt, zum Laden abgeben. Außerdem findet man dort viele schöne Broschüren rund um Schliersee.

Auch Schliersee.de könnt ihr informative Anregungen für euren Urlaub entnehmen.

Im Gasthof und Hotel Terofal am Xaver-Terofal-Platz 2 könnt ihr als Gast, egal ob im Hotel oder Gasthof, in der Zeit eures Aufenthalts eure Akkus laden lassen.

In Richtung Neuhaus gibt es in der Neuhauser Straße 36, gleich rechts nach Überqueren des Bahnübergangs, das Radlgeschäft „BikeBase“. Auch dort besteht die Möglichkeit zum Laden.

Ebenfalls in Neuhaus könnt ihr auf der Anlage des TC Neuhaus am Hachlbach e. V. in der Aurachstraße 30 eure Akkus im Tagescafé Ausblick & Genuss abgeben und laden lassen, während ihr euch kulinarisch verwöhnen lasst.

Gleiches gilt für den Hennererhof in der Hennererstraße 36. Gerne könnt ihr beim Verweilen und Genießen euren Akku laden.

 

Ich hoffe, dass für jeden von euch eine passende Lademöglichkeit dabei ist und ihr einen schönen Aufenthalt am Schliersee habt.

 

Bis bald

 

 

 

Sabine Hartmann

Geboren in Ingolstadt als echte Schanzerin. Zweitheimat Schliersee. Naturmensch mit Leidenschaft zur Fotografie

 

 

 

Staufreies Schliersee genießen

Nachhaltiger und entspannter Ausflugstipp mit der Bayerischen Regiobahn, dem E-Bike und der Suttenbergbahn

Ab dem 30. August bis 10. September ist die Ortsdurchfahrt von Schliersee wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. Wir vom Schliersee Magazin haben einen sehr nachhaltigen und entspannten Ausflugstipp für die Schliersee Genießer. Ganz ohne Auto, ganz ohne Stau. Diesen Tipp solltet ihr unbedingt ausprobieren.

 

 

Meine Testfahrt beginnt am Morgen mit der Bayerischen Regiobahn. Ich bin bis zur Haltestelle Schliersee-Fischhausen Neuhaus gefahren.

Tagesausflügler und reiselustigen Urlauber können mit der Bayerischen Regiobahn von München nach Schliersee-Fischhausen Neuhaus ganz entspannt starten. Nach meinen Recherchen kann für Fahrräder eine Fahrradtageskarte für 6 Euro dazugebucht werden. Fahrradanhänger werden nur mitgenommen, wenn sie zusammenklappbar sind. Die Beförderung von Fahrrädern für Kindern unter sechs Jahren erfolgt unentgeltlich.

Gut zu wissen: Eine Mitnahmegarantie für Fahrräder kann nicht gegeben werden, also plant bitte keine Fahrten während der Stoßzeiten im Berufsverkehr ein.

 

Ab jetzt fahre ich mit meinem E-Bike in Richtung Josefstaler Wasserfälle weiter. Man kommt von der Josefstaler Straße und fährt Richtung Wasserfälle. Wenn man über das Brückerl kurz vor den Wasserfällen drüber ist, fährt man einfach auf der alten Spitzingstraße bergan. Bei der Abzweigung, wo es rechts zur Stockeralm geht, biegt man links ab Richtung Spitzingstraße, die man dann relativ schnell erreicht. Am Ende der alten Spitzingstraße biege ich rechts ab und fahre bis zum Spitzingsattel auf der Straße.

Mein Tipp: Unter der Woche ist derzeit wenig Straßenverkehr.

 

Ab dem höchsten Punkt am Spitzingsattel geht es lange Zeit bergab. Es macht richtig Spaß. An der Spitzingseekirche Sankt Bernhard vorbei, biege ich links ab in die Valepper Straße. Hier ist eine Schranke, ab hier dürfen nur Autos mit einer Ausnahmegenehmigung und der Valepp Bus fahren. In jedem Fall ist hier Rücksicht auf Wanderer, Radfahrer, Anwohner, Forstbedienstete und Almleute zu nehmen.

Die Weiße Valepp ist sehr schön zu fahren. Wer Lust hat, kann schon mal in der Albert-Link-Hütte eine kleine Einkehr einlegen und dabei den schönen Ausblick ins Valepper Tal genießen. Hier gibt es viele regionale Schmankerl.

Mein Weg führt mich weiter durch die Weiße Valepp bis zur Kreuzung, an der die Rote Valepp beginnt. Dort biege ich rechts ab und fahre die sehr schöne Straße an den Felswänden vorbei zur Sutten. Links von mir liegt ganz verspielt der Suttensee. Dort wurde eine schöne Entdeckungsstrecke für Naturliebhaber eingerichtet. Es gibt immer wieder Möglichkeiten für kleine Pausen.

An der Talstation der Suttenbahn angekommen, parke ich mein Fahrrad und steige in den Sessellift der Suttenbahn. Die Suttenbahn hat noch bis 12. September täglich von 9:00‒16:00 Uhr geöffnet. Perfekt, um dieses Angebot mit der ganzen Familie zu nutzen. Was mir hier ganz besonders gefällt, sind die Ruhe und das sehr nette Personal der Suttenbahn. Wer mit dem Auto anreisen möchte, kann ab Rottach-Egern durch die Mautstraße zur Talstation fahren. Siehe auch https://www.alpenbahnen-spitzingsee.de

Suttenbahn:
Sesselbahn: 4er-Sessel, 124 Sessel mit Wetterschutzhauben
Baujahr: 2005
Fahrzeit: 5,5 Min.
Fahrgeschwindigkeit: 5 m/s
Höhenunterschied: 500 m
Streckenlänge: 2.000 m
Beförderungskapazität: 2.200 Personen/h
Höhe der Talstation: 980 m
Höhe der Bergstation: 1480 m

 

Meine Fahrt zum Berg ist ein Traum. Die Sonne kommt raus, ich freue mich schon auf den Gipfel. Die Fahrt dauert ca. zehn Minuten. Links von mir sehe ich die Bodenschneid und rechts von mir die Bergkette in Richtung Österreich. Nach meiner schönen Sesselliftfahrt am Berg angekommen, kann ich entscheiden, ob ich noch den Gipfel des Roßkopfs besteige oder eben gleich in die Jagahütt‘n zum Mittagessen verschwinde, was ich dann auch tue. Verwöhnt von den netten Wirtsleuten und der sehr flotten Bedienung, genieße ich meine Schwammerl mit Knödel ‒ sehr zu empfehlen.

Die Aussicht in die Berge rundum ist herrlich. Auch hier sollte man sich Zeit nehmen und die Schlierseer Berge genießen.

Nachdem ich mich sehr gut erholt habe, geht mein Weg mit der Suttenbahn wieder hinunter zur Talstation. Dort kann ich dann glücklich und zufrieden meine E-Bike-Fahrt fortführen. Hier vergisst man schnell die Hektik des Alltags und kann sehr gut neue Kraft tanken.

Jetzt fahre ich noch gute zwei Kilometer, bis ich die Abzweigung zur Kühzaglstraße nach rechts nehme. Hier geht es auch noch mal richtig schön bergab. Anschließend rechts abbiegen in die Forststraße zur Kühzaglalm. Diese Straße bis zur Kühzaglalm geht ganz schön bergauf und fordert mich schon ein bisschen. Am Ende drehe ich mich noch mal kurz um, denn die Aussicht ins Tegernseer Tal ist wunderschön. Anschließend verschwindet die Forststraße noch ca. 500 m in den Wald, bevor es nach links in Richtung Untere Krainsbergalm weitergeht. Diese Abfahrt mit ca. 3 km endet am Hennererparkplatz. Hier gönne ich mir noch eine Kaffeepause mit einem hausgemachten Kuchen am Hennererhof. Die letzten 3 km bergab bis zum Bahnhof Schliersee sind noch mal richtig entspannt, bevor ich wieder in die Bayerische Regionalbahn einsteige und in Richtung München heimfahre.

 

 

Mein persönlicher Tipp: Von Montag bis Freitag sind sehr wenige Ausflügler unterwegs. Für ruhesuchende Naturliebhaber ist das perfekt.

 

Jagahütt‘n

Am Stümpfling 2

83727 Spitzingsee

Tel.: 08026/925155

 

Alpenbahnen Spitzingsee GmbH

Spitzingseestraße 12
83727 Schliersee-Spitzingsee
Tel.: 08026/9292230
info@alpenbahnen-spitzingsee.de

 

 

 

Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Aus der Schlierseer Kräuterküche Schlierseer Giersch-Limo

Das neue Sommergetränk ‒ die Schlierseer Giersch-Limo

 

 

Dieses sehr erfrischende und selbst leicht herzustellende Sommergetränk sollte auf keiner Kindergeburtstagsfeier fehlen. Bei der Herstellung der Giersch-Limo mit den Kindern kommt der Spaß ganz sicher nicht zu kurz und … alles, was die Kinder mit der Mama oder Oma selbst machen dürfen, schmeckt gleich noch mal so gut. Außerdem können wir die Kinder auf diese spielerische Weise leicht mit regionalen Produkten „infizieren“.

Wichtig ist aber, dass wir den Giersch ganz genau kennen. Die wichtigsten Merkmale sind 3×3-Blätter, ein dreikantiger Stil und der Goaßhax (Ziegenfuß). Er wächst in jedem Hausgarten und an Wegesrändern und wird nicht wirklich geliebt. Doch alles, was man kennt, kann man wertschätzen und verwenden.

Wer ganz sichergehen will, kann eine Kräuterführung am Hennererhof (info@hennerer.de) oder bei Rita Fesl (Tel.: 01608359482) auf der Alm mitmachen.

Giersch-Limo zum Selbermachen

Rezept für 1 Person

  • 1 Hand voll frische Gierschblätter
  • 0,5 l Bio-Apfelsaft
  • 0,5 l gutes Quellwasser
  • 0,5 l Sprudelwasser – oder noch mal Quellwasser
  • Eiswürfel
  • essbare Blüten

Zubereitung:

Etwa 1 Hand voll frische Gierschblätter ernten und waschen. In ein Glasgefäß geben und mit dem Apfelsaft aufgießen. Die Gierschblätter gut mit der Hand durchkneten und ca. 3 Std. ziehen lassen. Anschließend mit dem Quellwasser aufgießen und durch ein Sieb in schöne Gläser füllen. Mit Eiswürfeln und essbaren Blüten garnieren und genießen.

 

 

Gutes Gelingen wünscht Euch allen aus der Schlierseer Kräuterküche

 

 

 

Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Nachhaltige und entspannte Anreise nach Schliersee mit dem E-Bike

Nachdem es in letzter Zeit immer wieder Ärger mit dem hohen Verkehrsaufkommen in Richtung Schliersee gegeben hat, haben wir vom Schliersee Magazin uns Gedanken gemacht, welche verschiedenen Möglichkeiten es denn gibt, ohne Auto anzureisen. Nachhaltiges Reisen liegt voll im Trend. Hier geht es um die Idee, bewusster und gleichzeitig erlebnisreicher zu verreisen.

Ich durfte heute eine zauberhafte, entspannte Anreise mit dem E-Bike ab dem Holzkirchener Bahnhof nach Schliersee unternehmen und bin total begeistert. Der Radlweg ist hervorragend ausgeschildert und ist mit Familien sehr gut zu fahren.

 

 

Die Tagesausflügler und reiselustigen Urlauber können mit der S-Bahn oder mit der Bayerischen Regiobahn von München nach Holzkirchen ganz entspannt starten. Nach meinen Recherchen können die Fahrräder für 6 Euro extra für eine Fahrradtageskarte dazugebucht werden. Fahrradanhänger werden nur mitgenommen, wenn sie zusammenklappbar sind. Die Beförderung von Fahrrädern von Kindern unter sechs Jahren erfolgt unentgeltlich.

Gut zu wissen: Eine Mitnahmegarantie für Fahrräder kann nicht gegeben werden, also plant bitte unbedingt den Berufsverkehr oder Stoßzeiten ein.

 

Gestartet bin ich am Bahnhof Holzkirchen. Dort gibt es schon sehr schöne Hinweistafeln  vom Münchner Wasserweg. Erst mal geht es Richtung Marktplatz Holzkirchen, von dort führt der Radlweg weiter in Richtung Oberlaindern und Darching. Ab Ortsende Holzkirchen bis Mitterdarching führt der Radlweg neben der Miesbacher Staatsstraße entlang. Links durch den Ort Mitterdarching bis zum Bahnhof Darching, bevor ich die Bahnhofstraße überquere und in Richtung Mühlthal fahre. Rechts an der berühmten Mangfallbrücke Weyarn führt der Weg weiter bergab zur Maxlmühle. Nach einem kurzen Stück neben der Staatsstraße biege ich rechts in Richtung Miesbach/Gotzing in den berühmten Münchner Wasserweg ab. Ab hier wird’s ruhiger und ich bin fast ganz allein unterwegs.

Der Radweg führt rechts neben der Mangfall entlang durch den Wald. Auch das Kloster Weyarn ist links sehr gut zu erkennen. An der kostenfreien Ladestation für E-Bikes gibt es die Möglichkeit, sich über die Geschichte des Münchner Wasserwegs zu informieren.  Verschiedene Teilstücke der alten Wasserleitungen sind dort zu sehen. Von dort bis unterhalb von Thalham ist der Radweg geteert. An der Kreuzung biege ich erst rechts und dann links in Richtung Miesbach in die Reisachstraße ab.

Neben dem Weg sind viele Informationstafeln über die Natur und das Wasser aufgestellt. Ganz besonders gut gefällt mir die Tafel „Kennst du die Aufgaben des Waldes“.  Immer wieder kleine Stationen zum Rastmachen für die ganze Familie.

Ein kleiner Abstecher zum Münchner Wasserschloss sollte bei der Tour unbedingt dabei sein. An einer weiteren Hinweistafel wird die Grundwasserfassung Reisach erklärt. Hier stehen auch viele Kunstwerke des Kunstkreises Kunstdünger, etwa eine riesige Weißwurst aus Stein und viele mehr. So ein schöner Platz. Eine kleine Pause bei herrlichem Sonnenschein.

Danach verlassen wir den Wasserweg und biegen links in Richtung Miesbach ab. Der Weg nach Miesbach ist nicht mehr weit. Dort decke ich mich am Wochenmarkt, der immer donnerstags von 6:00 bis 12:00 Uhr stattfindet, mit frischen heimischen Schmankerln ein. Meine Reise führt mich weiter Richtung Agatharied, Hausham und Schliersee.

Am Ende der Schlierachstraße biege ich rechts ab und fahre zum Hennererhof. Der Wanderparkplatz am Hennerer ist voll, ich habe den Autostau umfahren, komme ganz glücklich und voller Eindrücke an und freue mich auf einen frisch gebrühten Kaffee. Auch hier am Hennererhof kann das E-Bike während der Einkehr kostenlos geladen werden.

 

 

Anschließend führt der Weg zurück nach Schliersee. Hier genieße ich den See und fahre in Ruhe mit der Bayerischen Regiobahn zurück nach Holzkirchen.

Ich finde, es ist eine sehr gute Idee, mit dem E-Bike anzureisen und Schliersee autofrei zu erleben. Eine Landerlebnisreise nach Schliersee.

 

 

 

Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen