ZDF-Gottesdienste im Kurpark: Ich habe die beiden Pfarrer vorab getroffen

Am 10. und 12. Juli ist das ZDF mit zwei Gottesdiensten im Kurpark Schliersee zu Gast. Ich habe Pfarrerin Anika Sergel-Kohls und Pfarrer Erwin Sergel vorab im Schlierseer Kurpark getroffen. Am Freitag wird ein Gottesdienst aufgezeichnet, am Sonntag folgt die Liveübertragung. Bei beiden Gottesdiensten kannst du vor Ort dabei sein.

ZDF-Aufzeichnung am Freitag

Am Freitag, 10. Juli, wird um 16:00 Uhr (Einlass von 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr) ein Open-Air-Gottesdienst der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Miesbach für das ZDF aufgezeichnet. Den Gottesdienst gestalten Pfarrerin Anika Sergel-Kohls und Pfarrer Erwin Sergel.

Im Mittelpunkt steht die Kunstinstallation „UND ENDLICH“ von Thomas Huber und Wolfgang Aichner, die vielen bereits vom Schlierseer Kulturherbst bekannt ist.

Was soll denn die Bahnhofsuhr im Schlierseer Kurpark? – Schliersee Magazin

Vor der großen Uhr konnte man sich hinsetzen und die Zeit anhalten. „Das hat viele Menschen glücklich gemacht“, sagt Erwin Sergel. Im Gottesdienst geht es darum, was passiert, wenn die Zeit für einen Moment stillsteht. Bei der Aufzeichnung sind ein Quartett mit Gabi Geissler, Carolina Behacker, Filip Kobelka und Wolfgang Klaus sowie Hjalma Böhm an der Klarinette zu hören. Dazu kommen der Kinderchor der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Miesbach unter der Leitung von Julia Schreiner und der Posaunenchor unter der Leitung von Stefan Seligmann. Andrea Wehrmann übernimmt E-Piano und musikalische Gesamtleitung.

Schlierseer Abend

Im Anschluss an die Aufzeichnung lädt die Gäste-Information Schliersee zu einem Schlierseer Abend mit der Schlierseer Blasmusik und dem Trachtenverein Schliersee ein. Bei schlechtem Wetter findet der Schlierseer Abend im Schlierseer Bauerntheater statt. Die Schlierseer Vereine bieten im Kurpark feine Schmankerl und kühle Getränke an.

ZDF-Liveübertragung am Sonntag

Am Sonntag, 12. Juli, folgt um 9:30 Uhr der evangelische Fernsehgottesdienst „Kopfsprung ins Leben“, der live im ZDF übertragen wird. Gestaltet wird er von Regionalbischof Thomas Prieto Peral und Kirchenrätin Susanne Parche.

Das Thema Wasser passt perfekt zum Ort direkt am Schliersee-Ufer. Es geht um Wasser zum Reinspringen, zum Erfrischen, um Wasser, über das Jesus gelaufen ist, und um Wasser zur Taufe. Du kannst den Gottesdienst live im Kurpark mitfeiern oder zuhause am Bildschirm dabei sein. Wer in den Kurpark kommt, sollte rechtzeitig da sein. Einlass ist am Sonntag von 8:00 bis 9:00 Uhr. Für die Musik sorgen am Sonntag der Kammerchor Da Capo Tegernsee, das Duo „WisaWis – Saxophon trifft Harfe“ und der Posaunenchor unter der Leitung von Stefan Seligmann. Die musikalische Gesamtleitung liegt auch an diesem Tag bei Kantorin Andrea Wehrmann. Im Anschluss an den Fernsehgottesdienst ist ein Frühschoppen mit Weißwurstfrühstück und Musik geplant.

Wichtig: Ab Mittwoch vor dem Veranstaltungswochenende ist der Kurpark wegen der Vorbereitungen des ZDF nur eingeschränkt zugänglich. Wer aus Schliersee kommt, erreicht den Kurpark gut zu Fuß oder mit dem Radl. Wegen der begrenzten Parkmöglichkeiten wird außerdem die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Einlass ist am Freitag von 14:30 bis 15:30 Uhr und am Sonntag von 8:00 bis 9:00 Uhr.

 

Judith Musterfrau

Judith Weber

Heimatverliebt und reiselustig. Ich liebe Schliersee zu jeder Jahreszeit und bin immer auf der Suche nach neuen Blickwinkeln und Inspirationen. Mit einem Auge für das aktuelle Geschehen interessiere ich mich für alles, was in Schliersee los ist.

Morgen beginnt der Vorverkauf für den Schlierseer Kulturherbst 2026

Morgen, am Samstag, 20. Juni, startet der Vorverkauf für den Schlierseer Kulturherbst 2026. Ich war für dich gestern bei der Pressekonferenz im Terofal. Vom 8. bis 31. Oktober wird Schliersee wieder zur Bühne für Kunst, Musik, Theater und Kabarett. Insgesamt erwarten dich 23 Veranstaltungen an sieben ganz unterschiedlichen Spielstätten. Was 2008 mit vielen Ideen und auch ein wenig Mut zum Ausprobieren begann, hat sich längst zu einem Festival entwickelt, das weit über Schliersee hinaus bekannt ist.

Bürgermeister Florian Reinthaler spricht von einem gemeinsamen Projekt, das inzwischen erwachsen geworden ist. „Wir haben dieses Baby zur Volljährigkeit gebracht. Dazu braucht es viele Eltern und viele Begleiter“, sagt er. Besonders dankbar ist er allen Mitarbeitern, Helfern, Unterstützern und Sponsoren, die den Schlierseer Kulturherbst seit vielen Jahren möglich machen.

 

Vielfalt an Spielstätten

Eröffnet wird der Kulturherbst am 8. Oktober mit einer Vernissage in der Vitalwelt. Der Schlierseer Künstler Georg Brinkies zeigt unter dem Titel „Was nehme ich mit?“ Holzbildhauerei und Malerei. Gemeinsam mit Alejandro Calderón Jaffé, der Malerei und Skulptur präsentiert, entsteht ein spannender Dialog über Wandel, Beständigkeit und die Frage, was bleibt. Seit den Anfängen ist Johannes Wegmann der Motor des Festivals. Gemeinsam mit Marion Riedl von der Gäste-Information Schliersee entwickeln sie Ideen, entdecken Künstler und verbinden die einzelnen Veranstaltungen mit besonderen Orten in Schliersee. „Wir haben ein Riesenglück, dass wir diese Vielfalt an Spielstätten haben“, sagt er. Vom Schlierseer Bauerntheater und Heimatmuseum über das Markus Wasmeier Freilichtmuseum bis zu mehreren Kirchen und der Vitalwelt bieten die Veranstaltungsorte den passenden Rahmen für das abwechslungsreiche Programm. 2026 kannst du Johannes Wegmann auch selbst erleben. Am 27. Oktober liest er in der St. Georg Kapelle auf dem Weinberg unter dem Titel „Der Weinberg und die Wittelsbacher“.

Großes Programm

Zu den großen Namen des diesjährigen Programms gehören Josef Hader, Helmut Schleich, Helmfried von Lüttichau und Markus H. Rosenmüller und Gerhard Polt. Auch für Kinder und Familien ist einiges geboten. Im Markus Wasmeier Freilichtmuseum führen historische Kinderspiele auf die Spuren von Omas und Opas Kindheit. Stefan Murr und Heinz-Josef Braun erzählen dort außerdem „Der Bayerische Robin Hood“. Im Schlierseer Bauerntheater steht „Neues vom Räuber Hotzenplotz“ auf dem Spielplan. Musikalisch reicht das Programm vom Sinfonischen Festkonzert über Philippe Lolis „Gitarre ohne Grenzen“ und Maxi Pongratz mit „rum & num“ bis zu Carl Orff‘s „Carmina Burana“ in der St. Sixtus Kirche.

Der Schlierseer Kulturherbst ist eine Kooperation der Marktgemeinde Schliersee und des Touristikvereins Schliersee, Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen Helfern und Unterstützern, ohne die die Umsetzung des Kulturherbstes nicht möglich wäre.

Ab morgen kannst du dir deine Karten sichern!

Der Vorverkauf startet um 9:00 Uhr. Tickets bekommst du persönlich in der Gäste-Information Schliersee und online bei München Ticket. Wenn du deine Karten in der Gäste-Information Schliersee kaufst, frag nach dem Kulturherbst-Abo!

Mehr Infos: www.kulturherbst-schliersee.de

 

Judith Musterfrau

Judith Weber

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189 Jahre Erinnerung und Zusammenhalt

Der Veteranen- und Kriegerverein Schliersee lädt am Sonntag, 14. Juni 2026, zu seinem 189. Gründungsfest und Jahrtag ein. Der Verein wurde 1837 gegründet und gehört damit zu den ältesten Vereinen in Schliersee.

Gegründet 1837

Die Geschichte reicht weit zurück. Gegründet wurde der Verein von zehn Russlandfeldzüglern. Von den 30.000 Bayern, die mit Napoleon nach Russland zogen, kamen nur rund 3.000 zurück. Aus dieser Zeit stammt auch das Versprechen des Schlierseers Egid Offenbacher, jedes Jahr für die Jvermissten und gefallenen Kameraden eine heilige Messe lesen zu lassen. „Dieses Versprechen wird bis heute gehalten“, sagt Schriftführer Peter Bartl. „Am Sonntag feiern wir unser 189. Gründungsfest und gedenken dabei allen gefallenen, verwundeten und vermissten Kameraden aus allen Kriegen.

Festzug durch Schliersee

Treffpunkt ist am Sonntag um 9:00 Uhr am Terofalplatz. Von dort zieht der Kirchenzug zur Pfarrkirche St. Sixtus. Nach der Heiligen Messe folgt das Totengedenken an der Kriegergedächtniskapelle. Anschließend führt der Festzug durch Schliersee zurück zum Schlierseer Bauerntheater.

Eingeladen sind alle Schlierseer Ortsvereine. Auch Veteranenvereine mit ihren Fahnenabordnungen aus dem Landkreis haben ihr Kommen zugesagt. „Es ist eine schöne Sitte geworden, dass viele Schlierseer Ortsvereine mitgehen“, sagt Peter Bartl. Selbstverständlich freut man sich auch über viele Zuschauer, also auf dich. Danach geht es im Bauerntheater mit Musik, Mittagessen, kurzen Ansprachen vom Bundestagsabgeordneten Karl Bär, Landrat Jens Zangenfeind und unserem Bürgermeister Florian Reinthaler. Anschließend bleibt Zeit für ein gemütliches Beisammensein.

Großes Jubiläum

Im nächsten Jahr steht für den Veteranen- und Kriegerverein Schliersee ein besonderes Jubiläum an: Der Verein wird 190 Jahre alt. Der Jahrtag heuer gibt schon einen Vorgeschmack auf die große Feier im kommenden Jahr.

Ich begleite den Jahrtag der Vereine heuer mit der Kamera und poste die Eindrücke anschließend auf Social Media, Instagram, YouTube und hier im Schliersee Magazin. Ich hoffe, dass ich im Anschluss an den Jahrtag der Vereine auch noch beim Zither-Tag im Ratskeller Schliersee vorbeischauen kann.

Fotos und Videos aus dem Archiv von 2019

🕊️ Frieden ist nicht selbstverständlich Der Veteranenjahrtag wird jedes Jahr abwechselnd in Schliersee und Hausham ausgerichtet. Dabei wird der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs gedacht. Heuer steht der traditionelle Schlierseer Veteranenjahrtag erstmals im Zeichen des neuen Nationalen Veteranentags. Mit Gottesdienst, Kranzniederlegung, Festumzug und anschließendem Treffen im Schlierseer Bauerntheater. Mit dabei sind die Schlierseer Ortsvereine, zahlreiche Veteranenvereine aus der Region sowie Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und von der Bundeswehr.

 

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Fronleichnam in Schliersee und Neuhaus

Ich war heuer an Fronleichnam gleich zweimal dabei: am Donnerstag in Schliersee und heute am Sonntag im Ortsteil Neuhaus.

Fronleichnam in Schliersee

Am Donnerstag wurde in Schliersee bei Traumwetter Fronleichnam gefeiert. Der Gottesdienst mit Pfarrer Hans Sinseder und Diakon Joachim Baumann fand am Musikpavillon im Kurpark statt. Die Sonne schien und im Schlierseer Kurpark kamen viele Menschen zusammen.

Anschließend führte die Prozession durch den Ort. Die erste Station war am Seeufer, danach ging es weiter zum Alten Schulhaus in der Lautererstraße. Die dritte Station war bei der Bäckerei Zanger, die vierte am Rathaus. Den feierlichen Abschluss bildete das Tedeum in der Kirche St. Sixtus. Danach trafen sich viele noch im Restaurant Xaver im Terofal.

Mitgetragen wurde dieser Feiertag von vielen Menschen im Hintergrund und sichtbar im Ort. Von den Fahnenabordnungen der Schlierseer Vereine, der Schlierseer Blasmusik, den Böllerschützen mit der Salutkanone am Weinberg und der Feuerwehr, die die Straßen kurz abgesperrt und die Umleitung übernommen hat.

Ein großer Dank geht auch an das Gärtner-Team der Gemeinde Schliersee rund um Reiner Pertl. Die Birken, die Kerzen an den Altären und die Altäre selbst: Vieles davon sieht man an so einem Tag als selbstverständlich. Ist es aber nicht. Dahinter steckt viel Arbeit, vor und nach der Prozession.

Pfarr-Fronleichnam in Neuhaus

Heute am Sonntag folgte dann das Pfarr-Fronleichnamsfest in Neuhaus. Der Gottesdienst wurde in St. Josef gefeiert, anschließend zog die Prozession durch den Schlierseer Ortsteil Neuhaus. Der erste Altar war beim Seniorenheim, der zweite bei der Münchner Rück und der dritte neben der St. Leonhard Kirche. Im Anschluss ging es gemeinsam zum Schnapperwirt in Fischhausen.

Besonders schön war es heute Claus Bauriedl kennenzulernen. Er ist seit mehreren Jahrzehnten Mesner und ich durfte ihm beim Aufbauen des letzten Altars zuschauen. Mit wie viel Liebe und Herzblut er alles vorbereitet, war schön zu sehen. Jeder Handgriff sitzt, jedes Detail hat seinen Platz.

Es muss nicht immer alles groß sein. Auch dieser kleine Fronleichnamszug in Neuhaus war etwas ganz Besonderes. Genau deshalb ist es auch so wichtig unsere Traditionen zu erhalten. Nicht, weil man es immer schon so gemacht hat, sondern weil sie Menschen verbinden und Glauben sichtbar machen.

 

Judith Musterfrau

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Premiere am Pfingstsonntag: „Malefiz Donnerblitz“ im Schlierseer Bauerntheater

„Es wird ziemlich turbulent. Mit Donner, Blitz, Hagel, Schneefall und zwei ganz tollen Wetterhexen“, verspricht Regisseur Hans Schrädler.

Ich habe das Ensemble des Schlierseer Bauerntheaters gestern bei einer der letzten Proben für „Malefiz Donnerblitz“ besucht. Die Vorfreude ist schon deutlich zu spüren, denn am Pfingstsonntag feiert die neue Komödie von Ralph Wallner Premiere. Der gebürtige Münchner gehört zu den meistgespielten Theaterautoren im süddeutschen Raum. Insgesamt wird das Stück heuer achtmal gespielt.

Was wäre eigentlich, wenn man das Wetter beeinflussen könnte? Wenn man Sonne, Regen, Blitz, Donner oder Hagel einfach so einteilen könnte? Genau um diese Frage dreht sich der heitere Dreiakter.

Im Mittelpunkt steht Zacharias Zwirn, gespielt von Hans Schrädler. Er ist Schneider, hat seinen eigenen Kopf und ist alles andere als begeistert, als er erfährt, dass sich seine Tochter Seffa verloben möchte. Gespielt wird sie von Magdalena Bartosch. Der künftige Schwiegersohn passt Zacharias so gar nicht. Also sucht er nach einem Ausweg. Und der kommt plötzlich in einer sehr ungewöhnlichen Form daher. Vor seiner Tür stehen Blitz Burgl und Sonnen Res. Carolin Schmid spielt Blitz Burgl, das schlechte Wetter, Sophia Pfisterer die Sonnen Res, das gute Wetter. Die beiden Schwestern treffen sich einmal im Jahr, um die kommenden zwölf Monate wettermäßig einzuteilen. Da geht es um Sonnenschein und Donnergrollen, Hagel und Regenwetter. Freu dich auf spannende Spezialeffekte. Als Zacharias begreift, welche Macht die beiden Wetterweiberl haben, bringt er ihre Zauberkoffer an sich. Er will das Wetter so durcheinanderbringen, dass die Verlobung seiner Tochter buchstäblich ins Wasser fällt. Doch wie das im Theater so ist: Wer glaubt, alles im Griff zu haben, hat meistens bald gar nichts mehr im Griff.

Wer auf der Bühne steht

Conny Floßmann spielt Lena, Zwirns Frau, Franz Manhart den Sohn Bene. Gitti Engelhard ist als Fichtbäuerin zu sehen, Marinus Ausfelder als Wuisler, Zacharias Freund. Mit Dominikus Wegmann als Luca, dem Knecht, steht mit „Malefiz Donnerblitz“ auch ein neues Gesicht auf der Bühne. Der Name dürfte in Schliersee vielen vertraut sein: Sein Vater Johannes Wegmann war viele Jahre selbst auf der Bühne des Schlierseer Bauerntheaters zu sehen und prägt als Initiator des Schlierseer Kulturherbstes das kulturelle Leben im Ort.

„Malefiz Donnerblitz“ verspricht einen heiteren Theaterabend mit viel Wortwitz, bayerischem Humor und einer Bühne, auf der das Wetter selbst eine wichtige Rolle spielt. Auch der Theaterausschank vom Terofal gehört zum Theaterabend dazu und versorgt dich vor der Vorstellung und in der Pause mit Getränken und belegten Semmeln. Für die Premiere am Pfingstsonntag gibt es nur noch wenige Restkarten.

So schön war die Premiere: https://youtube.com/shorts/GY3YeBaU-8A

Nach der Vorstellung treffen sich Schauspieler und Theaterbesucher in der Bar des Xaver Terofal.

Kartenvorverkauf – Tickets kaufen | Schlierseer Bauerntheater

Neues Buch aus Schliersee: Merle Zirk präsentiert „Return to Yourself“

Merle Zirk hat ihr zweites Buch veröffentlicht: Am 17. Mai stellte die  Autorin aus Schliersee, Retreat-Mentorin und Coach für Vitalstoffe & Lebensbalance ihr neues Werk „Return to Yourself “ bei einer Lesung im Heimatmuseum Schliersee vor. Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, mehr über die Entstehung des Buches und die persönliche Geschichte hinter dem Projekt zu erfahren. Auch kulinarisch konnten die Gäste vor Ort die pflanzenbasierte Ernährung bei einer kleinen Kostprobe erleben.

Rund ein Jahr arbeitete Merle Zirk an „Return to Yourself“. Entstanden ist ein 208-seitiges Buch, das weit über ein klassisches Kochbuch hinausgeht: Neben einem umfangreichen Ratgeberteil enthält es 40 pflanzenbasierte Rezepte und beschäftigt sich mit Themen wie Selbstfürsorge, bewusster Ernährung, Zusammenhang zwischen Blutwerten und Gesundheit und innerer Balance. Ziel des Buches ist es, Menschen zu inspirieren, bereits vor der Entstehung einer Krankheit um sich zu sorgen.

Der persönliche Hintergrund des Buches ist eng mit einem Wendepunkt in ihrem Leben verbunden. Ende 2012 erhielt Merle Zirk die Diagnose Gebärmutterhalskrebs. Diese Erfahrung brachte sie dazu, ihre Ernährung und ihren Lebensstil grundlegend zu verändern. Seit 2013 lebt sie pflanzenbasiert und setzt bewusst auf möglichst unverarbeitete Lebensmittel. Heute begleitet sie Menschen mit Retreats, Workshops und ihrem ganzheitlichen Ansatz rund um Wohlbefinden und Lebensbalance.

Auf ihrer Homepage beschreibt Merle Zirk ihre Arbeit als Verbindung aus Ernährung, Bewegung, Entspannung und Natur. Seit 2014 ist sie ausgebildete vegane Ernährungsberaterin und veranstaltet seit 2015 Retreats in verschiedenen Ländern Europas.

Besonders regional geprägt ist auch die Gestaltung des Buches: Die Fotografien stammen von dem Schlierseer Fotografie-Unternehmen Falke² Fotografie (https://www.falkehoch2.de/ ). Die stimmungsvollen Bilder verleihen „Return to Yourself“ eine ruhige und natürliche Atmosphäre und unterstreichen den persönlichen Charakter des Projekts.

Passend zum Buch entwarf Merle Zirk zudem einen alkoholfreien Wein, der zeitgleich mit „Return to Yourself“ erschienen ist und den Gedanken des bewussten Genusses aufgreift.

Erhältlich ist „Return to Yourself“ direkt über die Bücheroase Schliersee. Damit bleibt das gesamte Projekt bewusst in der Region verwurzelt – von der Schlierseer Autorin über die Fotografie bis hin zum Verkauf des Buches in der Bücheroase Schliersee.

Amicizia: 40 Jahre Freundschaft zwischen Schliersee und Barberino

Mit einem feierlichen Jubiläumswochenende wurde in Barberino Tavarnelle das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft mit Schliersee gefeiert. Eine Delegation aus Schliersee war dafür in die Toskana gereist. Viele waren bereits am Mittwoch angekommen und hatten so Zeit für ein Wiedersehen mit alten Freunden, gemeinsame Radltouren und dafür, das italienische Lebensgefühl zu genießen.

Partnerschaftsurkunde offiziell erneuert

Am Samstagvormittag erneuerten Bürgermeister David Baroncelli und Bürgermeister Florian Reinthaler im Rathaus von Barberino offiziell die Partnerschaftsurkunde. Darin bekräftigten beide Gemeinden ihren gemeinsamen Willen, die Beziehungen der Freundschaft, Zusammenarbeit und des gegenseitigen Kennenlernens weiter zu stärken. Auch im Ortsbild von Barberino ist die Verbindung zu Schliersee sichtbar. Beispielsweise ein Brunnen erinnert dort an das 10-jährige Jubiläum der Partnerschaft im Jahr 1996.

Anschließend gab es einen Empfang mit Musik. Die italienische Blaskapelle „Società Filarmonica Giuseppe Verdi“ aus Marcialla begleitete den Vormittag musikalisch. Florian Reinthaler zapfte ein Fassl vom Herzoglichen Brauhaus Tegernsee an.

Gelebte europäische Verbundenheit

In seiner Rede stellte Florian Reinthaler vor allem den menschlichen Aspekt der Partnerschaft in den Mittelpunkt. „Wir feiern 40 Jahre Freundschaft, Begegnung und gelebte europäische Verbundenheit“, sagte er. Aus einer Idee sei über die Jahrzehnte hinweg eine Verbindung entstanden, „die weit über offizielle Kontakte hinausgewachsen ist“. Heute könne man sagen: „Aus dieser Partnerschaft ist echte Freundschaft geworden.“

Auch Lorenz Knabel, Vorstand des Schlierseer Partnerschaftsvereins, erinnerte in seiner Rede an die lange Geschichte der Verbindung. „Vor 40 Jahren wurde unsere Partnerschaft offiziell beurkundet, aber die Kontakte reichen ja bis in die 70er Jahre zurück.“ Schon vor 40 Jahren sei er selbst als Mitglied einer Pfadfindergruppe in Barberino gewesen. „Wir sind mit dem Zug nach Florenz gefahren. Es war heiß, wir sind mit den Fahrrädern weiter nach Barberino geradelt. Die Räder waren schwer, aber wir wurden so herzlich empfangen, dass alle Mühen vergessen waren“, erzählte er.

Am Abend folgte an der Pineta an der Via Cassia das Bayerische Fest, das die Schlierseer mitgestalteten. Andis Garagenband war eigens aus Schliersee mit in die Toskana gereist und gab gemeinsam mit Music Tribe aus Barberino ein Konzert. Lorenz Knabel zeigte sich am nächsten Tag erleichtert und zufrieden: „Alles hat so gut geklappt.“ Besonders freute ihn, dass viele mit anpackten: „Jeder hat mitgeholfen.“ Auch das Wetter spielte mit: „In den entscheidenden Momenten“ sei es trocken geblieben. Besonders schön fand er, wie Schliersee in Barberino aufgetreten ist: „Schliersee hat sich prima präsentiert.“ Auch Bürgermeister Florian Reinthaler habe „sehr gut gesprochen“, obwohl er zuvor noch nie in Barberino gewesen sei.

Teilnehmerin Uschi fasst das Wochenende mit einem Wort zusammen: „Amicizia“, Freundschaft. Genau dieses Gefühl habe den offiziellen Teil im Rathaus ebenso geprägt wie den Bayerischen Festabend. Dort fanden bayerische Schmankerl großen Anklang, zwischen Dirndl, Lederhosen, Musik und vielen Gesprächen. Besonders berührt habe sie, dass Dr. Rolf Dombrowsky, der vor acht Jahren in die Toskana ausgewandert ist, eigens nach Barberino gekommen war, um die Aktivitäten des Vereins zu begleiten und alte Geschichten aus Schliersee und Barberino wieder aufleben zu lassen.

Der nächste Besuch ist schon geplant

Auch aus Barberino kam am Sonntag auf dem Heimweg ein herzliches Zeichen zurück. Elena Rossi, Präsidentin des Partnerschaftskomitees in Barberino, schrieb an Lorenz Knabel, es sei „ein super Festabend und ein wunderschöner Tag unter Freunden“ gewesen. Zugleich schickte sie gute Wünsche für die Heimfahrt und den Ausblick auf ein Wiedersehen in Schliersee.

Denn die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum gehen in diesem Jahr noch weiter. Am 15. August kommt eine italienische Radlergruppe über die Alpen nach Schliersee. Die letzte Etappe wird gemeinsam gefahren, Ziel ist das Schlierseer Waldfest. Im Rahmen des Schlierseer Kulturherbstes folgt am 10. Oktober ein weiterer Jubiläumstermin in Schliersee.

Danke an Brigitte, Uschi und Lorenz für die Unterstützung mit Fotos, Videos und persönlichen Eindrücken.

Judith Musterfrau

Judith Weber

Heimatverliebt und reiselustig. Ich liebe Schliersee zu jeder Jahreszeit und bin immer auf der Suche nach neuen Blickwinkeln und Inspirationen. Mit einem Auge für das aktuelle Geschehen interessiere ich mich für alles, was in Schliersee los ist.

Pfingstfest in Schliersee: Die Eishackler bauen wieder auf

Traditionell schaue ich jedes Jahr eine Woche vor Pfingsten bei den Eishacklern auf der Seefestwiese vorbei. Dort steht immer der Aufbau des großen Festzelts für das Schlierseer Pfingstfest an.

Von Frühsommer ist heute wenig zu spüren: Auf der Brecherspitze liegt frischer Schnee, unten in Schliersee ist es kalt und immer wieder regnet es kräftig. Kein ideales Wetter für einen Zeltaufbau. Trotzdem wird auf der Seefestwiese gearbeitet, getragen, geschraubt und gelacht. Die Jungs packen an, damit das Festzelt rechtzeitig steht.

In der Organisation des Pfingstfests stecken viele Stunden Arbeit und es werden viele helfende Hände aus dem Verein gebraucht. Die Eishackler kümmern sich nicht nur um den Aufbau. Sie stehen auch während der Festtage am Ausschank, in der Küche, an der Hackler-Bar und überall dort, wo gerade jemand gebraucht wird.

Von Freitag, 22. Mai, bis Montag, 25. Mai 2026, lädt der Förderverein TSV Schliersee, Sparte Eishockey, wieder ins Festzelt auf der Seefestwiese neben der Vitalwelt ein. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Abwechslungsreiches Musikprogramm

Los geht es am Freitag ab 18:00 Uhr traditionell mit der Schlierseer Blasmusik. Am Samstag beginnt der Festbetrieb ab 17:00 Uhr, ab 18:00 Uhr spielen „Die Stürzlhamer“. Am Sonntag gibt es ab 12:00 Uhr musikalischen Frühschoppen und Mittagstisch mit den „Raffemoser Musikanten“, ab 18:00 Uhr sorgt KIRCHDORFER, die K-LIVE Oktoberfestband, für Stimmung. Am Montag beginnt um 10:00 Uhr ein Weißwurst-Frühschoppen mit der „Huabaoim Musi“. Um 16:00 Uhr endet das Fest.

 

Schmankerl aus der Festzeltküche

Auf der Speisekarte stehen Schmankerl aus der Festzeltküche. Ausgeschenkt wird Bier vom Herzoglich Bayerischen Brauhaus Tegernsee, dazu Weißbier der Weißbierbrauerei Hopf aus Miesbach. Vor dem Zelt steht wieder der Krimplstötter Mandelwagen.

Wer den Verein unterstützen möchte, kann sich beim Schlierseer Pfingstfest einen Pin sichern. Es stehen zwei Motive zur Auswahl: die Schlierseer Renken und der TSV Schliersee Eishockey.

Bei schlechter Witterung ist das Festzelt beheizt. Tischreservierungen sind ausschließlich per E-Mail möglich unter reservierung@tsv-schliersee-eishockey.de.

Aktuelle Informationen und Geschichten rund ums Schlierseer Pfingstfest findest du auf der Instagram-Seite der Vereinssparte. Dort findet auch gerade bis 20. Mai ein attraktives Gewinnspiel statt.

Sei dabei: https://www.instagram.com/tsvschlierseeeishockey

Tipp: Mit der BRB kommst du bequem aus Richtung München oder Bayrischzell nach Schliersee, vom Bahnhof sind es nur zwei Minuten zu Fuß bis zur Seefestwiese.

 

Judith Musterfrau

Judith Weber

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Schliersee in Pastell und Acryl von Reinhold Schmid

Ich durfte vergangenen Donnerstag bei der Vernissage zur Ausstellung „Schliersee … und mehr …“ von Reinhold Schmid im Forum der Vitalwelt Schliersee dabei sein. Reinhold Schmid selbst machte gleich zu Beginn klar, dass er seine Bilder gar nicht groß erklären möchte. „Ich bin kein großer Redner, deswegen mache ich es ganz kurz“, sagte er bei seiner Begrüßung. Er bedankte sich bei allen, die gekommen waren, vor allem bei seiner Frau Andrea, die ihn organisatorisch und auch bei geschmacklichen Fragen unterstützt und bei Steffen Kreutzmann, der die Ausstellung mitorganisiert hat.

Zu sehen sind unter anderem 18 neue Bilder von Schliersee in Pastell auf Papier, die in den vergangenen neun Monaten entstanden sind. Dazu kommen einige ältere Werke und eine abstrakte Serie in Acryl, an der Reinhold Schmid immer wieder arbeitet. Diese Serie habe meistens auch etwas mit Wasser und Himmel zu tun, erzählte er. Viel mehr wollte er über seine Arbeiten gar nicht sagen. „Die Bilder erklären sich von selbst“, sagte er. Reinhold Schmid interessiert sich nicht für die klassischen Postkartenmotive. In seinen Arbeiten geht es vielmehr um die stillen Szenen des bayerischen Oberlands: eine Baumgruppe, ein Schatten, ein einzelner Stadel, eine Lichtung, eine Spiegelung im See oder ein Weg in den Wald.

 

Ein Teil des Erlöses für den Comoé-Nationalpark

Der Schlierseer Steffen Kreutzmann erzählte bei der Vernissage, dass er vor einem Jahr eine Ausstellung von Reinhold Schmid besucht hatte. Ein Bild habe ihn damals so begeistert, dass er es noch während der Vernissage kaufte. Bei der späteren Abholung sah er, wie viele weitere Arbeiten es gibt. Daraus entstand die Idee, gemeinsam eine Ausstellung in Schliersee zu organisieren. Steffen Kreutzmann, den viele vom TSV Schliersee kennen, engagiert sich außerdem ehrenamtlich für die Deutsche Stiftung für den Comoé-Nationalpark in Westafrika. Deshalb hat die Ausstellung auch einen guten Zweck: Ein Teil des Verkaufserlöses geht an diese Stiftung. Der Comoé-Nationalpark liegt in der Elfenbeinküste, ist UNESCO-Weltnaturerbe und ungefähr so groß wie Oberbayern. Die Stiftung setzt sich dort für den Erhalt der Natur ein.

Die Ausstellung „Schliersee … und mehr …“ kannst du während der Öffnungszeiten der Gäste-Information Schliersee im Mai und Juni im Forum der Vitalwelt kostenfrei besuchen. Die Bilder können auch gekauft werden.

 

Blasmusik ist Lebensfreude: Jahreskonzert der Schlierseer Blasmusik

Beim Jahreskonzert der Schlierseer Blasmusik im Schlierseer Bauerntheater dirigierte Wolfgang Mundel noch das erste Stück, den selbstkomponierten Marsch „Zum Spieß“. Danach übergab er den Taktstock offiziell an Alois Prem.

Dieser „Dirigierstecka“ hat bei der Schlierseer Blasmusik Tradition. Schon Hermann Reil und Hermann Leitner hatten ihn in der Hand. Wolfgang Mundel wünschte Alois Prem, dass er ihn vielleicht in 20 oder 30 Jahren an seinen eigenen Nachfolger weitergeben könne.

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Neuer Erster Dirigent

Alois Prem kommt aus den eigenen Reihen. Schon mit etwa 15 Jahren hat er bei der Schlierseer Blasmusik angefangen, damals als junger Trompeter vom Hennerer Hof. Über die Jahre hat er sich musikalisch weiterentwickelt, Unterricht genommen und die Leistungsabzeichen bis hin zu Gold absolviert. Später machte er den Dirigierkurs. Dazu gehören neben dem Dirigieren am Pult auch Probenpädagogik, Musiklehre und das Arrangieren eigener Stücke. Für Wolfgang Mundel war das ein besonderer Moment. „Es hat mich brutal gefreut, dass man jemanden aus den eigenen Reihen bis zum Dirigierkurs bringt“, sagte er bei der Übergabe stolz. Dass Alois Prem nun vor der Schlierseer Blasmusik steht und das Jahreskonzert bereits einstudiert hat, ist ein schöner Schritt für die Schlierseer Blasmusik.

Thomas Mühlbauer, Vorstand der Schlierseer Blasmusik, bedankte sich zu Beginn bei den vielen Gästen für ihr Kommen und begrüßte die Ehrengäste, darunter beispielsweise der ehemalige Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer, Bürgermeister Florian Reinthaler und Ehrendirigent Hermann Leitner. Auch Vertreter der Blasmusik, der Vereine und des Gemeinderats waren gekommen. Anschließend nahm Thomas Mühlbauer die Ehrungen vor.

Franziska Kapfhammer wurde für das silberne Leistungsabzeichen ausgezeichnet. Toni Magath wurde für seine langjährige Arbeit als Notenwart geehrt. In den vergangenen Jahren hat er rund 2000 Noten vom alten Schulhaus ins Notenarchiv gebracht und dort mit archiviert. Auch Fritz Zanger wurde an diesem Abend gewürdigt. Er ist seit den Anfangszeiten der Musik dabei und stand der Schlierseer Blasmusik über viele Jahre mit Rat und Tat zur Seite. Selbstverständlich bedankte er sich auch bei Wolfgang Mundel für sein langjähriges Engagement bei der Schlierseer Blasmusik und für sein kurzfristiges Einspringen als Dirigent wieder vor zwei Jahren. „Du hast uns wieder Spaß und Freude zurückgebracht!“

 

Polkas und Märsche

Durch den musikalischen Teil des Abends führte Florian Reinthaler. Er hatte die Moderation bereits vor der Wahl zugesagt und stand nun als Bürgermeister auf der Bühne des Schlierseer Bauerntheaters. Mit kurzen Erklärungen zu den einzelnen Stücken nahm er das Publikum unterhaltsam mit durch das Programm. Nach dem selbstkomponierten Marsch „Zum Spieß“ ging es unter anderem mit „Alpine Inspiration“ von Martin Scharnagl weiter. Die Ouvertüre beschreibt musikalisch eine Wanderung durch die Berge. Auch „Traum einer Marketenderin“ stand auf dem Programm. Dazu kamen weitere Polkas, Märsche und festliche Stücke.

Die Gäste im Schlierseer Bauerntheater wurden wunderbar und aufmerksam vom Team des Terofal bewirtet.

Danke, liebe Schlierseer Blasmusik für das schöne Konzert gestern und euer Engagement für Schliersee das ganze Jahr über. Viel Erfolg Loisl!

Judith Musterfrau

Judith Weber

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