Tipps Februar 2021: Sie vermissen Schliersee? Ich habe eine kleine Überraschung!

Servus aus Schliersee,

 

erinnern Sie sich auch noch an die gute alte Zeit? Mir hat vor Kurzem eine Bekannte erzählt, dass sie den Begriff „gute alte Zeit“ nicht mehr hören kann. Nach der anstrengenden Arbeit im Stall und der anschließenden Hausarbeit musste sie sich damals am Brunnen mit eiskaltem Wasser waschen, sich schnell in ihr Dirndl schwingen und durch den tiefen Schnee zum Musikantentreffen stapfen. Das ist heute mit heißer Dusche, einem Auto und geräumten Straßen sicher weniger beschwerlich. Trotzdem sehnen wir uns immer nach diesen längst vergangenen Tagen, als mehr Schnee lag und der Himmel blauer erschien.

Unsere Redakteurin Angelika Prem hat im Rahmen des Schliersee Magazins Maria Zankl besucht, und diese erzählt aus ihrer Jugend in Schliersee.

 

 

Gerade ist die „gute alte Zeit“ gar nicht so lange her.

 

Vor einem Jahr hätten wir nicht gedacht, dass einmal ein Zeitabschnitt kommen würde, in der Urlauber nicht nach Schliersee fahren dürfen. Es war tatsächlich undenkbar. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir weiter Geduld haben müssen. Trotzdem können Sie jetzt schon Pläne schmieden und sich für Ihren Sommerurlaub bei uns inspirieren lassen. Gerne senden wir Ihnen unser Gastgeberverzeichnis zum Schmökern zu.

 

 

Sie vermissen Schliersee oder wollten uns diesen Winter besuchen? Da habe ich eine Überraschung für Sie. Ich möchte Ihnen unseren beliebten Kalender 2021 (Schliersee | Fischbachau | Bayrischzell) schenken – so lange der Vorrat reicht. Senden Sie mir als Antwort auf diese E-Mail Ihre Anschrift und ich freue mich, einen Kalender von Schliersee direkt zu Ihnen nach Hause zu schicken.

Direkt zu Ihnen ins Wohnzimmer kommt auch das Schlierseer Rotwild, wenn auch nur digital. Meine Redakteurin Judith Weber hat für Sie den Förster Engelbert Holzner bei der Wildfütterung am Spitzingsee besucht. Normalerweise ist das eine Schaufütterung, die dieses Jahr coronabedingt leider für Besucher ausfallen muss, aber die Wildtiere werden selbstverständlich trotzdem versorgt. https://magazin.schliersee.de/fuetterung-im-wildgatter-am-spitzingsee-was-bekommt-das-rotwild-im-winter/

 

 

Ich freue mich, dass die Zahl der Corona-Infektionen sinkt. Natürlich hoffe ich, dass sich dieser Trend fortsetzt und wir Sie bald wieder bei uns in Schliersee begrüßen dürfen.

 

Mit den besten Grüßen aus Schliersee, bleiben Sie gesund!

 

P.S.: Wussten Sie, dass ein Foto des Schlierseer Fotografen Florian Bachmaier von der Jury des Bayerischen Journalisten-Verbands zum „Pressefoto Bayern 2020“ gekürt wurde? Lesen Sie mehr im Schliersee Magazin.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Frühstück im Glas: Bloggerin Sarah Lausch zeigt ihren Schlierseer Beeren-Smoothie.

„Das Frühstück ist meine Lieblingsmahlzeit!“, sagt Sarah Lausch. Warum das so ist und wie gut Frühstücksgerichte schmecken, das beweist sie seit 2015 auf ihrem Foodblog. Unter www.oneslicemore.com und auf dem gleichnamigen Instagram-Account (@oneslicemore) teilt die Schlierseerin Rezepte und Bilder von Müsli-, Oatmeal- und Smoothie-Kreationen. Ihrem Publikum entlockt sie mit süßem Foccacia, veganen Orangenwaffeln oder fein-fruchtigen Energy Balls viele „Hmms“ und „Ohhhs“. Für das Schliersee Magazin hat sie einen Beeren-Smoothie kreiert, mit dem ihr garantiert munter und energiegeladen in den Tag startet.

 

 

Aus der Küche ins Netz

 

Beruflich war Sarah Lausch von Beginn an mit den Themen „Lebensmittel und Ernährung“ in Kontakt. In ihrem ersten Job arbeitete sie bei einem Hamburger Food-Unternehmen. „In meiner Freizeit habe ich schon immer gerne gebacken, Rezepte ausprobiert und nach meinem Geschmack abgewandelt“, verrät Sarah Lausch – und schmunzelt: „Meine Kollegen hat das natürlich gefreut. Denn ich war diejenige, die immer frischen Kuchen mit ins Büro gebracht hat.“ Den Anstoß, diese Leidenschaft auf professionelle Beine zu stellen, gab schließlich ihr Freund: „Warum machst du nicht einen Blog draus – und teilst deine Rezepte?“, fragte er.

 

„Noch ein Stück vom Kuchen!“

 

Gesagt, getan: 2015 ging Sarah mit ihrem Blog „oneslicemore“ (deutsch: „noch ein Stück“) online. Woher der Name stammt? Ihr ahnt es schon: „‚Gib mir noch ein Stück vom Kuchen‘ – das ist immer mein Spruch“, verrät Sarah Lausch lächelnd. Und auch die Online-Community der 33-Jährigen wollte mehr: mehr süße Rezeptanregungen, mehr pflanzenbasierte Frühstücksideen, mehr von ihrer liebevoll ausgestatteten Food-Fotografie. Heute zählt Sarah zu den bekannten Stimmen ihrer Branche – und hat schon zahlreiche spannende Kooperationen umgesetzt, unter anderem mit EUFIC, dem European Food Information Council. Allein auf Instagram folgen 69.000 Abonnenten ihren Rezeptanregungen. „Der Blog ist mein liebstes Hobby“, sagt Sarah Lausch, die im Hauptberuf für ein Tech-Unternehmen in Amsterdam arbeitet.

 

Inspirieren, nicht belehren

 

Das Besondere an Sarahs Tipps und Ideen: „Meine Rezepte sind alle pflanzenbasiert“, verrät die Foodbloggerin. Denn sie selbst isst schon seit einigen Jahren keine tierischen Produkte mehr. „Ganz wichtig ist mir, dass ich mit meinem Blog inspiriere und nicht belehre.“ In den Rezepten auf www.oneslicemore.com lassen sich deshalb alle veganen Zutaten ganz leicht ersetzen. „Ich bin da nicht dogmatisch“, sagt Sarah Lausch. „Statt mit Sojamilch klappen die Gerichte natürlich auch mit Kuhmilch.“

 

Neuer Wohlfühlort: Schliersee

 

Seit September ist die gebürtige Dortmunderin, die schon in Hamburg, München, London und Berlin gelebt hat, in Schliersee zu Hause. Und seit Kurzem begleitet eine Hündin namens „Hazel“ die Outdoor-Unternehmungen von Sarah Lausch und ihrem Freund. „Die Berge, der Schliersee – gerade die Kombination macht diesen Ort so einzigartig für uns“, schwärmt die 33-Jährige. Einen Lieblingsplatz hat Sarah Lausch auch schon gefunden: „Die Kreuzbergalm – da kann man super nach der Arbeit noch eine Runde Outdoor-Luft schnuppern.“

 

Oberbayerische Küche x internationaler Genuss

 

Hat ihr neuer Wohnort sie schon kulinarisch beeinflusst? – „Tatsächlich liebe ich auch deftiges Essen“, sagt Sarah Lausch. „Ich koche gerne Knödel in Pilzrahmsauce. Oder einen tollen veganen Kaiserschmarrn.“ Wenn die Foodbloggerin vom Outdoor-Sport im Winter heimkommt, darf es aber auch ein leckeres Wohlfühlessen sein: „Ein warmer Porridge gibt einem gleich auch ein warmes Gefühl“, schwärmt Sarah Lausch.

 

Netzwerken beim „Ladies Brunch“

 

Beruflich arbeitet die 33-Jährige überwiegend vom Homeoffice aus – nicht nur in Pandemiezeiten. Das Netzwerken unter kulinarisch Kreativen und Gleichgesinnten ist für Sarah Lausch deshalb besonders wichtig. Gemeinsam mit zwei Freundinnen organisiert sie den „Ladies Brunch“ in München – ein kulinarisches Event, um Frauen zu vernetzen, zu inspirieren und nicht zuletzt: gemeinsam hervorragend zu essen. „Wer weiß: Vielleicht gibt es ja auch bald einmal einen ‚Ladies Brunch‘ in Schliersee?!“, überlegt Sarah.

 

Reich an Kohlenhydraten und Eiweiß

 

Bis das so weit ist, könnt ihr Sarahs süße Köstlichkeiten schon einmal daheim kennenlernen – mit ihrem Schlierseer Beeren-Smoothie zum Nachmachen. „Der gibt richtig viel Energie, weil er vollgepackt ist mit Kohlenhydraten und Eiweiß“, sagt Sarah Lausch. „Ein super Frühstück, bevor ihr zum Beispiel zum Wandern in die schönen Schlierseer Bergen aufbrecht.“ Aber lest selbst …

 

Der Schlierseer Beeren-Smoothie

für zwei Gläser

 

Zutaten:

 

250 ml             Sojamilch (oder Milchvariante nach Wahl)

2 EL                 Haferflocken

2 TL                 Erdnussbutter, gerne ohne Zucker

125 g               gemischte Beeren, tiefgekühlt

eine                 Banane

 

Küchengeräte:

 

Für die Zubereitung benötigt ihr einen leistungsfähigen Standmixer.

 

Und so geht’s:

 

  • Banane in Stücke brechen und zusammen mit allen anderen Zutaten in einen Standmixer geben.
  • Etwa 30 Sekunden pürieren, bis die gewünschte Cremigkeit erreicht ist.
  • Ist der Smoothie noch zu dickflüssig, einen Schluck Milch oder Wasser dazugeben – und erneut durchmixen.
  • Fertig! Beeren-Smoothie in zwei dekorative Gläser füllen und frisch genießen.

 

Sarahs Tipp: „Wer frische Beeren verwenden möchte, ersetzt die Banane durch gefrorene Bananenstücke. Dazu die Banane schälen, in Scheiben schneiden, im Tiefkühlfach einfrieren – und bei Bedarf hervorholen. Die gefrorenen Bananenstücke geben eurem Smoothie eine cremige Konsistenz und machen ihn besonders frisch.“

 

 

Wir wünschen euch viel Genuss und Freude mit dem Schlierseer Beeren-Smoothie!

 

Noch mehr Inspiration und Rezeptideen von Sarah findet ihr in ihrem wunderschön fotografierten Kochbuch „BAKING WINTER WONDERLAND: Himmlische Rezepte“ (2019) oder online:

 

Sarah Lausch

One Slice More

Website: www.oneslicemore.com

Instagram: www.instagram.com/oneslicemore

E-Mail: oneslicemore@gmail.com

 

Übrigens: Eine große Auswahl an knackigen Beeren, frischem Obst und Gemüse gibt‘s bei:

 

Früchte Jähne

Rathausstraße 16

83727 Schliersee

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Wildschutz-Zonen beachten | Das Wild braucht im Winter viel Ruhe

Ich treffe mich mit Förster Engelbert Holzner im Wintergatter am Spitzingsee. Hier wird Rotwild gefüttert, damit die Wildtiere in der für sie sehr schweren Zeit im Winter genügend Ruhe finden. Außerdem wird so der Bergschutzwald vor Verbiss geschützt.

 

 

Welche Wildschutz-Zonen haben wir im Spitzingsee-Gebiet?

Zum einen gibt es das Wintergatter. Es hat eine Fläche von 27 Hektar und ist mit einem zwei Meter hohen Zaun eingezäunt. Dieser geschützte Raum für Wildtiere, „Klausgraben“ genannt, darf vom 1. Dezember bis 10. Mai nicht betreten oder befahren werden. Normalerweise finden hier Schaufütterungen statt. Leider ist das coronabedingt derzeit nicht möglich.

„Zweck des Wildschutzgebiets ‚Klausgraben‘ sind der Schutz der Rotwildschaufütterung vor Störung, der Schutz der angrenzenden Fichtenbestände vor störungsbedingten Schälschäden und der Schutz der Waldverjüngung von Verbiss-Schäden im Winter und zu Beginn der Vegetationszeit.“

 

Dem Wild auch in den Hochlagen Ruhezonen gönnen

Dann haben wir aber auch noch Schutzzonen in den Hochlagen. Die Schongebiete sind auch im Gelände beschildert. „Da geht es hauptsächlich um das Birkwild, Gamswild und um Schneehasen“, erklärt Engelbert. Alle Wildtiere brauchen im Winter viel Ruhe. „Jedes Mal, wenn sie aufgeschreckt werden, schwächt das den Organismus“, sagt er. Das erhöht die Gefahr, dass etwa das Birkhuhn oder der Schneehase einem Beutegreifer wie Fuchs oder Adler zum Opfer fallen. „Oder sie verenden, weil sie verhungern“, ergänzt er. Im Spitzingsee-Gebiet gibt es nur noch rund 20 Birkhühner. Die gilt es zu schützen. Beim Gams- und Rotwild steigt bei einer Störung der Energieverbrauch und sie verlassen die Schutzgebiete. „Sie gehen dann eventuell in Schutzwaldsanierungsgebiete, wo wir sie nicht haben wollen“, sagt Engelbert.

 

 

Tipp für die Tourenplanung

Schon vor 25 Jahren hat der Alpenverein Wald-Wild-Schongebiete ausgewiesen, die im Winter nicht betreten werden sollen. Das ist eine freiwillige Regelung zum Schutz der Natur. Diese Gebiete sind auf den DAV-Karten eingezeichnet. Eine Beschilderung vor Ort informiert den Wintersportler im Gelände. Aber auch online kannst du dich informieren: Die App „alpenvereinaktiv“ hilft dir vorab bei der Tourenplanung.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Träumen erlaubt! Jetzt Pläne schmieden für den Sommer.

Gerade haben wir alle Sehnsucht. Ehrlich? Ich wohne hier in den Bergen im Schlierseer Paradies und ich träume von einem Urlaub am Meer an der kanadischen Ostküste. Die Zeit wird wiederkommen, wenn aus Träumen echte Erlebnisse werden.

 

 

Du möchtest zu uns nach Schliersee? Leider liegt der Tourismus in Schliersee immer noch auf Eis. Touristische Reisen sind momentan in ganz Deutschland nicht möglich.

Trotzdem bin ich weiterhin zuversichtlich, dass sich das wieder ändert. Es wird ein Leben nach dem Lockdown geben, und ich freue mich, wenn ich dich für einen Urlaub bei uns inspirieren kann. Das Gastgeberverzeichnis ist gedruckt. Gerne schicken wir es zu dir nach Hause. Du kannst es unter Gäste-Information (schliersee.de) bestellen.

 

 

Kennst du schon unsere monatliche Schlierseer Begeisterungs-E-Mail von unserem Kuramtsleiter Mathias Schrön?

 

Kuramtsleiter Mathias Schrön informiert dich jeden Monat

Seit zwei Jahren verschickt Mathias Schrön jeden Monat eine E-Mail mit persönlichen Tipps, Neueröffnungen und Veranstaltungshinweisen. Natürlich werden Beiträge aus unserem Schliersee Magazin verlinkt, schließlich sind wir ja das ganze Jahr für dich in Schliersee unterwegs. Aber in der monatlichen E-Mail finden auch kleinere Tipps oder Informationen einen Platz, die es nicht ins Schliersee Magazin schaffen.

Melde dich an und sei dabei! Es geht ganz einfach: In nur wenigen Schritten kannst du dich anmelden. Auf www.schliersee.de findest du ganz unten auf der Seite das Eingabefeld „Newsletter“. Hier gibst du deine E-Mail-Adresse ein, musst diese dann nur noch bestätigen ‒ und schon bist du jeden Monat unter den Empfängern.

 

Tipp: Ich darf dir schon verraten, dass Mathias Schrön in der Februar-E-Mail unseren schönen „Kalender 2021“ verschenkt und direkt zu dir nach Hause schickt. Wer sich also jetzt gleich anmeldet, kann einen Kalender der Alpenregion Tegernsee Schliersee mit Schliersee, Bayrischzell und Fischbachau bekommen (solange der Vorrat reicht).

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Fütterung im Wildgatter am Spitzingsee | Was bekommt das Rotwild im Winter?

Normalerweise ist die Wildfütterung am Spitzingsee eine Schaufütterung. „Coronabedingt sind Zuschauer leider momentan nicht möglich“, bedauert Förster Engelbert Holzner.

 

 

Das Wintergatter am Spitzingsee ist eine eingezäunte Fütterung. Das Rotwild wird hier während des Winters gehalten und gefüttert. Die Wildtiere benötigen im Winter viel Ruhe, und gleichzeitig wird der wichtige Bergschutzwald so vor Verbiss geschützt. Gefüttert werden Heu und Heusilage aus der Region. Tatsächlich kommt das Heu von einem Lieferanten aus Neuhaus. „Das hat auf der einen Seite den Vorteil, dass wir kurze Wege haben“, sagt Engelbert. Auf der anderen Seite ist regionales Futter auch wichtig für die Wildtiere, da sie die Kräuter aus der Natur kennen und so das Heu gleich erkennen und gut annehmen. Am Ende des Winters im Februar und März wird zusätzlich Alleinfuttersilage (AFS-Silage) gefüttert. AFS-Silage ist eine Mischung aus Maissilage, Apfeltrester, Gärheu und Zuckerrüben. „Das ist geschmacklich sehr attraktiv, und so bleiben die Tiere dann doch ganz gerne hier“, erklärt Engelbert. In dieser Zeit ist es wichtig, die Wildtiere an der Fütterung zu halten, damit sie nicht die frischen Triebe der Bäume verbeißen. Wichtig ist dem Förster auch, biologische Futtermittel zu verwenden. „Wild ist ein Bio-Produkt“, betont er. Würde man die Wildtiere die Hälfte vom Jahr mit Soja oder genverändertem Mais füttern, könne man nicht mehr von einem Bio-Produkt sprechen. „Das sollte man schon bedenken, wenn man ein Wildtier so lange künstlich füttert“, erklärt er. Schließlich sind es 160 bis 180 Futtertage im Jahr. Vier Kilo nehmen die Tiere meistens noch Naturäsung auf, und etwa fünf bis sieben Kilo werden zugefüttert. „Bei der momentanen Schneelage wird die Naturäsung nicht mehr als zwei Kilo sein, die Hauptfütterung findet hier statt und fließt dementsprechend in den Organismus ein“, sagt er. Deshalb ist es auch ausschlaggebend, biologisches Futter füttern. Wenn Schnee liegt im Winter, geht Engelbert Holzner am Nachmittag jeden Tag zum Wintergatter, um die rund 50 Tiere zu versorgen.

 

Derzeit leider keine öffentliche Wildfütterung wegen Corona

Nachdem Engelbert Holzner die Futterstellen gefüllt hat, gehen wir in die Beobachtungshütte und warten. Etwa nach einer Stunde nähert sich das Rotwild ganz vorsichtig. Es macht Spaß, die Tiere zu beobachten. Hier kann man sie alle sehen: mächtige Hirsche, junge Kälber, erfahrene Alttiere und natürlich die männlichen Junghirsche, Spießer genannt. Erstaunlich, wie viel Rotwild sich bei uns in den Wäldern tummelt. Keine Frage, dass man das schützen muss. Schutzzonen darf man nicht betreten, damit die Wildtiere keinen zusätzlichen Stress in der ohnehin für sie sehr schweren Winterzeit bekommen. Ganz wichtig: Hier am Wintergatter nicht über den Zaun klettern und unbedingt den künstlich geschaffenen geschützten Lebensraum der Wildtiere respektieren.

 

 

Sobald die Wildfütterung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist, informiere ich dich hier im Schliersee Magazin.

Bayerische Staatsforsten | Auf der Pirsch nach Hirsch: Schaufütterung von Rotwild am Spitzingsee (baysf.de)

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schlierseer Winter ‒ so war‘s früher

Heute hatte ich die ehrenvolle Aufgabe, im Auftrag des Schliersee Magazins unsere Maria Zankl, geb. Kirsch, zu besuchen.

Maria Zankl ist 1940 im Kirsch-Haus in Schliersee-Glashütte geboren und erlebt bereits zum 80. Mal den Schlierseer Winter.

 

 

In Marias Erinnerung an die früheren Winter ist geblieben, dass es früher viel mehr Schnee gehabt hat. Das kann natürlich auch täuschen, da Maria ja damals die Winter als kleines Kind erlebt hat. Wenn Maria aus der Haustür ging, sei sie schon im Schnee stecken geblieben. Im Kirsch-Haus, in dem Maria heute noch wohnt, ist sie auch geboren. Das ist schon eine Seltenheit und heute kaum noch anzutreffen. Mit den Eltern, Großeltern und ein paar Onkeln wohnte Maria in dem Haus mit 500-jähriger Geschichte, 1538 erstmals in der Chronik erwähnt als Mühle am Waxenstein, die ab 1900 als Schleiferei der Glashütte am Schliersee genutzt wurde.

Das waren halt unsere Winter gewesen, so Marias Aussage. Als Maria etwa 16 Jahre alt war, war es wieder eine andere Zeit. Das wunderschöne Bild von Maria zeigt die Skimode und Ausrüstung dieser Zeit. Mit Keilhosen und einem schicken Kopftuch ging‘s zum Skifahren vor der Haustür. Die Bilder vom Vater oder den Onkels sowie der Oma zeigen die Skimode von damals. Die Oma ist ja noch mit langem Rock und einem schönen Stickjanker gefahren, was auf dem Bild sehr schön zu sehen ist.

Wenn Gäste im Kirsch-Haus Urlaub machten, konnten die sich das zuvor gar nicht vorstellen, sie waren ja meist aus dem Rheinland oder Berlin. Sie kamen, um sich mal den Schnee anzusehen. Marias Oma hat in den 1930er-Jahren schon Gäste beherbergt, damals hieß das Gästehaus KdF, was „Kraft durch Freude“ bedeutet.

Die Gäste waren auch damals bereits beim Langlaufen oder Skifahren. Maria kann sich gut daran erinnern, den Gästen ihre eigenen Ski geliehen zu haben. Damals wurde noch nicht so sehr darauf geachtet, ob die Ski passen oder nicht. Hauptsache, man hatte welche und konnte damit fahren. Es waren ganz normale Holzbretter mit einfachster Bindung.

Nach der Schule mussten die Kinder durch den Schnee stapfen und brauchten natürlich auch länger, bis sie heimkamen. Da war jeder richtig nass. Das war auch früh oft so, da saß man dann halt mit nassen Sachen im Unterricht.

 

 

Danke, Maria, für den kurzen netten Einblick in deine sehr interessante Geschichte der früheren Schlierseer Winter.

 

 

Haus Kirsch

Am Waxenstein 2

83737 Schliersee

Tel.: 08026/4805

E-Mail: Haus-Kirsch@gmx.de

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

A Wintergaudi am Schliersee – Schneemannbauen leicht gemacht!

Juchuuu!!!! Endlich hat es geschneit am Schliersee! Quasi über Nacht haben sich der Ort, das Seeufer und die umliegende Bergwelt in ein Wintermärchen verwandelt. Leider müssen wir ja aus bekannten Gründen derzeit alle zu Hause bleiben. Aber Schneemannbauen geht auch im eigenen Garten, im benachbarten Park oder am Wegesrand.

 

 

Deshalb habe ich mir meine Tochter geschnappt, im Kopf einen kurzen „Schneemann-Bauplan“ entworfen, und dann ging’s ab nach draußen! Schön griffig muss der Schnee sein, damit sich auch feste Kugeln formen lassen.

Video

Puuh … da kommt man ganz schön ins Schwitzen! Aber eine Gaudi ist es allemal, außerdem tut das Austoben in der frischen Winterluft richtig gut. Und Abstandhalten ist überhaupt kein Problem … außer zum Schneemann natürlich. Aber der trägt ja Mundschutz 😉

In diesem Sinne: Bleibts g’sund und denkt beim Schneemannbauen an den nächsten Ausflug zum Schliersee, denn Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude!

Viel Vergnügen!

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Tipps Januar 2021: ❤ Starten Sie mit Schliersee im Herzen ins neue Jahr

Servus aus Schliersee,

es schneit bei uns in Schliersee und der Lichterglanz der Weihnachtszeit lässt unsere Marktgemeinde in den Abendstunden in einem romantischen Licht erstrahlen. Frisch verschneit, funkelt und leuchtet es noch mal schöner. Weihnachten ohne Gäste aus aller Welt war für uns sehr ungewohnt. Leider ist die Situation unverändert und unsere Gastgeber dürfen immer noch keine Gäste empfangen. Aber auch wenn Sie uns momentan nicht besuchen können, haben wir das Gastgeberverzeichnis fertiggestellt.

Haben Sie Ihren Sommerurlaub in Schliersee schon gebucht? Gerne schicken wir Ihnen das Gastgeberverzeichnis zum Schmökern auf Ihrem Sofa. Bestimmt finden auch Sie die richtige Unterkunft für Ihren Traumurlaub bei uns in Schliersee.

Gastgeberverzeichnis bestellen

 

 

Über die aktuelle Corona-Lage im Bereich Tourismus im Landkreis Miesbach informiert Sie unsere Tourismusorganisation Alpenregion Tegernsee-Schliersee (ATS KU) auf ihrer Webseite immer aktuell: https://www.tegernsee-schliersee.de/urlaub-in-corona-zeiten.

Zusätzlich hat die ATS KU auch einen Flyer zum Verhalten in diesem besonderen Winter (Naturregeln und Corona-Tipps) herausgebracht. Informieren Sie sich unbedingt, bevor Sie ins Gelände gehen.

 

 

Sie möchten sicher in die Wintersaison starten? Dann empfehle ich Ihnen einen Lawinenkurs. Jetzt ist genau die richtige Zeit, um sich mit einem Onlinekurs auf die Saison vorzubereiten. Auch wer „nur“ Schneeschuhwandern gehen möchte, sollte nicht ohne eine Ausbildung ins Gelände gehen. Alex Römer, staatlich geprüfter Ski- und Bergführer, hat im Lawinencamp Bayern Online-Kurse Theorie im Programm.

 

Beachten Sie unbedingt die Schutzzonen für das Wild, gehen Sie nicht ohne Notfallausrüstung ins Gelände und informieren Sie sich vorher über die Lawinensituation.

 

Wann die Alpenbahnen Spitzingsee wieder aufmachen dürfen, ist derzeit nicht absehbar, aber die Vorbereitungen sind in vollem Gange – die Schneekanonen laufen, um Ihnen dann, wenn Skifahren wieder möglich ist, beste Bedingungen zu ermöglichen.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start ins neue Jahr, bleiben Sie zuversichtlich und passen Sie bitte auf sich auf. Hoffentlich bis bald bei uns in Schliersee!

 

P.S.: Wussten Sie, dass Sie unser beliebtes Bürger- und Gästemagazin „Schöne Zeiten“ auch im Internet lesen können? Die Winterausgabe jetzt online. 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

„Schliersee liest“ – Online-Lesung mit dem Bestseller-Autor Arno Strobel

„Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart-Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.

Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?

Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zu recht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …“

(Klappentext „Die App“)

 

 

Mit seinem neuesten Psycho-Thriller „Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst“ ist dem deutschen Autor Arno Strobel wieder ein nervenzerreißender Spannungsroman gelungen, der garantiert für schlaflose Nächte sorgt.

Am 9. Januar ist der Schriftsteller in Schliersee zu Gast. Auf Einladung des Vereins „Schliersee liest“ wird er im Rahmen des Angebots „Lesezauber fürs Wohnzimmer“ online aus seinem Buch „Die App“ vorlesen und sich danach den Fragen der Zuschauer stellen. Der im August 1962 in Saarlouis geborene Arno Strobel zählt zu den renommierten deutschen Thriller-Autoren. Sein Debüt gab er 2007 mit „Magus – Die Bruderschaft“. Es folgte eine Reihe weiterer Romane für Jugendliche und Erwachsene, die sich vor allem durch bildhafte Beschreibungen und atemberaubende Spannungsbögen auszeichnen. Arno Strobels Werke sind regelmäßig auf den Bestseller-Listen zu finden.

Dank einer finanziellen Förderung durch den deutschen Literaturfonds, der Autoren über das Programm „Neustart Kultur“ auch Online-Lesungen ermöglicht, ist es dem Verein „Schliersee liest“ (https://magazin.schliersee.de/tag/schliersee-liest/) gelungen, drei renommierte Schriftsteller für eine kleine, aber feine Online-Veranstaltungsreihe zu gewinnen. Den Anfang machten im Dezember die Schlierseer Polarforscherin und Buchautorin Birgit Lutz, gefolgt vom erfolgreichen Schriftsteller und Kolumnisten Axel Hacke.

Bei der dritten und vorerst letzten Online-Lesung dieser Art setzen die Initiatoren Christoph Seidenfus, Buchhändler Patrick Edler von Hoessle, Büchereileiterin Gabriele Dressel, Sabine Adolph vom Michaelsbund der Erzdiözese München-Freising, Renate Holzmeier und Kuramtsleiter Mathias Schrön nun auf den spannungsvollen Plot von Arno Strobels neuestem Werk.

 

 

Die Teilnahme an der Online-Lesung, die am 09. Januar ab 19.30 Uhr via Livestream übertragen wird, funktioniert folgendermaßen:

Auf der Internetseite www.schliersee-liest.de einfach den Button unter der jeweiligen Veranstaltung anklicken. Eine beliebige Anzahl von Ticket reservieren und durch Einzahlung auf das Konto von Schliersee liest e. V., Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, IBAN: DE59 7115 2570 0012 3816 53, BIC: BYLADEM1MIB, verbindlich erwerben. Über PayPal: Bitte benutzen Sie den PayPal-Button unter der jeweiligen Veranstaltung (tickets@schliersee-liest.de).

Den Zugangs-Code erhalten die Zuschauer, wenn sie bei einer Direktüberweisung auf das Konto bei der Kreissparkasse ihren Namen angeben und an info@schliersee-liest.de eine kurze Mail schicken. Das ist wichtig, damit die Tickets mit den Zugangs-Codes samt Rechnung auch den Empfänger erreichen. Bei einer Bestellung über PayPal werden die Tickets mit den Zugangs-Codes zusammen mit der Rechnung per E-Mail zugeschickt.

Am Veranstaltungstag selbst genügt dann nur noch ein Klick auf der Webseite www.schliersee-liest.de. Unter dem Menüpunkt „AKTUELLE LESUNGEN“ mit dem Hinweis auf das Livestreaming einfach den Zugangs-Code eingeben und an der virtuellen Lesung „Die App –  Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst“ von Arno Strobel teilnehmen.

 

Nähere Infos gibt es unter www.schliersee-liest.de oder über Christoph Seidenfus unter der Telefonnummer: 0172-8633032.

Bildnachweis: Gaby Gerster

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Willkommen, 2021! Was Vanessa Hinz, Birgit Lutz und Markus Wasmeier motiviert.

2020 war ein denkwürdiges, ein herausforderndes Jahr. Eine wilde Zeit, die uns alle durchgerüttelt hat – und das auch weiterhin tut. Zum Jahresende möchten wir gemeinsam mit euch auf das schauen, was kommt. Innehalten und überlegen: Was hat uns 2020 Kraft gegeben – und soll uns auch im neuen Jahr begleiten? Vanessa Hinz, Birgit Lutz und Markus Wasmeier: Drei prominente Stimmen aus Schliersee gewähren ganz persönliche Einblicke und verraten, was sie mit Blick auf 2021 motiviert.

 

 

„Dieses gemeinsame Miteinander“

Vanessa Hinz, Biathletin

 

 

„Ich freue mich auf einen richtig coolen Winter, mit hoffentlich g‘scheit Schnee und richtig coolen Rennen. Und dann hoffe ich, dass wir ins Jahr 2021 dieses gemeinsame Miteinander mitnehmen und uns gegenseitig weiterhin so unterstützen. Ich glaube, dann wird 2021 ein super Jahr. In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch, genießt es, feiert mit euren Liebsten – und dann sehen wir uns vielleicht mal auf der Loipe.“

 

„Die größte Kraft liegt in euch selbst.“

Birgit Lutz, Autorin und Arktis-Expertin

 

 

„Ich freue mich auf 2021, weil ich da die Projekte angehen kann, die ich im letzten halben Jahr entwickelt habe – und auch entwickeln musste. Ich bin sonst beruflich sehr viel unterwegs, aber das war natürlich überhaupt nicht möglich zuletzt. 2020 habe ich gelernt, dass ich auch im allergrößten Schlamassel in mir selbst die Kraft habe, mich da rauszuziehen – und mir neue Sachen zu überlegen.

 

Ich nutze jetzt einfach die Ruhe bis zu meiner nächsten Fahrt – und schreibe wieder Bücher. Und wechsle das ab mit handwerklichen Renovierungsprojekten wie Türenschleifen. Ich kann euch nur raten: Macht’s auch so. Die größte Kraft, die habt ihr in euch selbst. Da geht’s auch völlig ohne Hilfe, dass man sich selber wieder aufrichtet – und froh ins neue Jahr schauen kann.“

 

„Mit Dankbarkeit zurückblicken.“

Markus Wasmeier, ehem. Skirennläufer und Doppelolympiasieger, Markus Wasmeier Freilichtmuseum

 

 

„Ich bin immer einer, der mit Dankbarkeit auf das Jahr zurückblickt. Dankbar, dass wir diese schwierige Zeit – in Anführungsstrichen – ‚gut‘ überstanden haben: Wir haben ein Dach über dem Kopf. Wir können essen. Wir haben zwar bei Weitem wirtschaftlich gesehen extreme Einbußen. Aber das ist ja nicht das, was das Leben ausmacht. Wir arbeiten ja nicht, um zu leben. Sondern wir leben eigentlich, um zu arbeiten. Und das ist der falsche Weg. Man müsste das genau umdrehen. Und das versuche ich immer wieder.

 

Am Ende finde ich, dass das Jahr gut gelaufen ist. Mein ganzes Museumsteam hat super gearbeitet, wir haben alle miteinander geholfen. Und haben eigentlich alles gemeistert. Und da bin ich echt stolz drauf. Das ist das Positive, was ich aus dieser Zeit ziehe.“

 

„Ich lasse mich immer überraschen.“

 

 

„Was kommt? Pläne, die kann man zwar schmieden. Aber man weiß nicht, was wirklich passiert. Eins habe ich im Sport schon immer gemacht: Eher ein niedriges Ziel setzen. Und mich dann umso mehr freuen, wenn noch etwas dazukommt. Wenn ich jetzt sage: ‚Wow, nächstes Jahr geht es wieder voll ab!‘ Dann wäre das der verkehrte Weg. Sondern ich sage eher: ‚Okay, wir werden das gleiche Jahr haben wie 2020.‘ Das heißt: mit Maske, mit Abstand und so weiter. Ich werden den Betrieb sicherlich auch weiterhin nach dem Motto ‚Urlaub dahoam‘ steuern. Denn Reisen werden sehr eingeschränkt sein. Ich selber freue mich auf das neue Jahr – und lass mich immer überraschen.“

 

„Den Humor nicht verlieren.“

 

 

Auf alle Fälle: den Humor nicht verlieren! Denn Humor ist das Wichtigste, um über so eine Zeit zu kommen. Und immer Kontakt halten zu den Großeltern! Wenn’s auch nicht immer körperlich oder Auge in Auge sein kann: Es ist wirklich ganz etwas Besonderes, was man denen an Zufriedenheit wgeben kann.“

 

In diesem Sinne: Wir wünschen euch allen ein gesundes und erfülltes Jahr 2021 – und senden alles Liebe vom Schliersee zu euch!

 

>> Zum Weiterlesen:

 

Vanessa Hinz

https://vanessa-hinz.de

 

Birgit Lutz

http://www.birgit-lutz.de

 

Markus Wasmeier

https://www.wasmeier.de

 

 

 

[tourim-redakteur]