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Impressionen vom 6. Sixtus Lauf in Schliersee am 20. Mai 2017

Entgegen aller Wettervorhersagen und Prophezeiungen hat das Wetter den ganzen Tag gut mitgespielt. Gegen Nachmittag hat sich zwar die Sonne hinter ein paar Wolken versteckt, was es aber für die fleißigen Läufer sicherlich temperaturmäßig angenehmer gestaltete.

Um 12:00 Uhr startete der Sixtus Lauf bei schönstem Sonnenschein, und um 17:00 Uhr war dann auch der letzte Läufer wieder zurück an der Vitalwelt Schliersee. Insgesamt waren rund 1.300 Teilnehmer am Start und haben an folgenden Läufen teilgenommen: Jugendlauf (2.000 m), Zwergerl-Lauf (500 m), Kinder-Lauf (1.000 m), 21,1 km /10 km/7,5 km Lauf // 10 km / 7,5 km Walken.

Die Walker und Läufer waren je nach Wegstrecke rund um den Schliersee oder zusätzlich durch das Markus Wasmeier Freilichtmuseum und in die „Auracher Fuizn“ unterwegs.

Die Doppel-Weltmeisterin im Biathlon, Vanessa Hinz, wuchs in Schliersee auf und ließ es sich nicht nehmen, den Startschuss für den Jugend-, Zwergerl- und Kinder-Lauf abzugeben, diese eifrig anzufeuern und ausführlich für ihre Leistungen zu loben. Stolz ließen sich die Kinder von ihr die Medaillen umhängen, wobei Vanessa persönliche Worte für jedes einzelne Kind fand.

Wunderbar mitzuerleben war, wie sich selbst die Kleinsten ehrgeizig ins Zeug legten und, wie man auch auf den Fotos sehen kann, quasi über die Strecke „flogen“. Die stolzen Mamas und Papas applaudierten, und einige davon liefen bei den Zwergerln mit, um sie zu unterstützen. Es gab viele strahlende und vor Stolz leuchtende Gesichter an diesem Tag.

Auch die erwachsenen Läufer und Walker wurden lautstark angefeuert, und im Markus Wasmeier Freilichtmuseum standen die Zuschauer am Rand der Strecke und haben die Vorbeilaufenden abgeklatscht. Super war auch die von Sixtus organisierte Verpflegung der Teilnehmer. Auf der Strecke gab es Stände mit Wasser, isotonischen Getränken und geschnittenem Obst. Vor dem Autohaus Pusl in Fischhausen spielte eine Band und sorgte für Stimmung.

Ich war den gesamten Tag über dabei, habe die Läufe verfolgt und kann sagen: Es war ein durch und durch gelungener Tag! Bemerkenswert war, dass wirklich alle Altersklassen vertreten waren. Großer Respekt an jeden Einzelnen!

Herzlichen Dank und großes Lob an die Sixtus Werke Schliersee GmbH und insbesondere an Frau Petra Reindl mit ihren Kolleginnen und Kollegen, die diesen Tag organisiert und sehr engagiert durchgeführt haben.

Ergebnisliste: http://my2.raceresult.com/67778/

Sixtus Werke Schliersee GmbH
Industriestraße 8-9
83734 Hausham

 

Telefon: +49.8026.6096.0
Fax: +49.8026.6096.60
E-Mail: info@sixtus.de

https://www.sixtus.de/home.html

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

April, April, der weiß nicht, was er will…

… bald lacht der Himmel klar und rein,
Bald schaun die Wolken düster drein…
O weh! O weh!
Nun kommt er gar mit Schnee!
Und schneit mir in den Blütenbaum,
In all den Frühlingswiegentraum…
Heut Frost und gestern Hitze,
Heut Reif und morgen Blitze;
Das sind so seine Witze.
O weh! O weh!
Nun kommt er gar mit Schnee!“

 

(Kurzfassung nach Heinrich Seidel)

 

April, April, der macht was er so will, ist wohl eine der bekanntesten Bauernregeln.

Auch hier am Schliersee hat uns der Schnee nach ein paar sehr warmen Tagen mal wieder „besucht“, oder vielmehr „heimgesucht“. Aber ganz so unerwartet kommt er gar nicht. Wir befinden uns immerhin 777 m. ü. NN. (Höhe über dem Meeresspiegel). Wer hier daheim ist, weiß genau, dass er vor den Eisheiligen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia keine empfindlichen Frühlingspflanzen setzt. Und diese Wetterheiligen kommen erst im Mai (11. bis 15.05.2017).

Trotzdem ist es natürlich vor allem für den ein oder anderen Urlauber erstmal ein Schreck, wenn er einen Frühlingsurlaub geplant hat und sich auf einmal im Winter wiederfindet. Nichtsdestotrotz hat diese Jahreszeit auch ihre schönen Seiten. Der verschneite April mit den schon helleren Abendstunden lässt die Berglandschaft nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Wer einen Sinn für diese fast unwirklich wirkende, traumhafte Schneelandschaft entwickeln kann, findet sich in einem „April-Frühlings-Winter-Wonderland“ wieder.

Mein Tipp: nutzen Sie die Zeit, um die schönen Seiten zu entdecken. Machen Sie dick eingemummelt einen Spaziergang am Schliersee, hoch zur St. Georgskapelle auf dem Weinberg, oder rund um den Spitzingsee. Auch ein Besuch im Markus Wasmeier Freilichtmuseum in Neuhaus ist empfehlenswert. Noch sind dort nicht so viele Besucher und Sie haben die Möglichkeit, das altbayerische Dorf sehr idyllisch und ruhig kennenzulernen und die Stille auf sich wirken zu lassen.

„Die Kunst zu Leben besteht momentan darin, zu lernen, im Schnee zu tanzen, anstatt auf die Sonne zu warten…“ Aber diese lässt sich immer mal wieder blicken.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Saisonstart im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee

Am 01.04.2017 ist es wieder so weit: Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum öffnet seine Pforten!

Heutzutage spricht man überall von Achtsamkeit und Entschleunigung. Im Zeitalter von Handys, Pokemon und Co. ist es ein ganz ungewohntes Gefühl, in eine Welt wie vor mehreren Jahrhunderten einzutreten. Kaum lasse ich den Kassenbereich hinter mir, öffnet sich mir die Pforte zu einem Landleben, wie es vor ca. 300 Jahren einmal war. Damals war nicht alles besser, beileibe nicht, viele der alltäglichen Verrichtungen waren mit großen Mühen verbunden. Der Bauer mähte die Wiesen mit der Sense, das Heu wurde von Hand mit dem Rechen zusammengetragen und gewendet oder auf Heumanderln zum Trockenen aufgehängt. Die geschorene Wolle wurde gesäubert, gewaschen, kardiert und am Schluss zu Garn gesponnen, mit welchem die Leiberln gestrickt werden konnten. Das war eine Aufgabe der Frauen und Kinder. Man konnte nicht einfach in den nächsten Supermarkt gehen und sich, worauf man auch immer man gerade Appetit hat, kaufen. Es gab nur das, was angebaut wurde, und das Fleisch der Tiere, welche sich der Bauer hielt. Die Männer arbeiteten hart auf dem Feld und im Holz, während die Frauen sich um den Haushalt und Gemüsegarten kümmerten und viel Zeit in der Rauchkuchl verbrachten, da sie das offene Feuer, auf dem in großen Kesseln gekocht wurde, nicht ausgehen lassen durften. All dies und noch viel mehr kann im altbayerischen Dorf entdeckt werden.

In der historischen Schöpfbrauerei wird unter der Aufsicht von Olaf Bier wie vor 500 Jahren gebraut. Wenn Sie einen der Bierbraukurse besuchen, können Sie sich selbst zum „Braugehilfen“ ausbilden lassen. Es ist anstrengend, aber es macht in der Gruppe einen Riesenspaß, und am Schluss dürfen Sie Ihrem Bier einen Namen geben.

Außerdem kann man den Hofbetreuern bei den täglich anfallenden Arbeiten zusehen, wie z. B. dem Schüren von Feuer, Filzen, Buttern, Ausmisten des Stalls. Ja, natürlich gibt es auch einen Stall für die Enten, Gänse, Hühner und Schafe, welche frei zwischen den Häusern oder auf den umliegenden Wiesen herumlaufen. Je nach Jahreszeit gibt es auch Kühe und Bergziegen und nicht zu vergessen die Bienen in einem wunderschön von Günther Wasmeier angemalten Bienenhaus.

Alte Handwerksberufe wie das Schreinerhandwerk, das Schnapsbrennen, die Schusterei, das Schindelmachen oder das Weben werden gezeigt. Bitte schauen Sie hierzu im Veranstaltungsprogramm nach, an welchen Tagen es welche Veranstaltungen gibt.

 

Ein paar der vielen Highlights möchte ich ganz besonders hervorheben:

Außerdem gibt es natürlich Museums- und Kräuterführungen sowie jeden 1. Sonntag im Monat das unvergleichliche Develey-Weißwurstfrühstück.

Um noch mal aufs Entschleunigen zurückzukommen: Nutzen Sie die Zeit und setzen sich auf eine der vielen behaglichen Bänke rund um die Höfe oder auf die Wiese und genießen einfach mal den Ausblick auf die Berge und die Ruhe ohne Verkehrslärm, Handy, Radio etc. Für mich ist die Zeit hier immer wie „Balsam für die Seele“.

Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
D-83727 Schliersee/Neuhaus
Telefon: +49 (0) 8026 – 92922-0
Telefax: +49 (0) 8026 – 92922-29
E-Mail: office@wasmeier.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag
von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Montag Ruhetag (außer an Feiertagen)
1. April bis zum ersten Sonntag im November

Übrigens: Mit der neuen elektronischen Gästekarte haben sie im April und Mai 2017 freien Eintritt ins Markus Wasmeier Freilichtmuseum. 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Die neue elektronische Gästekarte in Schliersee

Am 9. Januar 2017 hat Schliersee die zeitgemäße elektronische Gästekarte mit zugehörigem elektronischen Meldeschein eingeführt.

Selbstverständlich bleiben, bis der Übergang ganz vollzogen ist, die bisherigen Leistungen der „alten“ Papier-Gästekarte bestehen.

Aber es gibt auch zusätzliche „Schmankerl“,  die ausschließlich mit der elektronischen Gästekarte genossen werden können.

So hat das Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee spontan zugesagt für die Besitzer der neuen Schlierseer Gästekarte in den Monaten April und Mai freien Eintritt zu gewähren.

Ein Besuch des weit über die Landesgrenzen bekannten Museums lohnt sich immer. Hier wird Geschichte erlebbar gemacht, sei es beim Bierbrauen, beim Edelweißschnitzen, Brotbacken, Filtzen und vielem mehr.

Die Gästekarte hat noch vieles mehr zu bieten, um den Aufenthalt rund um Schliersee so richtig genießen zu können.

Ermäßigung für das Schlierseer Bauerntheater, kostenlos Busfahren, und, und , und….

Bald können Sie auch mit Ihrer Schlierseer Gästekarte die Vorteile in Fischbachau, Bayrischzell und im Tegernseer Tal nutzen.

 

Alle Leistungen finden Sie immer aktuell auf unserer Homepage unter

http://www.schliersee.de/sommer/service-information/gaeste-information/   .

 

Hier noch eine kleine Auswahl über die Leistungen der neuen elektronischen Schlierseer Gästekarte.

 

Das besondere Schmankerl im April und Mai: alle Gäste mit der elektronischen Schlierseer Gästekarte (die alten blauen Papiergästekarten gelten nicht!) erhalten im Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee freien Eintritt!

 

  • Kostenlose Fahrt mit allen RVO-Bussen im Landkreis Miesbach
  • Kostenlose Fahrt mit der Wendelstein-Ringlinie (fährt nur im Sommer)
  • Geführte Wanderungen und geführte Radtouren
  • Ortsführungen im Sommer
  • Eintritt im Oberland Natureisstadion Schliersee „am Freudenberg“ (zur Eislaufsaison)
  • Einmalig 1 Tasse Kaffee im Restaurant Charivari in der Vitalwelt Schliersee
  • ….
  • Ermäßigter Eintritt im Park-Strandbad Schliersee
  • Ermäßigter Eintritt in die monte mare Vitaltherme (nur Schwimmbad)
  • Ermäßigter Eintritt für Theaterabend im Schlierseer Bauerntheater
  • Ermäßigte Fahrten im Sommer mit den Bergbahnen Stümpfling, Taubenstein- und Suttenbahn
  • Ermäßigte Berg- und Talfahrt mit den Wendelstein-Bergbahnen im Sommer
  • Ermäßigte Berg- und Talfahrt Schliersbergalm Seilbahn/Sommerrodelbahn (Mo. – Sa.)
  • 20% Ermäßigung bei Besichtigung der Slyrs Whisky Destillerie (=Selbsterkundungstour mit Verkostung) unter der Woche (Mo. – Fr. ab 10.00 Uhr)
  • 3% Ermäßigung auf Kosmetikprodukte bei der Seemüller Apotheke
  • 5% Ermäßigung auf Produkte der Firma Sixtus bei der Kurapotheke

These information about the “Benefits of the electronic Schliersee Guestcard” are also available in english

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Veranstaltungsvorschau 2017 – ausgewählte Höhepunkte über das Jahr verteilt

Der Markt Schliersee und seine rührigen Vereine blicken auf eine lange Tradition mit verschiedenen Festen, Sportveranstaltungen, Konzerten, Theateraufführungen, kirchlichen Festtagen, Märkten etc. zurück.

Die Veranstalter freuen sich über viele Besucher ‒ Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen, mitzufeiern und zu erleben, wie lebendig und abwechslungsreich Schliersee ist.

26.02.           Faschingsgaudi auf der Firstalm/Spitzingsee

04.03.             Trachtenmarkt, Bauerntheater/Schliersee

01.04.           Saisoneröffnung im Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

08.‒09.04.     Schlierseer Ostermarkt, Vitalwelt/Schliersee

22.04.             30 Jahre Schnee-Aktivitäten Martina Loch/Spitzingsee

23.04.           Theaterabend im Schlierseer Bauerntheater PREMIERE/Schliersee

29.04.             Jahreskonzert der Schlierseer Blasmusik, Bauerntheater/Schliersee

06.-07.05.      Trachten- und Handwerkermarkt, Lautererstraße/Schliersee

12.05.             Volkstanzabend mit der „Waller Musi“, Bauerntheater/Schliersee

27.‒30.05.   Sixtus Lauf Schliersee, Kurpark am See/Schliersee

02.‒05.06.     Pfingstfest des Eisclubs Schliersee, Waldfestplatz/Schliersee

08.07.           Neuhauser Dorffest, Kurpark Neuhaus

16.07.           Sixtus Alpentriathlon, Vitalwelt /Schliersee

22.‒23.07.     Bayerisches Musikantentreffen 2017, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

26.‒30.07.     Sixtus Turnier, Tennisplatz/Schliersee

28.‒30.07.   Schlierseer Seefest, Seefestwiese

06.08.             Alt-Schlierseer Kirchtag, Kurpark am See und Kirche St. Sixtus/Schliersee

  

10.‒13.08.     50 Jahre Waldfest Ski Club, Waldfestplatz/Schliersee

19.08.           Bergseefest am Spitzingsee

03.09.             Highland Games 2017, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

09.‒10.09.     Handwerker- und Kunsthandwerkermarkt, Lautererstraße/Schliersee

09.09.             Jahreskonzert vom Schlierseer Alpenchor, Bauerntheater/Schliersee

16.‒17.09.      Föhnanderl – Segelwettbewerb/Schliersee

01.10.             Erntedankfest mit Feldmesse, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

05.‒29.10.  10. Kultur-Herbst Schliersee, verschiedene Veranstaltungsorte

05.11.           Leonhardifahrt von Schliersee nach Fischhausen

02.‒31.12.   Schlierseer Weihnachtszauber, verschiedene Veranstaltungsorte

15.‒17.12.     Wasmeiers Weihnachstmarktl, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

Sie finden alle unsere Veranstaltungen aktuell und informativ auf unserer Homepage: http://www.schliersee.de/winter/service-information/veranstaltungen/

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Leonhardifahrt – The Blessing of the Horse

The grinding sound of wagon wheels, bells and low whispered prayers while steam rises in the morning light from the backs of beautifully liveried horses…that for me is Leonhardifahrt in Schliersee.

On a crisp autumn morning in November, the wooden carriages begin their procession to the St. Leonhard Chapel in Fischhausen.  Each hand painted historic wagon, decorated in the old way with straw, flowers and religious themes is filled with gloriously dressed men and women.

This colorful procession is to honor the work horse and livestock.  I know your thinking another event to celebrate the cows?  But of course. Why not.  They certainly deserve it.   This centuries old farming tradition gives thanks to the patron saint of livestock,  St. Leonhard, with a blessing by the church.

When I first moved Schliersee this was the one event of the year everyone was talking about.  You can imagine my excitement when I started to see these ancient wagons being rolled out of barns all over the area and the decorating beginning.  I felt like a kid on Christmas morning and this event did not disappoint.  From the incredibly detailed local costumes to the polished to perfection, colorful livery and the endless stream of proud and prancing horses.  This is one event you can’t miss.

After all the carriages arrive and are lined up to make their passage past the ceremonially dressed priests and receive their blessing everyone parks their wagons in the field behind the chapel.  This is a great opportunity to get a close look at all the beautiful details that goes into each carriage.  There is a small church service held outside with the beautiful backdrop of our local mountains.  Some folks gather in the small baroque chapel, another site not to be missed, and say their prayers in the smokey Frankincense scented interior.

For my friends and family, we like to head over to the Wasmeier museum for a beer and a meal afterwards.

The event begins at 9 am on 6 November 2016 at the Leonhardi Chapel in Fischhausen.  This chapel is located on B307 just passed the lake in Schliersee and before you reach the train station in Neuhaus.  This road will be blocked on the day so arriving early or taking the BOB train is recommended.

If you would like more information about Leonhardifahrt, please click the link provided: http://www.schliersee.de/sommer/kultur-lebensart/tradition/#c1471

 

[tourim-redakteur]

 

 

Kinderspiele wie vor 100 Jahren ‒ Schlierseer Kinderkulturherbst

„Die Quelle alles Guten liegt im Spiel.“
Das sagte schon Friedrich Wilhelm August Fröbel (1782‒1852, deutscher Pädagoge, Schüler von Pestalozzi, gründete 1840 den ersten Kindergarten).

„Spiel und Freude sind wie die zwei Seiten einer kleinen Münze. Sie zu missachten, heißt, auf Reichtum zu verzichten.“ (Quelle unbekannt)

In diesem Sinne machen wir für die Kinder am 30. Oktober 2016 das altbayrische Musuemsdorf von Skilegende Markus Wasmeier in Schliersee/Neuhaus zu einem großen Abenteuerspielplatz mit historischen Kinderspielen wie vor 100 und mehr Jahren.

Was gibt es Schöneres, als zu SPIELEN? Das Zauberwort, um Kinder glücklich zu machen und ihre Augen vor Freude funkeln zu sehen.

Heutzutage besitzen Kinder oft viele hochtechnische Spielsachen oder sitzen vor der Spielekonsole. Früher gab es das nicht, aber auch damals war den Kindern alles andere als langweilig. In den letzten Jahrhunderten hat sich die Kindheit vor allem im Freien abgespielt.

Wir unternehmen eine Zeitreise und spielen mit den Kindern die Spiele unserer Groß- und Urgroßeltern. Was war damals wohl anders als heute? Lasst uns das gemeinsam erkunden und einen mit Sicherheit aufregenden, erlebnisreichen und sicher auch lehrreichen Tag verbringen. Wir nehmen die Kinder mit auf eine Reise in ein fast schon vergessenes „Spiele-Wunderland“, wo sie viel Neues entdecken, toben, Aufgaben lösen, ihre Kreativität und Lebensfreude ausleben und natürlich neue Freunde gewinnen können. Es geht darum, mit anderen Kindern zusammen neue Erlebnisse zu haben und gemeinsam ein paar ungezwungene Stunden in einer herrlichen Landschaft abgelegen vom Alltagstrubel zu verbringen.

Damit Ihr eine kleine Vorstellung davon bekommt, was wir alles mit Euch vorhaben, möchte ich Euch einige unserer spannenden Spiele vorstellen:

  • Kegeln auf einer historischen Holzkegelbahn: eine Riesengaudi für Kinder und Eltern!
  • Dosenwerfen: ein Geschicklichkeitsspiel, das man auch vor 100 Jahren schon auf Jahrmärkten an Wurfbuden gefunden hat.
  • Sackhüpfen: Wetthüpfen mit alten Jutesäcken – Wer ist wohl am schnellsten?
  • Heubälle basteln und damit z. B. „Wer hat den Plumpsack?“ spielen:   „Dreht euch nicht um, denn der Plumpsack geht um!  Wer sich umdreht oder lacht, kriegt den Buckel blau gemacht.“
  • „Himmel und Hölle“-Hüpfspiel: Der Hof wird zum Abenteuerspiel – Wer schafft es, als Erster in den Himmel zu kommen?
  • Schussern: Spiele mit bunten Murmeln – wer kann gut zielen, und wem gelingt es, die meisten Murmeln einzulochen? Bereits in babylonischer, römischer und germanischer Zeit haben die Menschen mit Murmeln gespielt, was durch Funde belegt werden kann. Die ältesten Murmeln datieren von 3.000 v. Chr. Die Produktion von Glasmurmeln begann in Deutschland im 19. Jahrhundert.
  • Angeln im Holzbrunnen: Mit Magnetangeln verschiedene Gegenstände fischen: Wer kann die größte Beute erzielen und wird unser „Meisterangler“?
  • Stelzenlaufen: Die Kinder können auf Stelzen einen kleinen Parcours bewältigen. Seit wann es Stelzen gibt, ist nicht wirklich bekannt. Es existiert von Pieter Bruegel ein Bild aus dem 16. Jahrhundert, welches Kinder beim Stelzenlaufen zeigt.
  • Ringe werfen: Die Kinder versuchen, aus Zweigen gedrehte Ringe auf Holzstäben zu platzieren.

Zusätzlich zu den von den Hofbetreuern durchgeführten Spielen gibt es zwei entzückende Vorstellungen eines bayerischen Kasperltheaters aus München. „Kasperls Spuikastl“ um 13 und 15 Uhr: ein wahres Vergnügen für Kinder von 4 bis 99 Jahren! (Eintritt: 2,00 Euro pro Person)

Wir alle, samt den Katzen, Gänsen, Hühnern, Schafen, Kühen und zwei gemütlichen Wollschweinen, freuen uns auf einen herrlichen Tag mit Euch und Euren Eltern!

 

Auf den Spuren von Omas und Opas Kindheit:
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben an diesem Tag freien Eintritt.

Wann?
10:00-17:00 Uhr am Sonntag, den 30. Oktober 2016

Wo?
Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
83727 Schliersee/Neuhaus
Telefon 08026 92922-0

http://www.wasmeier.de
http://www.wasmeier.de/de/museumsdorf/veranstaltungsinformationen/kinderkulturherbst.php

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

Ich war dabei – Bayerns verrücktestes Liebesexperiment!

„Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.“*

Bayerns verrücktestes Liebesexperiment ging am vergangenen Sonntag zu Ende. Um ehrlich zu sein, ich selbst und sicherlich auch Alex Römer – mein Führerkollege – sowie das gesamte Schlierseer Orga-Team hatten ziemlich hohe Erwartungen in diese außergewöhnliche, um nicht zu sagen etwas verrückte Idee gesetzt. Über 800 Personen ‒ übrigens vorwiegend Damen(!) ‒ hatten sich für dieses aufsehenerregende Experiment beworben. Nur zehn Personen – fünf Frauen und fünf Männer – wurden entsprechend ihrem Charakter vom renommierten fränkischen Charakterforscher und Mentalcoach Walter Rotter ausgewählt. (Originalton Walter Rotter: „Sie müssen ja nicht gleich heiraten, aber sie werden sich von Anfang an mögen“) Nachdem der ursprüngliche Termin aufgrund sehr schlechten Wetters verschoben wurde, kamen leider vermutlich aufgrund von Terminschwierigkeiten nur noch vier Personen (zwei Frauen und zwei Männer) zum Ersatztermin in die Schlierseer Vitalwelt. Alle Teilnehmer/-innen waren vermutlich ähnlich aufgeregt wie die Organisatoren, als am ersten Septemberwochenende die Großwetterlage die Durchführung des Biwaks auf der knapp 1.750 Meter hohen Jägerkamp endlich möglich machte.

Nach offizieller Begrüßung der vier Teilnehmer/-innen und des extra beauftragten Berufsfotografen, der notwendigen Einweisung und Verteilung der Biwak-Ausrüstung (mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die beiden Sponsoren Mountain Equipment für die Daunenschlafsäcke und Gaskocher sowie Adventure Food für die gefriergetrocknete Expeditionsverpflegung!) starteten wir samstags um 16.00 Uhr mit einem eigens für uns bereitgestellten Kleinbus zum Spitzingsee bzw. zur Talstation der Taubensteinbahn. Nach einer kurzen, jedoch überaus lohnenden „Kaiserschmarrn-Probierpause“ an der Schönfeldhütte erreichte unser kleines Team nach gut zwei Stunden Aufstieg eine flache, grasbewachsene Ebene wenige Meter unterhalb der Jägerkamp. Die erste sehr wichtige Aktion hier: trockene Klamotten anziehen, danach Suche nach den besten Schlafplätzen.

 

Alle im Team praktizierten von Beginn an einen für mich auffallend harmonischen, fast fürsorglichen Umgang untereinander. Es begannen aufschlussreiche Gespräche, anfangs humorvolle, später vermehrt auch Gedankenaustausch mit mehr ernsten Inhalten. Als wir nach dem gemeinsamen Abendessen dann etwas später in unseren Schlafsäcken lagen, folgten sogar sehr beziehungsproblembezogene Themen ‒ Gedankengut, das gewöhnlich nur unter besonders vertrauten Personen erörtert werden dürfte. Spätestens in diesen Momenten wurde für mich deutlich spürbar: Hier treffen ganz besondere Charaktere aufeinander, Personen, die sich ganz offensichtlich sympathisch sind und deswegen einen auffallend freundschaftlichen Umgang miteinander pflegen. Ich werde diese Momente als sehr wohltuend in Erinnerung behalten. Im wärmenden Schlafsack liegend, ein kleines Kunststoffgläschen Rotwein in der Hand ‒ und das alles mitten in den Schlierseer Bergen hoch über dem Tal.

Was jetzt noch zur perfekten Glücksseligkeit fehlte, war ein klarer Sternenhimmel, und das machte sich leider wenig später äußerst unangenehm bemerkbar. Fast unbemerkt waren Wolken aufgezogen, und beginnender Regen unterbrach unsere heimelige Biwak-Atmosphäre abrupt. Kurzerhand beschlossen Alex und ich, schnellstmöglich alles zusammenzupacken und mit den Stirnlampen zu einer nahegelegenen Almhütte abzusteigen. Hier verbrachten wir die restliche Nacht unter einem schützenden Hüttendach.

Der morgendliche Abstieg zurück zum Ausgangspunkt erfolgte bei herrlichem Sonnenschein. Gerne folgten wir vormittags der Einladung der Tourismusinformation Schliersee ins Freilichtmuseum von Markus Wasmeier zu einem Weißwurstfrühstück und einem angeschlossenen Pressetermin.

Mein persönlicher Eindruck von „Bayerns verrücktestem Liebesexperiment“: Für mich und, ich denke, für alle Beteiligten war es eine völlig neue, sehr interessante und auch lohnende Erfahrung. Fast 30 Jahre war ich in den zurückliegenden Jahren als Reiseleiter für meist anspruchsvolle Berg- und Trekkingreisen weltweit unterwegs. Eine Vielzahl von Personen hatte ich in dieser Zeit kennenlernen bzw. führen dürfen, Teilnehmer/-innen höchst unterschiedlichsten Charakters. Dass Menschen, die sich zuvor nicht kannten, von Beginn an derart offen miteinander umgehen, ist sicher äußerst selten. Ich wage die Aussage, die hier ausgewählten zwei Damen und Herren des „Liebesexperiments“ haben in außergewöhnlichem Maße miteinander harmoniert, und die zuvor erwähnte Behauptung vom Charakterforscher „… sie werden sich von Anfang an mögen“ sehe ich im Nachhinein zu 100 Prozent bestätigt. Eines steht jedenfalls fest: Die vier sympathischen Singles möchten sich demnächst wieder treffen. Sehr gerne wäre auch ich wieder mit dabei …

 

[tourim-redakteur]

 

 

Wenn Bäume durch die Lüfte fliegen – Highland Games in Schliersee

Ja wos is´n des? Bei unserem Ausflug ins Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee am letzten Samstag stehen wir auf einmal spärlich bekleideten mit Tattoos bedeckten Muskelpaketen in Schottenröcken gegenüber… Eigentlich hatten wir beschauliches Landleben mit Schafen, Hühnern und Gänsen erwartet.

Heute findet ein Training für die Highland Games Schliersee statt erfahren wir vom Michael. Die schottisch anmutenden Gestalten entpuppen sich bei genauerem Hinsehen als „Mannsbuider“ und „Weibersleit“, die wie wir hören, Damen- und Herrenmannschaften sind, welche bei den Wettkämpfen am nächsten Sonntag, den 04.09.2016 mit anderen Mannschaften ihre Kräfte messen.

Ursprünglich stammen die Highland Games aus Schottland. Es sind Veranstaltungen mit sportlichen Wettkämpfen, welche ihren Ursprung im Zeitalter der Kelten haben. Die Wettkampfdisziplinen muten in unserer heutigen Zeit etwas seltsam an. Es werden Bäume durch die Luft geworfen, Steine gestoßen bzw. riesige Steinkugeln auf Sockel gehoben, Fässer müssen getragen werden, Gewichte werden in die Höhe geworfen und vieles mehr. Früher wurden die Wettkämpfe ausgetragen, um die kräftigsten und schnellsten Männer aus den schottischen Highlands auszuwählen, welche dann dem keltischen König dienen durften.

Wir haben uns die Zeit genommen und den vermeintlichen Schotten beim Training zugesehen. Da ist schon eine Mordskraft notwendig, um so einen Baumstamm auch nur senkrecht in die Höhe zu heben, geschweige denn ihn auch noch drehenderweise durch die Luft zu schleudern. Auch die Damenmannschaft hat sich schwer ins Zeug gelegt und wir konnten vorab einige tolle Leistungen bewundern.

Die Spiele an sich wirken erfrischend fremdartig und hinterlassen einen mystischen Eindruck längst vergangener Zeit. Allein das Zuschauen beim Training hat uns völlig in den Bann gezogen und war mit Nervenkitzel und natürlich auch Spaß verbunden.

Auf der großen Wiese kurz nach dem Eingang sind einige Aufbauten und Gerüste aus Holz angebracht, deren Bewandtnis uns bis zum Schluss teilweise unerklärlich blieb. Umso gespannter sind wir auf nächsten Sonntag, an dem wir uns die Highland Games auf jeden Fall ansehen und den durchtrainierten Frauen und Männern die Daumen drücken werden!

Die Hausmannschaft des Markus Wasmeier Freilichtmuseums, der O’Balandla Clan, freut sich auf zahlreiche Teilnehmer aus ganz Deutschland.

HG-Training-1

HIGHLAND GAMES 2016
Sonntag, 4. September 2016
Einlass: ab 9.30 Uhr
Beginn der Wettkämpfe: ca. 11.00 Uhr

Änderungen vorbehalten.

Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
83727 Schliersee/Neuhaus
Telefon 08026 92922-0

http://www.wasmeier.de

 

[tourim-redakteur]

 

 

Wenn’s mal regnet ‒ lohnenswerte Ausflüge bei Regenwetter in Schliersee

Diesen Sommer gibt‘s mitunter Aprilwetter im Alpenvorland, welches zu unerwarteten Regengüssen führen kann.

Was also tun, wenn es regnet und man nicht zum Wandern oder zum Baden gehen kann?

Auch für dieses Wetter gibt‘s selbstverständlich einige sehr lohnende Ausflugsziele: eine Besichtigung des Schlierseer Heimatmuseums im alten Schredl-Haus zum Beispiel. Mitten im Herzen von Schliersee befindet sich das alte Bauernhaus, in welchem um 1465 Sigmund Schredl, ein Chorherr, wohnte. Das Bauwerk stammt also aus dem späten Mittelalter und ist daher eine kleine Sensation.

Im Inneren angekommen, war ich überrascht, wie groß das Gebäude ist, weil man es ihm von außen so gar nicht ansieht. Es ist, als betritt man eine andere Zeit. Hier kann man sehen, wie die Menschen vor vielen Jahrhunderten gelebt haben. Eindrucksvoll ist vor allem die Raachkuchl (Rauchküche), welche nahezu unverändert erhalten wurde. Aber auch die Stuben sowie der ausgebaute Speicher mit einer Almhütte und einem Rindenkobel (Unterkunft der Waldarbeiter) sind sehenswert. Es gibt unzählige Gegenstände aus dem damaligen alltäglichen Leben sowie landwirtschaftliche und für den Fischfang benötigte Geräte zu entdecken. Auch die volkskundliche Sammlung erlaubt einen anschaulichen Einblick in die damalige Zeit mit ihren zum Teil bis dato gelebten Gebräuchen.

Will man noch tiefer ins Landleben in der „alten Zeit“ eintauchen, bietet sich ein Besuch des altbayrischen Museumsdorfes in Neuhaus an. Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee lädt seine Besucher ein, auf 60.000 Quadratmetern eine Dorfgemeinschaft aus der Vergangenheit kennenzulernen. Historische Gebäude wurden in der näheren Umgebung abgebaut und hier wieder mit Liebe zum Detail aufgebaut. Von Bauernhöfen über eine historische Schöpfbrauerei, die Kasalm (Käserei) und weitere handwerkliche Betriebe bis hin zu verschiedensten Haustierrassen (Hühnern, Gänsen, Wollschweinen, Bergschafen) und Bauerngärten mit vielen Alpenkräutern und Blumen gibt es für Erwachsene und auch Kinder viel zum Staunen. Das Dorf wird durch seine „Bewohner“, Bauersleut und wechselnde Handwerker, zum Leben erweckt und erlaubt ein realistisches Bild gelebter Vergangenheit. Es gibt verschiedenste Spiele, wie Stelzenlaufen und Kegeln für Kinder, sowie viele kulturelle Veranstaltungen, wie die Musikertage, oder auch wechselnde Ausstellungen (zurzeit „Faszination Wurzeln und Schwemmholz“ von Alois Wimmer).

Wichtig sind vor allem bei Regenwetter festes Schuhwerk und Regenkleidung oder zumindest ein Regenschirm. Die Gebäude kann man fast alle auch von innen besichtigen, sodass die Besucher sich zwischendurch am Feuer in der Raachkuchl oder am Kamin aufwärmen können. Das Hacker-Pschorr Wirthaus „Zum Wofen“ hält dann noch das eine oder andere bayerische Schmankerl bereit.

Spielerisch und sportlerisch betätigen kann man sich in der monte mare Vitaltherme in der Vitalwelt Schliersee. Es gibt ein 25-Meter-Becken, ein Salzwasser-Außenbecken, einen Whirlpool und Massageliegen, eine Wasserrutsche sowie diverse lustige Spielgeräte für Kinder. In der Saunawelt heißt es Entspannung pur und Verwöhnenlassen von Kopf bis Fuß. Das Angebot an Massagen und Anwendungen ist riesig. Es stehen sechs unterschiedlich temperierte Schwitzbäder zur Auswahl sowie Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen und ein prächtiger Dachgarten mit Pool und überwältigendem Ausblick auf den See und die umliegende Bergwelt.

Nach einem zünftigen Weißbier und einem ofenfrischen Schweinebraten in einem der vielen in Schliersee ansässigen Gasthäuser kann ich sagen: Es war trotz Regenwetter ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag!

Heimatmuseum Schliersee
Lautererstraße 6
83727 Schliersee
Tel.: 08026 4397

http://www.schliersee.de/heimatmuseum.html

Öffnungszeiten:      Anfang Mai bis Ende Oktober
Dienstag bis Samstag 14:00-17:00 Uhr

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
83727 Schliersee/Neuhaus
Telefon 08026 92922-0

http://www.wasmeier.de

Öffnungszeiten:      1. April bis Leonhardi im November
Di.-So. und an Feiertagen 10:00-17:00 Uhr

 

monte mare Schliersee
Perfallstraße 4
(in der Vitalwelt)
83727 Schliersee
Tel.: 08026 92090-0
http://www.monte-mare.de/de/schliersee

 

[tourim-redakteur]