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Tipps August 2021: Schritt für Schritt auf die Schlierseer Gipfel

Hitzefrei! Es gibt sie auch bei uns in Schliersee: Die Tage im August, an denen die Hitze freihat und die Schwimmflügel und das SUP im Hotel bleiben können. Das sind die perfekten Tage, um bei angenehmen Temperaturen die Schlierseer Berge zu entdecken! Schritt für Schritt nach oben zum Gipfel. Diplom-Sportlehrerin Susi Viehweger nimmt Sie am 10. und am 24. August mit in die Berge. Bitte melden Sie sich vorher bei uns in der Gäste-Information Schliersee an.

 

Wenn Sie lieber auf eigene Faust losziehen, dann gibt es bei uns druckfrisch einen kostenlosen kleinen Wander-Erlebnisflyer mit Tipps für Familien, Genießer und Bergwanderer, der von unserer Landkreistourismusorganisation der Alpenregion Tegernsee Schliersee KU herausgebracht wurde. Hier findet jeder einen ersten Tourenvorschlag für sich. Wenn Sie eine detaillierte Karte mit Höhenprofilen suchen, dann haben wir für Sie die wetterfeste Landkreiswanderkarte, die mit der Schlierseer Gästekarte sogar vergünstigt für 8 Euro zu bekommen ist.

 

 

Wer mehr über die Sagen und Geschichten aus Schliersee erfahren möchte, dem lege ich den SAGENhaften Spaziergang mit Erzählzauberin Ursula Weber ans Herz. Ab 4. August 2021 können Sie mit der Gästekarte jeden Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr kostenfrei mit ihr durch Schliersee schlendern und sich von ihren Geschichten verzaubern lassen. Diese Tour ist eine Kooperation des Schlierseer Touristik-Vereins e. V. und der Gäste-Information Schliersee. Treffpunkt ist an der Schlierseer Vitalwelt  bei jedem Wetter. Bitte ebenfalls vorher bei der Gäste-Information Schliersee anmelden.

 

 

Sie sind interessiert an Schlierseer Geschichte und Geschichten? Dann sollten Sie sich unbedingt die App „Sehenswertes Schliersee“ herunterladen, wenn Sie Urlaub bei uns machen. Der Audioguide nimmt Sie auf sechs Routen mit auf eine besondere Reise durch unser schönes Schliersee und auch die Ortsteile Fischhausen/Neuhaus und Spitzingsee. Die App steht im Apple-Store und Google-Play-Store zum Herunterladen für das Smartphone bereit.

Genießen Sie die Zeit bei uns. Für jeden bedeutet Urlaub etwas anderes. Finden Sie Ihr Abenteuer bei uns: am See, in den Bergen oder auf sagenhafter Entdeckungstour.

Genießen Sie die Zeit bei uns. Für jeden bedeutet Urlaub etwas anderes. Finden Sie Ihr Abenteuer bei uns: am See, in den Bergen oder auf sagenhafter Entdeckungstour.

Passen Sie auf sich auf!

 

PS.: Wussten Sie, dass sich auch Schliersee-Urlauber bei uns im Impfzentrum des Landkreises Miesbach impfen lassen können? Ganz unkompliziert, täglich von 17:00 bis 20:00 Uhr, ohne Termin. https://www.facebook.com/338250920131/videos/661755708553701

 

 

 

Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

 

 

Lust am Lesen | Kleine Veranstaltungsreihe von Schliersee liest

Die geplanten Veranstaltungen von Schliersee liest im letzten Jahr mussten aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Jetzt präsentiert Vorstand Christoph Seidenfus vom 24. bis 27. Juni 2021 eine kleine spannende Veranstaltungsreihe rund ums Lesen. Mit Anmeldung!

 

 

Genaue Infos zu Uhrzeiten, Veranstaltungsorten und Anmeldung findest du unter www.schliersee-liest.de und Karten bekommst du bei der Gäste-Information Schliersee sowie bei Patrick in der Schlierseer Bücheroase.

 

24. Juni 2021 | Waldlesen mit Förster Gerhard Waas

Förster Gerhard Waas liest mit Kindern im Wald auf dem Gelände des Schlierseer Waldkindergartens aus Büchern über den Wald. Der Erlös geht an unseren Schlierseer Waldkindergarten.

 

25. Juni 2021 | Haiku-Werkstatt im Forum in der Vitalwelt

Am Vormittag besucht Ingo Cesaro die Schüler der Grund- und Mittelschule Schliersee, um sie in die Welt der japanischen „Haiku-Kunst“ einzuführen. Am Nachmittag ist Ingo Cesaro im Forum der Schlierseer Vitalwelt; ausgestellt werden die Werke an einem Baum im Schlierseer Kurpark. INGO-CESARO.DE – Bibliophile Editionen, Anthologien, Lyrik und Haiku

„Haiku (jap. 俳句; Plural: Haiku, auch: Haikus) ist eine traditionelle japanische Gedichtform, die heute weltweit verbreitet ist. Das (oder der) Haiku gilt als die kürzeste Gedichtform der Welt. Japanische Haiku bestehen meistens aus drei Wortgruppen von 5–7–5 Silben (genauer: Moren), wobei die Wörter in den Wortgruppen vertikal aneinandergereiht werden.“  Quelle Wikipedia

Beispiel:

 

Eine Feder bleibt

mir vom Vogel in der Hand.

Der Wind wird sichtbar.

 

 

26. und 27. Juni 2021 | Büchermarkt Forum der Vitalwelt | Lions Club

Kleiner Büchermarkt vom Lions Club Miesbach-Holzkirchen in der Vitalwelt. „Neben vielen aktuellen Romanen und Taschenbüchern eine gut sortierte antiquarische Abteilung, ein umfangreiches Bavaria-Sortiment, Reiseliteratur und Bildbände aus aller Herren Länder und zum Vergnügen der kleinen Besucher eine ständig wachsende Reihe von klassischen und aktuellen Kinderbüchern.“

https://www.lc-mb-hk.de/programm-2020-2021/

 

 

27. Juni 2021 | Spaziergang durch Schliersee mit Märchenerzählerin Ursula Weber

Schliersees sagenhafte Geheimnisse ‒ ein anregender Spaziergang mit Geschichten

„Manch heitere, aber auch manch schaurige Geschichte erzählt man sich im Schlierseer Sagenschatz. Da ist von lebenslustigen Wilderern die Rede, von rachsüchtigen Grafen und von tollpatschigen Wallfahrern. Auf dieser zweistündigen Runde sind wir jenen Sagengestalten auf der Spur. Die Tölzer Erzählerin Ursula Weber lässt dabei die Geschichten von damals auf amüsante und spannende Weise lebendig werden.“ Ursula Weber, Wanderbuch-Autorin & Erzählerin

Erzählkunst vom Feinsten – ERZÄHLZAUBER (erzaehlzauber.de)

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Blasmusik goes Rock – 15. August 2018

„Music“ (von John Miles): Unser Posaunist lässt sein grenzenloses Gefühl, seinen überwältigten Geist, ja, sein ganzes Dasein in diesem Solo-Eingang durch sein Instrument tröpfeln. „Music was my first love …“. Und ich denke mir: Ja, da ist es wieder, dieses angenehm leichte Kräuseln im Nacken angesichts der harmonischen Klänge und dem sphärischen Teppich der Holzbläser auf dem stabilen Fundament der Bässe mit andächtiger Teilnahme der sonst auch schon mal deftigen Rhythmusgruppe.

Nein, ich stehe nicht unter verbotenen Drogen – ich befinde mich auf einer Probe zum diesjährigen „Blasmusik goes Rock“ der Schlierseer Blasmusik – Vorbereitung für den großen Auftritt am 15. August 2018 20:00 Uhr im Festzelt am Waldfestplatz.

Ich fühle mich in eine Zeit zurückversetzt, in der mein Vater Rockmusik noch mit stark pigmentierten Menschen aus Afrika in Verbindung brachte, als wir in spärlich beleuchteten Partykellern erste Knutschversuche unternahmen, begleitet von „heißer“ Musik tendenziell überforderter Kassettenrecorder.

Inzwischen schreiben wir allerdings das Jahr 2018 und proben im nigelnagelneuen wohlriechenden und akustisch hoch optimierten geräumigen Saal im neuen Anbau des Heimatmuseums. Wir, das sind die Schlierseer Blasmusiker – einst entstanden aus Musikanten, die sich durchaus selbstkritisch „Kapelle Fürchterlich“ nannten. Polka, Marsch, Landler, konzertante und unterhaltende Blasmusik „unplugged“ sind unser normales Metier, dennoch ist dies nicht unser erster Ausflug in die Welt der Rockmusik ‒ mit „Blasmusik goes Rock“ werden wir heuer nach zwei Auftritten in den vergangenen Jahren erneut zu Wiederholungstätern.

Zurück zur Probe.

Unser Tubist stülpt seine Lungen energisch in sein Instrument, sorgt für die Klangfülle in den niedrigeren Frequenzen mit Unterstützung jener der Rockmusik eigenen Rhythmen – alles analog nur mit der urbayerischen Kraft und Körperbeherrschung, die das größte Instrument der Blasmusik verlangt. Unser Tubist ist echt cool, der coolste eigentlich, und einfach immer cool, es sei denn, er regt sich auf, weil wieder jemand mit der Pünktlichkeit suboptimal umgegangen ist oder er Dinge einfach nur für enorm verbesserungswürdig hält.

Ich zupfe an der Bassgitarre rum, wenn wir Rockmusik machen, habe oft der Tuba ähnliche Sequenzen und dabei die Macht des Volume-Reglers an meinem Verstärker, mit dem ich meinen armen Mitstreiter gefühlt locker durch die Wand blasen könnte. Doch das lasse ich dem Gesamtklangbild und meiner Herkunft geschuldet lieber. Schließlich bin ich des Bayerischen im Wesentlichen nur hörend mächtig, sie lassen mich aber trotzdem mitspielen – solange ich’s Maul nicht aufreiße … und als Bayer verkleidet, habe ich durchaus bayerische Körperdimensionen und entsprechend inspirierte Optik. Und diese Rockmusik … eigentlich bin ich ja ein Headbanger, der sich lediglich durch spärlich schütteres Resthaar auf dem Kopf zurückhält und sich nicht blamieren mag.

Richtig „sauguad“ hätte ich ja gefunden, wenn wir wie üblich in Lederhosen und Dirndln gerockmusikt hätten, aber die Mehrheit hat sich für Jeans und T-Shirts entschieden – eigens gestaltet und erstellt für unsere Rockmusik-Events ‒ mit einer von heißer Musik angekokelten Gitarre mit rauchender Trompete hinten (oder vorn, wenn man das T-Shirt andersherum anzieht) und dem flambierten Logo der Schlierseer Blasmusik auf der anderen Seite. Das Tollste daran ist, dass ich anscheinend immer noch dieselbe Größe trage wie in meiner Jugend, als ich noch keinen „mittleren Ring“ hatte, nur halt mit ein paar „X“ davor.

„Smoke on the water“ & Co. … unser Gitarrist ist einfach begnadet ‒ satte Licks (Solo-Läufe) mit der Präzision einer Nähmaschine und der Perfektion eines Feinmechanikers. Seine Finger nageln über das Griffbrett, verbiegen sich zu Griffen, zu Akkorden, die man in der einschlägigen Literatur nur auf den ganz hinteren Seiten findet … sicher ein großes Vorbild und Inspiration für die Kollegen von ACDC, Queen usw. in Songs wie „Highway to Hell“, „I love rock and roll“, „Jump“, „Final Countdown“, „Satisfaction“, „Whatever you want …“ . Und er ist schön laut, wie sich das für Rockmusik gelegentlich gehört. Ich weiß nicht, ob er insgeheim auch ein Headbanger ist …

Keyboard – ich nenne es tief in meinem Inneren „das rote Ding“ – unsagbar viele Knöpfe, weiße und schwarze Tasten, dahinter ein Schwabe, der sich sonst bei uns am 1. Tenorhorn vergnügt. Er darf bei uns mitspielen, obwohl auch Schwaben eigentlich als sicheres Herkunftsland gilt. Seine Soli bei „Jump“ und Konsorten gelten als legendär, seine Begleitung in anderen Passagen als beglückend. Er wird wahrscheinlich aus Sparsamkeitsgründen kein Headbanger sein …

Die drei von der Rhythmusgruppe … starke Oberarme und fingerfertige Füße, die Aggression im Kampf mit Becken und Trommeln, die Sensibilität, einem mit Wumms den richtigen Drive, die Beats um die Ohren zu schlagen. Es werden noch Wetten angenommen, ob sie insgeheim alle drei Headbanger sind, obwohl ich bei einem skeptisch bin, weil ihm sein Kopfhaar komplett ins Gesicht abgerutscht zu sein scheint.

Als Trompeter gehört man mit Sicherheit stets auch zur erotischen Komponente eines jeden Blasorchesters, so auch bei unserer Rockmusik das sogenannte hohe Blech, das sich mit Präsenz und Kraft in Höhen begibt, die sonst nur noch Reinhold Messner ohne künstlichen Sauerstoff erreichen könnte. Unser Dirigent bezeichnet sie schon mal liebevoll als Vuvuzela-Truppe und vertritt gelegentlich die Theorie, dass häufiges und auch häusliches Üben Schwere und Anzahl von Spielfehlern stark zu vermindern in der Lage sei. Ob das womöglich demografische Konsequenzen für Schliersee haben könnte, soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Einer der Trompeter – der, der links direkt neben Schlagzeug und Bassgitarre platziert wurde ‒ pflegt, sein rechtes Ohr mit einem weit überstehenden Papierpfropfen ‒ gefertigt aus einem wohl obsoleten Notenblatt ‒ zu bestücken, wohl damit ihm die Geräuschkulisse nicht seine Zahnspange raushaut. Oder die Musik hängt ihm einfach nur zum Ohr raus – sicher kein Headbanger …

Hörner und Posaunen – für den Rocksound unverzichtbar, die akustische und optische Elite von „Blasmusik goes Rock“. Alles Headbanger, die es nur selbst noch nicht wissen …

Ein Großteil der Klarinetten-Abteilung hat extrem aufgerüstet und sich mit Saxophonen bewaffnet. Groove, Swing, Jazz und vor allem Rockiges … ein kompletter Saxophonsatz (ohne Sopran allerdings, wohl weil Sopran-Saxophonisten zumeist einsam leben). Daneben Klarinetten und Querflöten in weiblicher Überzahl – alle schon haartechnisch mit Potenzial zum Headbangen …

„Simply the best“ … unser Dirigent, elfengleich, hochsensibel, korrekt, herrisch, aufmunternd, Leader of the Gang … man sieht, wie er mitgeht und seinen ganzen Körper Tina-Turner-like bewegt. Bissl blasser als das Vorbild … Minirock steht ihm überhaupt nicht. [Das Bild bringt ihr bestimmt so bald nicht wieder aus eurem Kopf.] Und Headbangen kommt für ihn nicht infrage, weil seine Schäfchen sonst Unsinn anstellen könnten. Obwohl …

 

Was mir an den Proben auffällt, ist der Spaß, den alle dabei haben, Lust, Konzentration, Leidenschaft ‒ von Jung bis Alt (14–80 Jahre), die Jungen so alt … wie ich damals, als ich noch jung war. Es scheint so, als würde der eigentliche Auftritt am 15. August dem Spaß auf dem Weg dahin – ob mühsam oder nicht – dann noch das letzte Krönchen aufsetzen.

Ihr könnt an unserem Spaß teilhaben, mit dabei sein, einmal davon euren Kindern erzählen, wenn es euch gelingt, euch den 15. August 2018 abends freizuhalten und noch Karten zu ergattern oder bei der Gäste-Information Schliersee in der Vitalwelt].

Ihr dürft gern Stofftierchen oder Ähnliches mitbringen und sachte auf die Bühne werfen, wenn es euch gefällt. Von Ohnmachtsanfällen, Kinderwunsch etc. bitten wir, abzusehen. Headbangen bei moderatem Alkoholkonsum ist ausdrücklich erlaubt.

 

 

„Music was my first love … and it will be my last …“

Sehen wir uns am 15. August??

 

 

Karl Bergkemper

Begeisterter Schlierseer, Musiker und Internet-Schraubenzieher. Der technisch orientierte "Beutebayer" der Redaktion - immer für Ideen zu haben, die Schliersee weiterbringen

 

 

 

Tipps April 2018: Was für ein Theater in Schliersee

der Frühling ist bei uns angekommen, die Sonne erwärmt die Herzen, und die Natur erwacht. Eine erfolgreiche Skisaison mit einem tollen Winter ist zu Ende gegangen. Außerdem sind wir in Schliersee mit der Premiere „Die Probenacht“ in die Schlierseer Bauerntheater-Saison gestartet. Die Komödie handelt von einem Bauern im zweiten Frühling. Unser Bauerntheater war ausverkauft, und es gab viel zu lachen. „Wenn die Liab‘ einen beim Rockzipfel packt, fängt man das Komödienspielen an“, sagte die Hauserin Cilli im Stück ‒ und so war es auch.

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„Dahoam“ – ein ganz persönlicher Abend in der Tenne – Markus Wasmeier liest und erzählt aus seiner Biografie

„Dahoam“ heißt das neue Buch von unserem Doppel-Olympiasieger Markus Wasmeier. Vier Jahre lang hat er an seiner Biografie geschrieben, und im September dieses Jahres ist sie herausgekommen. Das Buch soll Denkanstöße geben und vermittelt unter anderem die große Verbundenheit von Markus mit der Natur sowie die Notwendigkeit von Werten in unserer heutigen Welt. Es erzählt auch vom gemeinsamen Leben der Familie Wasmeier mit mehreren Generationen und enthält überraschende Einzelheiten aus dem Leben des erfolgreichsten deutschen Skifahrers bis heute. Der gebürtige Schlierseer hat hier in der Nähe des gleichnamigen Sees ein Freilichtmuseum errichtet: das altbayerische Dorf, welches das bäuerliche Leben wie vor 300 Jahren widerspiegelt. Es ist ein idyllisches Fleckchen und strahlt gerade in unserem weiß verschneiten Winter eine ganz besondere Atmosphäre aus. Und genau hier in der Tenne des Wirtshauses „Zum Wofen“ findet die Lesung mit Talk statt.

 „Heimat ist etwas Positives. Wir müssen wissen, wo wir herkommen, um zu verstehen, wo wir hinwollen“, sagt Markus Wasmeier. Dies ist ein zentrales Thema in seinem Buch „Dahoam“, aus dem der Olympiasieger an diesem Abend in der urgemütlichen Tenne erzählen wird.
Es geht um die Kraft einer Familie. Um die Bedeutung der Natur, um persönliche Integrität und die Rückbesinnung auf das Wesentliche. „Dahoam“ ist eine Biografie mit 158 Stundenkilometern Abfahrtstempo, einem wilden Abenteuer auf den Fiji-Inseln, dem Ratschlag eines kanadischen Indianerhäuptlings und einem Adler, der für Wasmeier ein Zeichen setzte.

Nehmen Sie sich die Zeit und gönnen Sie sich einen interessanten, geruhsamen und gleichzeitig spannenden Abend in der urigen Atmosphäre im Markus Wasmeier Freilichtmuseum.

Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
83727 Schliersee

 

Datum:                 Donnerstag, 07.12.17

Uhrzeit:                 19:00–21:00 Uhr

Einlass:                 ab 18:30 Uhr

Eintrittspreis:         15,- €

Reservierung:       Kartenreservierung: office@wasmeier.de oder Tel.: 08026/929 22 0

Keine Sitzplatzreservierung möglich

Gastronomie von 17:00–24:00 Uhr geöffnet

Bezahlung:           An der Abendkasse

 

 

Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.