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YOGA BASICS – Monika Mangold zeigt drei einfache Asanas für Yoga-Anfänger

Keine komplizierten Abläufe, keine ausgefallenen Atemübungen, kein Chanten. Dafür Unterstützung von Yoga-Blöcken, Gurten, Polstern und Decken: Monika Mangold hat sich bewusst den Anfängern auf der Yoga-Matte verschrieben. „Wenn man ein Haus baut, fängt man nicht mit dem Dach, sondern mit dem Fundament an“, sagt die geprüfte Masseurin und Yoga-Lehrerin, die mit ihrer „entspannbar“ in Schliersee-Neuhaus beheimatet ist.

 

YOGA BASICS heißt der von ihr konzipierte Kurs, der – so Corona das zulässt – ab Mitte Mai in Schliersee startet. Im Mittelpunkt stehen Übungen für den Rücken sowie Dehnübungen. Dass ihr BASICS-Konzept funktioniert, zeigt euch Monika Mangold zusammen mit ihrem Mann Peter. Gemeinsam mit dem Yoga-Anfänger hat sie eine Yoga-Session für zu Hause aufgenommen. Nach- und mitmachen ausdrücklich erwünscht!

 

Lest außerdem, warum ein individuelles Training gerade für Anfänger wichtig ist – und warum bei Monika die „Nichtartisten“ an erster Stelle stehen:

 

Monika, dein Kurs YOGA BASICS richtet sich gezielt an Anfänger – warum?

Wer ein Haus baut, gibt ihm eine solide Basis, damit es stabil steht. So ist es auch im Yoga. Man übt erst mal die Basics und erkennt dabei seine individuellen körperlichen Möglichkeiten. Erst danach widmet man sich den fortgeschrittenen Asanas (Übungen).

Wer Zirkusartisten beobachtet, sieht Yoga in Perfektion. Diese Menschen üben von Kindesbeinen an und täglich mehrere Stunden, um sich schlangenmenschartig zu verbiegen. Für alle Nichtartisten und Menschen, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen, stehen erst einmal rückenfreundliche Übungen und Dehnungen auf meinem Yoga-Menü.

 

Was zeichnet deine Form von Yoga aus?

Ich unterrichte klassischen Hatha Yoga, den ich mit Elementen aus den Stilrichtungen Iyengar Yoga und Yin Yoga verbinde. Ansonsten mache ich das, was andere Yoga-Lehrer auch machen –  nur, dass mein Herz eben den Anfängern und übrigens auch Menschen mit griffiger Figur gehört.

 

Wie lockst du absolute Anfänger auf die Yoga-Matte?

Anfänger brauchen in den ersten Stunden sehr viel Hilfestellung, und das geht nicht in großen Gruppen. Das funktioniert streng genommen nur im Einzelunterricht. Wenn ich gefragt werde, lautet meine Empfehlung für Anfänger: Erst ein paar Einzelstunden nehmen, bis die Grundlagen verinnerlicht sind, dann kommt man auch in Gruppen gut zurecht. Nach dem Motto: „Denn sie wissen, was sie tun.“

 

Warum ist dir eine individuelle Betreuung so wichtig?

Yoga ist gut und tut auch bei vielen Beschwerden gut. Allerdings muss ich wissen, was in meiner individuellen Situation geht oder nicht. Zwei Beispiele: Bei Bluthochdruck solltet ihr extreme Umkehrhaltungen weglassen – denn dabei liegt der Kopf tiefer als der Rest des Körpers. Und bei Venenerkrankungen in den Beinen solltet ihr den Fersensitz vermeiden. Nur wenn man diese Dinge weiß und berücksichtigt, kann Yoga auch seine positive Wirkung entfalten.

 

Gibt es auch eine Yoga-Praxis, die du nicht anbietest?

Singen, genannt „chanten“, ist schön. Ich höre gerne zu, wenn es eine Kollegin gut kann – und dabei authentisch ist. Aber als Masseurin, die täglich verspanntes Gewebe unter den Händen hat, liegt mein Schwerpunkt auf Entspannung und Kräftigung. Ich nutze meine Zeit lieber für Rückenübungen mit meinen Kunden. Mein Motto: Ich mache nur das, was ich kann und wobei ich authentisch bin. Chanten gehört nicht dazu. (lacht)

 

Wer keine Zeit hat, in dein Training zu kommen oder als Tourist in Schliersee ist: Wo kann man YOGA BASICS außerhalb der Kurszeiten kennenlernen?

Ich biete Yoga in Einzelstunden an – entweder privat zu Hause bei Kundin und Kunde oder für Minigruppen mit drei Teilnehmern in Büros und Praxen. Darüber hinaus kann man sich nach einer Massage drei simple Übungen zeigen lassen. Entweder wird die Massageliege zur Yoga-Matte für ein paar einfache Rücken(dehn)übungen. Oder wir schieben die Liege zur Seite – denn wo ein Wille ist, findet sich auch in der kleinsten Hütte Platz für eine Yoga-Matte. An schönen Sommertagen ist neben meinem Massagehäuschen Platz unter freiem Himmel, direkt am Waldesrand von Schliersee-Neuhaus.

Ob Einzelstunde, Mini-Gruppe oder der YOGA BASICS Kurs ab Mitte Mai in Schliersee: Alle Details rund um das Yoga-Angebot von Monika Mangold findet ihr hier: https://www.entspannbar.com/yoga/ Übrigens: Wer lieber auf der Massageliege, statt auf der Yoga-Matte Platz nimmt, wird selbstverständlich auch bei Monika fündig.

 

 

entspannbar® ‒ Massagen, die berühren
Monika Mangold
Krettenburgstraße 17a
83727 Schliersee

Tel.: 0174/318 93 06

E-Mail: willkommen@entspannbar.com
Web: https://www.entspannbar.com

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

Auch in schweren Zeiten sind die Schlierseer Gastronomen für dich da – leckere Schmankerl abholen oder liefern lassen!

Ich habe dir hier einige gastronomische Angebote aus Schliersee zusammengestellt. Außerdem habe ich einen Tipp für mehr Bewegung in dieser Zeit. Wer es mit den vielen Leckereien der Schlierseer Gastronomen übertrieben hat, der kann mit Online-Kursen des medius Schliersee die Pfunde wieder loswerden.

 

 

Genießen und Gutes tun zugleich – bitte unterstützt unsere Schlierseer Gastronomen in dieser schwierigen Zeit.

WICHTIG: Falls du in der Auflistung nicht mit dabei bist, aber auch etwas anzubieten hast, melde dich einfach unter magazin@schliersee.de. Wir werden die Liste ergänzen und machen auch gerne weitere Videos.

 

+ Nachbarschaftshilfe Schliersee FÜR ALLE FÄLLE

Wir sind in Schliersee in der glücklichen Lage, eine gut funktionierende Nachbarschaftshilfe zu haben. Die ist im Moment besonders aktiv. „Es haben sich bei uns etliche zusätzliche Helfer gemeldet“, sagt mir Margot Wolf sehr erfreut und dankbar. Bei ihr laufen die Fäden momentan zusammen.

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wenn ihr Einkaufshilfe braucht, meldet euch. Wir helfen, so gut wir können!“  Telefon: 08026/9293647

 

+ Ratskeller Schliersee ABHOLUNG

Bestellen kannst du ganz einfach telefonisch (ab 16:00 Uhr) unter 08026/9205800 oder jederzeit direkt über den Onlineshop auf www.ratskeller-schliersee.de. Abgeholt werden können die Bestellungen täglich zwischen 17:00  und 19:00 Uhr. Die Vorlaufzeit für Bestellungen beträgt 30 Minuten.

20200323_DE Ratskeller Speisenkarte to go

 

+ Al Lago in Schliersee ABHOLUNG UND LIEFERUNG

Italienische Küche für zu Hause. Das Al-Lago-Team in Schliersee bringt dir deine Lieblingsgerichte nach Hause. Abholung ist auch möglich. Telefon: 08026/9289110

 

+ Schlierseer Hof LIEFERUNG Der Schlierseer Hof liefert zu dir nach Hause und übernimmt auch Einkäufe und Botengänge. Trinkgelder für die Lieferungen gehen an die Nachbarschaftshilfe Schliersee. Telefon: 08026/929200

Auszug der Speisekarte Seite 1

„Heute Lust auf Kalbsfleischpflanzerl und Tafelspitz? Wir liefern kontaktlos! Rufen Sie an unter 08026/929200 und tun Sie mit Ihrer Bestellung der Nachbarschaftshilfe etwas Gutes.“

 

+ Pizzetta Express LIEFERUNG und ABHOLUNG

Unter 08026/3039846 oder im Internet unter https://www.pizzettaexpress.de/

 

+ Sapori Italiani LIEFERUNG UND ABHOLUNG

Lieferbestellung und Abholung bis 22:00 Uhr. Telefon: 08026/9249001

 

 + Medius Schliersee ONLINE-KURSE

Du brauchst jetzt Bewegung? Nach dem Motto: „Gemeinsam MEHR bewegen!“ hat das medius – jetzt online für dich geöffnet! Das großes Fitness- und Yogaangebot in Schliersee bekommst du direkt nach Hause.

Jetzt anmelden unter onlinefit@medius-fitness.de, und du bist dabei

 

 

Für jeweils aktuelle Informationen haben wir übrigens auf Facebook auch eine Gruppe “Schliersee Lieferservice und Online-Einkauf” eingerichtet.

 

 

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Von Schwabing an den Schliersee: „entspannbar“ bietet Massagen, die berühren

Wer Entspannung sucht, wird am Waldesrand in Schliersee-Neuhaus fündig. Ganz am Ende der Krettenburgstraße – dort, wo viele Wanderer ihren Aufstieg zur Brecherspitz beginnen, steht ein kleines, feines Häuschen: die „entspannbar“. Was von außen anmutet wie ein besonders elegantes Gartenhäuschen, birgt im Inneren weder Rasenmäher noch Heckenschere. Vielmehr steht eine Massageliege inmitten des hellen und mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Raums. Seit April bietet Monika Mangold an diesem besonderen Ort „Massagen, die berühren“ an.

 

 

Monika Mangolds Massagepraxis begann mit einer Krise: Die gebürtige Münchnerin war als gelernte Arzthelferin lange Jahre in einem medizinischen Labor, dann bei einer Krankenversicherung und später bei einer großen Rückversicherung tätig. Doch irgendwann stellte sie fest: „Ich war schon lange nicht mehr glücklich im Großkonzern. Ich wollte nicht mehr an den Schreibtisch!“

 

Vom Schreibtisch an die Massageliege

Die Entscheidung für ihre heutige Passion, Entspannungs- und Wohlfühlmassagen, fiel nach einem Auslandsaufenthalt in Singapur. „Mein Mann und ich kehrten nach zwei Expat-Jahren nach München zurück. Gutes Essen, wenig Bewegung bei dem heißfeuchten Klima – wir waren total unsportlich, kamen schnell aus der Puste.“

 

Monika Mangold schenkte ihrem Mann einen Personal Trainer, schon bald fanden die beiden Eheleute Gefallen an den Laufeinheiten in Münchens Grüngürteln: „Wir haben ganz klassisch mit Pulsuhr laufen gelernt. Ich habe alle Infos aufgesaugt wie ein Schwamm. Am Ende jeder Einheit waren wir völlig k. o., aber super glücklich!“

 

Die heilende Kraft der Berührung

Die neu entdeckte Freude an der Bewegung und Entspannung führte Monika Mangold 2006 zu einer Ausbildung als geprüfte Wellness-Trainerin an die Paracelsus-Schule in Rosenheim: Klassische Massage, Fußreflexmassage und Entspannungstechniken wie etwa progressive Muskelentspannung nach Jacobson standen auf dem Stundenplan. „Wir haben auch Klangschalen- und Hot-Stone-Massage gelernt, aber das war nicht mein Ding“, sagt Monika Mangold. „Meine Leidenschaft galt von Anfang an der klassischen Massage – später erweitert durch Fortbildungen in hawaiianischer Massagekunst und Faszienmassage. Eine gute Massage braucht keinen Wellness-Schnickschnack.“

 

Schon bald war Monika Mangold klar: „Ich mache mich selbstständig!“ Schließlich habe einer ihrer allerersten Sätze als Kind gelautet: „Monika selber kann‘s! – Aussagen wie ‚Geht nicht‘ oder ‚Gibt’s nicht!‘ treiben mich auf die Palme.“ Mit Entschlossenheit und Durchhaltevermögen nahm Monika Mangold die anfänglichen Hürden, als sie 2008 die „entspannbar“ gründete.

 

Individuelle Wohlfühlmomente

„Innerhalb unserer Ausbildung sollten meine Kollegen und ich unsere Zukunft aufzeichnen: Die anderen haben Bilder von Sonne und Palmen gemalt. Ich zeichnete einen Grundriss auf meinen Zettel: ein Kunde, ein ganzes Studio.“ Das Konzept für die „entspannbar“ war geboren. Denn die kleine, feine Massagepraxis bietet individuelle Wohlfühlmomente: „Selbst, wenn ich in einen Fünf-Sterne-Wellness-Bereich gehe, dann weiß ich: Alle anderen sitzen auch da. Wo bleibt da die Exklusivität? Meine Kunden wissen, dass sie die ‚entspannbar‘ ganz für sich haben und ich mich ganz und gar auf sie konzentriere, dass dieser Moment nur für sie da ist.“

 

Terminstress ade, ankommen und entspannen

Ob Schulter-Nacken, ganzer Rücken, Fußreflex oder vom Kopf bis zu den Zehen: Wer für 60 Minuten Massage kommt, bleibt schon auch mal deutlich länger bei Monika Mangold: „Meine Kunden bekommen nach der Massage eine Tasse Tee, und auch für eine Plauderei ist immer Zeit. Im Sommer steht ein Liegestuhl neben der Hütte, und wer mag, kann die Massage mit Blick in den Wald nachwirken lassen.“ Die ruhige, fast verwunschene Lage am Waldesrand von Schliersee-Neuhaus sorgt dabei für einen zusätzlichen „Kopf-frei-Effekt“.

 

Auf Wunsch zelebriert Monika Mangold ihre Massagen auch in der hawaiianischen „Lomi Nui“-Tradition: „Die Massagegriffe sind fließend, und ich arbeite nicht ganz so kräftig wie bei der klassischen Massage. Weil sowohl die Massageliege als auch das Massageöl angewärmt werden, ist das gerade in der kalten Jahreszeit eine Wohltat“, erklärt Monika Mangold.

 

Nicht nur toll, sondern auch tragfähig

Bei all der Liebe zu den schönen, entspannten Momenten des Lebens – Monika Mangold ist eine, die gerne den Überblick behält: Ihr erstes Ladenlokal in Schwabing war keine Bauch-, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung: „70 Quadratmeter in zentraler Lage – da habe ich erst mal ausgerechnet, was ich verdienen muss, damit ich das stemmen kann.“ Geholfen habe ihr, dass sie Jahre zuvor bereits ein IHK-Abendstudium in Betriebswirtschaft abgeschlossen habe: „Bei aller Leidenschaft für Massagen, bin ich vor allem Unternehmerin und muss kaufmännisch denken und handeln.“

 

Das Wissen aus ihrer Gründungsphase gibt die Geschäftsfrau heute auch an andere weiter. Mit „entspannbar consulting“ begleitet sie Einzelunternehmer in der Gesundheits- und Wellness-Branche, die ihr Unternehmen auf- und ausbauen wollen. „Gemeinsam überprüfen wir, ob eine Geschäftsidee nicht nur toll, sondern auch tragfähig ist. Wir schauen auf alles, was es braucht, um erfolgreich zu sein.“

 

Am Schliersee machte es „pfffffft …“

Beinahe zeitgleich mit dem beruflichen Neuanfang fanden Monika Mangold und ihr Mann 2006 das Grundstück in Schliersee-Neuhaus – ein echter Zufallstreffer! Beim Besichtigungstermin standen sie vor einem urigen, eingewachsenen Häuschen mit verwildertem Garten und verliebten sich in den Platz am Waldesrand: „Ruhig, gute Luft, wir haben uns hier sofort sauwohl gefühlt.“ Über die Jahre wurde ihr Rückzugsort dann mehr als ein Wochenenddomizil: „Jedes Mal, wenn ich nach Schliersee rausgefahren und am Bahnhof in die Waldschmidtstraße abgebogen bin, hat es innerlich ‚pfffffft‘ gemacht. Das war ein Gefühl von Erleichterung, von Druck rauslassen.“

 

Kundenurteil: Sehr ‚entspannbar‘!

Heute stehen auf dem Grundstück in der Krettenburgstraße ein modernes Holzhaus und Monika Mangolds „entspannbar“: „Wenn ich oben am Fenster stehe und auf das kleine Häuschen schaue, dann weiß ich: Ich hab alles richtig gemacht“, freut sich Monika Mangold. Seit April dieses Jahres leben sie und ihr Mann fest in Schliersee-Neuhaus. Neben Touristen und Gästen aus der Gemeinde kommen auch ehemalige Kunden aus München zur Massage: „Die finden’s super hier in Schliersee. Im wahrsten Sinne des Wortes: sehr entspannbar!“

 

Yoga „ohne Schnickschnack“

In Zukunft möchte die Neu-Schlierseerin ihre Marke noch ganzheitlicher denken: Schon im Angebot ist Einzelunterricht in Yoga – „ohne Schnickschnack und für Menschen, die sich auf sich selbst konzentrieren wollen“. Dazu besucht Monika Mangold ihre Kundinnen daheim, denn: „Ich finde: Du brauchst eine gewisse Ruhe, um zu dir selbst zu kommen.“

 

Speziell für „griffige“ Figuren hat Monika Mangold eine eigene Yoga-Bekleidungslinie entwickelt – und spricht derzeit mit möglichen Partnern über deren Umsetzung. „Ich gehe bei allem, was ich mache, davon aus: Wenn ich selbst Kunde wäre, wie möchte ich behandelt werden, was würde mir gefallen? Mein Beruf ist für mich immer auch Berufung.“

 

 

entspannbar® ‒ Massagen, die berühren
Monika Mangold
Krettenburgstraße 17a
83727 Schliersee

 

Tel.: 0174/318 93 06
E-Mail: willkommen@entspannbar.com
Web Massagepraxis: https://www.entspannbar.com
Web Beratung: https://www.entspannbar-consulting.com

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

Achtsam durch den Sommer am Schliersee – Sabine Vocklinger zeigt, wie’s geht.

Achtsamkeit liegt voll im Trend. Aber wie klappt das eigentlich konkret, dieses achtsame Leben? Und wie können wir es vor Ort am Schliersee für uns umsetzen? Sabine Vocklinger vom Haus „Am Weinberg“ weiß Antworten. Sie verrät, wie wir achtsam mit uns selbst und anderen umgehen. Und wie wir die wunderschöne Sommerzeit am Schliersee gezielt nutzen, um Achtsamkeit zu praktizieren.

Achtsamkeit bedeutet zunächst einmal nur: Im Hier und Jetzt zu sein. Meine Situation ganz bewusst wahrzunehmen – ohne sie zu bewerten“, sagt Sabine Vocklinger. „Das muss gar nicht in der Stille oder an einem Rückzugsort passieren, sondern funktioniert genauso gut im Stau an der roten Ampel.“

 

 

Stress reduzieren und die eigenen Ressourcen entdecken

Vor mehr als 30 Jahren ist Sabine Vocklinger in einem indischen Ashram zum Yoga gekommen: „Das hat mich tief berührt. Und ich habe dadurch Antworten auf Lebensfragen gefunden.“ Seitdem begleitet die Diplom-Yogalehrerin Menschen, die unter Ängsten, Stress oder Erschöpfung bis hin zum Burnout leiden. Mit ihrem Angebot an Yoga, Körper- und Atemtherapie sowie mit Erkenntnissen aus der sogenannten kontemplativen Psychologie, unterstützt Sabine Vocklinger ihre Klienten dabei, „mit sich selbst in Verbindung zu gehen, Stress zu reduzieren, die eigenen Ressourcen zu entdecken und zu nutzen“.

 

Was aber bedeutet „Achtsamkeit“ genau, wofür steht das viel gehörte Modewort? „Achtsamkeit ist die Basis für unser ganzes Leben, ein Handwerkszeug, das wir immer bei uns tragen“, sagt Sabine Vocklinger. „Wenn man so möchte, ist Achtsamkeit eine Gewahrseinspraxis, mit der wir erfahren, wie wir als Mensch funktionieren: unser Körper, unser Geist, unsere Reaktionen und Emotionen.“

 

Wahrnehmen, aber nicht bewerten

Eine konkrete Achtsamkeitsübung, die die Diplom-Yogalehrerin gerne empfiehlt, ist, sich wieder mehr auf die eigenen Sinneswahrnehmungen einzulassen: Was kann ich sehen? Was höre, spüre, rieche und schmecke ich im konkreten Moment? Und darüber hinaus: Wie empfinde ich diese Eindrücke, was fühle ich dabei?

 

„Man kann Achtsamkeit praktizieren, wenn man trinkt. Einfach die Tasse in der Hand spüren, den Duft des Tees riechen, den Wasserdampf fühlen. Die Tasse dann zum Mund führen, das Getränk schmecken, hinunterschlucken. All das ist Achtsamkeit.“ Wichtig sei dabei vor allem, die eigenen Empfindungen „nicht sofort zu bewerten, zu etikettieren, zu analysieren oder zu rechtfertigen“, sagt Sabine Vocklinger.

 

Den „Autopiloten“ ausschalten und achtsam leben

Achtsamkeitspraxis unterstützt dabei, die eigenen Sinne zu schärfen und sich selbst wieder besser wahrzunehmen, denn: „Wir haben nur den gegenwärtigen Augenblick. Es geht darum, den Autopiloten abzuschalten.“ Den hätten wir uns angewöhnt, so die Achtsamkeits-Expertin, um besser mit der Schnelligkeit und dem Leistungsdruck unserer Zeit umzugehen: „Oft kommen Menschen zu mir, die nur noch funktionieren. Deren Anspruch an sich selbst immens hoch ist. Diese Selbstoptimierung geht auf Kosten unseres Menschseins.“

 

Reaktionsmuster bewusst durchbrechen

Um aus diesem „Hamsterrad“ auszusteigen, hilft es, „affektive Reaktionsmuster zu durchbrechen, kurz gesagt: einen kühlen Kopf zu bewahren“, sagt Achtsamkeits-Trainerin Sabine Vocklinger. Der Amerikaner Jon Kabat-Zinn, Erfinder der Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR), gab als einer der Ersten den Impuls, zu erforschen, wie sich Meditation und Achtsamkeit neurologisch auswirken: „Am Ende stand die Erkenntnis, dass sich unsere Strukturen im Gehirn schon nach 28 Tagen Achtsamkeitspraxis verändern können“, weiß Sabine Vocklinger. „Unser Glückshormon, der Serotonin-Spiegel, steigt danach an.“

 

Für Achtsamkeits-Anfänger ist gerade der Sommer eine gute Möglichkeit, in die Praxis zu kommen: „Im Sommer erleben wir ohnehin alles sehr intensiv, unsere Sinne sind geschärft durch die Vielfalt an Farben, Gerüchen, Düften. Wir sind kurzärmlig unterwegs, können Wind und Sonne auf der Haut spüren“, sagt Sabine Vocklinger.

 

Raum für Achtsamkeit am Schlierseeufer

Auch wenn sich Achtsamkeit überall und in jedem Moment praktizieren lässt – gerade der Schliersee mit seinen vielen lauschigen Plätzen am Wasser und am Berg macht es Einsteigern leicht, das Thema Achtsamkeit für sich zu entdecken. „Bei uns am See kann man aus dem Vollen schöpfen“, sagt Sabine Vocklinger. „Einfach einen ruhigen Platz hier am Wasser suchen. Den wunderbaren Geruch des Schlierseewassers wahrnehmen. Das Glitzern der Sonne auf den Wellen beobachten. Das ist eine schöne erste Übung auf dem Weg zu mehr Achtsamkeit im Alltag.“

 

 

Übrigens: Wer Achtsamkeit lieber in Begleitung erlernen mag oder ein konkretes persönliches Thema angehen will, ist beim Haus „Am Weinberg“ und bei Sabine Vocklinger an der richtigen Adresse. Angeboten werden Einzelcoachings und Kurse zum Thema „Bewusst“.

 

In Zusammenarbeit mit dem Naturhotel Tannerhof bietet Sabine Vocklinger außerdem das Thema „Basework – Wiedersehen mit dem Ich“ an:

https://natur-hotel-tannerhof.de/de/specials/workshop/basework-wiedersehen-mit-ich

 

„Am Weinberg“ – Gesund.Schön.Beweglich

Hans-Miederer-Str. 6

83727 Schliersee

Tel.: +49 (0)8026.387 42 52

E-Mail: info@haus-weinberg-schliersee.de

Web: https://haus-weinberg-schliersee.de

 

Sabine Vocklinger

Tel.: +49 (0)162.989 43 66

E-Mail: info@center-in-you.de

Web: https://www.center-in-you.de

 

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

Sommer – Aktivprogramm 2019 mit Kinderprogramm

Die Gäste-Information Schliersee veranstaltet ab Juni seit Jahren erfolgreich für ihre Gäste das sogenannte Sommer-Aktivprogramm. Fast täglich können Schlierseer Gäste z.B. einheimische Führer auf ausgedehnten Wanderungen oder mit dem Fahrrad durch unsere wunderschöne oberbayrische Landschaft begleiten und erfahren so viel „Insiderwissen“.

 

Auch unsere kleinen Gäste kommen nicht zu kurz: mit „Pferdekutschenfahrten für die Kleinen“, „Familien-Pferdewanderung zu einer Alm“ und dem Klassiker „Fischers Fritz fischt frische Fische“ bringen wir Abwechslung in den Ferienalltag.

Während der bayerischen Sommerferien veranstalten zudem die Gemeinden Miesbach, Schliersee und Hausham gemeinsam das „Ferienprogramm Schlierachtal 2019“ für alle Kinder, Jugendlichen und Familien aus dem Landkreis Miesbach und alle unsere Urlaubsgäste

(http://www.miesbach.de/fileadmin/Mediendatenbank/Miesbach/Freizeit_Tourismus/Ferienprogramm_Schlierachtal_2018_Miesbach_Hausham_Schliersee_PDF_web.pdf) . Bitte beachten Sie, daß das Programm 2019 erst gegen Mitte / Ende Juli veröffentlicht wird.

 

Lassen Sie sich von unserem vielfältigen Angebot überraschen und sehen Sie selbst wie vielseitig die Freizeitgestaltung in Schliersee sein kann.

 

Die (fast nur) Draußen-Aktivitäten sind in verschiedene Kategorien unterteilt:

 

SPORT, WELLNESS, NATUR

Unter diesem Begriff finden Sie „Aqua Gym“, „Rücken fit“ und „Yoga“ (veranstaltet von unserem Partner in der Vitalwelt medius Schliersee https://www.medius-fitness.de/ ), den sehr beliebten 2-stündigen Kurs „Nordic Walking Wandertour, mit Vermittlung perfekter Technik“, geleitet von Gerd Müller und als Besonderheiten die „Tennis-Schnupperstunden“ (ab 12.6. mittwochs von 11 bis 12 Uhr) und „Segel-Schnupperstunden“ (beide Kurse: mind. 2 / max. 4 Personen, finden bei schlechter Witterung leider nicht statt. Segelkurstermine werden kurzfristig, je nach Wetterlage, bekanntgegeben).

 

Über die Sommermonate hinweg gibt es RADTOUREN: „geführte Radtour“ und „geführte E-Bike Schnuppertour“, auch jeweils mit Jürgen Koschyk. Bei beiden Touren müssen Rad und Helm selber mitgebracht, bzw. ausgeliehen werden. Die Touren richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer. Fahren Sie mit und ´gehen` sie mit dem Radl auf Entdeckungsreise!

 

Unter den Rubriken GENUSSWANDERUNG, ERLEBNISWANDERUNG und BERGTOUR finden sich die Kurse „geführte Bergwanderung“ (dienstags) und „geführte Bergtour“ (donnerstags) mit Jürgen Koschyk und -seit letztem Jahr neu- der „Wildkräuterspaziergang im Kurpark“ mit der Kräuterpädagogin-BNE Claudia Bernhardt: lernen Sie die heimischen Wildkräuter näher „er“-kennen, riechen, fühlen, schmecken, mit allen Sinnen erleben.

 

Als SOMMER SPEZIAL paßt dazu die „Schlierseer Wanderwoche“, ebenfalls mit Jürgen Koschyk: vom 3. bis 7. Juni und vom 23. bis 27. September finden täglich Bergwanderungen statt. In 2019 feiern wir 100 Jahre Bockerlbahnweg (https://www.schliersee.de/sommer/schliersee-erleben/wandern-und-berge/) und aus diesem Grund werden einige Touren rund um diesen historisch geprägten 12 km langen Wanderweg von Neuhaus-Bahnhof bis zur Waitzinger Alm in der Valepp / Spitzingsee stattfinden.

 

Zu guter Letzt bietet Schliersee unter KULINARIK & TRADITION den „Schießabend für Gäste“ (ab 12 Jahre; Kosten für das Schießen 5 €uro) -an diesem Abend wird der Schützenkönig unter den Gästen gekrönt- in der Schlierseer Schießstätte und die circa 1,5 stündige „Ortsführung Schlierseer G´schichten“ mit Karl Wiedemann an. Auf diesem Spaziergang durch Alt-Schliersee erfahren Sie Wissenswertes und Amüsantes über die Geschichte Ihres Urlaubsortes und der Region. Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen!

 

Das Magazin „Schöne Zeiten“ mit Programm und Terminkalender finden Sie unter

https://www.tegernsee-schliersee.de/schoene-zeiten

 

Für das Sommer-Aktivprogramm bitten wir um Anmeldung bei der Gäste-Information Schliersee, tel. 08026-60650 oder per Email tourismus@schliersee.de . Gäste können sich frühestens 10 Tage vor und bis spätestens 15 Uhr am Vortag der Veranstaltung anmelden; Einheimische drei Tage vor der Veranstaltung. Als Einheimische gelten Bürger der Gemeinden Schliersee, Fischbachau, Bayrischzell und Bad Feilnbach. Mit der Gästekarte gelten vergünstigte Preise, oftmals sind die Kurse mit der Gästekarte kostenfrei.

Bei den meisten Kursen liegt die Mindestteilnehmerzahl bei 2 Personen und die maximale Teilnehmerzahl bei 10 Personen. Hunde sind bei den Wanderungen nicht erwünscht.

 

 

Wir wünschen allen Gästen schöne und erholsame, gleichzeitig erlebnisreiche und unvergeßliche Urlaubstage bei uns in und am Schliersee.

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

Fit auf dem neuen Schlierseer Panoramaweg

Wir, Karen Pracht aus Seattle und ich ‒ Prem Angelika ‒ vom Hennererhof Schliersee, sind heute unterwegs, die neuen Wanderwege über die Gindelalmen, Kreuzbergalm, Baumgartenschneid und zurück zum Hennererhof zu testen.

Voller Neugier und Vorfreude gehen wir bei herrlichem Sonnenschein am Hennererhof los. Die erste Etappe führt uns über die neue sanierte Forststraße (vom Forstbetrieb Schliersee-Bayerische Staatsforsten) zur Gindelalm hoch. Nach etwa einer Stunde erreichen wir die erste Station und treffen auf Resi Gigl, sie erntet gerade Holunderbeeren. Bei einem kurzen „Almratsch“ mit ihr erfahren wir lustige Geschichten von früher. Voller Freude singt sie uns die „Gindlalmsage vom Zaunstempe“ vor. Gott sei Dank habe ich die Kamera an. Das sind die Geschichten, die das Leben ausmachen ‒ sehr schön.

An allen drei Gindelalmhütten gibt es Einkehrmöglichkeiten.

Der Weg führt uns weiter Richtung Neureuthalm, vorbei an den Rindern. Ganz wichtig für Hundebesitzer: Bitte die Hunde an die Leine nehmen, nur im Notfall die Leine loslassen. Denn die Kühe schützen ihre Kälber, weshalb man auch ein wenig Abstand zu den Tieren halten sollte.  Mittlerweile ist Mittagszeit, und die Kühe/Jungtiere genießen ihre Mittagsruhe.

Kurz vor dem Wald biegen wir links ab zur Gindelalmschneid. Die Wegtrassen sind neu, sie wurden von den Schlierseer Bauhofmitarbeitern in einen hervorragenden Zustand versetzt. Daher sind sie sehr schön zu gehen. Oben an der Gindelalmschneid entlang genießen wir die herrliche Aussicht bis München, Holzkirchen und die umliegenden Gemeinden Miesbach, Hausham und natürlich Schliersee. Am Gipfelkreuz angelangt, treffen wir jung gebliebene Wanderinnen, die sehr angetan sind und uns freudig mitteilen, wie schön es hier oben sei und dass die Wege jetzt auch für alle Altersstufen sehr, sehr gut begehbar seien.

Auf kurzen Rasenteilstücken geht es weiter zum Übergang Kreuzbergalm. Teilweise wurde der Weg mit starken Brettern ausgelegt, da auch nasse Stücke zu überwinden sind. Die Wegbretter eignen sich auch hervorragend als „Notbank“ für eine kurze Rast (siehe Bild). Am Überstieg vorbei sehen wir auch schon über die Gemeindegrenze nach Tegernsee. Das heißt, beide Seen, Tegernsee und Schliersee, sind gleichzeitig von dem Punkt aus zu sehen. Diesen Augenblick muss jeder selbst erleben.

Bergab über die Almwiesen erreichen wir die nächsten neuen Wanderwegstücke unterhalb der Kreuzbergalm. Ganz leicht im Schatten gehen wir entspannt weiter, bis wir die schöne Aussicht Richtung Wendelstein entdecken. Danach geht der Weg weiter Richtung Tegernsee. Vor dem nächsten Waldstück müssen wir uns entscheiden, ob wir gleich links Richtung Hennerer gehen oder eben nach dem Viehgatter links das Steigerl durch den Wald über das Sogfleckal zur Baumgartenschneid nehmen. Wir entscheiden uns für die zweite Möglichkeit und verlängern die Wandertour. Der Steig durch den Wald verläuft sehr spannend und ruhig, er ist sehr schön erneuert und leicht zu gehen. An der Almlichtung entdecken wir auch hier die schönen neuen Trassen. So erreichten wir nach etwa einer Stunde den Baumgartenschneidgipfel ‒ unseren höchsten Punkt der Tour. Karen macht ihre Yogaeinheiten, im Hintergrund der Tegernsee.

Glücklich und zufrieden gehen wir weiter ins Tal zum Ausgangspunkt, dem Hennererhof. Nach fünf Stunden Wandertour schmecken uns die Brotzeit und die Maß Bier. Schee war’s.

 

 

Meine Empfehlung: Einkehrtipps:

Gindelalmen (geöffnet 01. Mai bis zum dritten Wochenende im Oktober)

Kreuzbergalm (nur während der Weidezeit Ende Mai bis Ende September)

Hennererhof (Fr.‒So. und nach Vereinbarung, ganzjährig)

 

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

An Empowering Collaboration…Gipfelgwand Schliersee

I have been a true fan of the many beautiful handmade products that Corinna Hofmann is selling through her company, Gipfelgwand Schliersee, for a couple years. So, imagine my surprise when she approached me to help her bring her vision for her latest collection to light. Aloha Schliersee is inspired by sunny summer’s days spent at the local Strandbad, the cool tranquil turquoise waters of our lake as well as the flowing landscape.

When I met Corinna she explained to me that Gipfelgwand was a dream 10 years in the making. Aloha Schliersee breathes new life into the traditional styling and clothing of this area. It is a fun and funky, Bavarian Bohemian Treat. Corinna came from the Bodensee area about 3 years ago and she brings a sort of German version of the California surfer girl feel to the designs. Yoga, Stand Up Paddle and the outdoors all blended together in a powerful yet feminine charm.

Last Friday afternoon, we met at Hennererhof in the Westenhofen district of Schliersee. This was the culmination of a lot of networking and friend making. As a small group we embarked upon the steep journey up a path that was nothing more than a deer trail to the famous Baumgartenschneid. This location is truly magnificent and very much worth schlepping up camera gear and props to obtain the view.

Waiting for us at the tipity top was a troop of mountain goddesses. There really is no other way to describe the collection of woman gathered for this shoot. Each one bringing their own particular strength and beauty. From Sports model and Bergwacht members to florist and Yoga instructors. The power and the softness combined. Pure inspiration and we were blessed to have such a company of women.

Working quickly so as not to loose a moment of the magnificent light we quickly shared our vision for the shoot and prepared the simple, natural styling. Flowers were festooned in braided hair and the iconic Gipfelrock were presented to many smiling faces. Shoes were optional and quickly forgotten.

This was the culmination of Corinna’s vision and planning. The even was a designers dream. It was pretty special to this photographer as well. It is incredible what she has been able to achieve in such a short time living in Schliersee. I was so impressed by the support and encouragement she has received from other female entrepreneurs in and around Schliersee. Powerful and empowered creative women all coming together to bring to life another woman’s vision was absolutely inspiring.  The women in these photos have all met through the Female Mountain Power Summit and their names are, Sabrina Tamara Regina Steinberger Irmi Baumann Miriam Stannecker Anna-Maria Wimmer.

 

 

You can find out more about Corinna Hofmann and Gipfelgwand at:

https://www.gipfelgwand.de

 

Aloha Schliersee
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The women in these photos have all met through the Female Mountain Power Summit and their names are, Sabrina Tamara Regina Steinberger Irmi Baumann Miriam Stannecker Anna-Maria Wimmer.  http://www.fmps.mindfulnez.de

 

 

Laura Boston-Thek Laura Boston-Thek

American artist, photographer and professional wanderer who, after 20 years of roaming, put down roots in a 100 year old Bavarian farmhouse and fell in love with the Alpine village and its residents (both 2-legged and 4-legged).

 

 

 

Tipps August 2018: Nur bei uns: Das höchste Seefest Bayerns erleben

es ist Badesaison bei uns. Jetzt können Sie den Schliersee so richtig genießen. Schwimmen, rudern, paddeln, Tretboot fahren oder einen Ausflug mit dem SUP wagen – ein Tag am Wasser ist einfach traumhaft im August. Aber wir haben in Schliersee auch schattige Wanderungen zu bieten, etwa zur Ruine Hohenwaldeck oder zum Wasserfall. Die Wasserfall-Runde ist angenehm kühl, und Sie haben immer wieder die Möglichkeit, sich am Hachlbach zu erfrischen. Das ist optimal für einen heißen Sommertag in Schliersee. Der Hachlbach braust kühl und frisch vom Spitzingsee ins Josefstal. Manchmal schlängelt er sich über Almwiesen, dann rast er wie ein temperamentvoller Sturzbach durch die Felsen und bremst in den Gumpen, bevor er sich am Ende als imposanter Wasserfall hinabstürzt.

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SUP’N’YOGA: Warum der Sonnengruß mitten auf dem Schliersee besonders viel Spaß macht.

Es gibt Yoga-Fans. Und es gibt SUP-Fans. Und dann gibt es noch Menschen, die lieben es, beide Sportarten zu kombinieren. So wie Jasna Okanovic. Als Gesundheitscoach und Achtsamkeitstrainerin veranstaltet sie für das medius Schliersee SUP’N’YOGA-Workshops auf dem Wasser. Für die Teilnehmer heißt das: Rauf aufs Stand Up Paddling (SUP) Board und mitten auf dem See ihr Yoga trainieren! Ein intensiver Vormittag mit Jasna Okanovic, Ann-Katrin Ranft und Marcus Löhlein.

Jasna Okanovic muss nicht lange überlegen. Was es braucht, um an einem SUP’N’YOGA-Training teilzunehmen? „Ihr solltet schwimmen können“, sagt die erfahrene Yogini und fügt lächelnd hinzu: „Und euch nicht davor fürchten, auch mal ins Wasser zu fallen. SUP’N’YOGA ist wirklich für jedermann. Ihr könnt euch ausprobieren und Zeit in der Natur verbringen.“

„Alles fließt“ beim Yoga auf dem Wasser

2009, vor fast zehn Jahren, lernte Jasna Okanovic die Kombination aus Stand Up Paddling und klassischen Yoga-Übungen in Hamburg kennen. Sie war so begeistert von dieser ungewöhnlichen Trainingsmethode, dass sie SUP’N’YOGA 2012 mit an den Schliersee brachte. „SUP’N’YOGA ist einfach eine wunderschöne Verbindung“, schwärmt Jasna Okanovic. „Beim Yoga geht’s ums Fließen. Das fällt einem leichter, wenn man mit einem fließenden Element wie dem Wasser verbunden ist.“

Malerische Seekulisse für eine ungewöhnliche Sportart

Die ersten Teilnehmer ihrer SUP’N’YOGA-Kurse waren ausschließlich Männer. „Viele hatten weder SUP- noch Yoga-Erfahrung“, erinnert sich Jasna Okanovic. Trotzdem seien einige im Nachgang gleich dabei geblieben, denn: „Dieses Gefühl von Freiheit, das Einssein mit Wasser und Natur ist unheimlich faszinierend.“ Besonders eindrücklich in Erinnerung geblieben ist Jasna Okanovic ein Training, bei dem die Teilnehmer und sie einen malerischen Sonnenuntergang miterleben durften: die Gelb- und Orangetöne vom Wasser aus beobachten. Das weiche Licht wahrnehmen: „Die Leute am Ufer dachten, wir machen Videoaufnahmen – so filmreif war dieser Moment.“

 

 

Alles, nur nicht wasserscheu

Trotz all der Faszination für das Außen: Gerade die Notwendigkeit, sich auf sich selbst zu konzentrieren, den eigenen Körper ganz genau wahrzunehmen, macht den Reiz des SUP’N’YOGAs aus. Schon ein unaufmerksamer Moment genügt, und – schwupps – purzeln die Wasser-Yoginis vom Board. Doch auch für solche Fälle hat Jasna Okanovic vorgesorgt. In der Regel finden ihre Kurse nahe der Sandbank vor der Insel Wörth im Schliersee statt: „Dort ist der See nicht so tief und die Strömung nur schwach“, weiß die Trainerin. Außerdem habe das Wasser an dieser Stelle eine so intensiv blaue Farbe, „dass man sich fast wie in der Karibik fühlt“.

Den Körper spüren, die eigene Herausforderung wählen

90 Minuten dauert ein SUP’N’YOGA-Kurs auf dem Schliersee. In der ersten Viertelstunde gehe es vor allem darum, die Eigenheiten des SUP-Boards kennenzulernen. Sicher im Stehen oder Knien vorwärtszukommen. Dann folgen die eigentlichen Yoga-Übungen auf dem Wasser. Ob „Vierfüßlerstand“ oder „herabschauender Hund“: Die Teilnehmer entscheiden selbstständig, was sie sich zutrauen möchten. Auch das ist Teil der Yoga-Philosophie, so Jasna Okanovic: „Ich höre auf meinen Körper, nehme ihn bewusst wahr und lerne, wie weit ich gehen mag.“

Sich treiben lassen – im wahrsten Sinne des Wortes

Zum Abschluss des Trainings werden die Yoginis auf dem Wasser mit Entspannung belohnt: „Das ist auch meine liebste Trainingseinheit“, verrät Jasna Okanovic: „Nach einer Runde SUP’N’YOGA auf dem Board liegen, die leichten Wellen spüren und sich einfach treiben lassen.“

 

 

Wer Lust bekommen hat, mit Jasna Okanovic in den „Flow“ auf dem Wasser zu kommen, hat an folgenden Terminen Gelegenheit dazu:

 

SUP’N’YOGA im medius Schliersee

Freitag, 03. August 2018, 18.00 bis ca. 19.30 Uhr
Freitag, 07. September 2018, 18.00 bis ca. 19.30 Uhr

Bitte über das medius Schliersee anmelden. Mitglieder können kostenfrei mittrainieren, für Externe kostet der Kurs 25 Euro. Wer kein SUP-Board besitzt, kann sich eines für 15 Euro/Stunde ausleihen.

 

Kontakt
medius Schliersee
Perfallstr. 4
83727 Schliersee
Tel.: 08026/92 93 841

 

 

 

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

Yoga an Kraftplätzen in Schliersee: Bei den Josefstaler Wasserfällen mit Ann-Katrin Ranft

Es muss kein „Sonnengruß“ sein, keine „Standwaage“ und auch kein „herabschauender Hund“: „Wer Yoga an Kraftplätzen praktiziert, trainiert nicht zwangsläufig die klassischen Abläufe und Posen“, sagt Ann-Katrin Ranft, Yoga-Lehrerin und Diplom-Sportwissenschaftlerin im medius Schliersee. In der Natur zählten vor allem zwei Dinge: die Fähigkeit, sich einzulassen auf den Moment. Und: „Einfach mal ganz bewusst und tief durchzuatmen“, so Ann-Katrin Ranft. Wir haben sie zu einer Yoga-Session bei den Josefstaler Wasserfällen im Schlierseer Ortsteil Neuhaus begleitet.

 

Unterwegs zu einem der landschaftlich reizvollsten Plätze rund um den Schliersee. Das Erste, was Ann-Katrin Ranft macht, wenn sie den gewundenen, kleinen Pfad zu den Josefstaler Wasserfällen betritt: Sie zieht ihre Schuhe aus. Läuft barfüßig über Stöckchen und kleine Steine. Den noch regenfeuchten Waldboden direkt unter ihren Fußsohlen: „In der Yoga-Tradition ist es besonders wichtig, die Dinge wieder zu spüren, bewusster wahrzunehmen. Und unsere Füße sind genauso wie unsere Hände unser Tastorgan. Deshalb ist es ganz wunderbar, barfuß zu laufen“, erklärt Ann-Katrin Ranft. „Auch, wenn da jetzt Steine liegen oder ein bisschen Erde. Nichts ist schöner, als sich mit den Füßen mit der Natur zu verbinden.“

 

Den Moment bewusst erleben

Damit das Eintauchen in die Natur nicht durch Anrufe oder Nachrichten gestört wird, empfiehlt Ann-Katrin Ranft allen Yogis und Erholungssuchenden, ihr Smartphone im Auto zu lassen: „Du möchtest ja den Moment bewusst erleben. Und nicht im Nachgang in der Mediathek deines Handys nachschauen müssen: Wie war das denn eigentlich, was hab ich da gesehen?“ Schon der knapp zehnminütige Weg zu den Josefstaler Wasserfällen unterstützt dabei, zur Ruhe zu kommen und den Alltag hinter sich zu lassen: Der Hachlbach plätschert am Wegesrand, der Wald dämpft die Geräusche. Die Sonne fällt durch die Bäume und zaubert ihre ganz eigenen Licht- und Schattenspiele auf den Weg.

 

Yoga-Praxis ohne Vorkenntnisse

Viel mehr als Achtsamkeit, Muße und Smartphone-freie Zeit brauche es nicht, um Yoga an Kraftplätzen zu praktizieren, ist Ann-Katrin Ranft überzeugt. Deshalb sei das Thema auch für absolute Anfänger geeignet: „Ihr müsst keine Techniken können, es geht einfach nur darum, fokussiert einzuatmen und auszuatmen. Versucht, ein bisschen in die Stille zu gehen, euch Zeit zu lassen, die Hektik auszublenden, einfach mal anzukommen und diesen wunderbaren Moment zu genießen.“

 

Atemübungen vor einer Wand aus Wasser

Wie das in der Praxis aussehen kann? Ann-Katrin Ranft sucht sich einen großen Stein in unmittelbarer Nähe der Josefstaler Wasserfälle. Ein feuchter Nebel liegt in der Luft, das Rauschen der Fälle ist intensiv zu hören und übertönt alle anderen Geräusche ringsum. Im Lotussitz nimmt Ann-Katrin Ranft vor der Wand aus Wasser Platz, öffnet ihre Arme, dehnt den Brustkorb. Nimmt einen Atemzug bis tief in den Bauch hinein und führt dabei die Arme hoch über den Kopf. „Mit einem Gefühl von ‚Loslassen‘ wieder ausatmen“, empfiehlt sie – und lässt die Arme wieder sinken. Natürlich funktioniert die Atemübung auch im Stehen und lässt sich wiederholen, sooft man mag.

 

Prana – den Körper mit Energie aufladen

Der Sauerstoffanteil in der Luft bei den Josefstaler Wasserfällen ist besonders hoch, winzige Wassertropfen stehen in der Luft. „Das macht euer Atmen sehr wirkungsvoll“, so die Diplom-Sportwissenschaftlerin: „Es regt jede Zelle eures Körpers an, bringt euren Stoffwechsel und Blutkreislauf auf Trab. Ihr werdet spüren, wie gut es tut, einfach nur durchzuatmen und den ganzen Körper mit dieser Energie, diesem Prana, aufzuladen.“ Gerade das Gefühl von Frische zeichne einen echten Kraftplatz aus: „An so einem besonderen Ort fühlen wir Menschen uns wach und voller Energie“, sagt Ann-Katrin Ranft – und tritt schwungvoll den Rückweg durch den Wald an.

 

Was einen Kraftplatz auszeichnet

Bevor sie wieder in ihre Schuhe schlüpft, vom Waldboden zurück auf die Teerstraße tritt, verrät die Yoga-Lehrerin aus Schliersee noch, wie Erholungssuchende und Yogis ihren persönlichen Kraftplatz finden: Fließendes Wasser sei ein typisches Kennzeichen eines Kraftortes. Aber auch Farne und tief verwurzelte, alte Bäume. „Der Höhenweg, der hinter der Rixner Alm am Schliersee entlangführt, ist so ein besonderer Ort. Oder der kleine Stausee auf dem Weg zum Hennererhof“, empfiehlt Ann-Katrin Ranft und atmet noch einmal tief durch.

 

Kostenfrei zu „Yoga auf dem Dach“

Übrigens: Wer außer klassischen Atemübungen noch andere Yoga-Techniken erlernen möchte, ist herzlich willkommen im medius Schliersee: Jeden Freitag von 9.00 bis 10.30 Uhr unterrichtet Ann-Katrin Ranft dort „Yoga auf dem Dach“. Gegen Vorlage der Gästekarten können Urlauber kostenfrei und ohne Voranmeldung an diesem Kurs teilnehmen.

 

Zu den Josefstaler Wasserfällen

Um zu den Josefstaler Wasserfällen zu gelangen, folgt ihr der Josefstaler Straße im Schlierseer Ortsteil Neuhaus bis fast zum Ende. Nach der Bäckerei Gritscher (rechte Seite) ist linkerhand der Weg zu den Wasserfällen ausgeschildert. Parken auf den ausgewiesenen Stellplätzen am Straßenrand.

 

 

 

medius Schliersee
Perfallstr. 4
83727 Schliersee
Tel.: 08026/92 93 841

http://www.medius-fitness.de

 

Mo.‒Fr.: 7:00‒22:00 Uhr
Sa. und So.: 9:00‒20:00 Uhr
Feiertag: 15:00‒20:00 Uhr

 

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.