Eine kleine Moorwanderung

Servus, liebe Freunde des Schliersee Magazins,

heute nehme ich euch mit auf eine kleine Moorwanderung.

 

 

Unser Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz in Schliersee-Neuhaus an der Auffahrt zum Spitzingsee. Hier hält natürlich auch der Bus aus Schliersee. Vom Wanderparkplatz aus nehmen wir den Wanderweg Richtung Aurach. Nach ca. 2 km erreichen wir die Abzweigung ins Moor und tauchen ab in eine ganz andere Welt.

 

Die Stille nimmt uns sofort gefangen und wir können fast unmittelbar abschalten. Der Moorboden federt jeden Schritt ab. Schritt für Schritt breitet sich ein Gefühl der Leichtigkeit in uns aus.

 

Diese kleine Moorlandschaft ist ein wirkliches Paradies. Unzählige Fischreiher begleiten uns heute, der Biber macht sich emsig an den Birken zu schaffen und die Fische springen im Bachbett. Natur pur – direkt vor der Haustür. Und für mich eine willkommene Abwechslung zu den klassischen Wanderungen hier am Schliersee und Spitzingsee.

 

Da ich quasi direkt an der Filzenrunde in Neuhaus wohne, ist der Moorwanderweg häufig eine willkommene Verlängerung meiner Hausrunde.

 

Ungefähr auf halber Strecke der Wanderung gelangt man nach Aurach. Hier trifft man auf einige historische Häuser. Zu nennen ist hier zum Beispiel der „Wölflhof“ mit seiner stattlichen Einfirstanlage und den barocken Malereien aus dem Jahr 1735. Direkt gegenüber befindet sich der denkmalgeschützte Mairhof aus dem späten 18. Jahrhundert. Neben dem Maierhof steht eine sehenswerte Kapelle aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

 

 

Nach einer kurzen Rast mache ich mich auf dem Rückweg. Denn Wandern macht schließlich hungrig. Nach der Wanderung empfehle ich euch eine Einkehr im Wirtshaus-Café Brunnhof im Josefstal oder bei Carola im Bistro des TC Neuhaus.

 

 

TC Neuhaus am Hachlbach

Aurachstr. 30

83727 Schliersee

Tel.: 08026/71800

 

Wirtshaus-Café Brunnhof

Aurachstr. 1

83727 Schliersee/Josefstal

Tel.: 08026/7283

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Palmbuschen binden – Tradition bewahren

Der Schlierseer Frauenbund bereitet sich auf Palmsonntag vor: Fleißig werden Waxlawa und Baumkatzl geschnitten, der Buchs wird auf die richtige Länge gebracht und gebunden. In manche Palmbuschen wird Hartriegel eingeflochten. Hartriegel ist ein besonders festes Holz und soll das Kreuz von Jesus darstellen. Zum Abschluss werden die Palmbuschen noch mit Bändern in den Kirchenfarben Geld und Weiß verziert.

 

 

Die Stimmung der Damen des Schlierseer Frauenbundes ist entspannt. Jede hat ihre Aufgabe. Es wird gelacht, geratscht und gebastelt. Eine Atmosphäre, die das Gefühl vermittelt, dass man auch dazugehören und Palmbuschen binden möchte. Wichtig ist allen, dass die Tradition erhalten bleibt. Der Erlös des Verkaufs geht in diesem Jahr an die Ukraine.

 

Nachgefragt: Was ist Waxlawa? „Waxlawa“ ist der bayerische Ausdruck für Stechpalme – „Wax“ ist bestes Bairisch; es bedeutet „spitz oder stachlig“, und „Lawa“ heißt Laub. Quelle: https://www.miesbach-tourismus.de/stechpalme-baum-des-jahres-2021 Was sind Baumkatzl? „Baumkatzl“ ist der bayerische Ausdruck für Palmkätzchen.

 

Lange Tradition in Schliersee

Das gemeinsame Palmbuschen-Binden für Palmsonntag, eine Woche vor Ostern, hat in Bayern eine sehr lange Tradition. Erinnern sollen die Palmbuschen an die Palmzweige, mit denen die Menschen damals Jesus zujubelten und ihn als Retter Israels feierten. Mit dem Palmsonntag beginnt in der Katholischen Kirche die Darstellung des Leidensweges Christi mit dem Einzug in Jerusalem. Am Palmsonntag werden auch in Schliersee die Handsträuße geweiht, und gemeinsam gehen die Schlierseer Katholiken in einer Prozession vom Schlierseer Heimatmuseum zur Sankt-Sixtus-Kirche. Verkauft werden die schönen Palmbuschen des Schlierseer Frauenbundes vor und nach den Gottesdiensten am Sonntag, den 10. April 2022, in den Kirchen Sankt Sixtus in Schliersee und Sankt Martin in Westenhofen. Der geweihte Palmbuschen wird zu Hause im Herrgottswinkel am Kruzifix befestigt oder aufgestellt. Palmbuschen vom letzten Jahr werden am folgenden Ostersonntag im Osterfeuer verbrannt.

 

Mein persönlicher Tipp: Am Palmsonntag kannst du in Schliersee bayerische Tradition erleben. 10:00 Uhr St. Sixtus Eucharistiefeier – Segnung der Palmbuschen am Kindergarten Kleine Heimat im Anbau des Schlierseer Heimatmuseums – anschließend Palmprozession zur Kirche mit „Esel Seppi“.

 

 

Frauenbund Schliersee

Erste Vorsitzende: Annemarie Huber

Kurweg 10

83727 Schliersee

Tel.: 08026/4679

 

Katholische Kirchenstiftung St. Sixtus Schliersee

Lautererstr. 1
83727 Schliersee

Telefon: 08026/6578

 

http://www.pv-schliersee-neuhaus.de/

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Frühlingserwachen am Schliersee

Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen.

Rund um den See erwacht das Leben.

Die Blumen sprießen und die Menschen zieht es verstärkt ins Freie.

So ein Frühlingstag lädt zum Verweilen und Beobachten ein.

 

 

Im Kurpark flanieren die Menschen, die Bänke sind dicht besetzt. Auf den Wiesen tummeln sich die Kinder und man merkt die Leichtigkeit des Frühlings.

Die Sonnenstrahlen ziehen die Menschen magisch an.

 

In der Wiese sprießen Krokusse, Märzenbecher und Co.

Die Gärtner haben auch schon angefangen und die Beete teilweise begrünt.

 

In den Cafés sitzen die Menschen, die Sonne lädt zu Kuchen, Kaffee und Eis ein. Ja, natürlich stehen auch an den beiden Eisdielen Gelateria Al Lago und DOLOMITI schon die Menschen Schlange und wollen sich das erste Eis des Frühlings holen.

Am Lauber Beach bekommt man um die Nachmittagszeit kaum Platz, und so spaziere auch ich erst eine Runde um den See, um danach meinen ersten Lauber Mio/Cocktail zu schlürfen.

 

Ich beobachte das Leben. Die Schifffahrt Schliersee ist auch schon auf See. und man kann die ersten Motorboote mieten.

Herrlich, zu sehen, dass auch schon die ersten SUPs ihre Runden auf dem See paddeln.

 

Am Spielplatz haben die Kinder alles im Griff, und die Eltern plaudern ausgiebig.

Kurz der Blick zum Minigolf. Dort werden die ersten Bahnen gespielt, man bekommt Getränke und Eis.

 

Das Strandbad Schliersee und der Campingplatz Schliersee haben an schönen Frühjahrswochenenden auch schon geöffnet und man kann Getränke sowie Kleinigkeiten zu sich nehmen.

 

In den Vorgärten beginnt man auch schon mit der Frühlingsbepflanzung, und es wird von Tag zu Tag mehr.

 

So ein Frühlingstag ist einfach ein Muss, um Sonne und Vitamin D zu tanken.

 

Der Ausklang des Tages am Weinberg mit Stille und Sonnenuntergang … unbezahlbar.

 

 

Ich hoffe, ich habe euch motiviert mit meinem Frühlingserwachen und ihr besucht uns auch bald am schönen Schliersee.

 

Bis bald

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schliersee sucht die schönste Vogelscheuche

Vogelscheuchen sind im Landschaftsbild eher selten geworden. Früher prägten die schrägen Figuren Felder und Gärten.

 

 

Auf dem Schlierseer Gartenzauber vom 26. bis 29. Mai 2022 wird heuer die schönste Vogelscheuche gesucht. Teilnehmen am Wettbewerb dürfen Schülerinnen und Schüler der fünften bis achten Klasse der Mittelschule Schliersee. An einem gemeinsamen Vogelscheuchen-Projekttag dürfen die Kinder und Jugendlichen bunte, kreative und auffällige Figuren basteln. In Vierer-Teams werden mit Projektleiterin Regina Kau rund 15 bis 20 Vogelscheuchen entstehen und während des Schlierseer Gartenzaubers auf der Seefestwiese ausgestellt. Verschiedene Kopfbedeckungen, bunte Kleidung, allerlei Accessoires und unterschiedliches Baumaterial für die menschenähnlichen Gestalten stellt der Schlierseer Gartenbauverein. „Die 80 Schüler freuen sich auf die Herausforderung und auch ganz besonders darauf, hinterher ihr Exemplar in der Vogelscheuchen-Galerie auf der Seefestwiese zu bewundern“, erzählt der erste Vorstand des Schlierseer Gartenbauvereins und Veranstalter des Gartenzaubers Reiner Pertl. Unterstützt wird der Wettbewerb von „meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ aus Miesbach. Simon Anzenberger, Leiter der Hauptgeschäftsstelle Miesbach, freut sich auf kreative Ergebnisse. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten einen Preis. Zusätzlich wird ein Publikumspreis vergeben.

Du als Schlierseer Gartenzauberbesucher darfst vom 26. bis 29. Mai 2022 für deine Lieblings-Vogelscheuche abstimmen. Die Teams mit den meisten Stimmen erhalten Buchpreise von der Bücheroase Schliersee und dem Verein „Schliersee liest“. Außerdem wird die beliebteste Vogelscheuche auf dem Dorfanger vor der Sankt-Sixtus-Kirche platziert, um mit ihrer Silhouette und Bewegungen im Wind Vögel vom Dorfanger fernzuhalten. So werden angebaute Pflanzen und Früchte geschützt.

Der erste Vogelscheuchen-Wettbewerb des Schlierseer Gartenzaubers wird präsentiert von der Mittelschule Schliersee und „meine Volksbank Raiffeisenbank eG“ aus Miesbach.

Vom 26. bis 29. Mai 2022 dreht sich in der oberbayerischen Marktgemeinde Schliersee alles um das Thema Garten und Natur. Veranstalter des Schlierseer Gartenzaubers ist seit diesem Jahr der Gartenbauverein Schliersee. „Nach vier Jahren Pause wird der Schlierseer Kurpark dieses Jahr endlich wieder in ein Paradies für Gartenfreunde verzaubert“, berichtet Reiner Pertl, erster Vorstand des Gartenbauvereins Schliersee.

Weitere Informationen erhältst du unter http://www.schlierseer-gartenzauber.de. Der Veranstaltungsort ist Schliersee – rund um die Vitalwelt Schliersee, im Schlierseer Kurpark und auf der Seefestwiese.

 

Schlierseer Gartenzauber

Perfallstr. 4

83727 Schliersee

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Saisonstart im Markus Wasmeier Freilichtmuseum pünktlich zu den Osterferien

Ich bin gerade über den Slogan „Raus aus dem Alltag – rein in das Landleben, wie es einst war!“ auf der Webseite des Markus Wasmeier Freilichtmuseums gestolpert. Gefüllt mit Eindrücken von meinem Besuch im altbayrischen Dorf, kann ich sagen: Das ist kein Werbeslogan. Jedes Mal, wenn ich das Museum besuche, ist es wie in eine andere Welt einzutauchen. Natürlich ist die Stimmung gerade jetzt kurz vor der Saisoneröffnung anders als sonst. Es wird gesägt, gehämmert, geputzt und hergerichtet.

 

 

Nach meinem Termin mit Markus Wasmeier lasse ich es mir nicht nehmen, einen kleinen Spaziergang durch das Dorf zu machen. Obwohl es auf den Bergen geschneit hat, spitzt überall der Frühling raus. Der Brunnen plätschert und im Hintergrund höre ich das Schnarren der Motorsäge. Die Schweine Kunigunde und Eberhard begrüßen mich. Ich nehme auf einer Bank Platz und genieße die friedliche Atmosphäre.

 

„Wir öffnen am 09. April 2022“

Markus freut sich schon auf den Saisonstart – pünktlich zu den Osterferien. Auch in diesem Jahr erhalten Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren kostenfreien Eintritt. „Das war während der Pandemie wichtig, aber es ist auch momentan noch aktuell!“, sagt Markus. Er freut sich, viele Kinder bei ihm im Museum begrüßen zu dürfen. Viel Spaß haben Familien mit der Museumsbiene Pauline. Sie führt dich und deine Kinder durch das Freilichtmuseum: zum Baumstamm-Kraxln, in den Schafstall, in den Kinderstadl, in den Schweinestall, zur Kegelbahn, zu den Stelzen und Skibrettln, zum Hühnerstall, in das Bienenhaus, zum Ringewerfen, zum Angeln, zum Schussern und zum Kastlhupfen. Das sind alles Stationen, die du mit deinen Kindern entdecken kannst.

 

Es gibt auch viele neue Dinge im Freilichtmuseum: „Eine App für eine Führung, auch auf Englisch. Eine Bienenausstellung mit einer Bienenführung. Die neue interaktive Ausstellung ,Wege des Holzes‘ in der Winterstube – es gibt viel zu entdecken!“, freut sich Markus auf die Saison.

Für die Osterzeit sind Überraschungen geplant. Und was gibt es Schöneres, als die warmen Sonnenstrahlen des Frühlings zu genießen, durch das altbayrische Dorf zu schlendern und dann den Besuch im Museum im Biergarten „Zum Wofen“ abzuschließen? Das in der eigenen Schöpfbrauerei gebraute Bier schmeckt besonders gut. Prost!

 

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum

www.wasmeier.de

Brunnbichl 5

83727 Schliersee/Neuhaus

Tel.: 08026/92922-0

 

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag von 10:00–17:00 Uhr

Montags ist nur an Feiertagen geöffnet.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Tipps April 2022: 🌻 Endlich, Schlierseer Frühling

Servus aus Schliersee,

endlich ist es auch bei uns wunderbar frühlingshaft. Die Tage werden länger und die Sonne weckt die Natur aus ihrem Winterschlaf. Zeit für die Schlierseer Saisonbetriebe, wieder zu öffnen. Der Schlierseer Campingplatz macht am 8. April 2022 wieder auf.

Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum startet einen Tag später, am 9. April 2022, in die Saison. Das Team der Eisdiele Dolomiti ist bereits aus Italien zurück und die Eismaschine läuft.

 

 

Wann kommen Sie nach Schliersee? 

Falls Sie beispielsweise einen Besuch beim Schlierseer Gartenzauber vom 26. bis 29. Mai 2022 planen, sollten Sie sich jetzt Ihre Lieblingsunterkunft sichern. Auf den Schlierseer Gartenzauber freue ich mich besonders.

Wir berichten ab sofort in verschiedenen Beiträgen im Schliersee Magazin über unser beliebtes Garten-Event.

 

 

Der Frühling ist auch perfekt, um etwas für Ihre Gesundheit zu tun. Am 27. April 2022 starten wir wieder mit dem wöchentlichen Angebot der Gäste-Information Schliersee: Trail-Running mit Susi Viehweger. Bitte melden Sie sich vorher bei uns in der Gäste-Information an. 

Aber auch einen richtigen Gesundheitsurlaub können Sie bei uns in Schliersee buchen. Losgelöst von den vielen Dingen des Alltags, während eines Urlaubs in der traumhaften Umgebung des Schliersees, haben Sie die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie im OsteoZentrum Schliersee. Die Therapeuten erstellen Ihnen einen persönlichen Therapieplan, der sich in Ihren Urlaub am Schliersee einfügt.

Die Natur macht es uns vor, wie man das Grau des Winters abschütteln kann. Erleben Sie den Frühling bei uns in den Bergen und nehmen Sie die positiven Gefühle mit nach Hause in Ihren Alltag.

Es ist Frühling bei uns in Schliersee: Die Sonne scheint. Es blüht, zwitschert und summt.

Ich hoffe, wir sehen uns.

 

P.S.: Wie lange ist her, dass Sie auf einem Konzert waren? Die Kultur ist in letzter Zeit ein bisschen zu kurz gekommen. Erleben Sie Kultur und Tradition am 30. April 2022 um 20:00 Uhr beim Jahreskonzert der Schlierseer Blasmusik im Bauertheater.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

NEU: Veranstaltungsreihe in der Bücheroase – Zeit für Austausch in Schliersee

Die Kultur ist in den letzten beiden Jahren etwas zu kurz gekommen. Umso schöner ist es nun, dass Jennifer Roger von der Bücheroase in Schliersee eine ganze Reihe an Lesungen geplant hat. Autoren können so ihr Buch in Szene setzen und es kann wieder ein echter Austausch zwischen Schriftstellern und Lesern stattfinden. Jennifer Roger hat eine bunte Mischung aus der Literatur ausgewählt, damit für jeden eine interessante Lesung dabei ist. Die erste Lesung ist bereits für den 2. April 2022 geplant. Und das „Sommerprogramm“ ist erst der Anfang. Im Herbst soll es weitere Autorenbegegnungen und Buchpräsentationen geben.

 

Biografie | 2. April 2022 | 17:00 Uhr

„Olaf Gulbransson war […] wie jeder andere ein Mensch der Widersprüche, der Licht- und auch der Schattenseiten.“ Gerd Holzheimer hat eine umfassende Biografie über den großen Zeichner, Maler und Menschen Gulbransson verfasst, der viele Jahre auf dem Schererhof am Tegernsee lebte. Der Autor liest aus seiner Biografie und erzählt vom bewegten Leben des genialen Künstlers.

Eintritt: 10 Euro

 

Schliersee liest | 30. April 2022 | 17:00 Uhr

Kooperation mit https://www.schliersee-liest.de/

Eine Lesung mit Harry Kämmerer. Der Autor von „lsartot“ stellt seinen neuen Kriminalroman „Totwald“ vor: Kommissar Mader und sein Team haben es diesmal gleich mit drei Todesfällen zu tun. In München und in der idyllischen Natur der Voralpen. Freuen Sie sich auf einen spannend-heiteren Abend mit E-Gitarre!

Eintritt: 10 Euro

 

Für Kinder | 09. Mai 2022 | 15:30 Uhr

Kinderbuchlesung durch die Bücheroase – „Grimm und Möhrchen“

Eines Tages zieht bei Buchhändler Grimm ein kleiner Zesel ein, eine Mischung aus Esel und Zebra – „von jedem etwas und von beidem das Beste“. Die beiden erleben gemeinsam eine Menge schöner Dinge. Ein Buch mit viel Wortwitz über Freundschaft und die Fantasie des Alltags. Für Kinder von 5–8 Jahren.

Eintritt frei!

 

Kulinarisch |14. Juli 2022 | 19:00 Uhr

„Quiche und Chianti“ Wir laden Sie zu einem französisch-italienischen Abend mit literarischen und kulinarischen Häppchen ein. Lassen Sie sich überraschen!

Eintritt: 10 Euro

 

Niklas Frank | 17. August 2022 | 19:00 Uhr

Niklas Frank spricht über sein erdrückendes Erbe als Sohn eines NS-Verbrechers, der viele Jahre in Schliersee gelebt hat und während der Nürnberger Prozesse hingerichtet wurde. In seinem neuen Buch „Meine Familie und ihr Henker“ veröffentlicht Frank Briefe seines Vaters, der als „Schlächter von Polen“ in die Geschichte eingegangen ist. Damit arbeitet der Autor ein wichtiges Kapitel der NS-Vergangenheit im Bayerischen Oberland auf.

Eintritt: 5 Euro

 

Die Bücheroase freut sich auf Ihre Anmeldung telefonisch oder per E-Mail. Die Veranstaltungen finden unter den aktuell im Landkreis gültigen Hygienebedingungen statt. Über den Veranstaltungsort und die entsprechenden Regelungen werden Sie bei der Anmeldung informiert.

Kleiner Ausblick auf den Herbst: „Frauen am Berg“. Ana Zirner und Christi Gensthaler im Gespräch

 

Bücheroase Schliersee

Montag: Ruhetag

Dienstag, Donnerstag, Freitag:  9 bis 13 und 14 bis 18 Uhr

Mittwoch und Samstag: 9 bis 13 Uhr

 

Lautererstraße 10

83727 Schliersee

Tel.: 08026/6904
E-Mail: info@buecheroase-schliersee.de

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Ehrung der Olympiateilnehmer des Landkreises Miesbach

Es hätte eigentlich eine große Feier werden sollen. Doch aufgrund von „Krieg und Corona“ hatte man sich auf einen Empfang im kleinen Rahmen geeinigt: im neuen Saal des Schlierseer Heimatmuseums mit einer sehr kleinen Gästeliste.

 

 

„Wir haben heute bewusst gesagt, nicht nur geimpft, sondern auch tagesaktuell getestet, damit wir auf der sicheren Seite sind“, betonte Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer am Anfang. Er freut sich sehr, dass die Schlierseer Olympiateilnehmer in Peking so erfolgreich waren. Die Biathletin Vanessa Hinz gewann mit der Staffel die Bronzemedaille. Als Langlauf-Nationaltrainer hat Peter Schlickenrieder mit seinen Damen in der Staffel eine Silbermedaille geholt, und mit den Teamsprinterinnen hat es sogar für Gold gereicht. Franz Schnitzenbaumer freut sich aber nicht nur über die außerordentlichen Leistungen der Sportler, sondern auch über die sympathische Art der beiden. „Ihr seid Aushängeschilder und Botschafter, nicht nur für Schliersee, sondern für ganz Bayern!“, sagte Franz Schnitzenbaumer stolz.

 

Großer Dank an die Trainer

Außerdem richtete er großen Dank auch an die Trainer und Eltern der Sportler, ohne die solche sportlichen Leistungen gar nicht möglich wären. Der Bürgermeister bedankte sich bei Georg Attlfellner, der beispielsweise rund 75 Jahre lang ehrenamtlich beim Skiclub gearbeitet hat. Auch Gerd Müller war unter den Gästen. „Ich habe als Kind in der sechsten Klasse bei ihm das Langlaufen gelernt, allerdings nie eine Karriere geschafft“, lachte Franz Schnitzenbaumer. Es macht ihn stolz, dass die Vereine in Schliersee so eine gute Arbeit leisten.

Geehrt wurden im Heimatmuseum aber nicht nur Schlierseer, sondern alle Olympiateilnehmerinnen und Olympiateilnehmer des Landkreises. Zu diesem Anlass waren auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Landrat Olaf von Löwis nach Schliersee gekommen. Zwei Goldmedaillen aus dem Einzel- und dem Teamwettbewerb brachte Rennrodlerin Natalie Geisenberger aus Miesbach mit aus Peking. Damit ist sie die erfolgreichste deutsche Winter-Olympionikin der Geschichte. Für den Langläufer Lukas Bögl, für Annika Morgan im Slopestyle sowie im Big Air und den Skicrosser Florian Wilmsmann zählte diesmal „nur“ der olympische Gedanke.

 

Stolz sind wir auf alle Sportlerinnen und Sportler aus dem Landkreis

Landrat Olaf von Löwis betonte, wie willkommen diese Pause für ihn im Krisenmodus sei. „Wir haben viele negative Erlebnisse momentan, da ist so ein Event ein Lichtblick“, sagte er. Außerdem sei es wichtig, solche Erfolge zu ehren. Miesbachs Bürgermeister Gerhard Braunmiller freute sich, die Erfolge von Natalie Geisenberger und Annika Morgan feiern zu dürfen, und Albert Kraml, dritter Bürgermeister von Holzkirchen, war für Lukas Bögl und Florian Wilmsmann gekommen.

Unter den Gästen waren Eltern der Sportlerinnen und Sportler, Vereinsvorstände, Politiker/-innen sowie Ehrengäste wie Skilegende Markus Wasmeier.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Florian Bachmeier über Fotografie: „Ein Spiel zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit“

Der Moment, als er seine erste Kamera in den Händen hielt: Daran kann Florian Bachmeier aus Schliersee sich auch heute noch gut erinnern: „Das war eine Kodak mit einen Disc-Film. So eine Kompaktkamera in Schwarz mit einer Oberfläche aus goldenem Metall-Imitat. Meine Eltern hatten die für die Ferien angeschafft“, erinnert er sich. „Ich habe den Film leer geschossen – und dann unheimlich lange gewartet, bis die Bilder aus dem Labor zurückkamen.“

 

 

Heute hat Florian Bachmeier die Passion von einst zum Beruf gemacht: Als Dokumentarfotograf und Fotoreporter bereist er die Welt. Große Medienhäuser wie Der Spiegel, Die Zeit, Geo oder Mare veröffentlichen die Arbeiten des Schlierseers. Zu seinen Kunden zählen Konzerne wie ProSiebenSat.1 und Lufthansa, aber auch Organisationen wie ProAsyl und das Goethe-Institut. Mehrfach wurden seine Bilder als bestes Pressefoto des Jahres in Bayern ausgezeichnet, zuletzt seine Momentaufnahme eines COVID-Patienten aus dem Frühjahr 2020.

 

 

„Es war klar: Das wird mein Medium.“

 

Dass die Kamera einmal sein bestes Ausdrucksmittel werden würde, das bemerkte Florian Bachmeier schon bald nach seinen ersten Urlaubsschnappschüssen. Er studierte Fotografie an der Escuela de Artes y Oficios in Pamplona. Der spanische Fotograf Koldo Chamorro wurde zu einem engen Freund und Mentor in dieser Zeit. Er traf die Magnum-Fotografin Cristina García Rodero und den tschechisch-französischer Fotografen Josef Koudelka. Bekam Inspiration und Anregungen in gemeinsamen Feedback-Runden und bei Fototouren aufs Land, bei denen sie den kulturellen und religiösen Traditionen Spaniens mit der Kamera nachspürten. Florian Bachmeier entwickelte seinen Stil, seine ganz eigene Bildsprache.

 

„Es war klar: Das wird mein Medium“, sagt Florian Bachmeier. „Fotografie ist eine sehr unmittelbare Art ist, sich auszudrücken. Man nimmt einen Augenblick und schneidet ein Fragment davon aus. Das hat etwas Mysteriöses. Ein bisschen früher oder später auf den Auslöser gedrückt, würde das Bild schon wieder ganz anders aussehen. Insofern ist Fotografie ein Spiel zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit.“

 

 

Ein Bild, mehrere Bedeutungsebenen

 

Nach den „Lehrjahren“ in Spanien, so Florian Bachmeier, folgte noch ein Studium der

Neuen und Neuesten Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Denn der

Schlierseer Fotograf möchte mit seinen Bildern tiefer tauchen: „Mein geisteswissenschaftliches Studium hat mir das Handwerkszeug gegeben, um Zusammenhänge zu erkennen“, sagt er. „Ein gutes Bild macht aus, dass es eine Aussage besitzt, die mehr oder weniger komplex sein kann. Dass in dem Bild mehrere Bedeutungsebenen vorhanden sind. Und ein Interpretationsspielraum: Raum für Fantasie und für die Geschichte an sich.“

 

 

Jedes Foto eine menschliche Begegnung

 

Das belegen auch seinen selbst gewählten Sujets und Projekte. Eine der ersten Fotoreportagen veröffentlichte Florian Bachmeier über eine Roma-Familie in Mitrovica im Kosovo: „Die Behörden hatten sie auf einer Blei-Abraumhalde angesiedelt, obwohl man wusste, dass das extrem schädlich ist. Die Familie trank jeden Tag verseuchtes Wasser.“ Seine Bilder zeigen die Menschen würdevoll, in klassischen Porträtposen. Und dennoch ist ersichtlich, dass das Gift Spuren hinterlassen, die Schleimhäute der Menschen schwer geschädigt hat. „Das vergessene Versprechen“ nannte Florian Bachmeier sein Projekt.

 

Dass es besondere Empathie braucht, um Menschen in solch verletzlichen Situationen zu zeigen – das ist dem Schlierseer besonders wichtig: „Jemanden zu fotografieren, ist ein sensibler Akt: Ich begleite die Menschen oft länger, baue Vertrauen auf, bevor ich ein Foto schieße, warte auf ein zustimmendes Nicken“, erzählt er: „Was ein Fotograf nicht sein sollte: zu gierig, zu schnell, zu forsch. Ein ‚geraubtes‘ Bild ist immer problematisch.“ Jedes seiner Fotos steht auch für eine menschliche Begegnung: Florian Bachmeier kennt die Namen der Menschen, die Geschichten, die sie ihm anvertraut haben, auch wenn das schon jahrelang zurückliegt.

 

 

 

Bildband „In Limbo“: Menschen im „Schwebezustand“

 

Einer der wichtigsten Schwerpunkte seiner Arbeit ist heute die Ukraine: Mit dem Bildband „In Limbo“ hat Florian Bachmeier im vergangenen Jahr das lange, vielschichtige Psychogramm eines Landes veröffentlicht, das von politischen Unruhen und historischen Konflikten geprägt ist. Ein Thema, das seit dem Ausbruch des Krieges heute traurige Aktualität erfährt. Von November 2013 an, dem Beginn der sogenannten Maidan-Revolution, war Florian Bachmeier immer wieder in der Krisenregion im Donbass unterwegs, zwischen ukrainischer und russischer Frontlinie, um Menschen „im Schwebezustand“ und ihre Schicksale zu porträtieren.

 

„Es gibt ja nicht die Ukrainer, sondern unendlich viele Ukrainer – so viele, wie es Menschen im Land gibt“, resümiert er. Sein Bildband zeigt diese unterschiedlichen Facetten. Vor allem aber die Gleichzeitigkeit von Unbeschwertheit und Angst, von Alltag im Ausnahmezustand: Kinder, die in Ruinen spielen – Pfeil und Bogen in der Hand, einen Lutscher im Mund. Ein Mann mit Schusswaffe im Arm und einem Kätzchen auf dem Schoss. Stapelhohe Sandsäcke in einem einst bewohnten Raum.

 

„Je nach Thema bin ich Chronist oder Aktivist. Das zeigt sich schon in der Entscheidung, wo ich die Kamera draufrichte“, sagt Florian Bachmeier: „Die Auswahl meines Bildausschnitts ist eine Stellungnahme. Ganz besonders in einem Land wie der Ukraine, wo einen die Vergangenheit so einholt.“ Müsste man Florian Bachmeiers Bilder in einem einzigen Satz beschreiben, es wäre wohl dieser: „Mir geht es immer um den Menschen, die ‚condition humaine‘“, sagt der Schlierseer. Genau deshalb wird er auch wieder in die Ukraine reisen, zu den Menschen, die er schon so viele Male porträtiert hat.

 

 

 

Florian Bachmeiers Fotoaufnahmen aus der Ukraine sind in Kooperation mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. sowie Verlag & Galerie Buchkunst Berlin noch bis 31. Mai 2022 online zu sehen unter: https://art.kunstmatrix.com/apps/artspaces/?exhibition=9112664

 

Der Bildband „In Limbo – Ukraine 2013–2021“ ist in der BücherOase Schliersee oder per E‑Mail an mail@florianbachmeier.com erhältlich.

 

Einen Überblick über Florian Bachmeiers Portfolio für Medien und Unternehmen erhaltet ihr hier:

https://www.florianbachmeier.com

 

Auch Einzelpersonen können Florian Bachmeier buchen. Als Hochzeitsfotograf in Schliersee porträtiert er Brautpaare und ihre Gäste in einem zeitgemäßen, dokumentarischen Stil:

https://www.sausundbrausfotografie.de

 

Fotos 8–17 mit freundlicher Genehmigung © Florian Bachmeier

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Historische Schlierseer Bockerlbahn im LOK Magazin Ausgabe 04/2022

Das LOK Magazin ist das älteste deutschsprachige Monatsmagazin für Eisenbahnfreunde.

Bei der Arbeit als Redakteur hat Max Voigtmann (45) beim Miesbacher Merkur schon früh in den Journalismus hineingeschnuppert, bevor er in München Germanistik studierte. Jetzt kann er Hobby und Beruf verbinden. Er ist Redakteur beim LOK Magazin und echter Eisenbahn-Fan. Auch im Urlaub nimmt Max gern mal die Bahn. Als gebürtiger Miesbacher reizte ihn das Thema „Bockerlbahn“. „Um die Bockerlbahn ein bisschen bekannter zu machen, haben wir jetzt einen Artikel im LOK Magazin veröffentlicht“, sagt Max Voigtmann. Das Magazin beauftragte den „Bockerlbahn-Experten“ Gerald Wehrmann, einen Beitrag für das LOK Magazin zu schreiben.

 

 

Den Artikel „Auf gut 1.000 Metern Höhe | Vergessene Bahn: Die Waldbahn Spitzing wurde angelegt, um riesige Mengen Bruchholz aus den Bergen abzutransportieren. Sie war eine technische Meisterleistung“ findest du in der aktuellen Ausgabe des LOK Magazins 04/2022-

https://lok-magazin.de/

 

Ein Buch über die Bockerlbahn von Gerald Wehrmann kannst du von der Bücheroase Schliersee erhalten: https://www.genialokal.de/Produkt/Die-Neuhauser-Bockerlbahn_lid_40912313.html?storeID=oaseschl

 

 

Was ist die Bockerlbahn eigentlich?

Eine Meisterleistung

Vor hundert Jahren fegte im Januar ein Föhnsturm über das Spitzingseegebiet und riss sehr viele Bäume nieder. Bereits im Februar, nur sechs Wochen nach dem Jahrhundertsturm, lag ein Plan für den Bau einer Schmalspurbahn vor. Der Bau der Bockerlbahn war damals eine technische Meisterleistung. Mit dem Föhnsturm hatte sich das Leben in Schliersee schlagartig geändert. 4000 Menschen kamen in den Ort, um das Holz möglichst schnell vom Spitzingsee herunterzuholen, damit es nicht vom Borkenkäfer befallen wurde. Mehr als 300.000 Holzstämme wurden mit der Bockerlbahn ins Tal befördert.

Die Bockerlbahn ist ein wichtiger Teil Schlierseer Geschichte. Auch wir im Schliersee Magazin haben schon sehr oft darüber berichtet.

 

 

#1 Ausstellung Bockerlbahn zum Jubiläum in der Vitalwelt Schliersee

Erinnerst du dich noch an die spannende Ausstellung in der Vitalwelt Schliersee? Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums hat die Gäste-Information Schliersee eine Ausstellung mit historischen Bildern und echten Gegenständen der Arbeiter von damals zusammengestellt. https://magazin.schliersee.de/schlierseer-geschichte-erleben-ausstellung-100-jahre-bockerlbahn-in-der-vitalwelt-schliersee/

 

 

#2 Auf dem Bockerlbahnweg mit dem Bayerischen Fernsehen

Das Schliersee Magazin war auch mit dabei, als das Bayerische Fernsehen über den Bockerlbahnweg und die Geschichte der Waldbahn berichtet hat. https://magazin.schliersee.de/tag/br-fernsehen/

 

 

#3 Holztod – ein Roman über die Zeit des Windbruchs am Spitzingsee

Auch über das Buch „Holztod“ haben wir im Schliersee Magazin berichtet. „Holztod ist kein Sachbuch, ich wollte einen historischen Roman schreiben, angelehnt an die reale Geschichte von Schliersee“, erzählt Peter Augustin aus dem Landkreis Ebersberg. https://magazin.schliersee.de/tag/bockerlbahn/

 

Tipp: Du kannst vom Bahnhof in Neuhaus bis zur Waitzinger Alm wandern. Der Wegverlauf ist mit 20 Hinweistafeln beschildert. Sie zeigen Orientierungskarten und historische Fotos der ehemaligen Bockerlbahn mit ihrer interessanten Geschichte und geben technische Erklärungen. https://www.tegernsee-schliersee.de/a-bockerlbahnweg

 

 

Außerdem kannst du aktuell (ab 09. April 2022) die Ausstellung „Wege des Holzes“ im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in der historischen Holzerhütte von 1866 besuchen. Sie gibt einen Eindruck in das Leben der Holzarbeiter bis weit in das vergangene Jahrhundert zurück. Über QR-Codes kann ein Audio-Guide in einer App aktiviert werden, der über die harte Arbeit der Holzer im Wald, aber auch über das Leben in der kargen „Winterstuben“ erzählt.

https://www.wasmeier.de/

 

 

 

[tourim-redakteur]