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So zauberhaft waren die Christkindlmärkte des Schlierseer Weihnachtszaubers

Christkindlmarkt am Terofal – im Herzen von Schliersee mit Nikolaus und grandiosem Musikprogramm


Der Christkindlmarkt am Terofal war am ersten Adventswochenende der perfekte Auftakt in die Adventszeit. Die stimmungsvolle Atmosphäre auf dem Terofalplatz lockte viele Besucher an, die sich mit Köstlichkeiten wie Raclette-Semmeln, Bratwürsten und Crepes verwöhnen ließen. Bei den frostigen Temperaturen waren heißer Glühwein und Hot Aperol besonders gefragt. Für die kleinen Gäste war der Besuch des Nikolaus ein Höhepunkt. Die Band „Hoamatbeat“ am Samstag und das Bläserquartett der Schlierseer Blasmusik am Sonntag verzauberten die Besucher musikalisch.
Ein großes Dankeschön an alle, die diesen Start in die Adventszeit in Schliersee möglich gemacht haben – besonders an das Team vom Terofal. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Weihnachtsmarkt im Markus Wasmeier Freilichtmuseum – verzaubernd mit der Kulisse des Freilichtmuseums

Der Weihnachtsmarkt im Markus Wasmeier Freilichtmuseum am zweiten und dritten Adventswochenende verzauberte mit einer ganz besonderen Atmosphäre: Für mich zählt er zu den schönsten Weihnachtsmärkten überhaupt. Die Kulisse des Freilichtmuseums und die liebevolle weihnachtliche Dekoration, die leuchtenden Weihnachtsbäume und die romantischen Kerzengläser sind einfach wunderschön. Auch die Kinder hatten eine Riesenfreude beim Schlittenfahren, Eisstockschießen und im Kasperltheater. In den historischen Höfen und im Außenbereich wurden liebevoll gestaltete Stände mit einer Vielzahl an Köstlichkeiten und handgemachten Schätzen aufgebaut. Auch meine Kollegin Silke vom Schliersee Magazin war mit ihrem Stand von Up-Art Schliersee vertreten. Es gab Kunsthandwerk, handgemachte Töpferwaren, liebevoll gestrickte Mützen und kreative Holzarbeiten. Neben Stachelbier, Glühwein, Maroni und anderen Köstlichkeiten lud das Gasthaus zum Wofen zu einem gemütlichen Abendessen ein. Übrigens: Die Churros waren ein absoluter Genuss. Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team des Markus Wasmeier Freilichtmuseums für die beiden wunderschönen Wochenenden.

 

Weihnachtsmarkt in den Bergen am vierten Adventswochenende – einer der höchstgelegenen Weihnachtsmärkte Deutschlands

Der erste Weihnachtsmarkt in den Bergen am Blecksteinhaus war ein wahres Wintermärchen. Am Samstag schien die Sonne über der verschneiten Landschaft und am Sonntag sorgte romantischer Schneefall für eine zauberhafte Stimmung. Der Nikolaus mit seinem Krampus begeisterte Groß und Klein. Eine Pferdekutsche brachte die Besucher von der Wurzhütte bis zum Blecksteinhaus und machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Der Fußweg durch die verschneite Landschaft war bei starkem Schneefall heute die ideale Einstimmung auf Weihnachten. Kulinarisch war für jeden Geschmack etwas dabei: Suppen, Würstl, Wildpflanzerl, Kaiserschmarrn, Raclettebrot sowie winterlicher Apfelpunsch und Glühwein. Ein Weihnachtsmarkt an einem so abgeschiedenen Ort inmitten verschneiter Berge bleibt unvergesslich. Ein herzliches Dankeschön an Sonja Hauner und ihr Team, die mit viel Engagement und Herzblut diesen besonderen Weihnachtsmarkt ermöglicht haben!

 

 

Start in die Wintersaison 2024/2025 – Alpenbahnen Spitzingsee

Seit gestern sind die Alpenbahnen Spitzingsee wieder in Betrieb, und heute, am Samstag, ist auf den Pisten schon einiges los. Auf der Fahrt mit der Stümpfling-Sesselbahn komme ich mit Andi und seinen beiden Töchtern ins Gespräch. Voller Freude erzählen sie von ihrem ersten Skitag: „Bärig geht’s!“, meint Andi mit einem Lächeln, während die Mädchen ihm begeistert zustimmen. Oben an der Jagahütt’n treffe ich Antonia Asenstorfer, Geschäftsführerin der Alpenbahnen Spitzingsee. Sie ist mit ihrem Snowboard unterwegs und sichtlich begeistert vom gelungenen Start in die Saison. „Das Team hat ganze Arbeit geleistet, die Pisten sind super präpariert“, sagt sie und hofft, dass bald wieder schneit, damit noch mehr Anlagen im Skigebiet in Betrieb genommen werden können.

Aktuelle Informationen findest du unter Alpenbahnen Spitzingsee.

Ein Ausblick auf die kommende Saison

Penzberger Perchten – Mystik trifft Tradition

Am 22. Dezember 2024 ab 14:00 Uhr sorgen die Penzberger Beaschdn an der Jagahütt’n für Aufsehen. Ihre wilden Tänze und kunstvollen Masken inmitten lodernder Flammen sind ein Spektakel, das niemand verpassen sollte.

DSV aktiv Safety Day – Sicher auf der Piste

Am 25. Januar 2025 von 10:00 bis 15:00 Uhr dreht sich alles um Technik und Sicherheit. Ob Bremsen, Ausweichen oder Lawinensicherheit – an verschiedenen Stationen gibt’s wertvolle Tipps von den DSV-Profis. Die Teilnahme ist mit gültigem Skipass kostenlos.

Burton Mystery Series – Community und Snowboard-Kultur

Am 8. Februar 2025 macht die Burton Mystery Series Halt am Spitzingsee. Banked-Slalom, BBQ, Après-Ski und Demos von Profi-Snowboardern sorgen für unvergessliche Momente – egal, ob für Anfänger oder für Fortgeschrittene.

Burning Boots Snowboard Contest – Action pur

Vom 21. bis 23. Februar 2025 wird der Osthanglift zum Zentrum der deutschen Snowboard-Szene. Der Burning Boots Banked Slalom verspricht spektakuläre Läufe und eine einzigartige Festival-Atmosphäre.

Shred Kids Camp – Spaß für junge Wintersportler

Vom 5. bis 8. März 2025 können Kinder, die sicher Lift und auf blauen Pisten fahren, beim Shred Kids Camp dabei sein. Die Snowboard- und Freeski-Coaches bringen Spaß und Fortschritt – für strahlende Gesichter ist gesorgt.

Alles im Blick: Die neue Webcam vom Rosskopf

Kennst du schon die neue Webcam am Rosskopf? Sie liefert gestochen scharfe Live-Bilder und zeigt das Panorama des Skigebiets in Echtzeit. Perfekt, um von zu Hause aus die Pistenbedingungen zu checken!

 

 

Wildschutzgebiet im Rotwandgebiet

Birkhühner: Warum das Wildschutzgebiet im Rotwandgebiet so wichtig ist

Ich treffe mich mit Naturschutz-Ranger Alexander Römer im Rotwandgebiet. Es ist ein wunderschöner Tag und der Schnee der letzten Tage hat die Landschaft in eine malerische Winterkulisse verwandelt. Heute hat Alex eine präparierte Birkhenne und einen Birkhahn dabei. Die beiden Vögel ziehen sofort die Blicke auf sich, genau das mag er. „Man schützt nur, was man auch kennt!“, sagt Alex mit einem Lächeln.

Die Birkhühner brauchen im Winter dringend Ruhe

„In der Vogelwelt sind die Männchen immer die auffälligen Schönheiten – so wie der Birkhahn mit seinem glänzenden Schwarz und dem leierförmigen Schwanz. Die Schlausten sind aber die Hennen, gut getarnt und unscheinbar“, erzählt er. „Das ist natürlich nur bei den Vögeln so“, fügt er schmunzelnd hinzu.

Doch was Birkhenne und Birkhahn im Winter gleichermaßen dringend brauchen, ist absolute Ruhe. Die Tiere haben es schwer genug. Bei Kälte und Schnee finden sie nur Nadeln als Nahrung, reine Zellulose. Das liefert kaum Energie. Jede Störung durch uns Menschen bedeutet zusätzlichen Stress und einen Energieverlust, den sie sich nicht leisten können. Die Konsequenzen sind gravierend: Das Birkhuhn ist bedroht, und es gibt nur noch wenige Exemplare bei uns.

Wildschutzgebiet im Rotwandgebiet: Betretungsverbot zwischen 1. Dezember und 14. Juli

Deshalb wurde das Wildschutzgebiet im Rotwandgebiet eingerichtet. Vom 1. Dezember bis 14. Juli ist das Betreten bestimmter Bereiche verboten. „Es geht nicht darum, jemanden auszuschließen, sondern darum, diesen einzigartigen Lebensraum und seine Bewohner zu schützen“, erklärt Alex.

Wo gilt das Betretungsverbot?

Wer sich genauer informieren möchte, findet die Grenzen der Schutzgebiete online beim Landratsamt Miesbach oder in der alpenvereinaktiv-App. Du kannst dir detaillierte Karten auf der Webseite des Landratsamtes Miesbach anschauen WildschutzgebietRotwand / Landkreis Miesbach, aber um die Grenzen des Schutzgebiets im Gelände genau zu erkennen, empfiehlt Alex die App alpenvereinaktiv: Die alpenvereinaktiv App für iPhone und Android

Sie zeigt die Schutzgebiete und auch die Geltungszeiten. Zusammen mit der Standortfunktion kannst du genau ermitteln, wie du eventuell deine Route ändern musst, um nicht durch ein Wildschutzgebiet zu laufen oder zu fahren.

Alex appelliert an alle: Bitte haltet euch an die Regeln der Schutzzonen, damit diese beeindruckenden Vögel auch in Zukunft bei uns leben können. Mit dem richtigen Verhalten können wir alle dazu beitragen, die Natur zu bewahren und eine Balance zwischen Sport und Naturschutz zu schaffen.

Für alle Winter-Touren gilt: Ein Lawinenverschüttetensuchgerät, kurz: LVS-Gerät, eine Sonde und eine Schaufel gehören bei jeder Tour im freien Gelände in den Rucksack. Informiere dich vor der Tour über die Gefahren im Gelände. Wer sich ohne Kenntnisse ins freie Gelände wagt, geht ein sehr hohes Sicherheitsrisiko ein. Du bist für dich selbst verantwortlich.

 

 

Adventskalender 2024

Schlierseer Weihnachtszauber 2024

In der Adventszeit zeigt Schliersee sich besonders schön: Festlich geschmückte Weihnachtsbäume erstrahlen in warmem Licht und der Duft von Glühwein, Gebäck und winterlichen Schmankerln liegt in der Luft. An allen Adventswochenenden wird ein Weihnachtsmarkt veranstaltet – am vierten Advent besonders romantisch in der Valepp oben am Spitzingsee.

Ein stimmungsvoller Auftakt am Terofal
Am 30. November und 1. Dezember startet die Weihnachtszeit mit dem Christkindlmarkt am Terofal. Vor der malerischen Kulisse des historischen Hotels, des Schlierseer Bauerntheaters und des Maibaums laden wir dich ein, dich mit Glühwein oder Hot Aperol zu wärmen und herzhafte Schmankerl zu probieren. Handgefertigtes Kunsthandwerk in den Marktständen bietet dir besondere Geschenkideen für deine Liebsten.

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Weitere Informationen

Für musikalische Unterhaltung ist gesorgt: Am Samstag ab 17:00 Uhr spielt Hoamatbeat vom Tegernsee, während am Sonntag ab 17:00 Uhr das Bläserquartett der Schlierseer Blasmusik traditionelle Klänge zum Besten gibt. Auch für Kinder gibt es einen besonderen Moment: Der Nikolaus schaut an beiden Tagen gegen 17:00 Uhr vorbei und bringt kleine Überraschungen mit.

Weihnachtsidylle im altbayerischen Dorf
An den folgenden beiden Adventswochenenden lädt Wasmeiers Weihnachtsmarkt in Neuhaus ein. Das hoffentlich wunderschön verschneite altbayerische Dorf, der warme Lichterglanz und die frostige Luft schaffen eine zauberhafte Atmosphäre. Hier kannst du über den Markt schlendern und an aufgestellten Hütten sowie in den historischen Höfen besondere Geschenkideen entdecken.

Ein besonderes Angebot ist die Führung „Weihnachtsgschichtn“, bei der du mehr über die Adventszeit und alte Bräuche erfährst. Der Eintritt kostet 6 Euro; Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben freien Eintritt.

Weihnachtsmarkt in den Bergen am Blecksteinhaus
Der Weihnachtsmarkt am Blecksteinhaus am vierten Adventswochenende ist ein weiterer Höhepunkt. In einem rund 30-minütigen Spaziergang erreichst du den Weihnachtsmarkt inmitten der winterlichen Bergwelt. Die Pferdekutsche pendelt am Sonntag kostenlos zwischen der Alten Wurzhütte und dem Blecksteinhaus. Der Nikolaus kommt auch hier vorbei, und die große Krippe sorgt für weihnachtliche Stimmung.

Schliersee im Advent bietet dir unvergessliche Erlebnisse: Mehr Informationen und Veranstaltungen findest du unter www.schlierseer-weihnachtszauber.de

[tourim-redakteur]

 

Verweile ohne Eile – GenussVerweilerei

GenussVerweilerei seit zwei Monaten auf dem Genusscampus in Schliersee
Andreas Essendorfer ist in Schliersee längst kein Unbekannter mehr. Seit Sommer 2017 bildet seine Genussschmelzerei Essendorfer zusammen mit der Whisky-Destillerie Slyrs den Genuss-Campus im Ortsteil Neuhaus in Schliersee. Vor zwei Monaten hat er zusätzlich die Gastronomie übernommen, die zuvor als Slyrs Caffee & Lunchery bekannt war. Das Ergebnis: die GenussVerweilerei. „Mein Motto ist: Verweile ohne Eile“, schmunzelt Andy. Sein Wunsch ist es, dass seine Gäste sich wohlfühlen, entspannen und verwöhnen lassen.
Die Speisekarte der GenussVerweilerei ist vielfältig: Von Frühstück über Mittagessen bis hin zu Kaffee und Kuchen oder einem gemütlichen Dinner – hier findet jeder etwas. Bestellungen werden bis 20:30 Uhr entgegengenommen. Die Küche überrascht mit einer Kombination aus alpenländischen und wienerischen Spezialitäten, die mit frischen Produkten zubereitet werden. Auch die beliebten Produkte aus der Essendorfer Genussschmelzerei kommen zum Einsatz.

Ein Frühstückserlebnis mit Wiener Charme
Frühstück wird täglich von 9:00 bis 11:00 Uhr serviert. Besonders beliebt ist das Wiener Frühstück, das stilvoll auf einer Etagere präsentiert wird. Für Vegetarier gibt es „So ein Kas“. „Wir arbeiten daran, bald auch eine vegane Alternative anbieten zu können“, verrät Andy, der das Frühstücksangebot in Zukunft weiter ausbauen möchte.

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Weitere Informationen

Kleine Karte, großer Genuss
Neben der abwechslungsreichen Speisekarte bietet die GenussVerweilerei auch Tagesgerichte an. Österreich-Fans kommen im Wiener Kaffeehaus voll auf ihre Kosten: Ob kleiner Brauner, Melange, Soda Zitrone oder Almdudler – die GenussVerweilerei hat das richtige Angebot. Natürlich darf auch die Verkostung des Slyrs-Sortiments nicht fehlen. Ein praktischer Automat für einen Alkoholtest im Erdgeschoss sorgt dafür, dass niemand über die Stränge schlägt.

Ein neues Kapitel
Ursprünglich wollte Andy nur bei der Suche nach einem Pächter für das Restaurant helfen. Doch nun freut er sich umso mehr, das charmante Lokal mit der wunderschönen Sonnenterrasse mit Blick auf den Wendelstein selbst zu betreiben.
Für mich ist die GenussVerweilerei ein großer Gewinn für Schliersee – ein Ort, an dem Genuss und Gemütlichkeit perfekt harmonieren. Das solltest du unbedingt ausprobieren!

Öffnungszeiten: 9:00 Uhr bis 22:00 Uhr (warme Küche bis 20:30 Uhr)

Dienstag Ruhetag (Stand November 2024)

Bayrischzeller Str. 13a
83727 Schliersee
Tel: +49 8026 9209220

info@genussverweilerei.de
genussverweilerei.de

 

[tourim-redakteur]

Ankündigung Kirchenkonzert der Schlierseer Blasmusik

Am 23. November 2024 lädt dich die Schlierseer Blasmusik um 18:00 Uhr zum diesjährigen Kirchenkonzert in die St. Sixtus Kirche ein. Dieses Jahr erwartet dich ein besonderes Programm: keine Messe, sondern ein reines Konzert, das neben traditionellen Stücken auch Raum für moderne Melodien bietet.

Freu dich auf eine musikalische Reise, die von traditionellen Klängen bis hin zu Arrangements von Coldplay reicht. Der Eintritt ist frei.

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Weitere Informationen

[tourim-redakteur]

Burgruine Hohenwaldeck: Ein Schlierseer Wahrzeichen kehrt zurück

Nach vier Jahren ist die Burgruine Hohenwaldeck oberhalb des Schliersees endlich wieder zugänglich!

Seit 2020 war der Zugang aufgrund dringend notwendiger Restaurierungsarbeiten gesperrt, doch nun sind die historischen Mauern und der unvergleichliche Blick über den Schliersee wieder erlebbar.

Die Ruine selbst thront majestätisch auf einem felsigen Sporn rund 200 Meter über dem See und geht auf das späte 13. Jahrhundert zurück – errichtet von den Waldeckern. Am Montag wurde die Burgruine Hohenwaldeck feierlich wiedereröffnet: Forstbetriebsleiter Lasse Weicht, Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer, Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Vize-Landrat Jens Zangenfeind durchschnitten symbolisch ein Band. Am Kreuz am wunderschönen Aussichtspunkt segnete Pfarrer Hans Sinseder die Burganlage – und es war wunderbar, nach vier Jahren Pause endlich wieder diesen besonderen Ausblick genießen zu dürfen. Für mich persönlich ist dieser Ort einer der schönsten in Schliersee. Das Herbstwetter zeigte sich von seiner sonnigsten Seite und machte den Moment doppelt perfekt. Hohenwaldeck ist nicht nur ein Ziel für Urlauber. „Vielmehr ist es auch etwas für uns Schlierseer – wir sind als Kinder schon mit der Schule heraufgegangen“, erinnerte Franz Schnitzenbaumer. Vielleicht ist das so, weil man hier in sehr kurzer Zeit hochsteigen kann und sich dennoch in eine längst vergangene Welt versetzt fühlt, weit weg vom Alltag

 

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Wander-Tipp: Von Fischhausen aus erreichst du den Aussichtspunkt in rund 40 Minuten. Alternativ kannst du eine schöne Rundwanderung ab Schliersee unternehmen: Über die Oberleiten gelangst du zur Burgruine Hohenwaldeck und steigst anschließend nach Fischhausen hinab, bevor du am See entlang zurück nach Schliersee wanderst. Dieser Rundweg umfasst etwa sechs Kilometer sowie rund 300 Höhenmetern und dauert insgesamt etwa 2,5 Stunden. Der Abstieg nach Fischhausen ist steil, du solltest daher mit adäquatem Schuhwerk und Wanderstöcken ausgerüstet sein!

Das Forstamt Schliersee setzte sich bei der Restaurierung der Burgruine Waldeck das Ziel, diese so originalgetreu wie möglich zu erhalten – sogar der historische Mörtel wurde nachgebildet. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Fraktionsreserve des Bayerischen Landtags, wofür sich Ilse Aigner besonders eingesetzt hatte. Der Schlierseer Touristikverein unter Vorsitz von Vorstand Johannes Wegmann plant, bald Info-Tafeln zur Geschichte der Ruine aufstellen, sodass die Besucher noch tiefer in dieses besondere Kapitel Schlierseer Geschichte eintauchen können. Übrigens wurde das Forstamt Schliersee für diese Sanierung mit der Denkmalschutzmedaille des Landkreises Miesbach ausgezeichnet – herzlichen Glückwunsch!

Also, auf geht’s: Besuche die Burgruine Hohenwaldeck und tauche ein in ein kleines Abenteuer hoch über dem Schliersee!

 

 

[tourim-redakteur]

#schliersee aus fünf Perspektiven

#schliersee: Wer bei Instagram nach dem Hashtag „schliersee“ sucht, der findet dort mittlerweile fast 150.000 Posts. Alle Fotos haben irgendwie mit Schliersee zu tun. Unterschiedliche Anlässe, unterschiedliche Situationen und natürlich – aus unterschiedlichen Perspektiven fotografiert – unsere klassischen Postkartenmotive.

 

 

Und genau das macht den Reiz aus. Egal ob Urlauber, Ausflügler, Einheimische oder auch Fotografen, die unser bayerisches Paradies gezielt ansteuern – jeder hat seinen eigenen Blick, seinen eigenen Stil und seine eigene Wahrnehmung, die es festzuhalten gilt. Ich liebe diese Vielfalt und Kreativität, mit der dieses wunderschöne Fleckchen Erde dargestellt und geteilt wird.

 

Umso größer war meine Freude, als ich für das Schliersee Magazin einen Tag mit fünf Fotografen und Instagramern auf dem Schlierseer Gartenzauber eine wirklich spannende Zeit verbringen durfte.

 

Gefühlt wird meine Timeline bei Instagram täglich mit Tausenden Fotos überflutet. Vieles davon gleicht sich, folgt dem Zeitgeist und ist Mainstream. Also austauschbar. Umso erfreuter war ich, als ich für unseren Foto-Walk für das Schliersee Magazin eine Handvoll Instagrammer gewinnen konnte, die ihren eigenen, ganz speziellen, individuellen und damit spannenden sowie interessanten Stil haben. Etwas Schöneres kann man sich für Schliersee eigentlich gar nicht wünschen.

 

Unser buntes „Social Media Team“ für diesen Tag bestand aus Ines (@naturliebhaberin_berge) aus dem Chiemgau, Dominik (@photo_zimmer) aus München, Manfred (@mo_fotografie) aus Augsburg, Karina (@littleghost_xl) aus Würzburg und Daniel (@danschierlinger) aus dem Oberland.

 

Ines hat früher am Schliersee gelebt und gearbeitet, Dominik ist regelmäßig zum Fotografieren am Schliersee, Manfred ist seit Jahren Stammgast – und nie ohne Kamera unterwegs, Karina hat den Schliersee im letzten Jahr für sich entdeckt, und Daniel, gerade von einer Fotoreise durch Schottland zurück, ist quasi der Lokalmatador im Team. Die perfekte Mischung! Nicht nur fotografisch, sondern auch menschlich. Und dann macht es natürlich noch mal so viel Spaß.

 

Nach der Begrüßung und ein paar Anekdoten durch unseren Kuramtsleiter Mathias Schrön begann unser Foto-Walk. Jeder konnte und sollte so fotografieren, wie er mochte und womit er mochte. Vom Smartphone über Kompaktkameras bis zur Profikamera war alles vertreten. Ein ganz besonderer Reiz bei diesem Foto-Walk durch den Schlierseer Kurpark. Aber schaut einfach selbst – bis bald am Schliersee.

 

 

Die Fotos stammen von:

 

Ines Leuthold – @naturliebhaberin_berge

Dominik Zimmer – @photo_zimmer

Manfred Ochmann – @mo-fotografie

Karina Grundei – @littleghost_xl

Daniel Schierlinger – @danschierlinger

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Lieblingsplätze am Schliersee – ein neuer Reiseführer berichtet über die schönsten Orte in der Gemeinde

Könnt Ihr auf Anhieb Euren persönlichen Lieblingsplatz am Schliersee nennen?

Nein? Dann findet Ihr vielleicht in dem Buch „Lieblingsplätze Tölzer Land ‒Tegernsee ‒ Schliersee“ ein paar Anregungen.

 

 

Für die Historikerin, Fotografin und Autorin Heike Hoffmann und den Herausgeber der Zeitschrift „KulturLand“ Stefan Boes zählt beispielsweise die „Slyrs Caffee & Lunchery“ zu einem ihrer Schlierseer Lieblingsplätze. In ihrem ganz besonderen Reiseführer, der im Frühjahr erschienen ist, haben die beiden Verfasser eine Fülle kultureller, kulinarischer und landschaftlicher Ausflugstipps entlang der Alpen zwischen Schliersee und Starnberger See zusammengetragen.

 

Kultur, Kulinarik und landschaftliche Höhepunkte

Bebildert mit stimmungsvollen Fotos und kurzweiligen Texten, richtet sich das Buch sowohl an Kulturinteressierte als auch an Familien und Liebhaber regionaler Schmankerl. Neben weithin bekannten Ausflugszielen finden auch unbekannte Kleinode in dem liebevoll und übersichtlich gestalteten Reiseführer Erwähnung. Besonders Stefan Boes verfügt als Chefredakteur der renommierten Zeitschrift „KulturLand“ über einen großen Fundus an Geschichten und interessanten Details kultureller und historischer Highlights im südlichen Oberbayern. Heike Hoffmann bezeichnet sich selbst als „Autorin auf Genießerpfaden durch Bayern und Italien“ und hat schon einige Bücher verfasst, darunter den kulinarischen Reiseführer „So schmeckt Oberbayern“, in dem sie ihr Leser auf eine Genusstour durch die Region mitnimmt.

 

Schliersee statt Malediven

Mit ihrem Buch möchten die beiden Autoren ihre Leser animieren, die Schönheiten und Besonderheiten der Region rund um Schliersee, Tegernsee, Isar und Loisach zu entdecken und kennenzulernen. Denn oft offenbart auch ein Ausflug in die nähere Umgebung interessante Erlebnisse und überraschende Entdeckungen. „Man muss nicht auf die Malediven fliegen, um schöne Strände zu finden. Da reicht ein Ausflug zum Schliersee“, sind sich Heike Hoffmann und Stefan Boes einig.

 

 

„Lieblingsplätze Tölzer Land – Tegernsee ‒ Schliersee“ von Heike Hoffmann und Stefan Boes ist im Gmeiner Verlag erschienen und in der Schlierseer Bücheroase erhältlich. ISBN 978-3-8392-2630-8.

 

 

[tourim-redakteur]