Sommer in Schliersee Feste und Konzerte in lauen Juli-Sommernächten

Der Markt Schliersee und seine rührigen Vereine blicken auf eine lange Tradition mit verschiedenen Sommerfesten und -konzerten. Die Ausrichter freuen sich über zahlreiche Besucher ‒ Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen.

Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.

Am Mittwoch, 4. Juli, findet um 20:00 Uhr ein Konzert mit dem Akkordeonorchester am Pavillon im Kurpark Schliersee statt. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert ‒und alle anderen Konzerte bis auf das Standkonzert am Spitzingsee ‒ im Forum in der Vitalwelt statt.

Am Sonntag, 8. Juli, beginnt um 20:30 Uhr die stimmungsvolle Lichterserenade mit dem Alpenchor Schliersee, ebenfalls im Kurpark. Viele Hundert brennende Kerzen schmücken die Wege des Kurparks. Lassen Sie sich von einem bunten Glitzermeer zu beschwingten Melodien verzaubern und genießen Sie einen unvergesslichen Abend am See.

Der Abend vom Donnerstag, 12. Juli, steht ganz im Zeichen des „Schlierseer Abends“: ein bunter Reigen und eine gute Mischung aus Volksmusik – dargeboten von der Schlierseer Blasmusik und dem Schlierseer Alpenchor ‒, Plattler und Volkstänze mit dem Schlierseer Trachtenverein und Goaßlschnalzern. Durch den Abend führt Franz Weiß.

Am Mittwoch, 18. Juli, steht wieder ein Kurkonzert am Pavillon auf dem Programm: „Klingendes Schliersee“ mit der Unterleiten-Musik, moderiert von Karl B. Kögl und am Donnerstag, 19. Juli, findet ein Standkonzert mit der Schlierseer Blasmusik an der Strandpromenade Spitzingsee statt (entfällt bei schlechtem Wetter). Beide Konzerte beginnen jeweils um 20:00 Uhr.

Um 11:00 Uhr vormittags beginnt am Sonntag, 22. Juli, ein weiteres Kurkonzert am Pavillon. Der Schlierseer Alpenchor singt viele bekannte Melodien und erfreut so das Herz seiner Zuhörer.

Das sehr beliebte und weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannte Schlierseer Seefest findet, wie jedes Jahr, am letzten Wochenende im Juli statt. An drei Tagen, von Freitag, 27. Juli, bis Sonntag, 29. Juli, verwandeln sich die Seefestwiese und der Kurpark in eine bunte Gute-Laune-Meile mit vielen Ständen, die regionale und internationale Schmankerl anbieten sowie Alkoholisches und nichtalkoholische Getränke verkaufen. Das Ganze wird von einem vielfältigen Unterhaltungsprogramm abgerundet. So treten ebenso Turngruppen wie Goaßlschnalzer auf, es gibt ein Fischerstechen auf dem See und viel Live-Musik – gleich am Freitagabend spielt die BAYERN-1-BAND „simply the best“ auf. Den sehens- und hörenswerten Höhepunkt am Samstagabend bildet das musiksynchronisierte Brillantfeuerwerk über dem Schliersee (bei schlechtem Wetter wird das Feuerwerk auf den Sonntag verschoben).

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Kostüm Schliersee: Upcycling für den Kleiderschrank

Kleiderstangen an Kleiderstangen, schwere Barockkostüme neben zarten 20er-Jahre-Roben, ein fantasievoller Kopfputz aus getrockneten Pflanzen neben klassischen Zylindern: Der Kostümfundus von Angelika Hubner ist eine wahre Schatzkammer. In einem schmalen Dachzimmer hat die Schlierseerin zusammengetragen, was sie über Jahrzehnte als Kostümbildnerin gefertigt und als kreative Querdenkerin gesammelt hat. An die 10.000 Einzelteile, so schätzt Angelika Hubner, gehören zu ihrem Fundus. Weiterlesen

Unserem Schlierseer Lüftlmaler, Peter Wimmer, über die Schulter geschaut …

In meiner Nachbarschaft steht ein wunderschönes villenartiges Landhaus, das um 1900 im „barockisierenden Jugendstil“ erbaut wurde. Es ist mit filigranen Fassadenmalereien in Stil der Neurenaissance ‒ kombiniert mit barocken Elementen ‒ verziert. Das weist auf einen Urheber der Bemalungen mit städtisch-bürgerlichem Hintergrund hin. Für im Oberland ansässige Lüftlmaler waren eher Motive aus dem Rokoko und Barock charakteristisch. Umso einzigartiger ist die Gesamtwirkung des Hauses, es berührt einen ganz besonders.

Peter Wimmer ist einer der bekanntesten zeitgenössischen Lüftlmaler in Bayern und lebt mit seiner Familie in Schliersee.

Für die Kunst des Lüftlmalens gibt es keinen Ausbildungsgang. Sie wird in der Regel vom Vater an den Sohn weitergegeben. Genauso war es bei Peter Wimmer. Sein Handwerk verfeinerte er durch seine Ausbildung als Kirchenmaler und Restaurator sowie diverse Zusatzausbildungen zu wesentlichen Themen wie Proportionslehre, Bildkomposition, Akt- und Porträtzeichnen und perspektivischem Zeichnen. Peter Wimmers künstlerische Arbeiten beschränken sich nicht nur auf die professionelle Fassadenmalerei. Er beschäftigt sich auch mit Illusionsmalerei, Artwork auf Leinwand und vielem anderen mehr. Bilder dazu können Sie auf seiner Website sehen: http://www.wandkunst-wimmer.de/. Auch unser großes rotes „K“, welches jeden Herbst als Monument auf dem Kirchbichl steht und den „Kulturherbst Schliersee“ mit vielen kulturellen Veranstaltungen ankündigt, stammt aus der Hand von Peter Wimmer.

So erhielt er nun im Zusammenhang mit der obengenannten Villa den Auftrag zur Restaurierung der alten Wandmalereien an diesem charmanten Landhaus. Allerdings  durfte er unter denkmalschützerischen Gesichtspunkten nur dort Retuschen machen, wo es unbedingt notwendig war, und ergänzen, was fehlte. Es ging ihm nicht darum, dem Objekt den eigenen Stempel aufzusetzen, sondern nicht zu viel an Originalsubstanz zu verändern.

Hier waren nun zusätzlich ergänzende Neumalereien notwendig, da die Fassade teilweise neu verputzt werden musste. Bei solchen Aufgabenstellungen liegt für Herrn Wimmer ein besonderes Augenmerk auf der Übereinstimmung seiner Malereien mit dem „Duktus“ ‒ also mit der Handschrift des Urhebers.

Neu verputzte und somit zu raue Wandflächen musste er vor der Bemalung absanden und bearbeiten. Die Farbtöne der Neumalereien passte er an verbliebene Originalmalereien präzise an. Auch mehrlagige Kombinationen aus Untermalung und lasierenden Oberflächen waren zur Erzielung einer authentischen Wirkung notwendig.

 

 

Bei der Lüftlmalerei ist vor allem eine ruhige Hand wichtig. Der Maler muss fit sein, weil es eine anstrengende Arbeit ist, bei der der gesamte Arm bis in die Fingerspitzen hinein kontrolliert werden muss. Obwohl so ein Pinsel kein schweres Arbeitsgerät ist, müssen Rücken- und Halswirbelmuskulatur eines Malers schwere  Stabilisierungsarbeit leisten. Außerdem erfordert der Malprozess höchste Konzentration, damit kein Strich danebengeht. Am besten für den Lüftlmaler und seine Farben: keine pralle Sonneneinstrahlung und ein geschützter Arbeitsplatz.

So bringt Peter Wimmer wunderschöne Fassadenmalereien zum Strahlen und schafft damit weitere Blickpunkte in unserem idyllischen Ort.

 

 

www.lueftlmaler.eu

Peter Wimmer
Seestraße 37
83727 Schliersee

Tel.: 08026/94844
Fax: 08026/94845

E-Mail: mail@wandkunst-wimmer.de

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Der perfekte Schlierseer Junggesellinnenabschied

Die sechs besten Ideen für einen perfekten Junggesellinnenabschied in Schliersee

Vor der Hochzeit noch mal mit den besten Freundinnen alleine feiern, erleben, genießen …

Kurz bevor es ernst wird, sollte man Abschied vom Single-Dasein feiern. Aber wie?

Kulinarische Genießertage in Schliersee ‒ wir zaubern mit Euch mit regionalen Produkten, dabei zeigen wir viele Tipps und Tricks in der Küchenwelt. Den Schliersee erleben mit den Schlierseer Kutschern, anschließend in „hohe See“ stechen mit der jüngsten Schiffskapitänin, tanzen bis in den Morgen und abschließend auf der Hütte übernachten.

1.Wildkräutererlebnisse

Beginn mit hausgemachtem Blütenzaubergetränk, anschließend erleben und erfahren wir bei den wilden Konsorten in den Schlierseer Bergen vieles über die Heilwirkung und die geschichtlichen Hintergründe der Pflanzen, sammeln dabei die Wildkräuter und verarbeiten sie mit essbaren Blüten zu kulinarischen Schmankerln.

 

 

Fesl Rita, Oimarin (Sennerin), Kräuterpädagogin, rita.fesl@t-online.de

Prem Angelika sen., Kräuterpädagogin, info@hennerer.de

 

2.Backkurs

Meine Hochzeitstorte selber backen

Der Schlierseer Tortenback-Kurs ist das perfekte Erlebnis für Hobbybäckerinnen und alle, die Lust auf ein großartiges zuckersüßes und besonderes Geschmackserlebnis haben möchten. Hier lernen die Mädels, wie aus guten regionalen Zutaten eine außergewöhnliche Torte entsteht ‒ mit essbaren Blüten aus dem Bauerngarten strahlt und schmeckt sie ganz besonders.

 

Hennererhof, Prem Angelika sen, info@hennerer.de

 

3.Kutschfahrt

Die Schlierseer Kutscher bieten ein ganz besonderes Erlebnis auf der Kutsche

Sebastian Holzer, Fischhauserstr. 6 , 83727 Schliersee, Tel.: 08026/6629

Kutschfahrten Sprenger, Kalkgraben 4, 83727 Schliersee, Tel.: 08026/2800

Kölbl Anton, Attenberg 19, 83727 Schliersee, Tel.: 08026/6162

Kutschfahrten Hirtreiter, Schießstättstr. 7, 83727 Schliersee, Tel.: 08026/20011

 

4.Bootsfahrt

Die jüngste Kapitänin Deutschlands nimmt Euch mit auf „hohe See“ ‒ „Schliersee“

 

Schliersee Schifffahrt Mayr GbR

Michaela, Jasmin und Michael Lauber
Tel. und Fax: 08026/922786
Tel. am See: 08026/9255658
Mobil: 0173/8818487
E-Mail: info@schlierseeschifffahrt.de

 

5.Hüttenübernachtung

Bayerische Staatsforsten, Tel.: 08026/9192140
Albert Link Hütte, 1053 m ü. NN, Ute Werner und Uwe Gruber, Reservierung: 08026/71264

 

Besonderes

Eigene Herstellung und Verkauf von Holzofenbrot, geräuchertem Käse und Speck; Langlaufzentrum mit Ski- und Wachsservice, Umkleideraum und Schließfächern; Schneeschuhverleih

 

 

6.Party ‒ Spinnradl

Tanzen bis in den Morgen, Partymäuse, „Die Nacht ist lang in den Bergen“

Neues Spinnradl, Spitzingsee,

Ansprechpartner: Bernhard Simon

Tel.: 08026/977939

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

„Am Schliersee sitzen und bläd schaun“ – die Schlierseer Kabarettistin und Schauspielerin Christine Eixenberger

Lustig, herzlich und „grad raus“ – so könnte man die Kabarettistin und Schauspielerin Christine Eixenberger auf Anhieb am besten beschreiben. Als ich mich mit ihr zum Interview am Bootsverleih Lauber in ihrer Heimatgemeinde Schliersee treffe, bietet sie mir als Erstes das „Du“ an. Weil man das so macht in Bayern, es ratscht sich nämlich leichter, wenn man „Du“ sagen kann.

Erste Hauptrolle als „Marie fängt Feuer“

Christine Eixenberger ist ein Mensch, den man sofort gern haben muss. Sie lacht viel, ist herrlich unverkrampft und wunderbar bayerisch-bodenständig. Dabei könnte sie sich ein bisschen Abgehobenheit durchaus herausnehmen, schließlich gilt sie als neuer „Shootingstar“ der bayerischen Schauspiel- und Kabarettszene. Dem bundesweiten Publikum dürfte sie spätestens seit der Verkörperung der Feuerwehrfrau „Marie“ in der ZDF-Herzkino-Reihe „Marie fängt Feuer“ bestens bekannt sein. Ursprünglich war sie für diese Rolle eigentlich gar nicht vorgesehen, erzählt sie freimütig. „Ich wurde am Anfang für eine der Nebenrollen gecastet. Für eine Hauptrolle war ich eigentlich zu unbekannt in der deutschen Fernsehwelt.“ Die Macher der Serie ließen sich aber dann doch von ihrem Talent und ihrer natürlichen Spielweise vor der Kamera überzeugen und gaben ihr die Hauptrolle. „Als ich Bescheid bekommen habe, hab ich erst mal geheult und gedacht, dass ist sicher ein Tippfehler“, erinnert sie sich mit einem Lachen. Nun ist sie „Marie“ ‒ und das mit Lust und Leidenschaft.

Erfolg im BR mit „München Grill“

Doch das ist nicht das einzige Fernsehformat, in dem Christine Eixenberger ihr schauspielerisches Können unter Beweis stellen darf. Ganz neu im Programm des Bayerischen Fernsehens ist die Serie „München Grill“ unter der Regie von Franz Xaver Bogner. Christine Eixenberger hat darin Monika Gruber mit deren „Monis Grill“ beerbt und leitet in ihrer Rolle als „Fanny“ ein Wirtshaus am Viktualienmarkt, das regelmäßig von der bayerischen Prominenz heimgesucht wird. An ihrer Seite spielen Fernsehgrößen wie Christine Neubauer und Sarah Camp. Auch um diese Rolle musste Christine nicht in zahllosen Castings mit anderen hoffnungsvollen Jungschauspielern kämpfen. Regisseur Franz Xaver Bogner entdeckte und besetzte sie. „Bei uns hat einfach die Chemie gestimmt“, berichtet sie von ihrem ersten Treffen mit dem berühmten Filmemacher.

„Auf der Bühne gebe ich die Pädagogin“

Die künstlerischen Wurzeln der studierten Grundschullehrerin liegen jedoch im Kabarett. Ihr bester Spezl und langjähriger Mentor hat sie schon während ihrer Schulzeit am Gymnasium zu diversen Musicals im Landkreis Miesbach geholt. Nach einem kurzen Ausflug in ein Jurastudium, das sie abbrach, „weil Baurecht vor der Tür stand. Das kann kein Mensch freiwillig wollen!“, fand sie sich plötzlich mit ihrem ersten Programm auf der Bühne wieder. Zuerst noch zusammen mit Tobias Öller und kurz darauf als Solokünstlerin eroberte Christine rasch die Kleinkunst- und Theaterbühnen der Republik. Auf „Ballkontakt“ folgte „Lernbelästigung“, und ganz aktuell tourt sie mit ihrem Programm „Fingerspitzenlösung“ durch die Lande. „Auf der Bühne gebe ich die Pädagogin“, erzählt die leidenschaftliche Künstlerin. „Als Lehrerin kann ich zum Beispiel das Publikum auf eine Art miteinbeziehen, die einem keiner krumm nimmt, weil diese Situationen jeder aus seiner Schulzeit kennt. Wenn da einer mit dem Handy rumspielt oder mit dem Banknachbarn zum Ratschen anfängt, muss er damit rechnen, dass ich das kommentiere. Ich liebe es, wenn mein Publikum anfängt zu schwitzen!“ Als Grundschullehrerin kennt sie sich nämlich aus mit frechen Schülern – auch wenn sie bereits erwachsen sind.

Familie und Heimat geben ihr Halt

Doch bei aller Gaudi und allem Erfolg gibt es auch stille Momente bei der quirligen Schlierseerin. „Das klingt bestimmt irgendwie komisch, aber wenn ich mir vorstelle, dass unser Leben endlich ist – da gruselt es mich ein bisserl“, sagt sie. Und damit meint sie vor allem den Verlust ihrer Familie, zu der sie ein inniges Verhältnis hat. Mama, Papa und ihr jüngerer Bruder geben ihr Halt und sorgen für die nötige „Erdung“ in ihrem turbulenten Leben. Urlaub in exotischen Ländern braucht Christine Eixenberger nicht zwingend: „Schliersee bedeutet für mich tatsächlich Freiheit. Da kann ich zu jeder Tageszeit auf den Berg gehen, am See sitzen oder Radlfahren. Oder einfach nur einen Cappuccino trinken und bläd schauen.“ Herzerfrischend, oder?

Wer Christine Eixenberger noch nicht live und in Farbe auf der Bühne erlebt hat, sollte das schleunigst nachholen. Ihre offene und sympathische Art bringt nämlich die kältesten Herzen zum Schmelzen. Und dafür muss man nicht mal „per Du“ mit ihr sein.

 

 

Mehr Infos zu Christine Eixenberger sowie ihre aktuellen Tourdaten findet man unter www.christine-eixenberger.de.

Am 29. Dezember 2018 ist sie mit ihrem Programm „Fingerspitzenlösung“ im Alpengasthof „Glück Auf“ in Hausham zu Gast.

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

WM 2018: Tooooooor! Public Viewing in Schliersee

Mein Tipp: In den Vorrundenspielen alle Locations ausprobieren und den persönlichen Lieblingsplatz herausfinden – dann kann das Finale mit deutscher Beteiligung kommen.

„Olé“ und „Schalalalala“

#1 Fankurve Schliersee – im Bauerntheater bei allen Deutschlandspielen mitfiebern

Echtes Stadion-Feeling bekommt Ihr im Bauertheater. Mit einer riesigen Leinwand (5 m x 2,80 m) wird Euch die WM direkt von Russland nach Schliersee geholt. An erster Stelle stehen hier Fußball und das Miteinander-Feiern. Es gibt Getränke und Leberkässemmeln. Für eine Stärkung vor oder nach dem Spiel sorgen die umliegenden Restaurants. Der Eintritt ist frei. Der Erlös aus dem Getränkeverkauf wird gespendet. Gute Stimmung ist bei der Fankurve Schliersee garantiert.

Einlass: 1 Stunde vor Spielbeginn

 

 

#2 Direkt am See mit wunderschöner Bergkulisse – im Schlierseer Hof

Im Schlierseer Hof wird im Biergarten bei schönem Wetter ‒ direkt am See ‒ ein großer Fernseher aufgestellt. So könnt Ihr alle Spiele zusätzlich mit See- und Bergblick verfolgen. Natürlich werdet Ihr dort bestens kulinarisch versorgt. Bei Regen wird in die Bar ausgewichen.

 

 

 

 

#3 In der Halbzeit im Schliersee erfrischen – Park-Strandbad Schliersee

Fußballschauen einmal anders. Im Strandbad. Ein Sprung ins kühle Nass in der Halbzeitpause – kein Problem. Im Strandbad ist das möglich. Außerdem könnt Ihr Euch von der gewohnt guten Küche verwöhnen lassen. Frisch vom Grill oder Asiatisches aus dem Wok. Dazu den berühmten eisgekühlten Gin Chilla. Gezeigt werden alle Deutschlandspiele.

 

 

 

#4 Jedes Spiel in der Seebar

Bei Gregor in der Seebar, direkt an der Seestraße gelegen, wird jedes Spiel auf dem Fernseher gezeigt. Gemütliche Bar-Atmosphäre.

 

 

 

 

#5 Live dabei! Die Bar im Herzen von Schliersee

Fußball-Fieber herrscht auch in der Bar Schliersee. Der Treffpunkt im Herzen von Schliersee empfängt Euch mit exzellenten Weinen, Bier vom Fass, feinen Spirituosen, spritzigen Cocktails, hervorragenden Kaffeespezialitäten und kleinen Schmankerln in gemütlich stilvollem Ambiente und mit ganz viel Fußball. Alle Tore, alle Spiele LIVE!

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schafschur auf der Unteren Firstalm ‒ und was sonst noch wichtig ist zur Vorbereitung auf das Almleben …

Heute ist Schafschur beim Anderlbauer auf der Unteren Firstalm. Normalerweise werden die Schafe noch im Tal geschoren. Danach lässt man das Fell noch ein paar Tage wachsen, damit die Tiere draußen nicht frieren, und dann geht’s erst los auf die Alm. Dieses Jahr ist es ein bisserl anders, weil der bisherige Schafscherer verhindert ist. Dafür darf sich der eingesprungene Schafscherer freuen: Er hat eine wunderschöne Location zur Schafschur, bei bestem Wetter und mit einem atemberaubenden Blick aus der Höhe auf den Spitzingsee. Und da es außerdem ungewöhnlich warm ist, müssen die Schafe mit ihrem neuen Haarschnitt auch nicht frieren.

Als wir an der Alm ankommen, sind alle bereit, nur etwas fehlt: Der Schafscherer steckt im Stau fest, und die bayerischen weißen Bergschafe sind auf Entdeckungstour irgendwo auf den umliegenden Hängen oder in den Wäldern … Da hilft nur eines: Wir müssen sie suchen. Also machen wir uns auf über die blühende Bergwiese, auf der wir in der Ferne weit oben am Hang ein paar Bergziegen ausmachen können. Aber keine Schafe … Und dann kommt der Hartl, der Bauer vom Anderl-Bauernhof in Fischhausen. Und mit einem Eimer voller „Leckerlis“ für die Schafe und interessanten Lauten gelingt ihm, was uns zu dritt nicht gelungen ist: Die Schafe kommen mit ihren Lämmern im Schweinsgalopp den Hügel hinuntergerast und laufen ihm brav nach in den Stall. Aha, so geht das also!

Inzwischen ist der Schafscherer auf der Alm angekommen und baut seine Gerätschaften auf. Ein interessantes Gestell, das entfernt an einen Galgen erinnert. Du liebe Güte, was kommt da auf die Schafe zu … Aber so schlimm wird es nicht. Die Tiere sind relativ entspannt, und vor allem diejenigen, welche die Prozedur bereits kennen, lassen das Scheren ruhig über sich ergehen. Sie legen den Kopf auf den Boden und lassen sich von dem „Schafeflüsterer“ einlullen. Zweimal im Jahr werden die Bergschafe von ihrem schweren Fell befreit. „Beim Scheren geht es um das saubere Arbeiten am Tier. Das Lanolin (Wollwachs) ist das teuerste Nebenprodukt, welches beim Scheren anfällt: 25 €/kg. Aber das muss man erst mal zusammenbekommen“, erklärt mir der Schafscherer, welcher in seinem Gestell hängt und quasi bäuchlings über dem Schaf schwebt. Er übt diesen Beruf seit inzwischen sechs Jahren aus und hat zusätzlich zu einem Schafschurkurs in Deutschland eine Ausbildung in Neuseeland absolviert. Drei bis vier Kilogramm Fell fallen pro Schaf ab. „Dieses wird mit heißem Wasser gewaschen, über Nacht eingeweicht, ausgezupft und dann noch mal ausgewaschen“, klärt mich der Opa Sepp auf. Danach wird es zur Spinnerei gebracht. Wirklich viel verdienen kann man mit dem Fell nicht, aber ab und zu kommt ein neuer Strickjanker für den Opa dabei heraus.

Das Scheren der Schafe ist noch nicht alles, was zur Vorbereitung auf das sommerliche Almleben getan werden muss:

Grundsätzlich müssen alle Schafe spätestens im Alter von neun Monaten, aber unbedingt vor dem Verlassen des Bestandes, mit einer Ohrmarke gekennzeichnet werden. Dabei geht es darum, beim Auftreten der Maul- und Klauenseuche die betroffenen Tiere ausfindig machen zu können. Auch die Rinder müssen registriert sein. Kälber sind innerhalb von sieben Tagen nach der Geburt mit identischen Ohrmarken in beiden Ohren zu kennzeichnen. Sowohl den Rindern als auch den Schafen werden vor dem Almauftrieb die Klauen geschnitten, damit sie auf den teilweise unwegsamen Berghängen sicher unterwegs sind. Auch an das Entwurmen der Tiere muss gedacht werden, damit sie gesund bleiben.

 

 

Und wie wird man zur Sennerin? „Es ist nicht unbedingt Voraussetzung, dass eine Almerin aus einem Bauernhof heraus stammt“, erläutert mir Hartl. Sie darf keine Scheu vor den Tieren haben und sollte sich für deren Wohlergehen interessieren. Außerdem darf sie keine Angst vor wechselnden Wetterlagen und Gewittern haben. Sie sollte so gut zu Fuß sein, dass sie sich im Berggebiet bewegen kann, um die Tiere zu suchen und bei Bedarf auch Zäune auszubessern. Da die Untere Firstalm vom Anderlbauer nicht bewirtschaftet ist und hier Jungvieh auf die Weide kommt, sind Kenntnisse im Buttern oder Käsen nicht notwendig. „Alles, was man hier wissen und können muss, kann man recht schnell lernen“, sagt der Hartl. „Und was man nicht unterschätzen sollte, ist die Tatsache, dass man am Abend, sobald die Arbeit getan ist, alleine auf der Alm ist. Auch damit sollte man gut zurechtkommen.“

Ich kann mir nichts Aufregenderes und gleichzeitig innere Ruhe Bringendes vorstellen und hoffe, dass ich irgendwann die Möglichkeit habe, das Leben als Almerin selbst zu erleben.

 

 

Anderl-Bauernhof

Familie Markhauser
Fischhauser Straße 5
83727 Schliersee/Oberbayern
Telefon: 0 80 26 / 9 46 64
Telefax: 0 80 26 / 9 46 65
E-Mail: anderlbauer@gmx.de

Internet: http://anderlbauer.schliersee.de/unser_hof/unser_hof.php

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Insel Wörth im Schliersee | Neuer Pächter startet in die Saison

Michael Sechehaye ist der neue Pächter der Insel-Gaststätte auf der Insel Wörth in unserem schönen Schliersee.

Für seine Küche konnte er Patrick Coudert gewinnen. „Liebe geht durch den Magen ‒ Kochen erreicht die Seele“, lautet das Motto des Küchenchefs. Von Japan über England, Amerika und Kanada hat Coudert den Weg auf die kleine Insel Wörth im Schliersee gefunden und wird die Gäste mit seinen Kochkünsten verzaubern. Er ist bekannt aus dem Fernsehen, hat viele Promis bekocht, ist im Besitz von zwei Sternen und freut sich auf seine neue Aufgabe.

Zunächst wird Michael Sechehaye sein Wirtshaus nur für Veranstaltungen öffnen. Hochzeiten, Firmen-Events, Geburtstage und Partys aller Art. Erst mal heißt es Ankommen für Michael. Die Landschaft und den Schliersee liebt er schon jetzt, und er freut sich sehr auf seine neue Herausforderung und einen spannenden Sommer. „Natürlich werde ich darüber nachdenken, meine Insel etwa sonntags für alle zu öffnen oder Konzerte zu veranstalten, aber jetzt muss ich mich zuerst an das Inselleben gewöhnen!“, sagt Michael.

Was das Inselleben im Schliersee bedeutet, weiß ich sehr gut. Schließlich habe ich acht Jahre dort gearbeitet und etwa 500 Hochzeiten miterlebt. Es war eine tolle Zeit. Ich habe sie getroffen, die Gäste, die auf der Insel einen Geldautomaten suchten. Die DJs, die Ihre komplette CD-Sammlung beim Aussteigen aus dem Boot im See versenkt haben. Wedding-Planerinnen, die Hochzeiten bis auf die Sekunde durchgeplant hatten und feststellen mussten, dass immer alles anders kommt, als man denkt und plant. Bräute, die meinten, wir könnten mal schnell den Gastraum für ihre Hochzeit lila streichen. Hunde, die Eheringe zum Altar bringen sollten und diese tatsächlich unterwegs im Gras verloren haben. Die Folge: eine Hochzeitsgesellschaft auf Knien in der Wiese eine halbe Stunde beim Ringesuchen – mit Happy End natürlich.

Die Insel ist ein ganz besonderer Ort, meldet Euch bei Michael und lasst Euch Eure Traumhochzeit planen – den perfekten schönsten Tag mit atemberaubender Aussicht mitten im Schliersee.

Tipp: Für kleinere Veranstaltungen bis 30 Personen bietet sich die urige Blockhütte direkt am See auf der Insel an.

 

 

Insel im Schliersee
Michael Sechehaye
Insel Wörth 1
83727 Schliersee

Tel.: 0170/6206106

https://www.insel-schliersee.de/

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

24h TROPHY Start/Ziel in Schliersee „24h Bayerns schönste 3-Seen-Wanderung“

Bei uns in der Alpenregion Tegernsee Schliersee

Letztes Wochenende, vom 25.05. bis 27.05. 2018, war die Alpenregion Tegernsee Schliersee wieder einer der Austragungsorte der „24h Trophy“. Start und Ziel waren dieses Jahr im Kurpark in Schliersee. Ich habe mich dieser Herausforderung das erste Mal gestellt.

In 24 Stunden haben wir eine Runde um drei Seen ‒ Schliersee, Spitzingsee, Tegernsee ‒ über einige bekannte Gipfel der Region gemacht und dabei 67 km und rund 3.000 hm zurückgelegt.

Aber jetzt von vorne. Am Freitagabend ab 17:00 Uhr konnten die Startpakete abgeholt werden. Darin waren alle Informationen zur Strecke und zum zeitlichen Ablauf enthalten. Weiter fanden sich in dem schönen Beutel verschiedene Dinge der Sponsoren: ein T-Shirt zur Trophy, Magnesium, Müsliriegel, ein Notfall-Poncho und ein Sitzkissen. DANKESCHÖN für diese brauchbaren Dinge!

Im Kurpark war rundum die Akkreditierung eine kleine Messe der Sponsoren aufgebaut. Dort konnte man sich noch etwas informieren.

Ich muss gestehen: Etwas aufgeregt war ich dann doch so kurz vor dem Start. Klar gehe ich regelmäßig wandern, auch lange Touren, aber 24 Stunden am Stück? Das habe ich auch noch nie gemacht! Allein schon 24 Stunden am Stück wach zu sein, ist auch schon länger her. Ich war sehr gespannt, wie es mir dabei ergehen würde. Wann kommt die Müdigkeit? Halten meine Füße und Beine das auch aus?

Samstag: Wir sollten uns um 8:30 Uhr im Startbereich im Kurpark einfinden. Auf der Bühne wurden die Tourguides vorgestellt. Eddy, Michi und Melanie begleiten uns. Um 8:45 Uhr wurden unter großem Beifall zuerst die zwei 12-Stunden-Touren mit jeweils ca. 40 Teilnehmern gestartet:

„Auf den Spuren der Hohenwaldecker“

„Auf den Spuren vom Wildschütz Jennerwein“

Um 9:00 Uhr war dann der Start zur 24-Stunden-Wanderung. Das Teilnehmerfeld mit über 150 Teilnehmern startete pünktlich und bei bestem Sommerwetter. Wir gingen durch Schliersee hinauf zur Burgruine Hohenwaldeck und wieder herunter nach Neuhaus. Vom Josefstal ging es auf die Jägerkamp ‒ der längste Anstieg (ca. 950 hm) auf den höchsten Punkt der Tour mit 1.746 m. Puh, das war anstrengend und schon sehr warm. Das Teilnehmerfeld hat sich bei diesem Anstieg ganz schön in die Länge gezogen, und wir haben eine Zwischenrast auf den Almwiesen der Jägerbauernalm eingelegt, damit die Gruppe wieder zusammenkommt. Die Gipfelrast war dafür dann etwas kürzer. Die Karawane zog im Anschluss gesammelt weiter zum Rauhkopf. Der Abstieg ging an der Bergstation von der Taubensteinbahn vorbei über die Schönfeldalmen und den Sommerweg zum Spitzingsattel und weiter am Ufer des Spitzingsees zur Alten Würzhütte. Dort gab es für alle eine warme Suppe sowie und Kaffee und Kuchen. Für den Abstieg haben wir als Gruppe deutlich länger gebraucht als geplant. Auf den schmalen Wegen kann auch nicht so richtig überholt werden.

Gestärkt und die Beine etwas ausgeruht, ging es wieder hinauf auf den Stümpfling. Es war sehr angenehm, dass die Sonne nicht mehr die volle Kraft hatte, den wir haben versucht, wieder etwas Zeit reinzuholen, die wir im Abstieg vom Rauhkopf verloren hatten. Das ist uns leider nur bedingt gelungen, aber immerhin haben wir auch nicht mehr verloren. Der Weg hinunter zum Berghotel Sutten war steil, aber nicht felsig.

Abendessen! Eine große Portion Spaghetti auf der Terrasse mit Blick auf den Wallberg. Fantastisch!

Für mich kam dann ein kleiner Motivationsdämpfer: „Wir gehen aus zeitlichen Gründen nicht über den Wallberg! Wir umrunden den Wallberg im Tal.“ Sehr schade, gerade der Teil, auf den ich mich so gefreut hatte ‒ bei einbrechender Dunkelheit von oben auf den Tegernsee schauen.

Die Gruppenteilnehmer nahmen diese Info alle sehr gelassen auf. Wirklich bemerkenswert, es gab keine Diskussionen. Aufgrund dieser Information wechselten ich und einige andere jetzt die Schuhe ‒ vom Bergschuh auf etwas Leichteres. Das hatte ich eigentlich für später geplant, nämlich erst nach dem Wallberg für die Wanderung durchs Tegernseer Tal. Welch wohltuendes Gefühl, nach zwölf Stunden mal die Schuhe wechseln. Dieses zusätzliche Gewicht im Rucksack hat sich gelohnt, obwohl es die Möglichkeit für den Schuhbeutel-Shuttle gegeben hätte. Aber so hatte ich die Möglichkeit, jederzeit und ganz nach Wunsch zu wechseln.

Nach einer guten Stunde Pause starteten wir wieder … in den Sonnenuntergang.

Für die nächsten Stunden führte unser Weg eher flach durch das Tegernseer Tal und um den Tegernsee herum. Wir hatten fast Vollmond, sodass es gar nicht richtig dunkel wurde und gefühlt nur jeder Zehnte seine Stirnlampe anmachte. Das war sehr schön. Die Wege waren so breit, dass wir immer gut zu zweit oder dritt nebeneinander gehen konnten, und es war eigentlich immer jemand neben mir, mit dem ich mich unterhalten konnte. Die Teilnehmer kamen ja aus den verschiedensten Regionen der Republik und dem benachbarten Ausland. Für viele war das nicht die erste und sicher nicht die letzte 24h Trophy. Allein dieses Jahr gibt es noch sieben weitere Termine. Schliersee war dieses Jahr der Auftakt, und die Strecke über 24 h war ausgebucht.

Irgendwann habe ich jegliches Zeitgefühl verloren. Ich brauchte auch keines, es war ja alles super organisiert. Irgendwann nach Mitternacht, also schon im neuen Tag, gab es im Hotel Terrassen Hof in Bad Wiessee noch einen kleinen Snack. Das Aufraffen danach fiel vielen bereits sehr schwer. Weiter ging es durch die Dunkelheit, vorbei am Gut Kaltenbrunn bis zur Segelschule in Seeglass. Hier befand sich die letzte mobile Verpflegungsstation vor dem letzten Anstieg zum Berggasthof Neureuth. Noch mal Schuhe zurückwechseln und die Muskeln etwas dehnen. Weiter geht’s!

Jetzt müsste es doch bald mal hell werden, dachte ich mir immer. Aber das dauerte noch. Im Wald war es so still. Nichts regte sich, kein Windhauch, kein Tierlaut. Es wurde nicht mehr viel geredet. Endlich dann wurde es langsam heller! Erst fing ein Vogel an zu zwitschern, und kurz darauf folgte ein reges Durcheinander. Das war ein tolles Erlebnis. Schritt um Schritt wurde es heller, der Himmel bekam eine tolle Morgenröte. Endlich geschafft! Etwas vor der vereinbarten Zeit kamen wir auf der Neureuth an. Warm anziehen und die Aussicht genießen. Gleich noch mal die Muskeln dehnen. Endlich, die ersten wärmenden Sonnenstrahlen schleichen sich auf die Terrasse. Noch vor dem Frühstück fingen drei Alphornbläser an, für uns zu spielen. Es war eine wahnsinnig tolle Stimmung, die zusammen mit dem liebevoll vorbereiteten Frühstück wieder sämtliche Kräfte mobilisierte! Um 6:50 Uhr trafen wir uns vor der Terrasse ‒ abmarschbereit für ein Gruppenfoto. Punkt 7:00 Uhr begann der Abmarsch zur letzten Etappe hinunter nach Schliersee in den Kurpark.

Das Motto der 24h Trophy lautet: Gemeinsam starten und gemeinsam ankommen. Kurz vor dem Ziel haben wir noch mal gewartet, damit auch alle zusammen sind und wir als geschlossene Gruppe mit immer noch über 100 Teilnehmern über die Ziellinie laufen. Ja, es gab an verschiedenen Stationen die Möglichkeit für ein Notfall-Shuttle, die auch genutzt wurde.

Im Ziel wurden wir mit einer riesen Stimmung empfangen, dazu gab es Bier und Weißwürste. Eine super Sache! Dann folgte noch mit sehr viel Stimmung die Urkundenübergabe. Eine Siegerehrung in dem Sinn gab es nicht, denn es hat jeder gewonnen, der nach 24 h wieder in Schliersee angekommen ist. Der Moderator war echt spitze, und die Stimmung war bis zum Schluss einfach nur grandios.

 

 

Mein Fazit: Als Bergmadl/Bergwanderführerin liebe ich eigentlich genau das Gegenteil von dem Trubel und den Menschenmassen. Aber es war eine tolle Erfahrung. Wie verhält sich mein Körper bei dieser Dauerbelastung – wer macht das sonst schon?

Es waren so viele nette und lustige Teilnehmer, mit denen ich sofort Kontakt hatte. Fasziniert hat mich, wie mich die Gruppendynamik motiviert hat, durch die Nacht zu wandern.

 

 

Ich kann euch nur raten: Wer mit dem Gedanken spielt, teilzunehmen, der sollte dies auf jeden Fall tun!

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Die Sterne im Schlierseer Musikantenhimmel

Die Schlierseer Blasmusik unter der Leitung von Wolfgang Mundel verzaubert die Musikfans vom Feinsten.

Erleben Sie bayerische Freude und Tradition, die mit ganzem Herzblut gelebt wird. Im Schlierseer Paradies ist dies einzigartig. Der Zusammenhalt sowie das Miteinander zwischen Jung und Alt sind bei den Schlierseer Musikern etwas ganz Besonderes.

Auszeichnungen für die Musiker:

Wolfgang Mundel – 25 Jahre Musikmoasta – Leitung der Schlierseer Blasmusik

Mühlbauer Thomas – 25 Jahre Mitglied – 1. Vorstand

Haslinger Andreas – Goldenes Musikabzeichen für besondere Dienste (er ist immer da, wenn jemand gebraucht wird)

Sophie Avril – D1 Bronze – Leistungsabzeichen

Maria Haslinger – D2 Silber ‒ Leistungsabzeichen

Bernd Wecera – 15 Jahre Mitglied

 

 

Hier könnt ihr sie erleben:

 

Datum Veranstaltung
31. Mai Donnerstag Fronleichnam Schliersee
01. Juni Freitag Eröffnung Gartenzauber Vitalwelt 19:00 Uhr
03. Juni Sonntag Fronleichnam Neuhaus
15. Juni Freitag Reil Katharina 80. Geb.
16. Juni Samstag Widmann Klaus 60. Geb.
17. Juni Sonntag Kurkonzert/Standkonzert Neuhaus 11:00‒12:00 Uhr
25. Juni Montag Rauner Helmut 80. Geb.
27. Juni Mittwoch Hans Wetzl 80. Geb.
01. Juli Sonntag Trachtenjahrtag 09:00‒15:00 Uhr
12. Juli Donnerstag Schmetterer Bernd 80. Geb.
12. Juli Donnerstag Heimatabend
13. Juli Freitag Grillfest Altersheim ab 15:00 Uhr
19. Juli Donnerstag Standkonzert 19:30 Uhr Spitzingsee
28. Juli Samstag Seefest Heimatabend
02. August Donnerstag Standkonzert 19:30 Uhr Neuhaus
04. August Samstag Brunnenfest
15. August Mittwoch Blasmusik goes Rock
16. August Donnerstag Waldfest Skiclub ab 17:00 Uhr
19. August Sonntag 25 Jahre Schlierseer Blasmusik
26. August Sonntag Böhm Gerhard 80. Geb.
12. September Mittwoch Färber Mandi 70. Geb.
16. September Sonntag Kurkonzert Vitalwelt 11:00 Uhr
13. Oktober Samstag Almbauertag Heimatabend/Festzelt Seewiese
14. Oktober Sonntag Almbauertag 09:00‒15:00 Uhr/Festzelt Seewiese
17. Oktober Mittwoch Altmann Richard 70. Geb.
31. Oktober Mittwoch Hörmann Hans 80. Geb.
01. November Mittwoch Allerheiligen
04. November Sonntag Leonhardifahrt
14. November Mittwoch Reil Adalbert 70. Geb.
18. November Sonntag Volkstrauertag, 10:30 Uhr
24. November Samstag Jahresgottesdienst
03. Dezember Montag Maier Veronika 70. Geb.
17. Dezember Montag Wunderle Peter 70. Geb.

 

 

[tourim-redakteur]