Wintersonnenwende – der Beginn des neuen Sonnenjahres

am 30. Dezember 2018 ab 14:00 Uhr Wintersonnenwendfeier auf der Seewiese

 

Das Wintersonnenwende-Neujahrsfest war einst das Hauptfest der Germanen. Es war ein alter germanischer Brauch im Mittwinter ein Sonnenwendfeuer abzubrennen. Damals glaubten die Menschen, dass die Sonne im Winter stirbt und wiedergeboren wird. Mit einem lodernden Feuer erlangten unsere Vorfahren einen Sieg über Dunkelheit und Kälte. Der Winter war eine Zeit der Entbehrungen und des Hungers. Das Feuer stimmte auf die Wintersonnenwende, auch „Jul-Fest“ genannt, ein. Die Wintersonnenwende und die folgenden Rauhnächte galten für die germanischen und keltischen Völker in vorchristlicher Zeit als magischer Wendepunkt und Neubeginn. Wann genau das „Jul-Fest“ entstand, ist geschichtlich nicht eindeutig hinterlegt.

Unsere Urahnen erhofften, dass die Sonne wieder mehr Licht und längere Tage bringen möge. Das Fest war etwas ganz Besonderes: das Jahreskreisrad fing erneut an sich zu drehen und Mutter Natur erwachte langsam aus ihrem Winterschlaf… Das Licht des Tages kommt zurück und haucht der Natur neues Leben ein.

Das Wintersonnenwende-Neujahrsfest war in damaligen Zeiten ein Fest der Hoffnung und des Überlebens – eine Begrüßung des neuen Lichts.

 

Die Nacht vom 21. auf den 22. Dezember ist die längste Nacht des Jahres und die Sonne hat den niedrigsten Stand am Himmel. Nach dem kürzesten Tag des Jahres nimmt die Kraft der Sonne wieder zu und die Tage werden länger. Ein neues Sonnenjahr wird geboren.

Die Wintersonnenwende wurde schon immer in den verschiedenen Kulturen gefeiert. Mit der Verbreitung der Christlichen Religion verlor das Wintersonnenwendfest allerdings an Bedeutung, da es als heidnisches Fest galt. Später ist das „Jul-Fest“ mit dem christlichen Weihnachtsfest verschmolzen und der beleuchtete Weihnachtsbaum entstand als neue Tradition.

 

Bei uns im bayerischen Oberland sind die alten Bräuche erhalten geblieben. Wir feiern nach wie vor – oder wieder –  ein Fest zur Wintersonnenwende und entzünden ein großes Feuer, um welches sich die Menschen versammeln, es gemeinsam anschüren und miteinander die „Jahreszeitenwende“ begrüßen.

Auch die Rauhnächte mit ihren Gebräuchen werden hier bei uns immer noch zelebriert, siehe

https://magazin.schliersee.de: „Die Rau(ch)nächte – seit Jahrhunderten eine ganz besondere Zeit“ von Angelika Prem und

https://magazin.schliersee.de: „Rauhnächte… old rituals are alive in Schliersee“ von Laura Boston-Thek.

 

In Schliersee feiern wir das Wintersonnenwendfest am 30. Dezember 2018 ab 14:00 Uhr auf unserer großen Seewiese neben der Vitalwelt.

Ziehen Sie sich warm an, nehmen Sie rutschfeste Schuhe mit und feiern Sie mit uns gemeinsam. Es gibt Standln mit Brotzeit, heißer Gulaschsuppe und Würsteln und natürlich Glühwein. Und außerdem viel Spaß, Freude, gute Unterhaltungen und ein gemütliches Beisammensein.

 

„So wie das Rad des Jahres sich immer weiter dreht, die Sonne nun wieder auf´s Neue erscheinen wird. So soll es sein! Die Nächte wurden immer dunkler und alles Leben scheint gefroren. Doch heute zur Wintersonnenwendnacht, zieht sich die große Dunkelheit zurück und das Licht wird wieder geboren.“

Altes Ritual

 

 

Ich wünsche Ihnen und uns Schlierseern eine ganz besonders friedliche, ruhige und besinnliche Zeit zum Jahresende und Zuversicht, innere Zufriedenheit, Gesundheit und immer ein Lächeln auf den Lippen im neuen Jahr.

 

 

https://magazin.schliersee.de/die-rauchnaechte-%E2%80%92-seit-jahrhunderten-eine-ganz-besondere-zeit/

 

https://magazin.schliersee.de/rauhnaechteold-rituals-are-alive-in-schliersee/

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Räuchern mit heimischen Kräutern und Harzen

Eine Reise durch die Zeit mit „Marlies Bader“

Stellt euch vor, ihr lebt vor ca. 10.000 Jahren. Es ist ein kalter Abend, und alle sitzen zusammen mit den Sippenmitgliedern in einer Höhle um ein loderndes Feuer herum. Die letzte Jagdbeute liegt, damit die Tiere sie nicht erreichen, in der oberen Nische der Höhle. Das trockene Holz ist verbraucht, und ein Mitglied kommt auf die Idee, einen noch frischen Wacholderbusch zum Verbrennen auf das Feuer zu legen. Das lodernde Feuer erlischt dadurch, aber die Glut lässt die ätherischen Harze des Wacholders verdampfen. Nachdem sich der erste beißende Rauch verzogen hat, wird die Höhle vom aromatischen Duft des Wacholders erfüllt. Der Husten, den die Menschen um das Feuer hatten, wird gemildert, und allmählich tritt eine entspannte Stille ein.

Selbst die gichtigen Gelenkschmerzen der Oma werden etwas gelindert. Die Wirkung des keimtötenden Rauchs wird auch an der Jagdbeute sichtbar. Der Rauch zieht bis unter die Höhlendecke und konserviert damit das Wildfleisch.

Daraufhin wurden die Heiler der Gruppe auf die Wirkung des Rauchs aufmerksam und nutzten ihn, um körperliche Leiden zu lindern, und die Jäger nutzten fortan den Rauch, um Fleisch haltbar zu machen. Die Schamanen nahmen mithilfe des Rauchs und der Trommeln fortan dieses Handwerkszeug zum Reisen in die geistige Welt. Die Praxis des Räucherns verbreitete sich weltweit und wurde mehr und mehr verfeinert.

Es wurde geräuchert, um den Göttern oder Ahnen zu huldigen. Die Vorstellung, der balsamische Rauch sei die Nahrung der Götter und trage die Gebete zu ihnen, war weitverbreitet. Aber auch zu profanen Zwecken wurde geräuchert, etwa um Kleider, Haare oder Wohnräume zu aromatisieren ‒ und nicht zuletzt zur Schädlingsabwehr.

Bis zur heutigen Zeit wird auf der ganzen Welt geräuchert. In den asiatischen orientalischen Ländern ist das Räuchern sogar alltägliche Praxis. Nur die westliche Wissenslinie über die Kraft des Räucherns ist bzw. war zum großen Teil unterbrochen (abgesehen vom Konservieren bei Fleisch und Fisch). Reste des geistigen Räucherns finden wir heute noch in den Hochämtern der katholischen Kirche, wobei hier meist der orientalische Weihrauch verwendet wird.

Mittlerweile haben die kräuterkundigen Frauen und Männer wieder Hochkonjunktur.

Beim Räuchern geht es ‒ ähnlich wie in der Homöopathie – darum, den Geist (die Wirkung) der Pflanze von der Materie (Pflanzenkörper) zu lösen. Für diesen Vorgang werden Glut und Hitze des Feuers zur Transformation verwendet.

 

 

Ich hatte das Glück, die großen Kräuterkundigen wie Maria Treben, meine Tante Walburga, meine Eltern, Eva Aschenbrenner, Ignaz Schlifni, Inge Kogler, Marlies Bader und viele weitere noch persönlich kennenzulernen. Schon als kleines Mädchen war ich zuständig für den Kräuterbusch, der an Maria Himmelfahrt geweiht und zum Trocken an der Stalltür aufgehängt wurde. Bei Krankheit von Tier und Mensch hatte mein Vater immer intuitiv die richtigen getrockneten Kräuter genommen und auf die Glut im Küchenherd gelegt. Auch für den Wettersegen wurde gebetet und geräuchert (Königskerze) ‒ es hat immer gewirkt. Mein Vater war es auch, der mich neugierig machte, welche Räuchermischungen in der Kirche verwendet wurden. Als langjähriger Mesner und Räucherexperte für Schwarzgeräuchertes kannte er sich bestens aus. Wenn Vater von der Waldarbeit heimkam, hatte er immer a Stückal Fichtenharz dabei und legte es intuitiv ins Feuer. Dieser wohlriechende Duft, der sich daraufhin ausbreitete, ist bis heute für mich sehr angenehm.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Ein Meilenstein für Schliersee: Vitalwelt feiert zehnjähriges Jubiläum

Zum zehnjährigen Geburtstag der Vitalwelt sagte Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer: „Wenn wir die Vitalwelt nicht hätten, müssten wir sie schaffen.“ Die Mieter im Haus, das OsteoZentrum Schliersee, das medizinische Fitnessstudio medius, die Gäste-Information, das monte mare mit Sauna, Schwimmbad und Restaurant ‒ alle haben in der Vitalwelt in den letzten zehn Jahren ein gemeinsames Zuhause gefunden. Der Weg dahin war lang, und Schliersee wird auch weiterhin durch die Vitalwelt finanziell belastet werden, aber sie ist ein Erfolgsmodell. Und für eine aufstrebende Tourismusgemeinde wie Schliersee braucht man solche „Leuchtturm-Projekte“.

Und wen oder was findet ihr jetzt alles in der Schlierseer Vitalwelt?

monte mare Schliersee

Achim Stauder (Betriebsleiter monte mare Schliersee): „Wir hatten viele tolle Gäste und viel Spaß in der Vitalwelt!“

Wellness oder Wasserspaß? Heute mal beides! Ob allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie: Im monte mare in der Vitalwelt Schliersee findet jeder seinen Platz. Von der attraktiv gestalteten Vitaltherme (Hallenbad) mit 25-Meter-Schwimmbad, Außen-Solebecken und Whirlpool bis hin zur Saunawelt in ansprechendem Ambiente. Der Saunagarten mit dem unvergleichlichen Panoramablick über den Schliersee wird euch verzaubern. Von Ayurveda bis Zitrus-Peeling: Ihr könnt ein umfangreiches Wellnessprogramm buchen.

Im Charivari – Restaurant, Café und Seeterrasse sorgen Qualität und Kreativität für Genuss.

Tipp: Jeden Donnerstag Spanischer Tapas-Abend! Spanien bietet mit seiner vielfältigen mediterranen Küche eine kulinarische Auswahl ohnegleichen. Genießt im Restaurant Charivari sowie in der Sauna-Gastronomie jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr frisch zubereitete Tapas-Kreationen an dazu passenden Rotweinen.

Täglich ab 11:00 Uhr geöffnet
Warme Küche bis 21:00 Uhr

Vitaltherme
Täglich 10:00‒20:00

Saunawelt Schliersee
Mo.‒Do. 10:00‒23:00 Uhr
Fr./Sa. 10:00‒24:00 Uhr
So./Feiertag 10:00‒21:00 Uhr
Tel.: 08026/92090-0
schliersee@monte-mare.de

 

OsteoZentrum Schliersee

 

Martin Auracher und Max Merkel – Naturheilkunde und Sportmedizin

Max Merkel (OsteoZentrum): „Wir arbeiten in der schönsten Praxis von ganz Deutschland!“

Im OsteoZentrum Schliersee verbinden die zwei Inhaber Martin Auracher und Max Merkel seit 2008 die Möglichkeiten der Schul- und Komplementärmedizin sowie der physikalischen Therapie zu einem ganzheitlichen Ansatz. Ihre langjährigen Erfahrungen in Rehabilitationseinrichtungen, im Leistungs­sport sowie in eigenen Praxen werden gebündelt und gemeinsam mit einem qualifizierten Team aus Physiotherapeuten, Osteopathen und med. Fachangestellten zielgerichtet und individuell auf jeden Patienten angewandt. Auch viele Leistungssportler gehen hier ein und aus und vertrauen auf das OsteoZentrum Schliersee.

Tel.: 08026/9229888

E-Mail: info@osteo-zentrum.de

 

Medius Schliersee

 

Sebastian Ranft (Geschäftsführer): „Die Vitalwelt hat so viel positive Energie – das ist wirklich ein Platz zum Wohlfühlen“

Das medius Schliersee – medizinische Fitness – bietet ein umfangreiches Kursprogramm, Trainingsgeräte mit Blick auf unseren schönen Schliersee, Leistungsdiagnostik und viele Angebote im Bereich Sport und Gesundheit.

Ein ganz besonderes Angebot zum zehnjährigen Jubiläum ist die Wellness-Mitgliedschaft

Fitness und Wellness – das passt einfach zusammen! Für 99 Euro pro Monat (24 Monate Laufzeit) bekommt ihr eine Fitnessmitgliedschaft mit Wellnessbonus – bis zu 4 Stunden täglich in der Saunawelt monte mare.

Telefon: +49 (0)8026 9293841

 

Mo-Fr: 7 – 22 Uhr
Sa: 9 – 20 Uhr
So: 9 – 20 Uhr
Feiertag: 15 – 20 Uhr

 

Gäste-Information Schliersee

 

Kuramtsleiter Mathias Schrön: „Ein optimales Zuhause für meine Gäste-Information“

 

Hier findet ihr alle wichtigen Informationen für euren Urlaub und eure Freizeitgestaltung in und am Schliersee. Lasst euch von Kuramtsleiter Mathias Schrön und seinem Team persönlich beraten.

Tipp: Folgende Leistungen erhaltet ihr als Übernachtungsgast mit der Schlierseer Gästekarte: PDF Leistungen Gästekarte

 

Mo.– Fr.: 8:30–18:00 Uhr
Sa., So., Feiertag: 9:00–13:00 Uhr

Telefon: 08026/6065-0
tourismus@schliersee.de

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Die Rau(ch)nächte ‒ seit Jahrhunderten eine ganz besondere Zeit

Die Zeit zwischen den Jahren, die Rau(ch)nächte, galten bei uns in der Familie als Quelle der Ruhe und Kraft, Zeit für sich und die Familie zu haben. Es wurde nur das Notwendigste erledigt, wie Stallarbeit und Nahrungszubereitung. In dieser heiligen Zeit durfte keine Wäsche gewaschen werden, alles wurde auf Sparflamme zurückgefahren. Allerdings sollte zuvor alles in Ordnung gebracht werden, damit das alte Jahr in Frieden gehen kann.

Am 21. Dezember, auch Thomastag genannt, ist Wintersonnwende. Es ist der kürzeste Tag des Jahres und Beginn der zwölf Raunächte. Die Natur und auch die Menschen ziehen sich zurück und halten inne. Gebet, Meditation, räuchern und orakeln, gemütliches Beisammensein und Geschichten erzählen erfüllen die ganz besondere Zeit zwischen den Jahren.

Das Räuchern zu den Rau(ch)nächten ist eine Art von Orakeln. Man nimmt getrocknete heimische Kräuter und Harze, die mithilfe von Feuer (glühende Kohle oder Teelicht mit Sieb) verräuchert werden. Dabei wird das ätherische Öl der Pflanzen oder Harze freigesetzt und wirkt stimmungsaufhellend für Geist und Seele ‒ je nach Einsatz der Pflanzen. Salbei beispielsweise löst Spannungen, Rose ist für die Liebe, Styrax ist herzöffnend und gehört auch in die Liebesräucherung …

In den zwölf Nächten (ausgenommen sind die Weihnachtstage vom 24. bis 26. Dezember) ist das Tor zu den Ahnen ganz besonders geöffnet. In diesen Tagen ist nichts wie sonst. Man bediente sich ganz bewusst der Energie der Ahnen, um sich neu zu orientieren und persönliche Anliegen zu klären. Eine heilsame Chance auch in unserer heutigen schnelllebigen Zeit. Das Innehalten zwischen dem alten und dem neuen Jahr. Dieser Raum bietet uns die Möglichkeit, um zu reflektieren, nachzudenken, nachspüren und gleichzeitig neue Impulse und Ideen für das kommende Jahr wahrzunehmen. Mit dieser ganz besonderen Auszeit ‒ liebevoll gestaltet ‒ kommen wir wieder schneller in unser Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele.

Jede Nacht der zwölf Raunächte steht für einen Monat des kommenden Jahres. Jeder kann das ganz unterschiedlich für sich selber gestalten. Die ersten sechs Nächte, um das Vergangene abzuschließen, um dann die zweiten sechs Nächte das Kommende zu visionieren.

Mein Vater hatte sein ganz persönliches Wetterorakel. Er nahm eine Zwiebel, schnitt sie auseinander und legte sie in eine kleine Glasschüssel. Je nachdem, wie viel Wasser sich während der Raunächte in jeder Schüssel gesammelt hat, so viel Regen würde es in dem zugeordneten Monat geben.

 

 

Zum Abschluss der Rau(ch)nächte wird am Morgen des Dreikönigstags oder am Abend zuvor mit der ganzen Familie noch mal durch das ganze Haus und den Stall gegangen. Mit einem alten Bügeleisen oder einer Kohleschaufel mit glühender Kohle (Vorsicht!!!, die glühende Kohle sollte auch wirklich in den Gefäßen bleiben), darauf Weihrauch, Myrrhe und Lavendel. Ein Schutzritual, das heute nach Kaspar, Melchior und Balthasar benannt ist. Dabei wird mit Kreide an den Türstock „K+M+B“ geschrieben, was auch heißt: „Herrgott, segne dieses Haus, diesen Stall und alle, die hier gehen ein und aus.“ Das Weihwasser darf dabei nicht fehlen. Diese Aufgabe übernimmt meist das jüngste Familienmitglied.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Rauhnächte…Old Rituals are Alive in Schliersee

Between the 21st of December and the 6th of January, in what is known here in Bavaria as Rauhnächte (smoke nights), it is believed that at this time the veil between this world and the hereafter is at its thinnest. This is a time for change, purification and reflection. It is believed that at this time, through the ritual of “räuchern” or incense burning, you could affect positive change in the new year while protecting your family, farm and livestock. This might all seem very mystical but these old beliefs are now being found to have real evidence in science in our modern times. Many of these plants have antimicrobial and antibacterial properties.

Recently, on a very cold dark night in November, my colleague Ulrike McCarthy and I, were invited to learn about these traditions at one of our local farms. Our spiritual guide, Angelika Prem, also a writer for Schliersee magazine, has been teaching and performing these ancient rituals for more than 15 years. You can say she has been involved in them much longer as it was all just a very normal part of the seasonal calendar for her family farm. What she didn’t learn at her mother’s hearth, she learned by taking courses and reading extensibly on the subject and now offers courses and seminars at her farm, Hennerehof, right here in Schliersee.

When we first arrived, before we gathered together around the roaring fire,  Angelika used a “Räucherbündel or Räucherzigarre” to clean our energy and prepare us for this ritual. In the US we call this a smudging stick. The plants for the purpose of making smudging sticks and other smoking rituals, are traditionally gathered on the 15th of August the official holiday of the Assumption of Mary.

Once “clean” Angelika began to hand us various items she had gathered for ceremonial purposes from the forest around her farm. Hardened tree resin, dry bunches of various plants and even hand written notes. All were given out at different times in the ceremony and we were encouraged to dig deep in our emotions and cast the difficult or negative thoughts into the flames, along with the plants and powders. “This is a great time to unpack your baggage” she repeated often to us. I have to admit I had a hard time deciding which bag to unload as it sure has been a challenging year.

When we could stand the blustering cold no longer, we went into the cozy alpine farmhouse of Hennerehof. Once inside we sipped steaming mugs of tea and snacked on homemade pumpkin soup and cookies. The energy of gathering with such knowledgable women was very intoxicating. Could that magical moment be a result of the exotic scent of mystical vapors from the various incense we were learning their uses? I do not know the answer, but I have to highly recommend coming to Schliersee and taking a few of Angelika’s seminars. It will most definitely reignite your connection with the traditions of the old ways.

 

 

To find out more about the amazing Angelika Prem and sign up for her courses, please click this link:

https://www.hennerer.com

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Große Ehre für Schliersee: Denkmalschutzmedaille 2018

Beim „Schredl“ – ein Torso wird denkmalverträglich ergänzt

Das Schlierseer Heimatmuseum im Herzen von Schliersee ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler Bayerns. Vom sogenannten Schredl-Haus aus dem Jahr 1447 wurde 1930 der Wirtschaftsteil, die Tenne, abgerissen, um das Postamt an diese Stelle bauen zu können. Bis vor sechs Jahren stand das Heimatmuseum im Schatten des Postgebäudes. Einige Jahre nach dem Abriss entwickelte die Marktgemeinde Schliersee zusammen mit dem Architekturbüro Wegmann ein Konzept für einen Anbau an das Heimatmuseum. Die bauernhofähnlichen Proportionen in Form einer Tenne sollten unbedingt erhalten bleiben, oder besser gesagt: wiederhergestellt werden. So entstand ein Anbau, der dem alten Wirtschaftsteil nachempfunden wurde.

Im Erdgeschoss hat der Kindergarten „Kleine Heimat“ sein Zuhause gefunden, und im ersten Stock ist ein Gemeindesaal für Veranstaltungen und auch als Proberaum für die Schlierseer Blasmusik entstanden.

Für diesen Anbau haben die Marktgemeinde Schliersee mit Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer und der Architekt Johannes Wegmann die Denkmalschutzmedaille des Landkreises Miesbach 2018 erhalten.

„Die Architektur angemessen gewählt, das Denkmal nicht erdrückend und keineswegs ,gejodelt‘. So hat das Ganze wieder eine bauernhofähnliche Proportion mit durchgehendem, schindelgedecktem Satteldach. […] Wie recht der Markt mit seiner Entscheidung hatte, hat die im Zuge der Planung durchgeführte Forschung bestätigt. Das Baudenkmal ist das älteste, so komplett und anschaulich erhaltene Wohnhaus bäuerlichen Typs, das am ganzen bayerischen Alpenrand erhalten geblieben ist“, heißt es in der Erklärung von Kreisbaumeister Werner Pawlovsky. Der Kreisbaumeister geht so weit, zu sagen, dass das Heimatmuseum durch seinen Anbau noch besser zur Geltung kommt.

Perfekter erster Schritt in der Schlierseer Ortsentwicklung

Schliersee kann wirklich stolz sein, auf das, was in der Ortsmitte geschaffen wurde. Auch die Umgestaltung der Lautererstraße und der neue Weg mit Sitzbänken rund um das Heimatmuseum sind eine Bereicherung. Der neue Saal wurde schon beim Kulturherbst eingeweiht, und die ehemalige Seeweihnacht ist zur Museumsweihnacht geworden. Der Christkindlmarkt fand dieses Jahr erstmalig in der Lautererstraße und im Heimatmuseum statt.

 

 

Hochzeiten möglich

Auch heiraten kann man jetzt im neuen Saal des Anbaus. In der letzten Marktgemeinderatssitzung hat der Gemeinderat abgestimmt, das ganze Ensemble „Heimatmuseum mit Anbau“ für standesamtliche Hochzeiten zu widmen. Auch im altehrwürdigen Waldeckersaal des Heimatmuseums sind Hochzeiten theoretisch möglich, allerdings nur mit der jeweiligen Zustimmung des Heimatmuseumsvereins „Heimatfreunde e. V.“.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Silvester feiern in Schliersee – so kommt ihr gut ins neue Jahr

Ihr wollt das Jahr sportlich beenden? -> Medius Schliersee

Am 31.12.2018 findet der Silvesterlauf vom medius Schliersee statt. Schnell einen der 300 Startplätze sichern. Nach dem Start um 13:30 Uhr an der Vitalwelt führt die Laufstrecke 7,6 km rund um den Schliersee. Im Ziel warten dann sogar Glühwein und Tegernseer Helles.

Silvesterlauf Medius Schliersee | Startgeld Euro 15 pro Person. Jetzt anmelden!

 

Ihr mögt es märchenhaft? -> Karma Bavaria

Feiert das märchenhafteste Jahresendfest 2018, angefangen mit einem köstlichen Fünf-Gänge-Dinner im festlich dekorierten Saal und gefolgt von fantastischer Unterhaltung. Kommt in eurer märchenhaftesten Garderobe und gewinnt vielleicht die Auszeichnung als Schönste/Schönster von allen, noch bevor die Uhr zwölf schlägt. Mit einem spektakulären Feuerwerk und einem DJ, der all eure Lieblingslieder spielt.

Silvester Around The World With Karma | Gala-Dinner Euro 109,- pro Person (Reservierung)

 

Lieber ein Captain’s Dinner direkt am Schliersee? -> Schlierseer Hof

Kommt zur „Feier des Jahres“ 2018 und lasst euch verzaubern. Ab 19:00 Uhr

Empfangscocktail, Tanz mit Band, Überraschungsprogramm, Gala-Buffet, Versteigerung Gutscheine, Feuerwerk und Mitternachtsimbiss

Abendgarderobe erwünscht. Im Panorama-Restaurant mit Blick auf den See und die Berge.

Captain’s Dinner mit Gala-Buffet | Euro 125,- pro Person (Reservierung)

 

Ihr sucht eine kulinarische Reise? -> Lehmanns Neuhauser Stuben

Genießt den Jahreswechsel und feiert in Lehmanns Neuhauser Stuben. Zum Jahreswechsel nehmen euch Chris Lehmann und sein Team mit auf eine spannende kulinarische Reise. Empfang um 19:00 Uhr. Kleidung: festlich oder in Tracht.

Silvestermenü mit Empfang | Euro 79,- pro Person (Reservierung)

 

Ihr möchtet die Natur erleben? -> Obere Firstalm

Die Obere Firstalm hat dieses Jahr ganz normal von 9:00 Uhr bis 24:00 Uhr geöffnet. Warme Küche gibt es bis 21:00 Uhr. Das ist die Gelegenheit für euch für einen gemütlichen Winterspaziergang zur Oberen Firstalm und natürlich ‒ wenn es die Schneelage erlaubt ‒ für eine rasante Rodelpartie ins neue Jahr.

Rodelbedingungen unter www.mondscheinrodeln.de/

 

Ihr mögt Orgelmusik? -> Orgelfeuerwerk in der Pfarrkirche St. Sixtus

Ab 22:00 Uhr findet in der Silvesternacht ein Orgelfeuerwerk mit Hayko Siemens an der Mathis-Orgel statt. Anschließend wird vor dem Pfarrheim mit Sekt auf den Jahreswechsel angestoßen.

Orgelkonzert | Euro 15,- pro Person Kartenvorverkauf in der Gäste-Information Schliersee

 

Ihr möchtet lockere Atmosphäre und einen Traumblick über den See? -> Im Kurpark am See

Ab 21:00 Uhr treffen sich die Schlierseer im Kurpark am Musikpavillon, um in lockerer Atmosphäre mit Musik, guter Laune und natürlich einem Feuerwerk das neue Jahr 2019 zu begrüßen.
Eintritt frei.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

s´is Advent – s´Krippal is aufgschtellt

… und s´Christkindl is a nimma weit ….

Ich steh an deiner Krippen hier,
o Jesu, du mein Leben;
ich komme, bring und schenke dir,
was du mir hast gegeben.
Nimm hin, es ist mein Geist und Sinn,
Herz, Seel und Mut, nimm alles hin
und laß dir’s wohlgefallen.

(Paul Gerhardt)

 

Heuer wurde mir eine besondere Ehre zuteil: Ich durfte mir die fertig aufgestellte, große Krippe von der Familie Pertl anschauen.

Jedes Jahr kurz vor dem ersten Advent herrscht im Hause Pertl Hochbetrieb: Das südseitige Wohnzimmerfenster, das sich in geschickter Weise in einer Nische befindet, wird mit einer extra angefertigten, bemalten Leinwand zugehängt, und von außen werden die Fensterläden geschlossen. Die Landschaft, die von Karl Wiedemann aufgemalt wurde, ist ein lieb gewordener Blick über einen kleinen Wald mit Vorhügeln zur Brecherspitz und zur Jägerkamp hin. Es herrscht eine stimmungsvolle Nebelszenerie, und über den Berggipfeln leuchten die Sterne.

Im Vordergrund steht über zwei Ebenen hinweg die wunderschöne Krippe mit fein geschnitzten Holzfiguren aus Südtirol. Maria und Josef, Hirten, Schafe, Esel und Ochs, Kühe und Kälbchen, sogar ein paar Hunde sind dabei. Bei den Figuren, die Menschen darstellen, sind nur Kopf, Hände und Füße geschnitzt, sodass sie recht filigran sind. Kostbare Kostüme – vor allem bei den Heiligen Drei Königen sehr schön zu sehen – und liebevoll selbst gestrickte und genähte Gewänder schmücken die wertvollen Figuren.

Die Krippe wirkt sehr lebendig durch die verschiedenen dargestellten Szenen: Handwerker werkeln – Brotbäcker, Scherenschleifer, Holzträger, eine strickende Frau –, und nebenbei überraschen einen viele kleine Details: Hier steht ein Ziehbrunnen mit Schindeldach, dort gibt es eine offene Feuerstelle, an der gekocht wird, da tummeln sich auf dem Stalldachboden zwei kleine weiße Mäuse, und ein bisschen abseits stehen ein paar Rehe und kleine Hasen erwartungsvoll vor dem Verkündigungsengel, der geschickt im Hintergrund angebracht ist. Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken – eine wahre Pracht! Moos, Wurzelwerk, kleine Zweige und Stroh bilden einen natürlichen Untergrund und vervollständigen das von einem selbst gezimmerten Zaun umgebene Krippal sehr passend.

Schon seit Jahrzehnten wird bei Pertls (wie bestimmt bei vielen anderen Familien auch) die Krippe traditionell kurz vor dem ersten Advent aufgestellt. Sie bleibt bis einschließlich Heilige Drei Könige, also bis zum 6. Januar, stehen. Im Laufe des Advents und der Weihnachtszeit werden verschiedene Szenen dargestellt: Herbergssuche, Geburt Christi und schließlich die Anbetung und Überbringung von Gold, Weihrauch und Myrrhe durch die Heiligen Drei Könige.

 

Sogar in der Krippenausstellung in der Gschwandbachalm, die alle zwei Jahre stattfindet, wurde die Krippe schon ausgestellt. Die nächste, sehr sehenswerte Krippenausstellung in der Gschwandbachalm findet im kommenden Jahr vom 22. November bis zum 1. Dezember 2019 statt.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Wasmeiers Weihnachtsmarktl – der historische Christkindlmarkt im altbayrischen Museumsdorf

Einer der schönsten und romantischsten Christkindlmärkte in Bayern ist sicherlich Markus Wasmeiers historisches Weihnachtsmarktl.

Das altbayrische Dorf erstrahlt in weihnachtlichem Glanz. Zahlreiche Windlichter hängen in den Bäumen und schaffen ‒ besonders, wenn es schon dunkel wird ‒ eine atemberaubende, romantische Atmosphäre. Und wenn es dann auch noch leicht schneit, ist die vorweihnachtliche Stimmung perfekt.

Zahlreiche Aussteller zeigen ihr traditionelles Kunsthandwerk. Sie können beispielsweise einem Glasbläser oder Uhrenmacher über die Schulter schauen, sich vom Weber die Feinheiten des Webens erläutern lassen oder beim Schmied ein Stachelbier trinken. Hierbei wird das kalte Bier mit dem im Ofen zum Glühen gebrachten Stachel aufgewärmt. Dabei entsteht ein cremiger Schaum, und der Restzucker im Bier wird karamellisiert, was den Geschmack abrundet.

Außerdem können Sie hier unter anderem handbedruckte Stoffe, Krippen, Christbaumschmuck, Töpfer- und Korbwaren, traditionell hergestellte Einzelstücke und wahre Raritäten, wie zum Beispiel Heilig-Geist-Kugeln, erstehen. Die Verkaufsstände sind in Standln im Freien und auch in den historischen Höfen untergebracht. So haben Sie die Gelegenheit, neben den Weihnachtseinkäufen das altbayrische Dorf in der Winterzeit kennenzulernen.

Für die Kinder sorgt der Kasperl in verschiedenen Aufführungen für Unterhaltung. Außerdem haben die Kleinen den größten Spaß mit den Ponys und Alpakas, und auch die Weihnachtsbäckerei und die Bastelstube sorgen für Abwechslung. Ein großes Vergnügen für Groß und Klein bietet die Eisstockbahn vor dem Wirtshaus „Zum Wofen“. In Letzterem können Sie bayerische Schmankerl genießen und das in der Schöpfbrauerei selbst gebraute Bier verkosten. Bitte reservieren Sie unbedingt einen Platz im Vorhinein unter Telefon 08026 92922-0 oder office@wasmeier.de.

Wer lieber im Freien bleibt, kann sich mit heißem Glühwein und Punsch an einem der offenen Feuer aufwärmen und dazu diverse Köstlichkeiten über Maronen bis hin zu süßen „Versuchungen“ naschen.

Erleben Sie die Adventszeit wie in der guten alten Zeit auf dem Weihnachtsmarktl, versteckt in den Schlierseer Bergen, inmitten der historischen Gebäude und mit dem See in Laufnähe.

 

 

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum
Brunnbichl 5
83727 Schliersee/Neuhaus
Tel.: 08026/92922 0
E-Mail: office@wasmeier.de

 

Öffnungszeiten:
Freitag, 14. Dezember 2018, 15:00‒20:00 Uhr
Samstag, 15. Dezember 2018, 12:00‒20:00 Uhr
Sonntag, 16. Dezember 2018, 12:00‒20:00 Uhr

 

Eintrittspreise:
2,00 Euro pro Person, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben freien Eintritt.
Der Eintritt für Mitglieder und Saisonkarteninhaber ist kostenfrei.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schliersee hat einen neuen Weltmeister

Luftmatratzen Weltmeisterschaft 2018

Martin Bayer aus München alias „Jack Sparrow“ hat sich in einem spannenden Rennen den Titel „Luftmatratzen Weltmeister 2018“ erkämpft. Schon in den Vorläufen überzeugte er mit seiner Technik und Ausdauer und im Finale gegen Florian Grad aus Bichl (33) konnte er sich auch auf der längsten Strecke des Wettkampfs über sechs Bahnen durchsetzen.

Los ging es für die über 20 Teilnehmer in der Qualifikation mit 50m Brust, weiter gekämpft wurde im Achtelfinale über 100m Brust, im Viertelfinale mussten 50m Rücken absolviert werden, im Halbfinale nochmal 100m Brust und im Finale dann die längste Strecke mit 150m Brust. Insgesamt eine ziemlich lange Strecke für die Finalisten auf der Luftmatratze.

v.l.n.r. Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer, Sportmoderator Michael Seyberth, Vize-Weltmeister Florian Grad aus Bichl, monte mare Chef Herbert Doll, Weltmeister Martin Bayer aus München, Kuramtsleiter Mathias Schrön und Bronzegewinner Dennis Medvejsek aus Miesbach.

Sportkommentator Michael Seyberth führte abwechslungsreich durch den Wettkampf und moderierte die anschließende Siegerehrung im Forum der Vitalwelt, wo unser Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer und der Geschäftsführer der monte mare Unternehmensgruppe Herbert Doll die Urkunden, Medaillen und den Weltmeisterpokal feierlich überreichten. Unser Luftmatratzen Weltmeister Martin Bayer erhielt zusätzlich zum Titel noch eine Traumreise im Wert von über 2.000,00 Euro. „Ich freue mich riesig und es hat wirklich Spaß gemacht. Sicher mein größter sportlicher Erfolg!“, sagte er strahlend mit dem Weltmeisterpokal in den Händen.

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Weitere Informationen

Alle Ergebnisse findet ihr hier: luftmatratzen-weltmeisterschaft.de

Ihr könnt den Luftmatratzen Weltmeister auf Wasmeiers Weihnachstmarktl treffen

Der Weltmeister Martin Bayer erzählt mir, dass er schon am Morgen beim Aufwachen an die Schlierseer Sportlegende Markus Wasmeier gedacht hat. Jedes Jahr besucht Martin den historischen Weihnachtsmarkt im Markus Wasmeier Freilichtmuseum. Dieses Jahr wird es ein ganz besonderer Ausflug für ihn. „Vielleicht kann ich mit Markus Wasmeier ein bisschen plaudern, so von Weltmeister zu Weltmeister“, lachte er stolz. Trainiert hat Martin im Sommer auf seinem Stand Up Paddle im Schliersee.

Die Luftmatratzen Weltmeisterschaft war für alle ein voller Erfolg. Der sportliche Gedanke stand selbstverständlich im Vordergrund, aber auch der Spaß kam nicht zu kurz. Nicht nur die Zuschauer, sondern auch wir im Team hatten eine Menge Spaß. Teilnehmer, wie Zuschauer und Badegäste konnten die Vitaltherme am Wettkampftag kostenlos besuchen. Durch den Internet Livestream fieberten Zuschauer aus der ganzen Welt mit, wie sich das für eine echte Weltmeisterschaft gehört.

Ausstellung „Sport Ohne Grenzen“

Besonders freut sich Martin Bayer, dass er jetzt als Luftmatratzen Weltmeister auch eine Schlierseer Sportlegende ist. Die Ausstellung „Sport Ohne Grenzen“ findet ab 15. Dezember 2018 in der Vitalwelt statt. Dort werden über 30 Schlierseer Sportlegenden vom Olympiasieger, Weltmeister, Europameister, Deutsche Meister, Ironman Teilnehmer bis hin zum Bayerischen Meister mit ihren besonderen Exponaten, wie Sportgeräte, Maskottchen und Medaillen ausgestellt. Martin Bayer gehört als erster Luftmatratzen Weltmeister jetzt dazu.

Das war die erste Luftmatratzen Weltmeisterschaft in der Vitaltherme in Zusammenarbeit mit monte mare, aber sicher nicht die letzte. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr. Ich hoffe ihr fangt gleich nach dem Winter das Training auf dem Schliersee an. Es lohnt sich.

 

[tourim-redakteur]