Wandern mit Kindern in Schliersee: Die besten Tipps von Schuhexpertin Claudia Koller

Ob weicher Waldlehrpfad oder ein herausfordernder Klettersteig: Das Wichtigste beim Wandern mit Kindern ist der Spaß, sagt Claudia Koller: „Der sollte immer im Vordergrund stehen“, findet die Chefin des Schuhhauses Riepl in Schliersee, selbst Mama von zwei Jungs. „Am besten, eine überschaubare Strecke gehen, nebenbei Bäume bestimmen, mit Tannenzapfen und Ästen spielen und eine leckere Brotzeit mitnehmen – dann finden die Kinder automatisch Gefallen am Wandern.“ Was beim Ausflug mit dem Nachwuchs rundum Schliersee und Spitzingsee noch wichtig ist, und welches Schuhwerk sich für die Kleinsten eignet – Claudia Koller hat uns ihre zehn wichtigsten Tipps verraten.  Weiterlesen

Schliersee’s Wood Whisperer

“Turn left at the old dead tree” this was a small descriptive part of the directions for our meeting that I received from local chainsaw artist Peter Ertl. We planned to meet on a spectacular spring day on a farm, which is allowing him some external workspace. In a cloud of saw dust, under the clear blue sky, I found him. Surrounded by nature and working to the roaring song of his mechanized tools.

Peter is a free spirit who obviously cherishes his ability to work freely amongst the spectacular landscapes which surround our beautiful village of Schliersee. He is a warm and open personality who shared his creative process with me. You can see and feel his passion for art in every precise cut.

 

Surrounded by piles of preciously acquired historic timbers and 100 year old tree stumps to Peter, each scrap of wood is a possible work of art. He sees in each line of grain or chip a part of its life story. What seems like a worn, scarred, off cut, could be transformed with his skill and imagination into bookends. It is really quite amazing what this “wood whisperer” can coax out of a block of ancient wood. It is not only hard work and talent which guides Peter but also a great knowledge of wood and its individual properties. For the past 4 years he has worked tirelessly to hone his craft. Each species of tree will react differently under the teeth of his powerful saws. Controlling the power blades of a chainsaw to manage these intricate cuts is very difficult and in a second, a piece of art can become firewood. The whole process takes great strength and patience.

 

With this patience, Peter finds inspiration in an ancient Chinese philosophy. Wǔ Xíng, also known as the Five Elements. Wood (木 mù), Fire (火 huǒ), Earth (土 tǔ), Metal (金 jīn), and Water (水 shuǐ). These symbols or design elements occur often in Peter’s carvings. It is this oneness with Nature that guides and inspires him. To him, when the piece of art seems to carve itself from the wood with almost no effort on his part, in a kind of  Zen state, then he feels it is a success.

 

 

If you have been to Spitzingsee you may already be familiar with some of his work. He is the artist who carved the wooden sledder installation at the entrance from the saddle up to Obere Firstalm. I really hope we will be seeing more of his unique sculptures in Schliersee soon.

To learn more about Peter Ertl of Brain Ticket Products, please click on his links below.

 

https://www.facebook.com/brainticket.products/

http://www.kettngsaagt.de

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Seifenkisten-Gaudi-Rennen – ein ganz besonderer Vatertag im Markus Wasmeier Freilichtmuseum

Bereits zum dritten Mal findet das Seifenkisten-Gaudi-Rennen im altbayerischen Dorf des Markus Wasmeier Freilichtmuseums in Schliersee-Neuhaus statt. Eine wahre Freude für große und kleine Rennfahrer. Hier kann man erleben, wie Väter und auch Mütter wieder zu Kindern werden.

Bei den Seifenkisten handelt es sich um kleine Fahrzeuge, in denen eine Person Platz findet und das nur rollen kann, also keinen Motor hat. Dazu ist im Markus Wasmeier Freilichtmuseum eine Rennstrecke festgelegt, die auf weiten Teilen bergab geht und in der Mitte einen flacheren Streckenabschnitt hat. Zwischenzeitliches Antreiben oder Anschieben sind nicht erlaubt. Früher wurden diese Fahrzeuge aus den leeren Holzkisten gebaut, in denen ursprünglich Seife verpackt wurde.

Da an diesem Wochenende auch das Wikingerlager Fenrisfyrd auf der Dorfwiese ihre Zelte aufgeschlagen hat, betreuen ganz besondere Streckenposten das Seifenkistenrennen: Die Wikinger achten darauf, dass das Rennen in geregelten Bahnen abläuft und helfen den Kindern ab und zu mit einem kleinen wohlgemeinten „Anschubser“, an Fahrt zu gewinnen …

In jedem Fall ist es eine riesige Gaudi, wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann. Egal, wie alt man ist: Sowohl das Mitfahren als auch das Zuschauen und Anfeuern sind ein großes Vergnügen und ein ganz besonderes Erlebnis. Und das alles inmitten eines altbayerischen Dorfes, wie es vor 300 Jahren einmal war.

Nehmen Sie sich die Zeit und planen Sie am Vatertag, den 10.05.2018, einen ungewöhnlichen Ausflug ins Grüne. Denken Sie an „geländegängiges“ Schuhwerk, und auf geht’s …

Seifenkisten und Helme werden zur Verfügung gestellt. Eine Anmeldung zum Rennen ist ab 09:30 Uhr möglich. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme am Seifenkisten-Gaudi-Rennen erfolgt auf eigene Gefahr.

 

09:30 Uhr Anmeldung zum Start

10:30 Uhr Einzelrennen Erwachsene

12:30 Uhr Einzelrennen Kinder

15:30 Uhr Siegerehrung

 

 

Markus Wasmeier Freilichtmuseum Schliersee
Brunnbichl 5
D-83727 Schliersee/Neuhaus

Telefon: +49 (0) 8026 – 92922-0
Telefax: +49 (0) 8026 – 92922-29
E-Mail: office@wasmeier.de

Öffnungszeiten:

Di.‒So.: 10:00‒17:00 Uhr
Mo. Ruhetag (außer an Brücken- und Feiertagen)
24. März bis zum 04. November

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

1. Mai 2018: Der Schlierseer Maibaum ist wieder da!

Traditionell blauweiß gestrichen, steht er jetzt wieder an seinem Platz vor dem Gasthof Terofal – der Schlierseer Maibaum. Ein Pferdegespann hatte den Maibaum am Morgen nach Schliersee gebracht, die letzten hundert Meter durften die ganz jungen Trachtler aufsteigen und mitfahren. Es wurde getanzt, und es spielte die Schlierseer Blasmusik. Ein paar Hundert Schaulustige waren gekommen, um zu sehen, wie der Baum mit dem Kran aufgestellt wurde. Danach wurde gemeinsam bis in die Abendstunden gefeiert.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Fotosafari: Schliersee aus den Augen unserer Gäste und Einheimischen

Auf der Seite der Schliersee-Gruppe in Facebook  hatte ich vor einigen Wochen einen Aufruf gestartet und unsere Gäste und Einheimischen gebeten, mir Fotos und Videos von Schliersee zu schicken. Bilder von Lieblingsplätzen hier bei uns draußen, die sie besonders berühren und zu denen sie einen ganz speziellen Bezug haben.

Daraufhin habe ich die verschiedensten Motive aus sämtlichen Jahreszeiten erhalten, die ich Euch an dieser Stelle als Fotostrecke präsentieren möchte. Ziel der Aktion war es, Euch Schliersee mal aus den Augen unserer Gäste und der hier lebenden Einwohner zu zeigen und damit einen Perspektivenwechsel vorzunehmen. Viele haben ihre Bilder kommentiert. Zum Beispiel ist, wenn man genau hinsieht, auf dem Bergmotiv ziemlich in der Mitte des Fotos das Gesicht unseres Schliersee-Geistes Slyrus erkennbar. Der Geist lässt sich nur dann blicken, wenn etwas Schnee auf den Hängen liegt. So mag er es am liebsten. „Auch die Enten wollen ihre Ruhe“, kann man auf dem Foto mit den drei schlafenden Enten sehr schön sehen. Andere Bilder zeigen unter anderem Feierabend-, Erholungs- und Lieblingsfleckchen. Und was mich besonders berührt hat, war das wunderschöne Herzerl von Sandra vom Juli letzten Jahres.

 

 

 

Lasst Euch einfach auf der Suche nach Eurem Lieblingsplatzerl bei uns in Schliersee von den vielen Eindrücken inspirieren.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

„Jahreszeiten-Küche“: Bärlauchcremesuppe mit gerösteten Mandeln und einem Rosmarin-Scampi-Spieß von Georg von Uckermann

Der Georg, unser Küchenchef vom SLYRS Caffee & Lunchery, verrät Euch exklusiv ein schnelles Gericht passend zur Jahreszeit und dem momentan bei uns wachsenden Bärlauch. Dieser gilt als Wildgemüse, Gewürz– und Heilpflanze und wird in unserer Gegend sehr gerne in der Frühjahrsküche genutzt.

Immer im Frühjahr sprießt er fast überall in Schliersee: der Bärlauch. Bevorzugt wächst er zwischen Bäumen, Büschen und an Flussläufen, und da er sich stark vermehrt, findet man ihn inzwischen auch in den meisten Gärten. Die Blütezeit reicht in unseren Höhen von Mitte April bis Ende Mai. Sobald die Blätter etwas größer sind, liegt bei einem leichten Windzug bereits ein an Knoblauch erinnernder Duft in der Luft. Wer den Bärlauch in der Küche nutzen will, sollte ihn noch vor der Blüte schneiden. Dann ist er vom Geschmack her milder. Die beste Erntezeit ist von März bis Mitte Mai ‒ je nach Außentemperatur.

Bitte größte Vorsicht bei der Ernte, da der Bärlauch bei Unkenntnis leicht mit stark giftigen Pflanzen verwechselt werden kann. „Trotz der leichten Identifikation durch den typischen Geruch, der beim Reiben der Blätter entsteht, wird Bärlauch beim Sammeln immer wieder mit dem Maiglöckchen, den im Frühjahr austreibenden Blättern der Herbstzeitlosen, oder den meist ungefleckten Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstabs verwechselt.“ (Wikipedia)

 

Darauf solltest Du beim Pflücken achten:
Der Bärlauch hat einen Stiel, ist an der Unterseite matt und riecht nach Knoblauch. Am besten jedes Blatt einfach mit dem Fingernagel anritzen und daran riechen. Ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist die Mittelrippe, welche hörbar knackt, wenn man sie bricht.

Georg hat sich extra für Euch eine gschmackige Suppe erdacht, die auch für den Hobbykoch ohne großen Aufwand nachzukochen ist.

 

Außerdem hat er noch ein paar hilfreiche Tipps für Euch:
Zum Abbinden von Soßen und Suppen kann man gut einen Natur-Frischkäse mit einem hohen Fettgehalt statt anderer Abbinder nutzen.
Zitronensäure in der Suppe macht den Geschmack leichter und frischer. Die Suppe kommt einem dann nicht so schwer vor.
Eine ca. 1 cm breite, dünne Schicht Butter am Topfrand verhindert ein Überkochen.
Die Bärlauchpaste besteht aus klein gehäckseltem Bärlauch und Olivenöl ohne weitere Zutaten. Sie hält sich locker ein halbes Jahr.

 

Rezept für 2 Portionen:

Zutaten:

200 ml Sahne
200 ml Milch
1/2 Zitrone
40‒50 g Bärlauchpaste
Ca. 100 gr Frischkäse mit hohem Fettgehalt
Olivenöl
4 frische, rohe Scampi
2 Rosmarinzweige
Geröstete Mandelsplitter
Tomatenflocken (getrocknetes Tomatenmark), wenn vorhanden
Salz, Pfeffer, Muskat

 

Zubereitung:

Zuerst kommt die Milch-Sahne-Mischung in den Kochtopf.

Während des langsamen Aufkochens die Mischung mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und ca. einen halben Teelöffel Zitronensaft dazugeben. Bitte ständig mit dem Schneebesen rühren, um ein Anbrennen oder Überkochen zu vermeiden.

Dann so viel Frischkäse darunter rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist, und vom Herd nehmen.

Nun werden immer zwei Scampi auf einen Rosmarinzweig gespießt, in der Pfanne das Olivenöl erhitzt und die Scampispieße kurz von beiden Seiten angebraten. Optimal sind sie, wenn sie innen glasig aussehen. Am Schluss die Hitze wegnehmen und die Scampi kurze Zeit ziehen lassen.

Jetzt wird die Bärlauchpaste in die langsam wieder erhitzte Suppe untergerührt.

Und schon seid Ihr fast fertig. Es muss nur noch angerichtet werden:

Die Suppe in einen schönen Teller geben, dann die Scampispieße hineinlegen, Tomatenflocken und Mandelsplitter darüber geben und …

 

 

… guten Appetit!

 

 

SLYRS Caffee & Lunchery
Bayrischzeller Straße 13
D-83727 Neuhaus/Schliersee
Tel.: +49 (0) 80 26 / 922 89 20
E-Mail: lunchery@slyrs.de

Internet: https://slyrs.com/de/slyrs-caffee-lunchery

Öffnungszeiten:       Mo.‒So.: 9:00‒17:00 Uhr
Frühstück von 9:00‒13:00 Uhr

Mittagessen von 12:00‒16:00 Uhr
Dienstag Ruhetag

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Der Schlierseer Maibaum!

Wo ist der Schlierseer Maibaum?

Die erste Antwort, die ich bekomme, lautet: „Wir haben doch im Moment keinen!“ Tatsächlich war Schliersee etwa ein Jahr lang „maibaumlos“. Der alte Baum musste aus Altersgründen frühzeitig in Rente geschickt werden. Aber jetzt ist es so weit: Der neue Maibaum vom Westerberg in Schliersee liegt bereits im Bauhof und wird hergerichtet. Die Rinde ist schon abgezogen, und als Nächstes wird er weiß angestrichen. Die kunstvoll bemalten Schilder werden aufgefrischt. „Diese Schilder schmücken den Maibaum in Schliersee, seitdem ich denken kann“, erzählt mir Andi Leitner, der Leiter des Bauhofs in Schliersee.

Wird der Maibaum noch gestohlen?

„Viel Zeit bleibt nicht, wenn den noch jemand stehlen will“, schmunzelt Andi Leitner.

„Das Maibaumstehlen gehört einfach dazu“, meint Peter Sprenger – ein Mitglied des Trachtenvereins. So ein großer Maibaum wiegt mehr als drei Tonnen, den trägt man ja nicht einfach so weg. „Da braucht man mindestens 30 Leute und einen Langholzanhänger zum Abtransport“, erklärt mir Peter. Er erinnert sich, wie er und seine Freunde sich als Jugendliche auf die Seite der Diebe aus Penzberg und Bemberg gestellt hatten und praktisch den eigenen Baum gestohlen haben. „Wir kamen zufällig dazu und haben einfach geholfen!“, sagt er lachend.

Maibaumgeschichten sind immer etwas Besonderes

„Einmal wollten wir in Fischbachau den Maibaum stehlen und sind, um unentdeckt zu bleiben, über das Feld hin gerobbt. Viel zu spät hatten wir bemerkt, dass der Bauer kurz vorher das Feld geodelt (odeln [å:dln] = güllen, jauchen, Gülle/Jauche ausbringen) hatte. Wir haben ziemlich gestunken“, erinnert er sich schmunzelnd.

Oft waren die Schlierseer in Maibaumdiebstähle involviert, und wenn der Baum zu gut bewacht war, dann wurde einfach das Bier „z’amm getrunken“. Der Maibaum ist immer ein ortsübergreifendes gesellschaftliches Erlebnis. Sei es beim Bewachen, Stehlen, beim Auslösen oder dann beim gemeinsamen Aufstellen und Feiern.

Plötzlich war er dann weg

Als ich am Montag wieder zum Bauhof fahre, um den Fortschritt zu dokumentieren, ist der Baum tatsächlich weg. Ich fahre direkt zum Rathaus, denn jetzt „gehört“ der Maibaum dem Bürgermeister. Er muss mit den Dieben verhandeln und schauen, dass der Baum zurück nach Schliersee kommt.

Hier hat er sich an die Diebe gewandt: VIDEO

Der Maibaum ist wieder da!

Ende der Woche kommt es zu Verhandlungen, und die Diebe aus Reitham bei Warngau bekommen 300 Liter Bier und eine Brotzeit für das Zurückbringen des Maibaums ‒ das bayerische Lösegeld im Maibaum-Krimi.

Gegen 21 Uhr kommen die Diebe am Donnerstag am Bauhof in Neuhaus an. Die letzten Meter muss der Baum von Hand rangiert werden. Das geht nur gemeinsam. Und gemeinsam wird dann auch gefeiert.

Jetzt wird er von Mitgliedern des Trachtenvereins bewacht. Der Maibaum muss nun nur noch fertig hergerichtet werden. Er wird weiß gestrichen, das untere Ende angepasst, und dann wird die blaue Spirale aufgetragen. Weißblau, wie der schöne bayerische Himmel eben.

Tipp: Am ersten Mai wird der Baum mit einem Pferdegespann von Neuhaus nach Schliersee gebracht und an seinem angestammten Platz – vor dem Gasthof Terofal – aufgestellt.

 

 

Programm:

Start des Pferdegespanns in Neuhaus um 9:30 Uhr (4 PS)

Aufstellen des Maibaums vor dem Gasthof Terofal um 13:00 Uhr

Tanz der Plattler vom Trachtenverein (der Baum wird mit dem Bandltanz von den Kindern eingetanzt)

Einlagen der historischen Trachtengruppe

Der Gasthof Terofal sorgt für die Bewirtung.

Es spielt die Schlierseer Blasmusik

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Vom Hollandrad bis zum E-Mountainbike – Fahrrad- und SUP-Verleihe in Schliersee

Der Startschuss ist gefallen! Sobald sich der Schnee im Tal verzogen hatte und alles zu grünen und blühen begann, hat die langersehnte Radlsaison wieder angefangen. Jeder schöne Sonnentag wird für einen Radausflug genutzt, der gute Laune und Lust macht, durch die herrliche Voralpenlandschaft zu fahren.

Die Gäste-Information Schliersee bietet in den Sommermonaten für ihre Gäste, die im Besitz einer Schlierseer Gästekarte sind, kostenlose geführte Radtouren an. Dabei richten sich die Touren nach den individuellen Bedürfnissen der Teilnehmer. Ausrüstung: stabiles Fahrrad, Helm, Getränke, Brotzeit. Maximal 10 Teilnehmer. Kosten: mit Gästekarte kostenfrei, sonst 5,00 Euro. Anmeldung erforderlich bei der Gäste-Information Schliersee, Tel.: 08026/60650.

Termine, jeweils Mittwoch von 08:30–13:00 Uhr: 4. Juli/18. Juli/1. August/22. August/5. September.

Ebenso werden geführte E-Bike-Schnuppertouren angeboten. Testen Sie das elektronische Vergnügen auf einer Tour durch die schöne Schlierseer Landschaft. Maximal 4 Personen. Kosten: mit Gästekarte kostenfrei, sonst 5,00 Euro. Leihgebühr für das E-Bike: 15,00 Euro. Anmeldung erforderlich bei der Gäste-Information Schliersee, Tel.: 08026/60650.

Termine, jeweils Mittwoch von 08:30–13:00 Uhr: 11. Juli/25. Juli/8. August/29. August/12. September.

Planen Sie eine Radtour in den Bergen oder direkt am Schliersee und möchten Ihren Drahtesel aber nicht extra mitnehmen, dann leihen Sie sich doch einfach ein Fahrrad bei einer Verleihstation am Schliersee aus.

 

 

Da der Sommer nun auch vor der Tür steht, finden Sie im folgenden Überblick gleich noch die Stand-up-Paddle-SUP-Verleihe in Schliersee. Packen Sie beim nächsten Ausflug an den Schliersee Ihre Badesachen mit ein und erleben Sie einen Tag im und am erfrischenden Wasser voller Spaß und Aktion.

 

 

medius Schliersee – Verleih von E-Mountain-Bikes
Perfallstr. 4 – in der Vitalwelt
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026/9293841

E-Mail: info@medius-schliersee.de
Internet: www.medius-schliersee.de   http://www.medius-fitness.de

Gäste mit der Schlierseer Gästekarte erhalten 10 % Rabatt auf die Verleihgebühr.

 

 

Fahrradverleih Schliersee – Verleih von Fahrrädern aller Art, auch mit Anhänger und Kindersitze/SUP-Verleih

geführte Radtouren

Sven Hermann
Werner-Bochmann-Str. 2 (in unmittelbarer Nähe vom Bahnhof Schliersee)
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)171/7131031
E-Mail: info@fahrradverleih-schliersee.com
Internet: www.fahrradverleih-schliersee.com

 

 

erLeben Lernen, Gbr – Verleih von Mountainbikes/SUP-Verleih

geführte Mountainbike-Touren und Fahrtechniktraining

Michael Hutzl, Christof Reiner
Rotwandstr. 7a
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026 925841
E-Mail: erleben-lernen@t-online.de
Internet: www.erleben-lernen-aktiv.de

 

 

Intersport Berauer ‒ SUP-Verleih
Watersport Schliersee
Rathausstraße 17
83727 Schliersee
Tel.: +49 (0)8026/60690
E-Mail: berauer.schliersee@intersport.de
Internet: www.intersport-berauer.de 

 

 

Viele Radtourentipps in Schliersee und in der Alpenregion Tegernsee Schliersee finden Sie unter
http://www.schliersee.de/sommer/schliersee-erleben/rad-und-bike/ sowie unter https://www.tegernsee-schliersee.de/radfahren

 

In der aktuellen Ausgabe der „Schöne Zeiten“ Nr. 41 (März bis Juli 2018) finden Sie auf den Seiten 8–11 im Artikel „Auf 2 Reifen durch die Region – Auftakt der Radlsaison“ weitere interessante Informationen rund ums Radfahren in Schliersee und in den benachbarten Orten: http://www.schoene-zeiten.de/aktuell/#8.

Nähere Infos zu SUP am Schliersee unter:
http://www.schliersee.de/sommer/schliersee-erleben/unsere-seen/

Wir wünschen allen Urlaubern und Tagesausflüglern, Radfahrern, Wassersportlern und Wanderern schöne, erholsame und erlebnisreiche Stunden in und am Schliersee!

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Sixtus-Lauf Schliersee geht in die nächste Runde

Am Samstag, 12. Mai 2018, geht die beliebte Lauf-Veranstaltung bei uns am schönen Schliersee in die siebte Runde. Die Strecken der drei Distanzen führen die Teilnehmer über satte Wiesen und durch das oberbayerische Idyll – Bergblick natürlich inklusive. „Das Herausragende an dem Lauf ist für mich die unglaublich schöne Laufstrecke ‒ entlang des Sees mit dem herrlichen Bergpanorama und der Weg durch das altbayerische Dorf des Markus Wasmeier Freilichtmuseums, direkt zwischen den Höfen und an der Kapelle vorbei!“, sagt der Veranstalter Florian Hornsteiner, Geschäftsführer der flowmotion GmbH, voller Vorfreude. Dieses Jahr führt die Halbmarathonstrecke sogar zu den Josefsthaler Wasserfällen, das macht den Lauf etwas „trailiger“. „Nachdem wir 2017 knapp 1.250 Läuferinnen und Läufer beim Sixtus-Lauf begrüßen konnten, rechnen wir in diesem Jahr mit 1.500 Teilnehmern in Schliersee“, freut sich Florian Hornsteiner. Sogar kurzfristig kann man sich also noch anmelden und seine persönliche Grenze testen.

Vertreten sind alle Altersklassen

Der derzeit älteste Teilnehmer ist 79 Jahre alt. Jeder kann also mitmachen! Die klassische Halbmarathon-Distanz (21,1 km) sowie zwei Lauf- und Walk-Strecken über 7,5 und 10 Kilometer stehen für die Teilnehmer bereit. Eine Verpflegungsstation für alle Läufe ist in diesem Jahr an der Rixner Alm positioniert, ideal für Freunde, Familie und Fans zum Zuschauen und Anfeuern. Start und Ziel sind an der Vitalwelt Schliersee. Dort finden Läufer und Besucher am Veranstaltungstag ein vielseitiges Rahmenprogramm. Ab 15 Uhr spielt die lokale Band „Mountain Lake Vista“.

Die Halbmarathon-Distanz mit Start und Ziel an der Vitalwelt Schliersee verläuft durch das Markus Wasmeier Freilichtmuseum, führt die Teilnehmer durch das urige Filzenmoos bei Aurach und weiter auf der Westseite des Schliersees zurück zur Vitalwelt Schliersee.

Die 10-km-Strecke startet und endet an der Vitalwelt Schliersee. Sie führt rund um den Schliersee mit einem Schlenker durch das Markus Wasmeier Freilichtmuseum.

Die 7,5-km-Strecke startet und endet an der Vitalwelt Schliersee und verläuft einmal rund um den bezaubernden Schliersee.

 

Jugendlauf für ambitionierte Nachwuchsläufer
Eine tolle Gelegenheit, Ihre Kinder an den Laufsport heranzubringen. Die Distanzen bewegen sich von 500 bis 2000 m ‒ je nach Altersklasse. Der erfolgreiche Athlet Linus Strasser betreut die Nachwuchsrennen.
Weitere Infos: www.schliersee-lauf.de

 

 

Freitag, 11. Mai 2018

14:00–18:00 Uhr: Akkreditierung und Nachmeldung in der Vitalwelt Schliersee

 

Samstag, 12. Mai 2018

ab 9:00 Uhr: Akkreditierung und Nachmeldung in der Vitalwelt Schliersee (bis 30 Minuten vor Start der jeweiligen Strecke)

12:00 Uhr: Start Jugendlauf (2000 m)

12:30 Uhr: Start Zwergerl-Lauf (500 m)

12:40 Uhr: Start Kinder-Lauf (1000 m)

13:00 Uhr: Siegerehrung Zwergerl-/und Kinder-Lauf

14:00 Uhr: Start der 21,1-km-, 10-km- und 7,5-km-Läufer

14:05 Uhr: Start der 10-km- und 7,5-km-Walker

14:15 Uhr: Siegerehrung Jugendlauf

14:30–18:00 Uhr: Massage-Service mit Sixtus-Produkten

17:00 Uhr: Siegerehrungen 21,1 km, 10 km und 7,5 km

 

 

Die Online-Anmeldung ist bis 07. Mai möglich, eine Nachmeldung vor Ort ist Freitag, den 11. Mai 2018, von 14:00–18:00 Uhr und am Samstag, den 12. Mai 2018, von 09:00–13:00 Uhr möglich.

(Fotos: Veranstalter flowmotion GmbH)

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schlierseer Frühlingspower

Blühender Schlierseer Frühling

Eine Frühlingswanderung in der Schlierseer Natur ist momentan ein Genuss für alle Sinne. Wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, ist ein Neustart in Schliersee garantiert.

Körper, Geist und Seele können jetzt aus dem Vollen schöpfen. Die vielen kleinen Frühlingswunder, umgeben von Ruhe, klarer Luft und purer Natur, lassen die Einheimischen und Gäste neue Lebensfreude spüren.

Kulinarischer Schlierseer Frühling
Schlierseer Dinkelkräuternudeln mit Bärlauchpesto

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Dinkelkräuternudeln im Salzwasser ca. 8 Min. kochen, anschließend abschrecken und in heißer Butter schwenken
200 g frischer Bärlauch
250 g gutes Olivenöl
Saft von 1 Bio-Zitrone
Eine Prise Salz
200 g gemahlene Mandeln
100 g Obermooser Bio-Käse gerieben

Zubereitung:

  1. Frischen Bärlauch waschen, abtropfen und kleinschneiden
  2. Die restlichen Zutaten dazugeben
  3. Mit dem Pürierstab mixen
  4. Mit den Nudeln genießen

Guten Appetit!

Tierischer Schlierseer Frühlingsanfang

Die Tiere beobachten oder ihnen einfach begegnen ‒ wenn man Glück hat, zeigt sich auch der Auerhahn „Schorschi“. Frösche sind im Liebesrausch, Vögel singen und freuen sich über die warmen Frühlingssonnenstrahlen, der Specht, der Kuckuck, die kleinen Rehe, die jungen Gamsen usw. Täglich können Sie Neues entdecken ‒ einfach herrlich!

Würzige Schlierseer Frühling

Ab sofort stehen die kraftvollen Frühlingkräuter für unsere Küche bereit. Frische Brunnenkresse, Spitzwegerich, Brennnessel, Giersch … sie bringen uns wieder in Schwung.

Traumhaft sportlicher Schlierseer Frühling

Genießen und Auftanken sind jetzt angesagt. Die vielen kleinen Frühlingswunder in Schlierseer, umgeben von Ruhe, klarer Luft und purer Natur, lassen die Gäste und Einheimischen aus dem Vollen schöpfen. Ausgedehnte Spaziergänge rund um den See, Radltouren, Bergtouren ‒ einfach in der Sonne verweilen, bewusst genießen und regenerieren

Kräuterwanderungen in und um Schliersee mit den Schlierseer Kräuterpädagoginnen Fesl Rita und Prem Angelika.

Termine nach Vereinbarung
Fesl Rita, Tel.: 08026/6739, E-Mail: rita.fesl@t-online.de
Prem Angelika, Tel.: 08026/9229964, E-Mail: info@hennerer.de

 

 

[tourim-redakteur]