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YOGA BASICS – Monika Mangold zeigt drei einfache Asanas für Yoga-Anfänger

Keine komplizierten Abläufe, keine ausgefallenen Atemübungen, kein Chanten. Dafür Unterstützung von Yoga-Blöcken, Gurten, Polstern und Decken: Monika Mangold hat sich bewusst den Anfängern auf der Yoga-Matte verschrieben. „Wenn man ein Haus baut, fängt man nicht mit dem Dach, sondern mit dem Fundament an“, sagt die geprüfte Masseurin und Yoga-Lehrerin, die mit ihrer „entspannbar“ in Schliersee-Neuhaus beheimatet ist.

 

YOGA BASICS heißt der von ihr konzipierte Kurs, der – so Corona das zulässt – ab Mitte Mai in Schliersee startet. Im Mittelpunkt stehen Übungen für den Rücken sowie Dehnübungen. Dass ihr BASICS-Konzept funktioniert, zeigt euch Monika Mangold zusammen mit ihrem Mann Peter. Gemeinsam mit dem Yoga-Anfänger hat sie eine Yoga-Session für zu Hause aufgenommen. Nach- und mitmachen ausdrücklich erwünscht!

 

Lest außerdem, warum ein individuelles Training gerade für Anfänger wichtig ist – und warum bei Monika die „Nichtartisten“ an erster Stelle stehen:

 

Monika, dein Kurs YOGA BASICS richtet sich gezielt an Anfänger – warum?

Wer ein Haus baut, gibt ihm eine solide Basis, damit es stabil steht. So ist es auch im Yoga. Man übt erst mal die Basics und erkennt dabei seine individuellen körperlichen Möglichkeiten. Erst danach widmet man sich den fortgeschrittenen Asanas (Übungen).

Wer Zirkusartisten beobachtet, sieht Yoga in Perfektion. Diese Menschen üben von Kindesbeinen an und täglich mehrere Stunden, um sich schlangenmenschartig zu verbiegen. Für alle Nichtartisten und Menschen, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, stehen erst einmal rückenfreundliche Übungen und Dehnungen auf meinem Yoga-Menü.

 

Was zeichnet deine Form von Yoga aus?

Ich unterrichte klassischen Hatha Yoga, den ich mit Elementen aus den Stilrichtungen Iyengar Yoga und Yin Yoga verbinde. Ansonsten mache ich das, was andere Yoga-Lehrer auch machen –  nur, dass mein Herz eben den Anfängern und übrigens auch Menschen mit griffiger Figur gehört.

 

Wie lockst du absolute Anfänger auf die Yoga-Matte?

Anfänger brauchen in den ersten Stunden sehr viel Hilfestellung, und das geht nicht in großen Gruppen. Das funktioniert streng genommen nur im Einzelunterricht. Wenn ich gefragt werde, lautet meine Empfehlung für Anfänger: Erst ein paar Einzelstunden nehmen, bis die Grundlagen verinnerlicht sind, dann kommt man auch in Gruppen gut zurecht. Nach dem Motto: „Denn sie wissen, was sie tun.“

 

Warum ist dir eine individuelle Betreuung so wichtig?

Yoga ist gut und tut auch bei vielen Beschwerden gut. Allerdings muss ich wissen, was in meiner individuellen Situation geht oder nicht. Zwei Beispiele: Bei Bluthochdruck solltet ihr extreme Umkehrhaltungen weglassen – denn dabei liegt der Kopf tiefer als der Rest des Körpers. Und bei Venenerkrankungen in den Beinen solltet ihr den Fersensitz vermeiden. Nur wenn man diese Dinge weiß und berücksichtigt, kann Yoga auch seine positive Wirkung entfalten.

 

Gibt es auch eine Yoga-Praxis, die du nicht anbietest?

Singen, genannt „chanten“, ist schön. Ich höre gerne zu, wenn es eine Kollegin gut kann – und dabei authentisch ist. Aber als Masseurin, die täglich verspanntes Gewebe unter den Händen hat, liegt mein Schwerpunkt auf Entspannung und Kräftigung. Ich nutze meine Zeit lieber für Rückenübungen mit meinen Kunden. Mein Motto: Ich mache nur das, was ich kann und wobei ich authentisch bin. Chanten gehört nicht dazu. (lacht)

 

Wer keine Zeit hat, in dein Training zu kommen oder als Tourist in Schliersee ist: Wo kann man YOGA BASICS außerhalb der Kurszeiten kennenlernen?

Ich biete Yoga in Einzelstunden an – entweder privat zu Hause bei Kundin und Kunde oder für Minigruppen mit drei Teilnehmern in Büros und Praxen. Darüber hinaus kann man sich nach einer Massage drei simple Übungen zeigen lassen. Entweder wird die Massageliege zur Yoga-Matte für ein paar einfache Rücken(dehn)übungen. Oder wir schieben die Liege zur Seite – denn wo ein Wille ist, findet sich auch in der kleinsten Hütte Platz für eine Yoga-Matte. An schönen Sommertagen ist neben meinem Massagehäuschen Platz unter freiem Himmel, direkt am Waldesrand von Schliersee-Neuhaus.

Ob Einzelstunde, Mini-Gruppe oder der YOGA BASICS Kurs ab Mitte Mai in Schliersee: Alle Details rund um das Yoga-Angebot von Monika Mangold findet ihr hier: https://www.entspannbar.com/yoga/ Übrigens: Wer lieber auf der Massageliege, statt auf der Yoga-Matte Platz nimmt, wird selbstverständlich auch bei Monika fündig.

 

 

entspannbar® ‒ Massagen, die berühren
Monika Mangold
Krettenburgstraße 17a
83727 Schliersee

Tel.: 0174/318 93 06

E-Mail: willkommen@entspannbar.com
Web: https://www.entspannbar.com

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

„Frostschutz“ für Körper und Seele – Wintertipps von den Schlierseer „Weinberg-Frauen“

Der Schnee knirscht unter den Füßen, und die Winterluft ist frisch und kalt – eine Spaziergang am Ufer des winterlichen Schliersees tut Seele und Körper gut. Doch unsere Haut und manchmal auch unsere Seele leiden unter den frostigen Temperaturen und der früh einsetzenden Dunkelheit. Deshalb sollten Körper und Seele in der kalten Jahreszeit besonders gehegt, gepflegt und vor allem geschützt werden. Ursula Wagner, Birgit Holzwarth und Sabine Vocklinger vom „Haus am Weinberg“ sind nicht nur bestens bewandert, was das Wohlbefinden für Körper und Geist betrifft, sie haben auch einige praktische Tipps für samtweiche Winterhaut und seelischen Einklang parat.

Ursula Wagner bietet in den liebevoll und geschmackvoll gestalteten Räumen des historischen Schlierseer „Hauses am Weinberg“ neben Kinesiologie, Massagen und Fußpflege auch Behandlungen mit Naturkosmetik an. Ihr Rat für gepflegte Haut von Kopf bis Fuß lautet: „Weniger duschen und viel cremen“:

 

 

Birgit Holzwarth ist die Heilpraktikerin im Frauen-Trio und gibt ihr Wissen zum Thema Pflanzenheilkunde und Homöopathie gerne an ihre Kunden weiter. Ihr „Wundermittel“ für den Winter ist eine reichhaltige Creme für Gesicht und Körper – selbst hergestellt und garantiert ohne künstliche Inhaltsstoffe:

 

 

Doch ohne seelisches Wohlbefinden schafft es auch die gepflegteste Winterhaut nicht, von innen heraus zu strahlen. Um das innere Gleichgewicht ihrer Patienten kümmert sich im „Haus am Weinberg“ Sabine Vocklinger. Als ausgebildete Yoga-Therapeutin und Psychotherapeutin im Bereich „kontemplative Psychologie“ möchte sie die Menschen auch mental gut durch den Winter bringen.

 

 

Bei den drei „Weinberg-Frauen“ ist man auch im Winter in den besten Händen – echte Schlierseer Frauen-Power mit Herz und Verstand.

 

 

„am Weinberg“
Gesund.Schön.Beweglich
Hans-Miederer-Straße 6
83727 Schliersee

Tel.: 08026/3874252

www.haus-weinberg-schliersee.de

Termine nach Vereinbarung

 

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Wohlbefinden am Schlierseer Weinberg – ein besonderes Angebot an einem besonderen Ort

Die Gemeinde Schliersee hat eine neue Wellnessoase: Seit einigen Wochen kümmern sich Ursula Wagner, Birgit Holzwarth und Sabine Vocklinger in dem geschichtsträchtigen „Haus am Weinberg“ direkt unterhalb des Weinbergkircherls um das körperliche und seelische Wohlbefinden ihrer Kunden. Das Konzept der drei sympathischen und bodenständigen Therapeutinnen ist etwas Besonderes: Unter dem Leitsatz „Gesund, schön und beweglich“ vereinen sie Naturheilkunde, Naturkosmetik und psychologische Beratung unter einem Dach. Gefunden haben sich die drei Frauen durch ihre therapeutische Tätigkeit im Naturhotel Tannerhof in Bayrischzell.

Mit viel Liebe zum Detail haben die drei „Weinberg-Frauen“, wie sie sich selbst mit einem Augenzwinkern betiteln, die historischen Räume des über 500 Jahre alten Anwesens – eines der ältesten Gebäude Schliersees – renoviert und für ihre persönlichen Bedürfnisse umgestaltet. Ein stimmungsvolles Farbkonzept, schlichte und geschmackvolle Einrichtungsgegenstände und nicht zuletzt die angenehm unaufgeregte Art der Therapeutinnen schaffen eine besondere Atmosphäre, die schon beim Betreten des Hauses deutlich zu spüren ist. Und genau das wollen die Weinberg-Frauen ihren Kunden mitgeben: eine Auszeit vom hektischen Alltag, innere Einkehr und ganzheitliches Wohlbefinden.

 

 

Als ausgebildete Krankenschwester liegt Ursula Wagner die Behandlung und Pflege von Menschen am Herzen. Im „Haus am Weinberg“, in dem sie auch seit 30 Jahren lebt, bietet sie Kinesiologie, Naturkosmetik, Massagen und Fußpflege an. Bei einer naturkosmetischen Gesichtsbehandlung oder einer entspannenden ayurvedischen Massage mit duftenden Ölen kann man perfekt abschalten und zur Ruhe kommen und ganz nebenbei für die innere und äußere Schönheit sorgen.

Birgit Holzwarth ist Heilpraktikerin und setzt ihre Schwerpunkte auf Pflanzenheilkunde und Homöopathie. Sie bietet ihren Patienten ein ganzheitliches, persönliches Behandlungskonzept. Dabei setzt sie vor allem auf Pflanzentinkturen und Homöopathie. Als Kräuterpädagogin bietet sie auch Workshops und Kräuterführungen an und stellt Naturkosmetik her. Neben der Ernährungsberatung hat sie sich auf die ästhetische Medizin spezialisiert: Faltenbehandlungen mit Hyaloron-Fillern, Liquid-Face-Lifting und Microneedling im Hals- und Dekolleté-Bereich und bei grobporiger Haut wirken unter ihren fachkundigen Händen wahre Wunder.

„Ich spüre sofort, wie es dem Menschen geht, der vor mir sitzt“, sagt Sabine Vocklinger, die Psychologie-Expertin im Team. Über ihre jahrelange Tätigkeit als Yogatherapeutin gelangte sie zur Psychologie und absolvierte eine psychotherapeutische Ausbildung. Ihre wahre Berufung fand sie schließlich in der „kontemplativen Psychologie“. Diese Form der psychologischen Beratung basiert auf Erkenntnissen der buddhistischen Psychologie. Sabine Vocklinger möchte ihre Klienten inspirieren, nach innen zu gehen, und sie auf dem Weg zu sich selbst begleiten: individuell, einfühlsam und auf Achtsamkeit bedacht.

Für welches Angebot sich die Besucher des „Hauses am Weinberg“ auch immer entscheiden: Bei Sabine Vocklinger, Birgit Holzwarth und Ursula Wagner sind sie in den besten Händen –fachlich und menschlich. 

 

„Am Weinberg“
Gesund.Schön.Beweglich
Hans-Miederer-Straße 6
83727 Schliersee

Tel.: 08026/3874252

www.haus-weinberg-schliersee.de

Termine nach Vereinbarung.

Quelle Fotos Nr. 5 bis 9: Rainer Hofmann Photodesign

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Winterspaziergang am Schliersee – eine Fotosafari

Nicht nur das Skifahren ist wunderschön hier bei uns im Mangfallgebirge, auch ein Spaziergang am Schliersee entlang und durch den idyllischen, kleinen Ort birgt seine ganz eigenen Reize. Besonders in der sogenannten blauen Stunde, wenn die Berge hinter dem aufziehenden Nebel versinken, kommt eine romantische, ja fast schon mystische Stimmung auf. Die Enten nutzen die letzten Sonnenstrahlen in der kalten Winterluft, um sich zu wärmen, und drehen ihre letzten Runden …

Lassen Sie sich einfach mal treiben, genießen Sie die Stille und die würzige Winterluft. Gönnen Sie sich einen Kaffee oder eine heiße Schokolade mit einem echt bayerischen Kaiserschmarrn mit gerösteten, karamellisierten Mandeln. Vielleicht haben Sie nach dem Spaziergang Lust auf ein bisschen Entspannung im monte mare mit Schwimmen, Sauna und Massagen. Einfach mal tun, was der Seele guttut …

Dazu muss nicht einmal immer die Sonne scheinen. Packen Sie sich warm ein. Ziehen Sie warme Winterstiefel an und ziehen Sie los. Sie werden erleben, was Ihnen ein Tag der Entschleunigung an Wohlgefühl bescheren kann.

 

Es muss nicht immer Skifahren sein.

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Wellness-Erlebnis im monte mare in Schliersee

Was tun an einem kühlen Wintertag, wenn die Nebel sich über dem See verdichten?

Ich gönne mir sechs Stunden Wellness für Körper und Seele. Ein unglaublich schönes und absolut entspannendes Erlebnis ganz im Sinne der Achtsamkeit für sich selbst.

„Achtsamkeit zu üben, bedeutet, zum Leben im gegenwärtigen Augenblick zurückzukehren.“ (Thich Nhat Hanh)

Das monte mare in Schliersee ist in der Vitalwelt direkt im Kurpark am See zu finden. Sowohl von der Vitaltherme als auch von der Saunawelt aus hat man einen herrlichen Ausblick auf das hinter dem Schliersee liegende Bergpanorama. Heute ziehen Nebel auf, was die Natur mystisch erscheinen lässt.

Ein angenehmer Duft nach Eukalyptus und Ayurveda-Räucherstäbchen empfängt mich, und ich werde von einer sehr herzlichen Mitarbeiterin zu meiner ersten Anwendung, dem Rasulbad, gebracht. Nach fünf Minuten im Dampfbad wird mir der Rücken mit braunroter Heilerde mit kreisenden Bewegungen eingerieben. In einer Schale erhalte ich Heilerde in vier verschiedenen Farben und versuche, mir zu merken, mit welcher Farbe ich welchen Körperteil einreiben soll. Die Erde wird weich, je feuchter die Haut ist, und spätestens nachdem ich das Meersalz darüber verteilt habe, vermischen sich die Farben, und ich sehe aus wie dem Schlamm entsprungen. Egal, es ist herrlich! Rotes, blaues und gelbes Licht mit gleichfarbigem Sternenhimmel wechseln sich im Dampfbad ab, und nach einiger Zeit kommt ein kühlwarmer Regenschauer von oben, der mich wieder sauberwäscht. Im Ruheraum warten schon eine dicke flauschige Decke und ein Rooibos-Karamell-Tee. Ich habe mir etwas zum Lesen mitgebracht und genieße zwischen Grünpflanzen und Orchideen die Ruhe vor der Massage um 12:00 Uhr.

Bei der Lomi-Lomi-Massage werde ich mit sanften Bewegungen in die Entspannung „geschaukelt“. Während ich fremdartigen Klängen mit Männer- und Frauenchören lausche, erhalte ich mit Kokosöl eine Kopf- und Teilkörpermassage. Meine Gelenke werden gedehnt, und an meinen Fingern wird gezogen … Ich wusste gar nicht, dass meine Arme soooo lang sind … Ein Lemon-Myrte-Tee im Ruheraum rundet das Wohlfühlgefühl ab.

Im Restaurant der Saunawelt gibt‘s heute u. a. Spinatknödel ‒ eine meiner Lieblingsspeisen. Gemütlich ist‘s hier zwischen mit Weihnachtskugeln und roten Schleifen geschmückten Grünpflanzen. Schlierenwolken und ein diffuses Licht lassen die Bergkulisse vor den Fenstern unwirklich erscheinen.

Nach einem wunderbaren und genauso heißen Aufguss mit Kaktus-Feigen-Salz gehe ich nach draußen, um mich auf der weitläufigen Terrasse abzukühlen. Ich schaue nach unten auf den Kurpark und den Bootsverleih mit Anlegestelle. Weiße Schwäne kreisen auf dem Wasser. Was für ein idyllisches Fleckchen Erde ist das hier …

Neben der Kelo-Sauna gibt es im Außenbereich ein Becken mit Massageliegen und integriertem Whirlpool. Körperoberflächenwarmes Wasser beschert mir das Gefühl der Schwerelosigkeit.

Um den Tag abzurunden, gönne ich mir ein Verwöhnbad: Ziegenmilch mit Rosenduft. Als ich den Raum betrete, erwartet mich eine große ovale Wanne mit einem milchigen Wasser, auf dem unzählige Rosenblütenblätter schwimmen. Ein Glas Prosecco steht am Beckenrand. Umringt von einem Kreis aus neun brennenden Kerzen und eingehüllt in Piano-Klangwelten, schwebe ich im warmen Wasser … Schade, dass es nach 30 Minuten schon vorbei ist.

Es war ein großartiger Tag und ein absolutes Wohlfühlerlebnis für alle Sinne! Die beste Entscheidung für einen kühlen Wintertag.

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.