Wunderbar wanderbar – Wandern von Miesbach an den Schliersee

Am 25. September 2016 fand ein „Wandertag für alle“ bei bestem Herbstwetter unter dem Motto „Wunderbar wanderbar“ von Miesbach an den Schliersee und zurück statt (wir berichteten:). Mehr als 320 begeisterte Wanderer aller Altersstufen haben daran teilgenommen.

Nun ist passend zu diesem Thema der entsprechende Flyer „Wunderbar wanderbar“ von der Alpenregion Tegernsee Schliersee in Zusammenarbeit mit der Tourist-Info im Waitzinger Keller – Kulturzentrum Miesbach und der Gäste-Information Schliersee in der Vitalwelt erschienen.

Man möchte es kaum glauben, aber ein guter Teil der Strecke findet auf häufig einsamen und unbekannten Wegen statt. Vor allem der Abschnitt vom Stadlberg zum Schliersberg, vorbei am Bemberg, führt über oft nur land- und/oder forstwirtschaftlich genutzte Straßen und ist reich an herrlichen Ausblicken auf die Gipfel des Mangfallgebirges und schließlich auf den Schliersee.

In dem achtseitigen Faltblatt finden sich detaillierte Informationen über den 24 km langen Rundweg, den man beliebig verkürzen und zum Beispiel ab Schliersee, bei der Hälfte der Strecke, mit dem RVO-Bus oder der BOB-Oberlandbahn zurück nach Miesbach fahren kann.

Man erfährt die Höhendifferenz, höchster und tiefster Punkt der Strecke, natürlich die Wegbeschreibung selbst, und ganze drei Seiten auf der Rückseite nehmen die dazugehörige Karte mit Streckenverlauf ein.

 

 

Die Wanderung ist sehr gut für Familien mit Kindern ab ca. acht Jahren geeignet und vor allem mit leichtem Gepäck zu bewältigen, denn entlang der Strecke gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten, zum Beispiel die Stadlbergalm bei Kilometer 6 oder die Schliersbergalm bei Kilometer 12. Ganz zum Schluss, wieder angekommen in Miesbach, kann man sich noch mit einem erfrischenden italienischen Eis am Unteren Markt im „Eiscafe Edelweiss“ oder am Oberen Markt im „Eiscafe Cortina“ für einen erfolgreichen, langen Wandertag belohnen.

Jetzt heißt es nur noch, auf einen sonnigen, warmen Frühlingstag zu warten, und schon kann man einen schönen Tag mit Freunden und Familie bei einer abwechslungsreichen Wanderung genießen. Viel Spaß dabei!

Der Flyer „Wunderbar wanderbar“ Wunderbar wanderbar neuer Flyer und noch viele weitere Informationen zu Ausflügen und Wanderungen in und um Miesbach sowie Schliersee liegen in der Tourist-Information im Waitzinger Keller, Schlierseer Str. 16 in Miesbach, oder in der Gäste-Information Schliersee, Perfallstr. 4, kostenlos für Sie zum Mitnehmen bereit.

Gerne senden wir Ihnen den Flyer auch per Post zu. Bitte senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff „Wunderbar wanderbar“ und Ihrer Postanschrift an tourismus@schliersee.de.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Karl Haider ‒ ein verkannter Künstler

Der Namensgeber der Karl-Haider-Straße am nördlichen Ortsende von Schliersee war ein bayerischer Landschafts- und Porträtmaler, der seine letzten Lebensjahre in Schliersee verbrachte und dort auch seine letzte Ruhestätte fand. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Porträts „Elise Greinwald“ und die „Schlierseerin“ sowie das Gemälde mit dem Titel „Blumenwiese“.

Karl Michael Haider wurde am 6. Februar 1846 als Sohn eines Forstmeisters in Anzing geboren. Einige Jahre seiner Schulzeit verbrachte er auf einem musischen Gymnasium in München. Sein erster Berufswunsch war Sänger, doch schon bald wurde ihm seine wahre Berufung klar: Karl Haider wollte Maler werden. In einer privaten Malschule lernte er die ersten künstlerischen Grundlagen und wechselte später auf die Münchener Kunstakademie.

Schon bald lernte er dort zwei Kommilitonen kennen, die sein künstlerisches Schaffen stark prägten und beeinflussten: die Maler Hans Thoma und Wilhelm Leibl.

Der Erfolg blieb zunächst aus

Mit 29 Jahren reiste der junge Künstler nach Florenz, wo er ein Jahr verbrachte und „alte Meister“ kopierte, indem er Holzschnitte von ihren Werken anfertigte. 1876 zurück in München, ließ er sich dort als freier Maler nieder. Doch der künstlerische Erfolg ließ auf sich warten. Alle Museen und Galerien lehnte seine Bilder ab, und nur einige private Aufträge sorgten für einen kargen Lebensunterhalt. Im Jahr 1882 starb seine Ehefrau Katharina. Da Haider das Geld für die Bestattung nicht aufbringen konnte, griff ihm der Münchener Malerfürst Franz von Lenbach unter die Arme. Große Unterstützung erfuhr Haider – der mittlerweile hoch verschuldet war – auch durch seine Kollegen und Freunde aus dem Künstlerkreis um Wilhelm Leibl.

1890 heiratete Karl Haider seine zweite Ehefrau Ernestine Schwarz. Doch auch diese Verbindung erwies sich als äußerst unglücklich. Einziger Lichtblick war der gemeinsame Sohn Ernst Haider, später ein ebenso bekannter Maler wie Hubert Haider, Karl Haiders Sohn aus erster Ehe.

Umzug nach Schliersee im Jahr 1874

1874 bewilligte der Staat dem verarmten Künstler eine kleine Pension, und zwei Jahre später ließ sich Haider in Schliersee nieder. Erst zu dieser Zeit stellte sich langsam der lang ersehnte Erfolg ein. 1897 wurde sein Gemälde „Herbstabend“ auf der Münchener Internationalen Ausstellung mit einer Goldmedaille prämiert. In den folgenden Jahren reiste Haider immer wieder nach Österreich, Ungarn und Italien und verarbeitet seine dort gesammelten Eindrücke in kraftvollen Landschaftsbildern. Doch niemals vernachlässigte er seine eigentliche Passion: die Porträtmalerei. Der große Ruhm kam spät: Erst ein Jahr vor seinem Tod feierten die Münchener ihn mit einer großen Ausstellung, und die Universität Breslau verlieh ihm den Titel eines Ehrendoktors.

 

 

Karl-Haider-Denkmal hoch über dem Schliersee

Am 28. Oktober 1912 verstarb Karl Michael Haider in seiner Wahlheimat Schliersee. Sein Grabmal schuf der Bildhauer Hermann Lang. Es ist bis heute auf dem Friedhof der Pfarrkirche St. Sixtus zu besichtigen. Lang fertigte auch die Bronzebüste des Malers an, die hoch über dem Schliersee auf der sogenannten Hochburg, dem Standort der ehemaligen Wohnstätte des Adelsgeschlechts der Waldecker, über die großartige Landschaft wacht. Eine steinerne Bank lädt dort zum Verweilen und zum Gedenken an diesen begabten, aber lange Zeit verkannten Maler ein.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schlierseer Bauerntheater: Kultur pur! Die Probenacht ‒ PREMIERE

Tradition und Kultur in bayerischer Mundart erleben. Eine lustige Dorfkomödie in drei Akten von Julius Pohl

Ostersonntag in Schliersee – es schneit. Der rote Teppich für die Premiere der „Probenacht“ ist weiß. Beim Betreten des Bauerntheaters fällt sofort der wunderschöne Bühnenvorhang, ein Gemeinschaftswerk der Münchener Künstlervereinigung „Allotria“, ins Auge ‒ wirklich ein Schmuckstück. Das Bauerntheater ist ausverkauft, viele der Zuschauer tragen Tracht, es wird viel geredet und auch Bier getrunken. Eine ganz besondere Atmosphäre. Ich freue mich auf einen lustigen Abend. Und zum Lachen gibt es viel …

Die Kuhglocken läuten ein:

Das Stück spielt in der Stube des Purzelbichler-Bauern, der alleine mit seinem Dienstboten auf seinem stattlichen Anwesen lebt und durch seine junge und vor allem hübsche Hausmagd Cilli noch einmal Frühlingsgefühle bekommt. Bestärkt durch die Hebamme Müßiggang, umwirbt der Bauer das arme Mädel, das selber heimlich in den Knecht Peter verliebt ist. Sogar den Hochzeitstermin mit Cilli gibt der Bauer im Wirtshaus schon bekannt. Doch ein alter Brauch besagt, dass die Braut dem Bräutigam vor der Hochzeitsnacht eine „Probenacht“ gewähren kann. Dies scheint die Lösung für Cilli und Peter zu sein. Sie soll den Purzbichler-Bauern auf die Probe stellen, damit sich dieser vor der drohenden Blamage zurückzieht. Die Hebamme versorgt den Bauern mit ihren selbst hergestellten Pillen, damit er bei der „Probenacht“ eine gute Figur macht. Aber alles kommt ganz anders …

… mehr möchte ich nicht verraten. Nur so viel: Es war ein toller Abend mit tollen Schauspielern. Das solltet ihr nicht verpassen!

 

Die Probenacht (Wilhelm Köhler Verlag München)

Personen und ihre Darsteller
Purzbichler, Bauer Girgl Floßmann
Knorpel, sein Schwager Rupert Gerold
Genoveva, seine Frau Mirl Weiher-Forsthuber
Peter, beider Sohn Martin Hirtreiter
Cilli, Hauserin Sabine Mlynek
Müßiggang, Hebamme Gitti Engelhard
Brandstaller, Bauer Peter Franz
Keindl, Bauer Schorsch Kaltner
Graninger, Bauer Johannes Wegmann
Urschl, Magd Conny Floßmann
Sepp, Knecht Georg Attlfellner

Regie: Girgl Floßmann
Requisite und Bühne: Georg Attlfellner
Technik: Dieter Gawer
Musik: Schlierachtaler Musikanten

Wenn das Bauerntheater früher mehr oder weniger das Abbild des bäuerlichen Lebens war, so ist es heute eher ,,nostalgisches“ Theater. Als Untermalung spielt echte Blasmusik ‒ die Schlierachtaler Musikanten. Die Architektur aus der Gründerzeit bringt die Zuschauer sofort in jene Zeit zurück, als es eröffnet wurde. Das war bereits 1892. Die beiden Gründer waren Xaver Terofal und Konrad Dreher. Heute ist es das älteste Bauerntheater in Deutschland.

Es wird bespielt von eine der bekanntesten Bauerntheater-Spielgruppen Bayerns, dem Schlierseer Bauerntheater e. V. ‒ mit einem abwechslungsreichen Spielplan. Oft sind es amüsante Komödien.

 

 

Schlierseer Bauerntheater
Xaver-Terofal-Platz 1
83727 Schliersee
https://www.schlierseer-bauerntheater.de

 

Kartenvorverkauf:
GästeInfo Schliersee in der VitalWelt
Tel.: 0 80 26/60 65 – 0
Perfallstr. 4
83727 Schliersee
Öffnungszeiten: Mo.‒Fr. 8:30‒18:00 Uhr, Sa. + So. 9:00‒13:00 Uhr

sowie an allen Vorverkaufsstellen von München Ticket oder unter www.muenchenticket.de Tel.: 089/54 81 81 81

Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet.

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Erste Blicke in das neue Schmuckstück von Schliersee

Das Ensemble Heimatmuseum und Kindergarten „Kleine Heimat“ nimmt Formen an. Ein Tag der offenen Tür wird folgen, damit sich jeder ein Bild machen kann. Architekt Johannes Wegmann hat sich die Zeit genommen, mir den Neubau an das Heimatmuseum in der Schlierseer Ortsmitte zu zeigen. Die Kombination aus modern und geschichtsträchtig ist sehr spannend und, wie ich finde, sehr gelungen. Der neue Kindergarten ist schon fast fertig, es ist hell und riecht nach Holz. Holz soll tatsächlich bei diesem Bau im Vordergrund stehen. „Auch draußen kommen bald die Lamellen, die dem Gebäude noch mehr ursprünglichen Charakter geben“, erklärt mir Johannes Wegmann. Schließlich stand an dieser Stelle vor 1930 eine alte Holztenne, die für das Schlierseer Postamt hatte weichen müssen. Im Zuge dessen wurde ein 7 m x 2,50 m großes Loch in der Wand (Ursache für das Loch bis heute unbekannt) mit Holzbohlen verkleidet und die (Holz-)Blockwand daneben durch eine etwas waghalsig gebaute, freistehende Mauer geschützt. Die schöne Blockwand kann nur vom Heimatmuseum aus bewundert werden – auf der Neubau-Seite wurde diese aus Brandschutzgründen verkleidet.

Im Obergeschoss des Neubaus entsteht ein toller Saal für Veranstaltungen aller Art. Der Blick durch die großen Fenster geht von der Sixtus-Kirche über den See bis hin zum Bahnhof. Hell, groß und im Herzen von Schliersee, bieten sich mit dem Saal für die Zukunft viele Möglichkeiten ‒ auch für Ausstellungen. Direkten Zugang zum Waldecker-Saal im Altbau Heimatmuseum hat man in Zukunft durch eine Glastür. Man soll auch vom neuen Gebäude aus die Geschichte von Schliersee spüren. Zwischen den beiden Häusern befindet sich das von Wegmann als „Fuge“ bezeichnete Zwischenstück. Früher war dies die Einfahrt in die Tenne gewesen. Heute dient es als Treppenhaus der besonderen Art. Ein Lichtsystem wird hier die Steinmauer, echte Schlierseer Geschichte, in Szene setzen. Eins steht fest: Bayerns besterhaltenes Blockhaus steht bei uns in Schliersee. Das Heimatmuseum wurde in den letzten Jahren durch den Anbau sehr genau unter die Lupe genommen. Die Blockwand stammt von 1406. Das restliche Haus wurde 1450 gebaut. Ob nun der Steinbau oder die Blockwand zuerst gebaut wurde, konnte bisher nicht belegt werden.

Es gibt noch viele spannende Fragen:

Was war im Steinbau?
Man vermutet, dass er als Gefängnis genutzt wurde.

Wofür wurde der Waldeckersaal verwendet?
Wahrscheinlich war er Versammlungssaal für die Chorherren des Stifts. Er besitzt noch heute die ursprüngliche gotische Decke und ist ein echtes Schmuckstück.

Nachgelesen: Seit 1916 wird das bauliche Denkmal als Heimatmuseum im „Herzen Schliersees“ genutzt. Das Gebäude wurde im 14. Jahrhundert als sogenanntes „Schredl“-Haus erbaut. Die Fassade wurde aus Natursteinen angefertigt und gehörte zur damaligen Grafschaft „Hohen Waldeck“. Noch heute sind die Felder- und Balkendecken der einzelnen Räume, die sogenannte „Raachkuchä“ (Rauchküche), mit ihren Gebrauchsgegenständen sowie das Tonnengewölbe (Waldeckerbau) im Originalzustand erhalten. Im 15. Jahrhundert errichtete man direkt am Ursprungsgebäude ein Bauernhaus. Das Museum wird vom Verein „Heimatfreunde e. V.“ betreut. Quelle: Webseite der Tourist-Info Schliersee

Bei münchen.tv gibt es einen interessanten Beitrag von Christopher Griebel über das Heimatmuseum. Einfach mal reinschauen: http://www.muenchen.tv/mediathek/video/heimatmuseum-schliersee/

TIPP: Einen Ausflug ins Heimatmuseum machen und echte Schlierseer Geschichte erleben! Für Erwachsene kostet der Eintritt 2,- Euro, mit Gästekarte 1,50 Euro. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt, für Jugendliche bis 16 Jahre wird eine Gebühr von 1,- Euro erhoben.

 

Heimatmuseum Schliersee
Lautererstraße 8
83727 Schliersee
Tel.: +49(0)8026 7343

 

Öffnungszeiten in der Saison:
Di.‒Sa.: 14:00‒17:00 Uhr

 

Führungen ganzjährig nach Anmeldung, Hr. Berndt +49(0)8026 4397

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Bar Schliersee ‒ der Treffpunkt im Herzen von Schliersee

Die Bar Schliersee befindet sich seit Ende 2016 im ehemaligen Enzianstüberl in der kleinen Fußgängerzone von Schliersee. Liebevoll und modern, gemütlich umgebaut und eingerichtet, ist die Bar Schliersee inzwischen zu einem beliebten Treffunkt für Alt und Jung geworden.

„Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre – hier kann man auch gut als Frau mal alleine hingehen“, erzählt mir Jeannette, ein Stammgast, die ganz entspannt ein Glas Rotwein an der Bar genießt.

Das Publikum ist tatsächlich sehr gemischt.

Angeboten werden ausgesuchte Weine, Biere und eine breite Palette an Whiskey, Rum und Gin. Ein ganz besonderer Tipp von Mitarbeiterin Wibke: heimischer Gin in patentierter Kleinproduktion aus handverlesenen italienischen Wacholderbeeren und hausgemachten Gewürzen. Während der Bergwacholder Mountain Gin angenehm mild schmeckt, ist der ungefilterte Mountain Gin No 1 würzig-kräftig im Geschmack. Direkt, regional von der Schnapserei Spitzingsee! Unbedingt probieren!

Regionalität gehört zur Philosophie der Bar Schliersee.

Obst und Gemüse kommen von Früchte Jähne, die Vinschgerl von der Bäckerei Zanger – beide Geschäfte liegen in direkter Nachbarschaft. Für den kleinen Hunger gibt es das Brettl Royal – eine Brotzeit, verschiedene Focaccias und Vinschgerl frisch aus dem Ofen serviert. Die Siebträgermaschine zaubert einen wunderbar duftenden Espresso.

Mein Tipp: zum Glas Wein die „Nusserl, Kerndl, Brezn“-Barmischung vom Viktualienmarkt probieren. Das ist eine ganz besondere Knabberei!

Regelmäßig veranstaltet die Bar Schliersee kleine Konzerte.

Ihr sucht nach der richtigen Location für Eure Geburtstagsfeier, Party oder Veranstaltung?

Kein Problem, Ihr könnt die Bar exklusiv mieten und mit Euren Gästen in gemütlicher Atmosphäre feiern. Bei mehr als 40 Personen habt Ihr die Möglichkeit, auf das dazugehörige Basislager – mit wunderbarem Blick über Schliersee ‒ auszuweichen.

Die Bar Schliersee ist ein toller Treffpunkt für alle – ungezwungen und gemütlich! Einfach nach der Arbeit reinschauen, Freunde treffen und neue Leute kennenlernen.

 

 

Tipp für alle Urlauber: Wer seine Schlierseer Gästekarte vorlegt, bekommt in der Bar Schliersee einen Welcome Drink.

 

Bar Schliersee
Karl-Haider-Str. 3
83727 Schliersee

Reservierungen und Anfragen

bis 17:00 Uhr Basislager Schliersee 08026/3871395
ab 17:00 Uhr 08026/3873922

www.bar-schliersee.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag ab 17:00 Uhr (bis mindestens 23:00 Uhr)

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Traditioneller Ostermarkt in der Vitalwelt Schliersee

 „Die Kätzchen an den Weiden blühn,

im Garten wird es langsam grün.

Die Küchenschelle lustig schellt,

ein Nachbarshund frühmorgens bellt.

Der Kater um die Ecke flitzt

Und plötzlich seine Ohren spitzt.

Da raschelt es im hohen Gras:

Husch, husch – fort ist der Osterhas.“

Anita Menger

Eine Woche vor Ostern, am 24. und 25. März 2018, findet in der Vitalwelt Schliersee ein Ostermarkt statt. Es werden viele regionale Anbieter erwartet, die Produkte rund ums Osterfest anbieten. Sie finden hier zahlreiche, in liebevoller Handarbeit hergestellte Artikel, um das eigene Zuhause noch österlich zu dekorieren, oder als Mitbringsel für Osterbesuche. Gebundene Buchsbaumsträußchen mit Palmzweigen gibt es genauso wie wunderschöne, handbemalte Eier in vielen Farben, Holzkunst und gefilzte Osterhäschen, aber auch handbemalte Ostergrußkarten und sogar Speck und Würstel. In der Vitalwelt Schliersee können Sie völlig unabhängig davon, ob es draußen stürmt und schneit, in wohliger Atmosphäre einkaufen. Einige der Künstler führen ihr Handwerk live vor und freuen sich, Ihnen davon erzählen zu dürfen. Hier ist jeder entspannt und für einen Ratsch (dt. Gespräch) aufgeschlossen. Auch religiöse Volkskunst können Sie hier entdecken. Nehmen Sie sich einfach am Wochenende die Zeit und schlendern Sie über unseren Ostermarkt. Zwischen österlichen Gestecken, gefilzten Taschen und geschöpfter Schokolade finden Sie sicherlich den einen oder anderen Artikel, der es Ihnen angetan hat.

Der traditionelle Ostermarkt wird von der Volkshochschule Schliersee veranstaltet.
Er ist am kommenden Samstag und Sonntag jeweils von 11:00‒18:00 Uhr bei freiem Eintritt für alle Interessenten geöffnet.

 

 

 

Vitalwelt Schliersee
Perfallstraße 4
83727 Schliersee

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Iglu bauen mit Blick auf den Taubenstein – ein Heidenspaß!

Letztes Wochenende war es so weit: Ich durfte beim Iglu-Bauen mit dabei sein. Acht Freundinnen aus dem Landkreis Ebersberg sind extra zu uns rausgefahren mit dem Ziel, gemeinsam ein Iglu zu bauen.

„Schon seit 4000 Jahren beherrschen die Eskimos die Kunst, einen Iglu zu bauen. Die in kleinen Gruppen zerstreut lebenden Indianer bewohnten entgegen der allgemeinen Meinung nur während der Jagd und auf Reisen Iglu genannte Schneehütten.“

Wiktionary

Horst Jenicek, der Inhaber der Erlebniswerkstatt WILDPFADE, betreut den Event und führt die Mädels in die hohe Kunst des Iglu-Bauens ein. Und dass den Erbauern tatsächlich einiges an Können, aber auch an Kraft und Ausdauer abverlangt wird, kann ich im Laufe des Tages miterleben.

Zunächst muss durch Feststampfen der nötige Untergrund geschaffen werden, um überhaupt daraus Schneeblöcke sägen zu können – jawohl, es wird mit Schneesägen gesägt! Um sie komprimieren zu können, muss die Schneedecke mindestens einen Meter hoch sein. Je mehr Luft in den Kristallen und damit den Blöcken eingeschlossen ist, desto wärmer ist es später im fertigen Iglu, lerne ich heute. Und je mehr Eis durch beispielsweise Regen entstanden ist, desto schwerer werden die Blöcke. In unserem Fall wiegen sie je nach Größe im Durchschnitt 25 kg. Damit das kuppelförmige „Schneezelt“ tatsächlich rund wird und die notwendige Wölbung nach innen erhält, wird bei jedem Block mit einer in der Mitte des Baus an einem Stab befestigten Schnur ein gleichmäßiger Abstand sichergestellt. Weiterhin wichtig ist das Drei-Punkte-System, nach welchem die Schneeblöcke jeweils an drei Punkten miteinander verbunden sein müssen. Und los geht‘s: Stein für Stein bzw. Block für Block wächst der Iglu. Oder ist es das Iglu? Darüber ist sich selbst der Rechtschreibduden nicht einig …

Wir haben sozusagen „Steinbrucharbeiterinnen“, welche mit dem Abbau der Blöcke beschäftigt sind, Architektinnen, die auch die Ästhetik des Gebildes im Blick haben, einen Statiker, der auf die Stabilität achtet, und „Maurerinnen“, die Stein für Stein den Iglu in einer geneigten Spirale aufbauen, bis sich am Ende eine Kuppel bildet. „Einer für alle und alle für einen“, hieß der Schlachtruf zu Beginn, und tatsächlich geht es nicht ohne Teamwork. Dafür ist die Arbeit zu anstrengend. Zwischendurch werden wir alle von Lisa mit Schokolade gestärkt, und schon geht‘s wieder mit neuen Kräften voran. Durch das lange Stehen und Laufen im Schnee werden die Füße kalt, und es werden mehrere Paare Handschuhe pro Person benötigt, um trockene Finger zu bewahren. Aber es ist eine Riesengaudi, und das Lachen der Freundinnen unterstreicht die gute Laune und Freude daran, gemeinsam etwas zu erschaffen. Der Eingang muss unterhalb der Liegefläche liegen, damit die warme Luft nicht entweichen kann. Daher wird unterhalb der Schneemauern ein Loch als Einstieg gegraben, und alle acht Frauen samt Horst finden Platz im Inneren des Iglus.

 

 

Nach einem Abendessen auf der Alm und einem nächtlichen Abstieg mit Schneeschuhen durch vor Kälte knirschenden Schnee und die dunkle, inzwischen schlafende Berglandschaft sind sich alle einig: Das Iglu-Bauen war eine tolle Erfahrung und ein Riesenspaß.

 

 

WILDPFADE
Horst Jenicek
Tratberg 19
83734 Hausham

Telefon: 08026 9288945

E-Mail: info@wildpfade.eu

Internet: http://wildpfade.eu/

 

Termine 2019:

am 19.01., 10.02., 24.02., 05.03., und 17.03. statt (Wildpfade Erlebniswerkstatt +49 (0) 8026 928 8945 oder +49 (0) 172 600 5358).

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schutzengel der winterlichen Bergwelt – unsere Bergretter der Bergwacht Schliersee

„Was wir tun, tun wir als ehrenamtliches Team!

365 Tage im Jahr, 24 Stunden, bei jedem Wetter!“

https://www.bergwacht-schliersee.org/bergwacht-schliersee/

 

Die Bergwacht Bayern ist dem Bayerischen Roten Kreuz zugeordnet. Das Dienstgebiet der Bergwacht Bereitschaft Schliersee unter der Leitung von Marcus Taubenberger erstreckt sich über das gesamte Gemeindegebiet der Marktgemeinde Schliersee. Herr Taubenberger hat dem Schliersee Magazin sämtliche abgebildeten Fotos für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Hierauf ist sehr gut erkennbar, dass nicht nur die Bergretter Höchstleistungen erbringen, sondern dass auch die Lawinenhunde ‒ egal, bei welchem Wetter ‒ vollsten Einsatz zeigen.

Inzwischen sind die letzten Wochen der diesjährigen Skisaison angebrochen, und auch jetzt, wenn der Schnee aufgrund des Tauwetters schwerer wird, muss auf mögliche Lawinengefahren geachtet werden. Besonders dann, wenn ich als Tourenskifahrer, Snowboardfahrer oder Schneeschuhwanderer den sicheren Skiraum verlasse, sollte ich mögliche Anzeichen, wie z. B. Schneeverfrachtungen, Föhnlage oder Regenwetter, erkennen und bei meinen Touren berücksichtigen. „Sobald Schnee liegt, muss mit Lawinen gerechnet werden. Im freien Gelände ist jeder für die Einschätzung der Lawinengefahr selbst verantwortlich“, erläutert mir Martin Zauner. Um Gefahren besser einschätzen zu können, werden verschiedene Lawinenkurse angeboten. Diese sind sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gedacht.

http://www.lawinenkurse.de/konzepte/lvs-kurse/lawinenkurse/

An Lawineneinsätzen sind die Bergwacht, Rettungshubschrauber und die Polizei beteiligt. Die Bergretter unterliegen der Schweigepflicht und dürfen keine Aussagen zum Unfallhergang oder Zustand des Patienten treffen.

Aber es gibt nicht nur Lawineneinsätze im Winter, die Bergretter sind auch bei Skiunfällen auf der Piste zur Stelle und leisten Erste Hilfe. In einer Wintersaison gibt es zwischen 280 und 350 Einsätze für die ehrenamtlichen Mitglieder, welche sowohl ihre Freizeit als auch ihre Kräfte der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.

Zum Schluss noch ein paar wertvolle Tipps vom Martin, um verantwortungsbewusst mit der Lawinengefahr umzugehen:

  • Lest vor eurer Tour aufmerksam den Lawinenlagebericht: https://www.lawinenwarndienst-bayern.de/
  • Gleicht den Lawinenlagebericht mit den Gegebenheiten vor Ort ab.
  • Eine vernünftige Selbsteinschätzung ist unabdingbar. Dreht rechtzeitig um und behaltet eure Kraftreserven im Blick.
  • Achtet auf ein vernünftiges Zeitmanagement und ausreichende Lichtverhältnisse.
  • Bedenkt, dass nicht überall ein Handynetz verfügbar ist.
  • Ein Lawinenverschüttgerät, Schaufel und Sonde sind als Mindestausrüstung mitzuführen.
  • Ein Tourenhelm sowie ein Airbag werden empfohlen.

 

 

An dieser Stelle möchten wir unseren ehrenamtlichen Bergrettern und ihren Vierbeinern für ihren unermüdlichen Einsatz auch bei Wetterlagen, die keinen Hubschraubereinsatz mehr möglich machen, ein herzliches Dankeschön sagen!

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Springs Return in Schliersee means its Ski and Snowboard Service Time

As the winter ski season comes to a close and the valley floor is dotted with early spring blossoms, it is time to start thinking of properly packing away your skis for next season.

I had the pleasure of meeting one of our local ski service experts, Anderl Thurner. I think Anderl might possibly have the best office in Schliersee directly on the slopes at Untere Firstalm on Spitzingsee. He definitely has the best view from his work bench. His bright blue eyes and warm Bavarian personality is very welcoming. He is very passionate about skis and skiing and happily answers all your many questions.

On any weekend in ski season, you can hike up to Untere Firstalm carrying your skis from the Kurvenlift parking lot or while skiing in from Kurvenlift or Stümpfling ski lifts. It is always a great idea to dry off your skis after each use and use a little wax on your edges to avoid rust, but before and after your long Spitzingsee ski season it is best to call in the professionals.

A great idea so you don’t miss a minute of the snow fun, is to plan a break at Untere Firstalm.  Drop off your skis with Anderl and while he works his magic, order yourself a delicious pan of fresh made Kaiserschmarrn and a warm drink. It is efficiency at its best!

Anderl not only works on skis but also snowboards. He is also a great contact if you are looking for gently used ski gear. His prices as well as his skills are amazing. You can have a full service while you wait at the meager price of 12€ for skis and 15€ for snowboards. Ski maintenance isn’t only for skis that you are using but also it is important to have your brand new skis serviced before using.

Proper maintenance of your ski equipment is key to the longevity of your skis. Well cared for skis will not only last longer but will enhance your enjoyment on the slopes. So always remember to remove your skis from any storage bag you use after use, dry them down and give them a lick of wax to protect those edges and then give Anderl a call.

 

 

To contact Anderl Thurner directly

 

Ski & Snowboard Service
Skiservice Untere Firstalm am Spitzingsee
0170/3455703
turner.andreas@web.de

 

His shop service area is located at Untere Firstalm
08026/7676
info@firstalm.de
http://www.unterefirstalm.de

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Yogataschen von Goldwerk Schliersee: Bayerischer Loden trifft indische Lebensart

Was haben niederbayerischer Loden, bunte Baumwollstoffe aus Schliersee und die indische Yogalehre gemeinsam? Eine ganze Menge! Mit ihrem Label Goldwerk Schliersee kreiert Silvie Stenzel Taschen und Accessoires für Yogis und Yoginis – und bringt so regionale Materialien aus Bayern und die indische Lebensart zusammen.

Begonnen hat die Geschichte von Goldwerk Schliersee mit einem Zufall: Denn ursprünglich hat Silvie Stenzel internationale Wirtschaft studiert und als Controllerin gearbeitet. Das Nähen und die Handarbeit, bunte Stoffe und schöne Materialien begeisterten sie jedoch von Kindesbeinen an. Eine Passion, die sie mit der Geburt ihrer drei Kinder wiederentdeckte: „Ich habe Hosen und Röcke aus farbigen Stoffen für meine Kinder geschneidert“, erzählt Silvie Stenzel. Als Ausgleich zum turbulenten Familienalltag praktizierte die 39-Jährige regelmäßig Yoga.

 

Niederbayerischer Loden trifft Baumwollstoffe aus Schliersee

Die allererste Yogatasche fertigte Silvie Stenzel als privates Weihnachtsgeschenk für eine befreundete Yogini. „Meine bunte Tasche fiel gleich bei uns im Yogakurs auf und weckte auch das Interesse der anderen Teilnehmer“, erzählt Silvie Stenzel. „Dank der Unterstützung von Ann-Katrin Ranft (https://magazin.schliersee.de/rueckenfit-am-schliersee-drei-einfache-uebungen-fuer-deinen-winterspaziergang/) und Martina Wunderer durfte ich Goldwerk Schliersee dann 2016 bei den Schlierseer Yogatagen vorstellen.“ Die erste Verkaufsaktion war ein voller Erfolg – auch, weil die ungewöhnliche Kombination aus fröhlichen Baumwallstoffen und stabilem, niederbayerischem Tuchloden sehr gut ankam.

 

Materialien aus der Region

„Loden ist ein super hochwertiges Naturmaterial: wasserabweisend, wärmend und stabil“, schwärmt Silvie Stenzel. „Der Loden hat’s mir angetan, weil er von hier ist. Ich wollte ein Produkt schaffen, das gleichzeitig am Ort verwurzelt und modern ist.“ Dafür kauft die Schlierseerin konsequent regional ein: Der Tuchloden für ihre Yoga-Taschen stammt aus Niederbayern, die bunten Baumwollstoffe bezieht Silvie Stenzel zum Großteil über den Schlierseer Einzelhandel (www.valiebt.de). Ihre Meditationskissen sind mit Bio-Dinkelspelz von der Leitzachmühle bei Irschenberg gefüllt. Und die Leinsamen, die zusammen mit Lavendel die Augenkissen befüllen, bezieht Silvie Stenzel über die Bäckerei Zanger (https://www.naturland.de/de/partner/partnerliste/item/5359-baeckerei-fritz-zanger.html) in Schliersee.

 

 

Langlebiger Begleiter statt Fast Fashion

Neben der transparenten Herkunft ihrer Materialien liegt der Schlierseerin auch das Thema Nachhaltigkeit am Herzen: „Mir ist wichtig, dass meine Taschen eine lange Lebensdauer haben. Keine Fast Fashion, sondern ein langlebiger Begleiter. Meine Stoffe sind robust und hochwertig, ihre Farben haltbar. Und die Taschennähte nähe ich doppelt, damit sie lange stabil bleiben.“ Dass Nachhaltigkeit keine bloße Floskel für sie ist, beweist Silvie Stenzel täglich bei der Arbeit: Ihre auffällige orangefarbene Nähmaschine aus den 60er-Jahren hat sie Second Hand erworben. Sofern die Witterung es zulässt, trifft man sie mit dem Fahrrad beim Stoffeinkauf in Schliersee.

 

 

Yogatasche auf Weltreise

Inzwischen sind die Yogataschen von Goldwerk Schliersee auch treue Begleiter auf internationalem Parkett. Ob zum Yoga-Workshop nach New York oder zum Abschalten auf die Inseln Ibiza und Gran Canaria – die Mattentaschen sind mit im Gepäck. Erster Anlaufpunkt für alle Fans von Goldwerk Schliersee ist übrigens der eigene Online-Shop unter www.goldwerk-schliersee.de. Darüber hinaus sind die Yoga-Taschen auch bei ausgewählten Einzelhändlern und Yoga-Retreats verfügbar (siehe unten). Wer selbst kreativ werden und einen individuellen Stoff verarbeiten lassen möchte – kein Problem! Einfach eine Nachricht an hallo@goldwerk-schliersee.de schicken. Silvie Stenzel fertigt alle Bestellungen mit viel Liebe, Sorgfalt und „Prana“ ‒ das ist Sanskrit und bedeutet Lebenskraft.

 

Kontakt Goldwerk Schliersee

Silvia Stenzel
Mobil: 0177-140 39 72
E-Mail: hallo@goldwerk-schliersee.de
www.goldwerk-schliersee.de

 

Goldwerk Schliersee im Handel

RoccoDaCruse
Manhardtwinkl 3
83714 Miesbach
www.roccodacruse.de

 

Tannerhof
Tannerhof – Naturhotel & Gesundheitsresort
Tannerhofstraße 32
83735 Bayrischzell
http://natur-hotel-tannerhof.de

 

WOYO Club München
Lothstraße 3
80335 München
www.woyo.de

 

isayoga
Drehergasse 20
93059 Regensburg
www.isayoga.de

 

SOAMI Yoga Retreat Center
Obermillstatt 196
9872 Millstatt, Kärnten
http://www.soami.at

 

*Titelbild: (c) Sonja Forster

 

 

[tourim-redakteur]