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Sonntags-Tipp | Parken beim REWE in Hausham und zu Fuß oder mit dem Radl nach Schliersee

Vom REWE in Hausham sind es nur drei Kilometer nach Schliersee. Das geht zu Fuß in etwa 40 Minuten oder mit dem Radl in 15 Minuten.

 

 

Natürlich kannst du nur sonntags dein Auto auf dem Kundeparkplatz abstellen, an allen anderen Tagen ist der Parkplatz für die Kunden reserviert. Bitte beachte, dass auf dem REWE-Parkplatz alle zwei Wochen ein Flohmarkt stattfindet. An diesen Tagen ist der Parkplatz voll mit Verkaufsständen und nicht zum Parken geeignet. Aber zweimal im Monat ist er perfekt für einen Ausflug nach Schliersee und natürlich kostenlos. Du musst nicht an der Schranke in Hausham warten und nicht durch die Baustelle an der Bahnschranke in Westenhofen fahren. Aber auch, wenn die Bahnschranken-Sanierung einmal fertig ist und einfach nur viel Verkehr, sparst du dir Stau und Parkplatzsuche.

Ganz wichtig: Bitte hinterlasse keinen Müll, damit der Parkplatz auch weiterhin für Ausflügler geöffnet bleiben kann.

 

 

Schöne Ausblicke auf die Brecherspitze

Zu Fuß oder mit dem Radl geht es zunächst entlang der Bundesstraße bis zur Brentenstraße. Diese gehst du ein paar hundert Meter bergauf durchs Wohngebiet. Dann biegst du rechts in den Thalerweg und folgst der Straßenführung. Hier kannst du schon erste Blicke auf die Brecherspitze werfen. Jetzt geht es rechts ins „Wegerl“ in Richtung Schliersee. In Althausham gehst du nach links und kurz darauf nach rechts auf den Feldweg. Du bist jetzt bereits in Schliersee. Wirf auch einmal einen Blick zurück auf Hausham, das sich von hier ganz malerisch präsentiert. In Schliersee (Wohngebiet) angekommen geht es immer geradeaus, bis zur Bäckerei Zanger. Schon bist du mitten im Ort. Es ist wirklich ein Katzensprung.

 

Restaurant Ratsch’n – unbedingt ausprobieren

Für den Rückweg empfehle ich dir eine Pause im Restaurant „Ratsch’n“ mit seinem kleinen verwunschenen Biergarten. Im Frühjahr gab es einen Pächterwechsel. Bald stellen wir dir die neuen Wirtsleute hier im Schliersee Magazin ausführlich vor. Aber testen kannst du die Ratsch’n schon jetzt. Lass es dir schmecken.

Ratsch’n Schliersee

 

Kalkgraben 1

83727 Schliersee

Telefon +49 8026 20019

Keine Kartenzahlung

 

 

 

 

Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

„Hexenwerk – d‘Schlierseer Radlwerkstatt“

Für die Schlierseer ein ganz bewegter Tag ‒ 1. März 2021, die Neueröffnung der Schlierseer Radlwerkstatt von Zora und Bettina. Das Schliersee Magazin durfte dabei sein.

 

 

Die beiden Mädels sind seit Jahren schon immer zuständig gewesen für jede Art von Reparatur an allen verschiedenen Radl im ehemaligen Schlierseer Radhaus. Kurz vor Weihnachten wurde ihnen gekündigt und es ergab sich der Weg in die Selbstständigkeit. Beim Huber Flori wurden sie fündig, denn es stand das ehemalige Schreibwarengeschäft seiner Frau Karin leer.

Huber Flori freut sich sehr, so nette Mädels eine Chance zu geben. Zwoa ganz nette Radlhexen in dem neuen Radl-Reparaturgeschäft in der Lautererstraße 10. Ganz Schliersee freut sich darauf, dass ihre Radl hier repariert werden können, wenn jetzt im Frühjahr die neue Radl-Saison beginnt.

Für Gäste und Einheimische kann ich die beiden Radl-Expertinnen nur empfehlen, sie stehen ab sofort mit „Rad und Tat“ zur Seite. Erreichbar am besten per E-Mail: hexenwerkschliersee@gmx.de

Hier kann jeder ab sofort sein Radl reparieren, umbauen und/oder optimieren lassen. Außerdem gibt es viele Klein- und Verschleißteile sowie Zubehör rund ums Radl.

Es war heute ein sehr schönes Erlebnis, das Kommen und Gehen der Schlierseer Radl-Liebhaber zu beobachten. Viele brachten Geschenke mit und beglückwünschten die beiden Radlhexen. Auch wir vom Schliersee Magazin wünschen alles Gute, viel Erfolg und Gottes Segen für die Geschäftseröffnung.

 

 

„Hexenwerk – d‘Schlierseer Radlwerkstatt“
Zora und Bettina
Lautererstraße 10
83727 Schliersee

E-Mail: hexenwerkschliersee@gmx.de

 

 

 

Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Vom Hollandrad bis zum E-Mountainbike – Fahrrad- und SUP-Verleihe in Schliersee

Der Startschuss ist gefallen! Sobald sich der Schnee im Tal verzogen hatte und alles zu grünen und blühen begann, hat die langersehnte Radlsaison wieder angefangen. Jeder schöne Sonnentag wird für einen Radausflug genutzt, der gute Laune und Lust macht, durch die herrliche Voralpenlandschaft zu fahren.

Die Gäste-Information Schliersee bietet in den Sommermonaten für ihre Gäste, die im Besitz einer Schlierseer Gästekarte sind, kostenlose geführte Radtouren an. Dabei richten sich die Touren nach den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer. Ausrüstung: stabiles Fahrrad, Helm, Getränke, Brotzeit. Maximal 10 Teilnehmer. Kosten: mit Gästekarte kostenfrei, sonst 5,00 Euro. Anmeldung erforderlich bei der Gäste-Information Schliersee, Tel.: 08026/60650.

Termine, jeweils Mittwoch von 08:30–13:00 Uhr: 4. Juli/18. Juli/1. August/22. August/5. September.

Ebenso werden geführte E-Bike-Schnuppertouren angeboten. Testen Sie das elektronische Vergnügen auf einer Tour durch die schöne Schlierseer Landschaft. Maximal 4 Personen. Kosten: mit Gästekarte kostenfrei, sonst 5,00 Euro. Leihgebühr für das E-Bike: 15,00 Euro. Anmeldung erforderlich bei der Gäste-Information Schliersee, Tel.: 08026/60650.

Termine, jeweils Mittwoch von 08:30–13:00 Uhr: 11. Juli/25. Juli/8. August/29. August/12. September.

Planen Sie eine Radtour in den Bergen oder direkt am Schliersee und möchten Ihren Drahtesel aber nicht extra mitnehmen, dann leihen Sie sich doch einfach ein Fahrrad bei einer Verleihstation am Schliersee aus.

 

 

Da der Sommer nun auch vor der Tür steht, finden Sie im folgenden Überblick gleich noch die Stand-up-Paddle-SUP-Verleihe in Schliersee. Packen Sie beim nächsten Ausflug an den Schliersee Ihre Badesachen mit ein und erleben Sie einen Tag im und am erfrischenden Wasser voller Spaß und Aktion.

 

 

medius Schliersee – Verleih von E-Mountain-Bikes
Perfallstr. 4 – in der Vitalwelt
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026/9293841

E-Mail: info@medius-schliersee.de
Internet: www.medius-schliersee.de   http://www.medius-fitness.de

Gäste mit der Schlierseer Gästekarte erhalten 10 % Rabatt auf die Verleihgebühr.

 

 

Fahrradverleih Schliersee – Verleih von Fahrrädern aller Art, auch mit Anhänger und Kindersitze/SUP-Verleih

geführte Radtouren

Sven Hermann
Werner-Bochmann-Str. 2 (in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof Schliersee)
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)171/7131031
E-Mail: info@fahrradverleih-schliersee.com
Internet: www.fahrradverleih-schliersee.com

 

 

erLeben Lernen, Gbr – Verleih von Mountainbikes/SUP-Verleih

geführte Mountainbike-Touren und Fahrtechniktraining

Michael Hutzl, Christof Reiner
Rotwandstr. 7a
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026 925841
E-Mail: erleben-lernen@t-online.de
Internet: www.erleben-lernen-aktiv.de

 

 

Intersport Berauer ‒ SUP-Verleih
Watersport Schliersee
Rathausstraße 17
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026/60690
E-Mail: berauer.schliersee@intersport.de
Internet: www.intersport-berauer.de 

 

 

Viele Radtourentipps in Schliersee und in der Alpenregion Tegernsee Schliersee finden Sie unter
http://www.schliersee.de/sommer/schliersee-erleben/rad-und-bike/ sowie unter https://www.tegernsee-schliersee.de/radfahren

 

In der aktuellen Ausgabe der „Schöne Zeiten“ Nr. 41 (März bis Juli 2018) finden Sie auf den Seiten 8–11 im Artikel „Auf 2 Reifen durch die Region – Auftakt der Radlsaison“ weitere interessante Informationen rund ums Radfahren in Schliersee und in den benachbarten Orten: http://www.schoene-zeiten.de/aktuell/#8.

Nähere Infos zu SUP am Schliersee unter:
http://www.schliersee.de/sommer/schliersee-erleben/unsere-seen/

Wir wünschen allen Urlaubern und Tagesausflüglern, Radfahrern, Wassersportlern und Wanderern schöne, erholsame und erlebnisreiche Stunden in und am Schliersee!

 

 

Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

Popoaugen für gute Rücksicht

Servus beianand – ich bin’s schon wieder, die Lilly!
Na gut, ich nerve langsam, aber eine Sache muss ich euch unbedingt erzählen: Habt ihr gewusst, dass Hunde und Menschen früher auch hinten Augen gehabt haben? Hunde an den Pobacken und Herrchen am Hinterkopf ‒ da, wo jetzt noch die freie, haarlose Stelle ist – jaha!

Zu den Menschen, also Herrchen und Frauchen, wisst ihr ja, dass die extrem gehandicapt sind, praktisch nichts riechen, nur lappriges Fresschen runterbekommen, schlecht hören und, statt sich auf die Umgebung zu konzentrieren, ewig und andauernd rumquatschen. Zu mir wisst ihr, dass Spazierengehen für mich extrem harte Arbeit ist, muss ja alles riechen und einordnen, wer da langgelaufen ist, ob die Hunde in mein sexuelles Beuteschema passen oder ob Karnickel, Wühlmäuse usw. das Verfallsdatum noch nicht überschritten haben. Als Hundedame von Welt muss man da Prioritäten setzen und sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren.

Ach herrlich – ich komm schon wieder ins Plaudern, aber zurück zu den Popoaugen …

Gaaaaaaaaanz früher, also vor eeeewigen Zeiten, damals, in den frühen Zeiten der Evolution, als die Menschen noch nicht mit komischen Blechkartons oder mobilen Hochsitzen herumfuhren, da war die Welt noch in Ordnung, da brauchten wir nur vorne Augen, weil von hinten konnte kaum etwas oder jemand unvermittelt auftauchen und uns nach dem Leben trachten. Ja klar, bis auf Raubtiere und so, aber das ist eine andere Geschichte.

Dann hat der Mensch oder wer auch immer das Rad erfunden. So ein komisches rundes Ding, das mit ständiger Drehung richtig Tempo machen kann – sogar schneller, als ich laufen könnt. Diese Dinger haben sie an Blechkartons und Hochsitze montiert und damit das risikoreichste Zeitalter ever, ever, ever eingeläutet. Die Blechkartons bekamen zur Warnung einen gut hörbaren Motor und eine Hupe, die zum Beispiel heute noch konsequent von Feuerwehr- und Polizei-Blechkartons benutzt wird. Mit den Hochsitzen – ich glaub, die heißen heut Bikes oder Mountainbikes – war das schon schwieriger: kein Motor, kein Martinshorn und leise wie’d Sau.

In dieser finsteren Zeit schenkte die Evolution den Hunden und Menschen wohl weitere Augen, die nach hinten ausgerichtet waren. *hihi. Ich würde euch ja jetzt gern Bilder zeigen, wie das wohl ausgesehen hat, aber ihr seid dafür zu anständig: Wer schaut schon einer Hundedame so aufdringlich auf den Po?

So – wir fassen das mal zusammen: Poaugen waren unsagbar wichtig, weil man sonst garnienicht bemerkt hätte, wenn sich von rückwärts so ein Rad-Automat ranpirscht und mit atemberaubendem Tempo an einem vorbeirauscht. Das blieb so über viele Generationen. Dann wurde die Fahrradklingel erfunden oder die Fahrradhupe, also ein Ding, was koordiniert Krach machen konnte, wenn man als Fahrer die Poaugen von jemand anderem sah. Auf einmal waren die Popoaugen nicht mehr nötig, und da der Hund von Welt und auch Herrchen und Frauchen gern mal „Sitz“ machen, wurden sie zurückgebildet – nu sind sie weg. *seufz*

Warum erzähl ich das alles? Nun ja, ich weiß ja um die Aufsichtspflicht, die unsereins als Hund hat, auf Herrchen und Frauchen aufpassen … die sind ja so schreckhaft und fallen leicht um, wenn sie nur auf den Hinterpfoten stehen. Und in letzter Zeit kommt es immer mal wieder vor, dass jemand, der beradelt von hinten auf uns zufliegt, entweder keine Klingel hat oder zu schüchtern ist, sie zu benutzen. Voll gefährlich, finde ich!

Darum eine Bitte an die Radfahrer: Bitte klingeln, wenn ihr euch von hinten ranpirscht, oder von mir aus auch laut „Blaulicht“ oder „Tatü-Tataa“ rufen, wenn ihr euch keine Klingel leisten könnt. Zumindest so lange, bis wir unsere Popoaugen wieder komplett ausgebildet haben.

Total lieb von euch!

Eure Lilly

 

 

Karl Bergkemper

Begeisterter Schlierseer, Musiker und Internet-Schraubenzieher. Der technisch orientierte "Beutebayer" der Redaktion - immer für Ideen zu haben, die Schliersee weiterbringen