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Frühlingserwachen am Berg

Ich habe mich auf den Weg gemacht Richtung Gindelalm, um mal zu schauen, wie weit der Frühling am Berg schon vorangeschritten ist. Auf der Suche nach Schneeresten und tiefem Altschnee nehme ich euch mit auf eine Frühlingswanderung.

 

 

Unterwegs habe ich Jennifer Stolle aus Dachau getroffen, die den Frühling zum Wandern besonders schätzt und die dabei ihrem Alltag entfliehen kann. Umweltfreundlich mit der Bahn angereist, ist sie flexibel beim Start- und Endpunkt ihrer Tour.

Die warmen Tage haben die Wege nur teilweise vom Schnee befreit. Im Schatten und an nordseitigen Stellen liegt noch viel von der weißen Pracht. Eine Wanderung verlangt deshalb gutes Schuhwerk und Trittsicherheit.

 

 

 

 

Susanne Viehweger

Dipl. Sportwissenschaftlerin & Outdoor Enthusiast. Arbeitet als Community Managerin & Outdoorguide. Mit ihrem eigenen Unternehmen 'Happy Moving Outdoors' (www.happymovingoutdoors.de) vermittelt sie Leidenschaft für den Sport an der frischen Luft.

 

 

 

Kaiserschmarrn, Sonne und Schnee

Nun beginnt die schönste Zeit für deinen Skiurlaub bei uns im Skigebiet Spitzingsee. Das Frühjahrs-Skifahren im weichen Schnee mit ausgedehnten Pausen im Liegestuhl auf den Sonnenterrassen im Skigebiet ist die perfekte Kombination für alle Skifahrer und Snowboarder.

 

 

Skifahren und genießen

Während im Tal in Schliersee der Schnee schon geschmolzen ist und die ersten Frühlingsboten aus dem Boden sprießen, liegt am Spitzingsee noch ausreichend Schnee. Für mich persönlich ist das die beste Zeit zum Skifahren. Die Pisten im Skigebiet Spitzingsee sind leer. Du musst also nicht nur am Lift nicht anstehen, sondern genießt auch freie Bahn auf den Pisten. Selbst am Wochenende, von dem ich ja normalerweise immer eher abrate, ist nicht mehr so viel los wie im Winter. Ich habe bei einem Skitag im Skigebiet Spitzingsee für dich die Untere Firstalm besucht. Zuerst probiere ich die Ochsenbackerl mit Erdapfelstampf und Schmorkarotte von der Tageskarte. Das ist eine große Portion und es schmeckt ausgezeichnet. Zum Nachtisch gibt es – zum Teilen, da ich mehr Appetit als Hunger habe – noch duftenden Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster und Apfelmus. Den Kaiserschmarrn genießen wir im Liegestuhl und ich gönne mir noch einen großen Kaffee dazu. Die Sonne scheint mir ins Gesicht. Es geht nicht schöner. Aber der Blick auf die Piste lockt mich wieder rauf auf die Ski. Diesen traumhaften Skitag darf ich nicht im Liegestuhl verschlafen. Oder doch?

Ich kann dir einen Sonnen-Skitag bei uns im Skigebiet Spitzingsee sehr empfehlen. Die Pistenverhältnis sind momentan noch ausgezeichnet. Die Alpenbahnen Spitzingsee fahren voraussichtlich bis Ende des Monats.

 

 

Hier http://www.alpenbahnen-spitzingsee.de/winter/ erfährst du Aktuelles zu Öffnungszeiten, Schneeverhältnissen und Preisen. Bitte beachte die aktuellen Hygieneregeln.

 

ACHTUNG: Nächtliches Betretungsverbot der Pisten

Hinweis für alle Tourengeher: Von 17:30 Uhr bis 8:00 Uhr herrscht am Spitzingsee auf den Pisten ein Betretungsverbot. Dieses Betretungsverbot gilt nicht, um dich zu ärgern, sondern zu deiner eigenen Sicherheit. Es ist lebensgefährlich, die Pisten während der nächtlichen Pistenpräparierung zu betreten oder zu befahren, und deshalb vom Markt Schliersee verboten. https://www.alpenbahnen-spitzingsee.de/fileadmin/user_upload/alpenbahnen-spitzingsee/Anordnung_01.02.2022.pdf

 

 

Alpenbahnen Spitzingsee

Spitzingseestraße 12

83727 Schliersee

Tel.: 08026/9292230

info@alpenbahnen-spitzingsee.de

 

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Tipps März 2022: Bereits drei große Veranstaltungen in Schliersee geplant

Servus aus Schliersee.

die ersten Schneeglöckchen und Krokusse spitzen auch bei uns in Schliersee schon durch den Schnee. Die milde Sonne lässt den Schnee langsam schmelzen. Kennen Sie das Gefühl? Mit der warmen Jahreszeit kommen die Frühlingsgefühle. Apropos Frühling:

Haben Sie schon Ihre Lieblingsunterkunft für Ihren Urlaub in Schliersee gebucht? Gerne schicken wir Ihnen unser Gastgeberverzeichnis zu oder schauen Sie digital in Ruhe zu Hause auf unsere Webseite www.schliersee.de.Lassen Sie sich für Ihren Urlaub in Schliersee inspirieren und buchen Sie jetzt.  

 

 

Wir in Schliersee hoffen auf möglichst viele Traditionsveranstaltungen sowie Wald- und Seefeste in diesem Jahr. Drei große Veranstaltungen stehen bereits fest. Los geht es am 21. Mai 2022 mit dem Schliersee Lauf und Walk. Freuen Sie sich auch schon auf den feinen Kaiserschmarrn im Ziel nach dem Rennen? Sie können aus unterschiedlichen Lauf- und Walking-Strecken rund um den Schliersee wählen. Auch ich werde, wie versprochen, beim zehnjährigen Jubiläum teilnehmen. Eine sportliche Steigerung kommt am 17. Juli mit dem ersten 1. Bitburger 0,0 %-Triathlon nach Schliersee.

Wussten Sie, dass der beliebte Schlierseer Alpentriathlon wieder zur Bundesliga gehört? Hier können Sie sich mit den Besten der Szene messen und mit der steilen Auffahrt zum Spitzingsee Ihre Grenzen testen. 

 

 

Ich persönlich freue mich besonders auf den Schlierseer Gartenzauber, der vom 26. bis 29. Mai 2022 vom Schlierseer Gartenbauverein im Kurpark veranstaltet wird. BR-Gartenexperte Andreas Modery moderiert die bunte Gartenausstellung an der Aktionsbühne.

Wir erwarten viele interessante Fachvorträge und etwa 50 Aussteller rund um das Thema Garten. Seien Sie dabei, wenn es im Schlierseer Kurpark noch ein bisschen mehr blüht und duftet als sonst. Meine Redakteurin Judith Weber stellt Ihnen in den nächsten Monaten nach und nach Aussteller im Schliersee Magazin vor.

 

 

Wenn ich Ihnen so von unseren Veranstaltungen vorschwärme, versetzt mich das direkt in Sommerstimmung. Aber bei uns am Spitzingsee liegt noch ausreichend Schnee für Wintersport.

Das sollten Sie nicht verpassen. Kommen Sie uns spontan besuchen und genießen Sie die Frühjahrssonne. Die Lifte im Skigebiet Spitzingsee laufen!

Ich hoffe, wir sehen uns!

 

 

P.S.: Wir gratulieren unserer Schlierseer Biathletin Vanessa Hinz und dem Schlierseer Langlauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder zu ihren herausragenden Erfolgen bei Olympia. Sie sind unsere Vorbilder für die Schlierseer Helden von morgen. Lassen Sie sich von der Freude am Wintersport inspirieren. Heute, am 1. März 2022, findet ein Biathlon-Einsteigerkurs statt. Anmeldung in der Gäste-Information Schliersee.

 

 

 

Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

 

 

Genusstour Winterwandern Gindelalm

Ein beliebtes Ziel bei uns am Schliersee ist die Gindelalm, und das nicht nur im Sommer. Auch im Winter lohnt es sich, sich entsprechend zu kleiden und zu einer Winterwanderung aufzubrechen. Festes Schuhwerk, Grödel und Stöcke gehören zur Grundausrüstung im Schnee.

 

 

 

Vom Parkplatz Hennerer geht es einen breiten Forstweg mit moderater Steigung hinauf bis zu den Almen. Die haben im Winter zwar nicht geöffnet, es stehen aber Getränke zur Selbstbedienung bereit.

 

 

Der Ort lädt zum Verweilen ein. Hier kann man die Sonne genießen. Wer möchte, kann dann noch weiter bergauf zur Gindelalmschneid. Der Weg wird hier etwas anspruchsvoller.

 

Von oben hat man eine tolle Sicht. Man kann sogar den Schliersee sehen.

 

Weiter geht es Richtung Kreuzbergalm über den Prinzenweg entlang zur Forststraße zurück zum Parkplatz.

 

 

Am Ende bietet sich die Möglichkeit, die Energiereserven im Bauernhofcafé Hennererhof wieder aufzufüllen Willkommen beim – Hennererhof in Schliersee

 

 

Am besten geht man die Rundtour unter der Woche – da ist weniger los und man kann Natur und Stille besser genießen.

Gehzeit sind etwa 3,5 h für 8 km und 500 Hm.

 

 

 

Susanne Viehweger

Dipl. Sportwissenschaftlerin & Outdoor Enthusiast. Arbeitet als Community Managerin & Outdoorguide. Mit ihrem eigenen Unternehmen 'Happy Moving Outdoors' (www.happymovingoutdoors.de) vermittelt sie Leidenschaft für den Sport an der frischen Luft.

 

 

 

Auf Spurensuche im Schnee

Kinder lieben es, in die Rolle kleiner Detektive zu schlüpfen. Was könnte einen Winterspaziergang also interessanter machen als die Suche nach Tierspuren im Schnee?

 

 

Ich habe für unsere Spurensuche den Filzen-Rundweg ausgesucht, weil man bei der Suche auf dem Weg bleiben kann und nicht tief in den Wald hineingehen muss, wo man die Tiere unter Umständen stört. Der Weg ist auch für kleinere Kinder bestens geeignet – und es gibt ständig neue Spuren zu entdecken.

 

 

Zur Bestimmung der Tierspuren kann man entweder ein Buch zurate ziehen oder einfach (auch vor Ort) schnell im Internet nachsehen. Trotz aller Hilfsmittel bleibt die Bestimmung manchmal etwas knifflig, wenn man – so wie ich – kein Experte ist. Fuchsspuren kann man als Laie leicht mit Hundespuren verwechseln, selbst dann, wenn einem die Unterschiede theoretisch bekannt sind. Allerdings setzt der Fuchs beim Traben die Hinterläufe exakt auf die Spuren der Vorderläufe, wodurch eine sehr charakteristische, schnurähnliche Spur entsteht, was man dann „Schnüren“ nennt.

 

 

Auch die Spuren von Eichhörnchen und Kaninchen sind nicht immer ganz leicht auseinanderzuhalten, weil ein Kaninchen die Vorderläufe manchmal auch nebeneinander und nicht grundsätzlich hintereinander aufsetzt. Bei einem Eichhörnchen sind aber in der Regel die langen Krallen relativ gut zu erkennen.

 

 

Selbst wenn man sich letztendlich nicht immer hundertprozentig sicher sein kann, um welche Spur es sich genau handelt, liegt für die Kinder der Reiz doch vor allem im Detektivspielen – im Suchen und Finden der Spuren und im Rätseln, um welches Tier es sich handeln könnte. Das Wichtigste für mich ist, den Forschergeist zu wecken und die Kinder dafür zu sensibilisieren, mit offenen Augen durch unsere wunderbare Gegend zu laufen. Wenn der vermeintliche Fuchs dann doch ein Hund war oder das Eichhörnchen ein Kaninchen, dann hat das Kind sich trotzdem mit unserer heimischen Tierwelt auseinandergesetzt und vor allem seinen Spaß gehabt.

Hat man dann noch das Glück, nicht nur die Spur, sondern auch den Spurenleger live beobachten zu können, dann wird der Forscher-Spaziergang zu einem garantiert unvergesslichen Erlebnis für die Kinder!

 

 

Bei manchen Spuren hilft aber auch das beste Tierspuren-Bestimmungsbuch nicht weiter – nämlich dann, wenn es sich um die Kettenspur eines Schneeräumfahrzeugs handelt … aber wenigstens gibt’s was zu lachen!

 

 

Und jetzt ab in den Schnee zum Spurensuchen!

 

 

 

Kathrin Zott

Aufgewachsen und noch immer wohnhaft in Neuhaus am Schliersee, zweifache Mama, studierte Germanistin und Musikpädagogin, freiberufliche Lektorin und Korrektorin – mit anderen Worten: heimatverbundene, musikbegeisterte, kreative, tierliebe und vor allem komplett italienverrückte Leseratte.

 

 

 

Pistengaudi und Wellnessvergnügen – willkommen zum „Ladies Day“ in Schliersee

Leere Pisten, perfekte Schneeverhältnisse und mit viel Glück strahlenden Sonnenschein findet man derzeit im Skigebiet Spitzingsee. Vor allem unter der Woche lohnt sich ein Besuch, denn: Jeden Mittwoch laden die Betreiber zum „Ladies Day“ ein. Für alle Damen heißt es dann den ganzen Tag Skifahren zum Super-Sonderpreis von 19 Euro (außer am Aschermittwoch)!

 

 

Das beliebte Skigebiet zieht besonders an den Wochenenden viele Brettlfans an. Dementsprechend voll kann es auf den Parkplätzen und den Pisten werden. Unter der Woche dagegen herrscht außerhalb der Ferienzeiten oft wenig Betrieb.

 

Der „Ladies Day“ eignet sich daher hervorragend für eine kurze Auszeit mit Freundinnen in den bayerischen Bergen. Herrliche Abfahrten, gemütliche Hütten und reibungslose Fahrten mit den Liften garantieren ungetrübtes Skivergnügen. Die beste Zeit ist am Vormittag. Da ist der Schnee noch schön griffig, und selbst die sonnenverwöhnten Abfahrten bieten pures Powder-Feeling.

 

Wer die Pistengaudi mit einem entspannenden Besuch der Monte Mare Vitalwelt in Schliersee verbinden möchte, kann den Tagesskipass im Anschluss auch problemlos am Empfang der Saunawelt zurückgeben. Die drei Euro Pfandgebühr werden dann sogar verdoppelt und auf eine Eintrittskarte für die Vitaltherme oder die Saunawelt angerechnet.

 

Also, auf geht’s, Mädels! Gönnt euch einen Skitag mit Wellnessvergnügen in der herrlichen Bergwelt rund um Spitzingsee und Schliersee.

 

 

Mehr Infos gibt’s im Netz unter www.alpenbahnen-spitzingsee.de und unter www.monte-mare.de

 

 

 

Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Ich habe heute einen besonderen Tipp für dich. Warst du im Winter schon einmal an unserem schönen Wasserfall im Josefstal?

Dann weißt du sicher, dass es schwierig ist, im Josefstal einen Parkplatz zu finden. Wenn Schnee liegt, ist noch weniger Platz als im Sommer. Wer keinen der wenigen Parkplätze ergattert, muss wenden und verstopft die Straße, ohne etwas erreicht zu haben. Deshalb hat die Gemeinde Schliersee beschlossen, die Josefstalerstraße ab der Bäckerei Gritscher in Zukunft in eine Anliegerstraße umzuwandeln. Dann darfst du ohnehin nicht mehr nach hinten fahren.

 

 

Aus Rücksicht wird Zufriedenheit: Du möchtest den Wasserfall besuchen, um die Natur und die Ruhe zu genießen, oder? Dann gönne doch den Anwohnern diese Ruhe auch. Mach aus deinem Wasserfallbesuch eine schöne kleine Wanderung.

Ich parke auf dem öffentlichen Parkplatz „Bannholz“ an der Auffahrt zum Spitzingsee. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig; eine Stunde kannst du, wie auf allen Parkplätzen der Gemeinde, kostenlos parken. Ich folge der Beschilderung „Filzenrundweg“ in Richtung Bundesstraße. An der Abzweigung nach Neuhaus (Breitensteinstraße/Kirche) biege ich rechts ab und komme zum „Wasi-Platz“. Dort geht es links die Straße leicht bergauf und gleich wieder rechts in die Sackgasse. Die Straße mündet in einen kleinen Pfad und bringt mich zur Josefstalerstraße. Diese gehe ich bis ans Ende und folge der Beschilderung zum Wasserfall. Für das letzte Stück zum Wasserfall empfehle ich dir im Winter unbedingt Grödel oder Stöcke. Der Weg ist oft glatt und hängt ein wenig – und wer will schon gerne im Bach landen? Der Platz am Wasserfall ist magisch, egal bei welchem Wetter. Zurück gehe ich die Alte Spitzingstraße bergauf, aber nur bis zum Waldrand. An der Bank am Waldrand geht ein kleiner Pfad links in den Wald und langsam bergab zur Aurachstraße, die direkt zurück zum Parkplatz führt.

Länge: 5,3 km

Dauer: 1 bis 1,5 Stunden

Höhenunterschied: 100 m

Schwierigkeit: leicht (Winterausrüstung für den Pfad zum Wasserfall notwendig)

 

 

TIPP: In der Josefstalerstraße 21 hängt ein Schaukasten mit selbst gestrickten coolen bunten Mützen, die du dort jederzeit kaufen kannst. Im Josefstal ist es ja immer ein bisschen schattig, da kann eine Mütze nicht schaden.

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Tipps Februar 2022: Schliersee trainiert für Olympia

Servus aus Schliersee.

der Winter präsentiert sich dieses Jahr von seiner schönsten Seite bei uns: glitzernder Schnee, stahlendblauer Himmel, klirrende Kälte, knackendes Eis, dicke Schneeflocken und Nebelschwaden. Die Lifte der Alpenbahnen Spitzingsee laufen, und sogar Nachtskifahren ist donnerstags und freitags möglich.

Sie wollen sich den Genuss einer Tiefschneeabfahrt lieber selbst erarbeiten? Die Tourismusorganisation Alpenregion Tegernsee Schliersee hat gemeinsam mit Partnern, wie beispielsweise meiner Gäste-Information Schliersee, eine Nachtskitour-Route ausgeschildert. Ziel ist es, dem Wild außerhalb dieses Bereichs vor allem nachts Ruhe zu gönnen. Die naturverträgliche, sichere und attraktive Route führt auf den Taubensteinsattel.

Über den Schutz der Wildtiere informiert Naturschutz-Ranger vom Landratsamt Miesbach Alex Römer. Er ist regelmäßig im Gelände unterwegs und erklärt im Schliersee Magazin das neue Wildschutzgebiet rund um die Rotwand.

Für alle Touren gilt: Ein Lawinenverschüttetensuchgerät, eine Sonde und eine Schaufel gehören bei jeder Tour im freien Gelände in den Rucksack. Informieren Sie sich vor der Tour über die Gefahren im Gelände. Wenn Sie sich ohne Kenntnisse ins freie Gelände wagen, gehen Sie ein sehr hohes Sicherheitsrisiko ein.

Aber es muss nicht immer abenteuerlich sein. Sie können beispielsweise mit ihrer Familie einen gemütlichen Tag am Pfanni-Lift verbringen und rodeln und Ski fahren – mit Blick auf den Schliersee. Meine Redakteurin Judith Weber informiert Sie im Februar über die schönsten Rodelstrecken im Schliersee Magazin.

Übrigens, waren Sie schon einmal Eisstockschießen? Hier bei uns am Schliersee haben Einheimische und Gäste zahlreiche Möglichkeiten, auch, um einfach mal reinzuschnuppern: auf dem Eisstockplatz an der Spitzing Alm, am Seehotel Schlierseer Hof und im Biergarten des Schlierseer Ratskellers. Eisstockschießen macht immer Spaß. Schliersee-Magazin-Redakteur Stefan Holtmeier zeigt die schönsten Bahnen und erklärt Ihnen die Spielregeln. 

 

Bald geht Olympia los! Wir in Schliersee drücken selbstverständlich ganz besonders unserer Biathletin Vanessa Hinz die Daumen. Ich als sportbegeisterter Kuramtsleiter freue mich besonders, dass die Kinder des Skiclubs Schliersee am Sportheim des TSV mit Lasergewehren und einer Langlaufloipe ihrem großen Idol Vanessa Hinz im Biathlon nacheifern und regelmäßig trainieren. Wenn auch Sie Biathlon einmal ausprobieren möchten, können Sie am 1. März 2022 beweisen, dass Sie ein ruhiges Händchen haben. Anmeldung bei uns in der Gäste-Information.

Ob Sie auf der Suche nach Abenteuern sind oder es lieber gemütlich mögen – wenn Sie Winter und Schnee lieben, sind Sie bei uns in Schliersee und am Spitzingsee genau richtig.

 

P. S.: Wussten Sie, dass in der Vitalwelt Schliersee spannende Fotos aus dem „schöne zeiten“-Fotowettbewerb in einer Freiluftgalerie zu bewundern sind? Die Wanderausstellung ist noch bis Ende Februar in Schliersee. 

 

 

 

Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

 

 

Der Winter in Schliersee liefert spannende Fotomotive | Drei Tipps für das Fotografieren mit dem Smartphone im Winter

Handschuhe nicht vergessen: Wer friert, verliert an Kreativität!

 

 

Tipp 1 | Bildgestaltung

Im Winter ist es noch wichtiger, einen Vordergrund für dein Bild zu suchen, als in den anderen Jahreszeiten. Der Grund? Viele weiße Schneeflächen im Bild geben dem Motiv wenig Tiefe. Spiele mit schneebedecken Ästen im Vordergrund, Spuren im Schnee, urigen Almhütten oder Baumgruppen im Bild. Du kannst auch nach Kontrasten, coolen Mustern oder frostigen Details in der Landschaft suchen, um dein Foto spannend zu gestalten.

 

Tipp 2 | Manuelle Belichtung

Der Belichtungssensor von deinem Smartphone wird von dem vielen Schnee überfordert sein. Oft schaut die Schneelandschaft beim Betrachten auf dem Foto grau aus, weil dein Smartphone das Foto unterbelichtet. Du kannst selbstverständlich auch hinterher mit einer Bearbeitungs-Software die Helligkeit erhöhen, besser ist es aber, dies vor dem Auslösen zu tun. Bei vielen Handys erscheint beim Drücken auf das Display, wenn man den Fokus des Bilds markiert, an der Seite ein Schieberegler (Sonnensymbol), um die Helligkeit manuell einzustellen. Mit ein wenig Übung bekommst du schnell heraus, wie hell du das Bild machen kannst, ohne Details zu verlieren. Wenn dein Foto einen Blaustich hat, dann musst du den automatischen Weißabgleich ausschalten und auch diesen manuell einstellen.

 

Tipp 3 | RAW-Format

Die meisten fotografieren mit ihrem Smartphone im komprimierten JPEG-Format. Das reicht für gute Lichtverhältnisse auch aus. Wenn du aber das Foto hinterher nachbelichten möchtest, ist das unkomprimierte RAW-Format die bessere Wahl. Früher konnte man Fotos im RAW-Format nur mit teuren Kameras machen und auch nur mit besonderen Bearbeitungsprogrammen am Computer bearbeiten. Inzwischen kannst du auch bei vielen Smartphone-Modellen (Android und Apple) auf das RAW-Format umstellen. Apps wie „Snapseed“(Android) oder RAW Power (Apple) können diese bearbeiten. Aber Achtung: Die im RAW-Format erstellten Fotos benötigen wesentlich mehr Speicherplatz auf deinem Smartphone.

 

 

Viel Spaß bei uns im Schnee!

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Winterwanderung auf die Schliersbergalm

Mal wieder ein traumhafter Wintertag am Schliersee. Die Berge sind schneebedeckt und auch im Tal liegt noch ein bisschen Schnee. Blauer Himmel und Sonnenschein – Was gibt es da Schöneres als eine kleine Winterwanderung?

 

 

Heute nehme ich euch mit auf die Schliersbergalm. Der schöne, immer geräumte Wanderweg beginnt mitten im Ort und schlängelt sich in Serpentinen den Schliersberg hinauf. Eine kleine und entspannte Wanderung auf einen der schönsten Aussichtsberge rund um den Schliersee.

 

Im Jahr 1903 wurde die Schliersbergalm erbaut. Auf einer Seehöhe von 1061 Metern hat man einen atemberaubende Ausblick auf die Schlierseer Berge, den Schliersee und die Zentralalpen. Mit der Erweiterung und zusätzlicher Erschließung wurde 1952 die erste Seilbahn auf die Schliersberg Alm gebaut.

 

1969 erwirbt der legendäre Hansl Bauer die Schliersbergalm von der westfälischen Fabrikantenfamilie Moormann. Bereits vorher war die Schliersbergalm ein beliebter Treffpunkt für Schauspieler, Musiker und Künstler. Der Schauspieler Curd Jürgens, der in Schliersee-Neuhaus ein Haus besaß, feierte auf der Schliersbergalm seine Hochzeit mit der ungarischen Schauspielerin Eva Bartok. Die Stars der damaligen Zeit gaben sich hier oben ein Stelldichein: Willi Millowitsch, Viktor Stahl, Walter Groß, Vico Torriani, Catarina Valente, Ilse Werner u. a.

 

Heute ist die Schliersbergalm ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt. Ein Schwimmbad auf einer Alm? Gibt‘s nicht? Doch, hier oben natürlich schon.

Wie so vieles andere mehr. Schaut einfach mal vorbei.

 

Eine Alm mitten im Ort – so was kann es nur am Schliersee geben!

 

Jetzt im Winter hat man einen herrlichen Rundblick, genießt die traumhafte Winterlandschaft und stärkt sich mit einer zünftigen Brotzeit für den Abstieg.

Wer es bequemer mag, der nimmt die Seilbahn. Auf jeden Fall ist die Schliersbergalm auch im Winter einer der schönsten Aussichtspunkte in den Schlierseer Bergen.

 

 

Wir sehen uns auf der Alm!

 

Schliersberg Alm Hotel & Gastronomie GmbH

Schliersberg 1

83727 Schliersee

Tel.: 08026/67 22

Info@schliersbergalm.de

 

Hotel und Seilbahn Betriebs GmbH

Schliersbergalm

83727 Schliersee

Tel.: 08026/20 94 52

hotel@schliersbergalm.de

 

 

Stefan Holtmeier

Der gebürtige Niederrheiner lebt seit 2008 am Schliersee. Nach vielen nationalen und internationalen Stationen ist der langjährige Sales Director eines italienischen FMCG-Konzerns in seiner Wahlheimat Schliersee heimisch geworden. Der Spezialist für Content Marketing liebt die Natur und Landschaft hier im Oberland. Seine Leidenschaft gehört der Fotografie.