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Tipps September 2021: ☁ Herbst ‒ die schönste Zeit des Jahres in Schliersee

Servus aus Schliersee,

der Herbst kommt nicht mit „Pauken und Trompeten“ wie der Sommer. Liebevoll sagen wir: „Es herbstelt!“ Manchmal liegt der Morgennebel schon Ende August über dem See. Die ersten Blätter färben sich, es wird früher dunkel und ein kühler Wind bläst uns um die Nase.

Langsam verabschieden sich die heißen Sommertage und der Herbst beginnt. Schön ist er bei uns in Schliersee, der Herbst! Der September ist zugleich der Start in die Wandersaison. Zum ersten Mal bietet die Gäste-Information einen geführten Spaziergang zum Thema „Waldbaden“ am 10.09.2021 an.

 

 

Sie vermissen die Schlierseer Traditionsveranstaltungen?

Ich auch. Aber Sie haben die Möglichkeit, die Schlierseer Blasmusik, die Miesbacher Stadtkapelle, das Akkordeonorchester und die Schmankerlmusi mit dem Schmid Zwoagsang aus Kiefersfelden bei einem unserer beliebten Kurkonzerte zu erleben.

Genießen Sie traditionelle Musik vor der wunderschönen Kulisse des Schlierseer Kurparks mit Blick über den See in die Berge. Bayerische Livemusik können Sie auch jeden Sonntag im Ratskeller erleben. Zum Frühschoppen spielt von 11:00‒14:00 Uhr die Huabaoim Musi. 

 

 

Wenn Sie einen Urlaub bei uns im Oktober planen, habe ich gute Nachrichten für Sie: Das Kulturkarussell dreht sich endlich wieder. Perfekt, um Natur und Kultur zu verbinden. Tagsüber können Sie die Schlierseer Berge entdecken und die Zeit in der Natur genießen. Abends lassen Sie sich in einem der vielen Schlierseer Restaurants verwöhnen und tauchen dann in faszinierende Kultur-Highlights ein.

Das Programm ist gewohnt bunt und vielfältig und führt in über 16 Punkten im Bereich Theater, Kabarett, Lesungen, politisches Gespräch und Musik in allen Facetten durch den Oktober. Zusätzlich finden in der Vitalwelt und im Heimatmuseum zwei Ausstellungen zum Thema „Berge“ statt. Tickets erhalten Sie selbstverständlich in der Gäste-Information in der Vitalwelt Schliersee oder online über www.muenchenticket.de.

 

Ich freue mich, wenn Sie uns in Schliersee besuchen kommen. Bleiben Sie gesund!

 

PS.: Wussten Sie, dass Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre in dieser Saison kostenlosen Eintritt in das Markus Wasmeier Freilichtmuseum haben? Unter dem Motto „Kinder – Die kleinen Helden dieser Zeit“ möchte Markus Wasmeier Ihnen und Ihren Kindern in dieser schwierigen Zeit eine unbeschwerte Auszeit vom Alltag bereiten.

 

 

 

Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

 

 

Dankbar und mit Blumen geschmückt ins Tal | Die Vorbereitungen laufen | Almabtrieb von der Unteren First

Die Almbäuerin Irmi verbringt mit ihrer Familie den zweiten Sommer auf der Unteren First. Auch sie weiß: Ein unfallfreier Sommer auf der Alm in den Bergen ist keine Selbstverständlichkeit. Als Zeichen der Dankbarkeit für einen guten Sommer auf der Alm und dem dazugehörigen Hof unten im Tal schmücken die Almbauern ihre Tiere für den Weg nach Schliersee.

 

 

Während sich die Almabtriebe in manchen Gegenden zu einem Touristenspektakel mit Markt und Dorffest entwickelt haben, erwischt man die kleinen Gruppen bei uns in Schliersee eher zufällig. Fast jede Alm geht an einem anderen Tag und zu einem anderen Zeitpunkt hinunter. Liebe und Arbeit stecken die Almbauern aber genauso viel in die Dekorationen. Der Almabtrieb ist eine sehr alte Tradition in Schliersee, und die ganze Familie hilft mit, alles liebevoll vorzubereiten.

 

Zu Gast auf der Unteren First

Als ich die kleinen Krepp-Blumen in allen Farben und ordentlich sortiert in einem Karton entdecke, frage ich schmunzelnd: „Macht ihr das alles selbst, oder bestellt ihr die Blumen im ‚Almbauern-Großhandel?‘“ Jetzt lacht auch Almbäuerin Irmi. Natürlich werden auch die bunten Krepp-Blumen selbst gemacht. Der Almabtrieb ist ein Drei-Generationen-Projekt. Die Kinder helfen beim Sammeln vom Almenrausch, Irmi bindet den ganzen Tag, und der Opa vom Anderlbauernhof stellt geschickt die Bänder für den Kopfschmuck her und steht mit Rat und Tat zur Seite. Er ist ein echter Profi, wenn es um Almabtrieb geht. Ich kann ihm ansehen, dass es ihm Freude macht, die Tradition weiterzugeben. Auch Markus, Irmis Sohn, hilft mit und lernt dabei, wie man Buschen bindet. Für mich ist es ein entspannter Nachmittag auf der Alm mit Kaffee und einem netten Ratsch. Die Dekorationen rechtzeitig fertig zu bekommen, bedeutet aber tagelange Arbeit für alle anderen und gleichzeitig auch den etwas wehmütigen Abschied von einem schönen Almsommer. Denn jetzt geht es nicht nur für die Kälber zurück ins Tal, auch Irmi und ihre Familie tauchen wieder ein ins „normale Leben“.

 

+ Figuren: Die Figuren haben ein Grundgerüst aus Holz oder Metall. Zur Verwendung kommen dann Almenrausch, Waldrebe und Erika. Als Highlight bindet Irmi ein paar Silberdisteln von der eigenen Almwiese mit ein.

+ Buschen: Die Buschen sind Äste des Wachholders. Zur Verzierung werden bunte Krepp-Blumen eingebunden und außen ein paar Krepp-Bänder befestigt.

+ Fotzenkranz: Die Fotzenkränze werden um den Kopf der Kälber gelegt. Sie sind fast zwei Meter lang und werden aus Almenrausch gebunden.

 

 

Vor ein paar Wochen habe ich den Almabtrieb von der Oberen First als Livestream begleitet. https://www.facebook.com/338250920131/videos/312821326684463 Diese Woche bin ich beim Almabtrieb von der Unteren First auch wieder dabei. Tradition ist uns sehr wichtig in Schliersee, und die Absage fast aller Brauchtumsveranstaltungen fällt uns sehr schwer. Umso schöner ist es, die kleinen traditionellen Höhenpunkten miterleben zu können. Gerne kannst du von überall auf der Welt online und live mit dabei sein. https://www.facebook.com/schliersee

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Es duftet nach Heu auf der Unteren First

Wie schön, dass es bei uns noch Almen gibt, auf denen das Heu traditionell mit Handarbeit gemacht wird. Zugegeben, gemäht hat Hartl die Weide an seiner Alm auf der Unteren First mit seinem Motormäher. Da das Sonnenwetter dieses Jahr ständig von Regentagen unterbrochen wurde, war es gar nicht so einfach, den richtigen Zeitpunkt zu finden, damit das Gras auch ausreichend trocknen konnte. Am Freitag war es dann so weit.

 

 

Mit der ganzen Familie

Mit seinen Kindern fährt Hartl zu seiner Alm, und zusammen mit Sennerin Irmi und ihrer Familie wird das Heu von Hand zusammen gerecht, in der Schaufel des Traktors gesammelt und hinauf zur Alm gefahren. Das Heu wird hier noch traditionell mit dem Rechen von der Wiese geholt. Durch die kleine Luke im Dachboden kommt das Heu mit dem Traktor auf den Heuboden. Armin, Irmis Mann, nimmt das Heu in Empfang und verstaut es dann platzsparend. Eine staubige Angelegenheit in dem engen Dachboden. Das Heu wird als Zufütterung für die Kälber verwendet. Wenn die sieben Kälber morgens und abends reinkommen, bekommen sie erst mal Milch. Dann wäscht Irmi ihnen die Füße, damit sie sieht, ob sie sich aufgekratzt haben, und dabei bekommen sie dann Heu. „Das ist auch gut für den Magen“, erklärt mir Irmi. Die Arbeit in der brütenden Sonne ist schweißtreibend, trotzdem kann Hartl die Liebe zur Landwirtschaft seinen Kindern vermitteln. Nach getaner Arbeit bringt die Oma Kaffee und Kuchen aus dem Tal, und die Kinder veranstalten mit viel Geschrei eine Wasserschlacht. „Darauf haben sich die Kinder am meisten gefreut“, sagt die Oma.

 

Traditionelles Heumachen

Hartl erzählt mir, dass viele Almbauern heute ihr maschinell geerntetes Heu aus dem Tal auf ihre Almen bringen und so die anstrengende Handarbeit umgehen. Er selbst möchte für seine Alm die Tradition erhalten. „Wenn ich im Tal mit meiner Arbeit fertig bin, dann mache ich das hier oben richtig gerne“, sagt er. „Da ist schon sehr viel Individualismus dabei“, ergänzt er lachend. Er macht die Arbeit mit Leidenschaft. Auch dass die ganze Familie zusammenhilft, zeigt, dass hier Tradition erhalten bleibt.

Für Irmi und ihre Familie ist es der zweite Almsommer. Sie betreuen sieben kleine Kälber, die noch Milch bekommen, 68 Jungrinder, zwei Pferde, zwei Schweine, 14 große Schafe, sieben kleine Lämmer und 16 Hühner.

 

 

Tipp: Urlaub auf dem Bauernhof | Ein Urlaub auf dem Anderlbauernhof ist etwas ganz Besonderes. Hier lernst du das unverfälschte Bauernhofleben kennen. Große Traktoren, landwirtschaftliche Geräte, ein Ausflug zur Alm oder der tägliche Umgang mit den Tieren. Du kannst sogar im Stall dabei sein und mithelfen. Bitte informiere dich vor der Buchung über eventuelle Einschränkungen durch die Corona-Pandemie.

 

https://magazin.schliersee.de/almauftrieb-vom-anderlbauernhof-in-fischhausen-auf-die-untere-first-im-spitzingseegebiet/

https://anderlbauer-am-see.de/

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Corrados Eiswagen – ein Stück italienische Eismacher-Geschichte am Schliersee

Wenn die Sonne hoch über dem Schliersee steht, die Wasseroberfläche zum Glitzern bringt und die Leute in Scharen ans Seeufer eilen, um sich zu sonnen, zu baden oder die Kinder am Spielplatz toben zu lassen, ist auch Corrado Soccol mit seinem Eiswagen nicht weit.

 

 

Seit er vor wenigen Monaten das Eiscafé „Dolomiti“ in Schliersee übernommen hat, macht sich der Eismacher aus dem Val di Zoldo bei schönem Wetter auf den Weg zum See. Im Bereich des Spielplatzes, unweit der Vitalwelt Schliersee, postiert er seinen Eiswagen mit dem beige-braun gestreiften Dach, um Groß und Klein mit seinem hausgemachten „Gelato“ zu verwöhnen. Vor allem die Kinder erwarten ihn dann schon sehnsüchtig, erzählt Corrado freudestrahlend: „Kaum aus dem Wasser, kommen sie zu mir, um sich ein Eis zu holen. Es ist einfach schön, die Zufriedenheit in den Augen der Kinder zu sehen!“

 

Etwa von März bis Oktober bleibt der Italiener bei uns in Schliersee. In den Wintermonaten zieht es ihn zurück in seine Heimat in den Dolomiten. Diese Art der Saisonarbeit hat eine lange Tradition. Schon Ende des 19. Jahrhunderts zogen Eismacher aus der Region Venetien den Sommer über in den Norden, um ihre Eiskreationen in ihren Eiskarren anzubieten – lange bevor nach dem Ersten Weltkrieg die ersten „Eisdielen“[1] eröffnet wurden.

 

Auch Corrados Urgroßvater Nikolaus Soccol zog als Eismacher in den Norden und ließ sich schließlich um 1894 in Wien nieder. Dort lernte auch Corrado als 16-Jähriger von seinem Cousin das Eismachen. Danach arbeitete er in verschiedenen Orten in ganz Deutschland. „Der Süden hat mir immer gefallen“, sagt Corrado, und deshalb ist er jetzt bei uns in Schliersee. „Es ist ein wunderbarer Ort. Ich habe mich sofort verliebt“, schwärmt er und verteilt weiter sein mit Liebe und Leidenschaft hergestelltes Eis. Sechs verschiedene Eissorten passen in den Eiswagen, der mit einem Stromaggregat und nicht mehr mit großen Eisblöcken wie die Eiskarren seines Urgroßvaters gekühlt wird – und doch führt Corrado mit dem etwa 20 Jahre alten Gefährt hier bei uns am Schliersee ein Stück weit die Tradition seiner Eismacher-Vorfahren fort. Sehr zur Freude der Badegäste am Ufer des Schliersees! An diesem Tag hat Corrado die Sorten Vanille, Stracciatella, Schokolade, Banane, Erdbeere und Maracuja dabei. Ich lasse mir eine Kugel Maracuja auf der Zunge zergehen und muss sagen, das Eis schmeckt wunderbar fruchtig! Einfach perfekt an diesem heißen Sommertag!

 

 

Wer mehr Auswahl sucht, einen „Caffè“ oder einen Eisbecher genießen möchte, der findet Corrado und seine Mitarbeiter im Eiscafé „Dolomiti“ in der Lautererstraße 10.

Und ganz egal, ob am Eiswagen am Seeufer oder in seiner Eisdiele – Corrado freut sich auf Ihr Kommen!

 

 

Eiscafé Dolomiti

Lautererstr. 10

83727 Schliersee

 

Geöffnet täglich 10:00–22:00 Uhr

https://www.facebook.com/EiscafeDolomitiSchlierseeBayern

 

[1] „Der Erste Weltkrieg hatte dem italienischen Eisverkauf in Deutschland ein vorläufiges Ende gesetzt. Erst Ende der 1920er-Jahre kehrten die italienischen Eismacher wieder zurück. Inzwischen war der Eisverkauf in mobilen Eiskarren jedoch durch Verordnungen eingeschränkt, sodass die Eiskonditoren gezwungen waren, ein eigenes Lokal zu eröffnen. Da sich die meisten Eisproduzenten ein solches allerdings nicht leisten konnten, fanden sie eine andere pragmatische Lösung: Sie meldeten kurzerhand Eisgeschäfte in ihren eigenen Wohnungen an. Dabei verkauften sie das Eis aus einem Fenster im Erdgeschoss und befestigten Holzdielen unterhalb des Fensters: Der Name „Eisdiele“ war geboren.“ Quelle: https://dah-bremerhaven.de/eismacher/, „Wie das Eis nach Deutschland kam …“.

 

 

 

Kathrin Zott

Aufgewachsen und noch immer wohnhaft in Neuhaus am Schliersee, zweifache Mama, studierte Germanistin und Musikpädagogin, freiberufliche Lektorin und Korrektorin – mit anderen Worten: heimatverbundene, musikbegeisterte, kreative, tierliebe und vor allem komplett italienverrückte Leseratte.

 

 

 

Endlich wieder LIVE: Schlierseer Kurkonzertreihe gestartet!

Echte Schlierseer Tradition zu erleben, ist momentan gar nicht so einfach. Normalerweise lebt Schliersee von zahlreichen Brauchtumsveranstaltungen. Leider musste aufgrund der Corona-Pandemie diesen Sommer fast alles abgesagt werden. Es gab dieses Jahr keine Fronleichnamsprozession, es wird keinen Altschlierseer Kirchtag geben, und auch die Seefeste mussten leider abgesagt werden.

 

 

Aber ich habe einen Tipp für dich: Die Kurkonzert-Reihe im Schlierseer Kurpark hat wieder begonnen. Der Eintritt ist frei. Die Konzerte finden ausschließlich bei schönem Wetter statt, und die Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten. Am Eingang musst du deine Kontaktdaten eintragen, und du brauchst eine Maske, um zu deinem Sitzplatz zu gehen ‒ so wie im Biergarten. Wenn du sitzt, kannst du die Maske abnehmen und das Konzert genießen.

 

Programm für Juli 2020

 

Letzte Woche spielte für dich die Schlierseer Blasmusik und heute, 12.7.2020,  ab 11:00 Uhr kannst du bei traumhaften Sommerwetter die Unterleiten Musik mit Karl B. Kögl erleben.

 

Am 15. Juli 2020 um 20:00 Uhr spielt für dich die Schlierseer Blasmusik

 

Wolfgang Mundel und die Musikanten der Schlierseer Blasmusik stehen für weißblaue Lebensfreude, bayerische Kultur und Musik. Mit einem mitreißenden Repertoire in Konzerten und anderen Auftritten erlebst du ein echtes Stück Bayern. http://www.schlierseer-blasmusik.de/

 

Am 19. Juli 2020 um 11:00 Uhr spielt für dich die Miesbacher Stadtkapelle

 

Der Stadtkapelle Miesbach ist der Spagat zwischen Tradition und Moderne gelungen. Weltliche und kirchliche Anlässe umrahmen die Musiker der Stadtkapelle, von Marschmusik bis zu konzertanter Blasmusik reicht ihr Repertoire – eine bewundernswerte Vielfalt! http://www.stadtkapelle-miesbach.de/

 

Am 22. Juli 2020 um 20:00 Uhr spielt für dich die Musikkapelle Elbach

 

In kleiner Besetzung tritt die Musikkapelle Elbach mit einer mehr als 170 Jahre alten Tradition bei uns in Schliersee auf. http://www.musikkapelle-elbach.de/

 

Am 26. Juli 2020 um 11:00 Uhr spielt für dich die Schlierseer Blasmusik

 

Wolfgang Mundel und die Musikanten der Schlierseer Blasmusik stehen für weißblaue Lebensfreude, bayerische Kultur und Musik. Mit einem mitreißenden Repertoire in Konzerten und anderen Auftritten erlebst du ein echtes Stück Bayern. http://www.schlierseer-blasmusik.de/

 

 

Am 29. Juli 2020 um 20:00 Uhr spielt für dich das Akkordeon-Orchester Hausham

 

Das 1. Akkordeon-Orchester Hausham bietet seinen Spielern die Möglichkeit, Musik der verschiedensten Stilrichtungen und Epochen sowohl in Form von Originalliteratur als auch in Bearbeitungen aus den Bereichen Konzertmusik und Unterhaltungsmusik zu erfahren und zu interpretieren. https://mvhausham.de/1-akkordeon-orchester/

 

 

 

 

Aktuelle Informationen: https://www.tegernsee-schliersee.de/veranstaltungskalender-schliersee

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Mit Museumsbiene Pauline durchs Markus Wasmeier Freilichtmuseum

Die Museumbiene Pauline nimmt dich mit auf eine Reise durch das Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Schliersee. Da kannst du nicht nur die historischen Höfe entdecken, sondern auch ganz viele traditionelle Spiele ausprobieren. Anschließend lockt der gemütliche Biergarten, um ein wenig auszuruhen und dich wieder zu stärken. Die Lage des Wirtshauses „Zum Wofen“ mitten im altbayrischen Dorf ist wunderschön. Du kannst zusammen mit deinen Kindern die gute alte Zeit genießen und vielleicht auch ein wenig in Erinnerungen schwelgen.

 

 

Wann bist du das letzte Mal auf Stelzen gelaufen?

Die Museumsbiene Pauline führt dich durch das Freilichtmuseum: zum Baumstamm-Kraxln, in den Schafstall, in den Kinderstadl, in den Schweinestall, zur Kegelbahn, zu den Stelzen und Skibrettln, zum Hühnerstall, in das Bienenhaus, zum Ringewerfen, zum Angeln, zum Schussern und zum Kastlhupfen. Das sind alles Stationen, die du mit deinen Kindern entdecken kannst. Ich habe heute beobachtet, dass die Erwachsenen mindestens so viel Spaß haben wie ihre Kinder. Eine Riesengaudi für Groß und Klein.

 

Urlaub dahoam in Schliersee

Während der Pfingstferien kannst du, unter Einhaltung der derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen (Familien oder zwei Haushalte), eine exklusive Familienführung im altbayrischen Dorf und ein Eis für jedes Kind buchen. Erlebe das altbayrische Dorf mit allen Sinnen und erhalte bei der Museumführung faszinierende Einblicke in den Alltag der Bauern des 18. und 19. Jahrhunderts. Die Museumsführer erzählen interessante und unterhaltsame Geschichten und gehen dabei individuell auf dich und deine Kinder ein.

Dauer: 1 Stunde Uhrzeit: 10:00 Uhr | 11:30 Uhr | 13:00 Uhr | 14:30 Uhr

 

Reservierung erforderlich! https://www.wasmeier.de/

Bitte beachte die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln. Im Eingangsbereich, Museumsladen und im Inneren der Höfe ist ein Mund-Nase-Schutz zu tragen. Auch wenn du in das Wirtshaus „Zum Wofen“ mit seinem urigen Biergarten einkehren willst, brauchst du bis zu deiner Platzierung einen solchen Schutz. Am Tisch selbst und im restlichen Außenbereich ist keine Tragepflicht.

Ich wünsche dir einen schönen Tag im Markus Wasmeier Freilichtmuseum bei uns in Schliersee!

 

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum

https://www.wasmeier.de

 

Brunnbichl 5

83727 Schliersee/Neuhaus

Tel.: 08026/92922-0

 

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 10:00–17:00 Uhr.

Montags ist nur an Feiertagen geöffnet.

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Premiere: 1. Virtual Sixtus Lauf Schliersee am 16. Mai 2020

Der Sixtus Lauf Schliersee ist zu einer echten Tradition geworden. Er gehört zu Schliersee wie der Alpentriathlon, das Seefest oder das Waldfest. Leider musste der Sixtus Lauf Schliersee dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie auf den 12. September 2020 verschoben werden. Veranstalter Flori Hornsteiner und sein Team von flowmotion wollen so lange nicht warten und veranstalten am Originaltermin, dem 16. Mai 2020, den 1. Virtual Sixtus Lauf Schliersee.

 

 

Teilnahme weltweit möglich

 

Dazu musst du nicht nach Schliersee kommen – du läufst einfach da, wo du möchtest. Egal, ob in Miesbach, Hamburg, New York oder auf der Insel Cape Breton in Kanada. Das ist ein historischer Moment, denn jeder auf der Welt hat dieses Jahr die Möglichkeit, am Sixtus Lauf Schliersee teilzunehmen. Gerne kannst du auch kurzfristig noch Freunde einladen. „Wir haben bereits 80 Anmeldungen“, freut sich Flori Hornsteiner.

Die Anmeldung ist kostenlos

Du kannst dich über die App viRACE virtuell mit anderen Sportlern auf den drei Original-Distanzen des Sixtus Lauf Schliersee über 7,5 km, 10 km oder 21,1 km messen. Alles, was du dazu brauchst, ist die App viRACE für dein Smartphone. Unter allen Finishern werden je Distanz zwei wertvolle Gewinne, etwa zwei Paar nagelneue Craft-Laufschuhe von Laufschuh-Spezialist Martin Mitterer mit Laufschuhanalyse, verlost.

 

Wann geht’s los? Der Lauf findet am 16. Mai 2020 statt. Die 7,5-km-Strecke startet um 10:00 Uhr, die 10-km-Strecke um 12:00 Uhr und die 21,1-km-Strecke um 14:00 Uhr.

 

 

Mehr Infos:

https://www.schliersee-lauf.de/virtual-sixtus-lauf-schliersee/

https://www.instagram.com/p/B_zxRRUp0IF/?utm_source=ig_web_copy_link

https://www.facebook.com/SchlierseeLaufundWalk/posts/3047918828598979

 

 

Wie funktioniert ein virtueller Laufwettkampf ‒ und was brauchst du dafür?

Die Teilnahme bei den viRACE-Laufwettkämpfen ist einfach. Lade die App aus dem App Store/bei Google Play auf dein Mobiltelefon herunter. Bei der Registrierung gibst du Name, Vorname, E‑Mail-Adresse und dein Geschlecht an. Dir entstehen durch die Registrierung weder Kosten noch Verpflichtungen. Gleich nach dem Öffnen der App kommst du auf den weltweiten Feed. Hier werden dir alle kommenden Wettkämpfe (Datum, Startzeit, Anzahl angemeldeter Läufer/-innen und Distanz) angezeigt. Wenn du auf einen der Wettkämpfe klickst, gelangst du auf die Detailseite. Hier gibt es ausführliche Informationen zum jeweiligen Lauf. Weiterhin besteht die Möglichkeit, Freunde einzuladen und die eigene Teilnahme auf Social-Media-Kanälen zu posten.

Ganz unten in der App findest du die Anmeldemaske – hier kannst du dich für den Sixtus Lauf Schliersee anmelden.

 

Viel Spaß!

 

Wichtig! Halte dich bitte an die derzeit bei dir gültigen Vorgaben der Behörden bezüglich Social Distancing.

 

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Tuning für den Schlierseer Osterzopf – Russische Pascha Creme

Heute habe ich ein besonderes Rezept für Euch. Eine Süßspeise die hervorragend mit einem Schlierseer Osterzopf schmeckt. Die Russische Pascha Creme hat zu Osterern in unserer Familie schon eine lange Tradition.

 

Die russische Pascha-Creme, manche sagen auch Pascha-Kuchen oder Pascha-Quark.

Für 2 Stück brauchst du:

  • 100 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 500 g Quark
  • ¼ l Sahne
  • 50 g Rosinen
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1 Blumentopf und 1 Baumwolltuch

Butter, Zucker und Eigelb schaumig schlagen.

Alle restlichen Zutaten dazugeben und alles gut verrühren.

Den Blumentopf mit dem Tuch auskleiden und die fertige Creme hineinfüllen.

Das Ganze über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen vorsichtig umstülpen, das Tuch abziehen und nun noch nach Belieben zum Beispiel mit Mandelsplittern oder für Kinder mit Smarties dekorieren. Fertig!

Am besten schmeckt die Creme auf einem Schlierseer Osterzopf, aber sie darf natürlich auch einfach pur genascht werden.

 

 

Fröhliches Schlemmen und Frohe Ostern!

 

 

Susanne Viehweger

Dipl. Sportwissenschaftlerin & Outdoor Enthusiast. Arbeitet als Community Managerin & Outdoorguide. Mit ihrem eigenen Unternehmen 'Happy Moving Outdoors' (www.happymovingoutdoors.de) vermittelt sie Leidenschaft für den Sport an der frischen Luft.

 

 

 

Das schönste Schaufenster in Schliersee

Eine kleine Hasenschule, Ostereier, winzige Vögelchen und bunte Schmetterlinge – in den Fenstern des historischen Radspielerhauses in Schliersee gibt es viel zu entdecken.

 

 

Mit viel Liebe hat Kathrin Findeiss ihre Fenster für Ostern dekoriert. Sie erzählt mir von der langen Tradition in ihrer Familie. Als sie vor 18 Jahren in das wunderschöne Radspielerhaus einzog, wurde sie gleich von der Oma in die Familientradition eingewiesen. Für sie bestand kein Zweifel daran, das auch weiterhin fortzuführen. Die Großmutter ihres Mannes Bernhard hat früher auch im Heimatmuseum die Fenster geschmückt. Eigentlich ging es darum, mit Moos zwischen den beiden Scheiben die Wärmisolierung zu erhöhen. Aber auch heute hilft das Moos im Zwischenraum der papierdünnen historischen Fensterscheiben, die Wärme im Haus zu halten. Dazu kam die Idee, die Fenster liebevoll zu dekorieren. Das gefällt nicht nur Kindern. Wer jetzt traurig ist, dass er die Osterdekoration verpasst, den kann ich trösten: Die Fenster bei Kathrin sind das ganze Jahr über wunderschön. Die Dekoration wird immer der Jahreszeit angepasst. Kathrin freut sich, wenn ihre Fenster bewundert werden und sie beim Rausschauen in strahlende Gesichter schaut.

Lange Familientradition

Normalerweise ist das Schmücken ein echtes Familien-Highlight mit drei Generationen. Diesmal kann die Schwiegermama leider nicht dabei sein, aber sie hat das Moos im Wald gesammelt. Die beiden Kinder helfen fleißig mit, den Zwischenraum zu befüllen. Das ist etwas ganz Besonderes. Ein Gefühl ein bisschen wie Weihnachten. Familie und Tradition sind Kathrin besonders wichtig, das merkt man sofort, wenn man das Haus betritt. Danke Kathrin, dass ich dabei sein durfte, und liebe Grüße an die Schwiegermama!

Ich werde ab jetzt regelmäßig am Radspielerhaus vorbeischauen und die Fenster bewundern.

 

Radspielerhaus

Ein typisches Wohnhaus der Schlierseer Handwerkerfamilien ist das Radspielerhaus in Schliersee. Es befindet sich hinter dem Xaver-Terofal-Platz, direkt unter dem Weinberg. 1474 wurde das Gebäude zum ersten Mal in einem schriftlichen Dokument erfasst. Seit dem 17. Jahrhundert trägt das Radspielerhaus Schliersee zusätzlich den Hausnamen „Stidl“. Dieser stammt von den ehemaligen Besitzern, die im 15. Jahrhundert das Haus bewohnt haben. Der Namensgeber des Radspielerhauses ist ein Münchner Kaufmann namens Radspieler. Er erwarb das historische Gebäude vor etwa 100 Jahren und lebte dort bis 1884. Nach ihm wurde auch die Radspielergasse benannt.

Nach dem Tod des Münchner Kaufmanns wurde das Haus von der Erbengemeinschaft Radspieler übernommen, und seine Töchter zogen ein.

 

https://www.schliersee.de/sommer/kultur-lebensart/denkmaeler/

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Zeit auch für mich, ein wenig zurückzublicken.

Zurückzublicken auf die lauten und leisen Momente in Schliersee. Ich war das ganze Jahr in Schliersee unterwegs und durfte die unterschiedlichsten Menschen kennenlernen, an vielen Stellen hinter die Kulissen blicken und an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen.

 

 

Ich besuchte Brauchtumsveranstaltungen wie den Jahrtag der Vereine, Fronleichnam, den Altschlierseer Kirchtag und den Leonhardi-Ritt. Oft liest man in der Zeitung oder in Werbeprospekten: „In Schliersee können Sie echte gelebte Tradition erleben!“ Das klingt ein wenig wie eine Tourismus-Floskel. In Wirklichkeit aber ist es keine leere Phrase. Die Schlierseer leben und lieben ihre Traditionen und sind auch sehr stolz darauf. Bereitwillig wurden mir Einblicke gewährt und Hintergründe erklärt. Danke an alle, die mich mitgenommen haben, Schliersee und seine Menschen besser kennenzulernen. Bei Prozessionen wie an Fronleichnam durch den Ort, am Altschlierseer Kirchtag über den See oder an Leonhardi mit herausgeputzten Rössern ist der Gedanke ohnehin das Präsentieren der Tradition. Einheimische und Besucher säumten auch dieses Jahr den Weg, und die Schlierseer zeigten sich stolz. Zu Recht.

Das ganze Jahr über besuchte ich Schlierseer Geschäfte und Restaurants. Ich schaute hinter die Kulissen von Traditionsunternehmen wie der Bäckerei Gritscher und war bei  Neueröffnungen wie der Fischerei in Schliersee oder Pfiffig & lokal vor Ort.

Ich durfte in der Schneefräse und im Loipenspurgerät mitfahren und wurde mit einem Schneemobil zur Oberen Firstalm gebracht. Ich testete verschiedene eBikes und nahm an geführten Wanderungen in den Schlierseer Bergen teil. Sämtliche Feste in Schliersee, also das See-, Bergsee- und Waldfest, durfte ich in kurzen Videos festhalten. Ich besuchte viele Sportveranstaltungen vom beliebten Sixtus Lauf bis hin zur Gemeindeschießmeisterschaft der königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft.

Den für mich persönlich krönenden Abschluss des Jahres 2019 bildete die Gestaltung des Schlierseer Adventskalenders! Jeden Tag öffnete mir ein Schlierseer Geschäftsinhaber, Restaurantbesitzer oder Veranstalter bereitwillig seine Tür, um in einem kurzen Video einen Tipp für die Adventszeit zu geben. Das war nicht nur für Urlauber interessant, sondern auch für die Schlierseer selbst.

Ein großes Dankeschön

Ein ganz besonderer Dank geht an meine Redaktionskollegen, die sich das ganze Jahr über für das Schliersee Magazin einsetzen und die Redaktionssitzungen zu einem Erlebnis werden lassen. Mehr oder weniger umsetzbare Ideen werden hier alle zwei Wochen in lustiger Runde entwickelt. Am Ende bekommt jeder ein Thema, das zu ihm passt und seinen Interessen entspricht. Das zeichnet das Schliersee Magazin aus. Danke an den „Head of Tourism“ Mathias Schrön, unseren Redaktionsleiter Daniel Wagner und ganz besonders an Karl Bergkemper, der mit der Technik und guten Ideen unsere Arbeit in das beste Licht rückt.

Danke an die Marktgemeinde Schliersee mit Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer, die das Schliersee Magazin im Rahmen der digitalen Tourismusstrategie vor vier Jahren ins Leben gerufen hat. Ein Format, das meines Wissens einzigartig ist und um das uns andere Gemeinden beneiden.

Wir haben ständig steigende Zugriffszahlen und deshalb möchte ich mich zu guter Letzt auch bei euch bedanken. Denn was wäre das Schliersee Magazin ohne die vielen Leser, Zuschauer, „Follower“ und „Liker“?

Vielen herzlichen Dank, dass ihr die Reise mit uns unternehmt. Wir sehen uns im nächsten Jahr – in Schliersee.

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee