Tradition bewahren: Eine Liebeserklärung an den Schlierseer Almabtrieb

In Schliersee gibt es keinen festen Termin für die Almabtriebe. Die Almbauern gehen in kleinen Gruppen von Anfang September bis Mitte Oktober. Ich habe heute zufällig von drei Gruppen erfahren, die von den Ankelalmen herunter ins Tal kommen sollen – und das bei Traumwetter!

 

 

Sofort mache ich mich auf den Weg nach Neuhaus. Ich muss gar nicht lange warten, da kündigen sich die ersten Viecher mit lautem Gebimmel schon von Weitem an. Geputzt, gestriegelt, wunderschön bunt geschmückt und mit riesigen Glocken. Da ich 2020 bei den Vorbereitungen für den Almabtrieb von der Unteren First dabei sein durfte, weiß ich, wie viel Arbeit und Liebe in dem bunten Schmuck steckt.

Hier zum Nachlesen: Dankbar und mit Blumen geschmückt ins Tal | Die Vorbereitungen laufen | Almabtrieb von der Unteren First – Schliersee Magazin

 

 

Aus Liebe zur Tradition

Der Almabtrieb ist eine langjährige Tradition in Schliersee und die ganze Familie hilft mit, alles liebevoll vorzubereiten. Die Almbauern helfen sich auch untereinander – auch wenn die Gruppen getrennt voneinander gehen. Wenn der eine unten ist, geht’s gleich wieder rauf, falls jemand Hilfe braucht. Während sich die Almabtriebe im Allgäu oder auch in Österreich zu Tourismus-Highlights mit Dorffest, Markt und Livemusik entwickelt haben, erwischst du die kleinen Gruppen bei uns in Schliersee eher zufällig. Falls du im Herbst irgendwo lautes Kuhglockengeläut hörst, solltest du wachsam sein: Es könnte sich um einen Almabtrieb handeln.

 

Und selbstverständlich solltest du bitte rücksichtsvoll sein – egal ob im Auto, mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Beim Almabtrieb haben die Tiere Vorfahrt!

Die Almbauern schmücken ihr Vieh nicht für Urlauber, sondern wirklich aus Liebe zur Tradition und aus Wertschätzung ihrer Tiere. Gefeiert wird in Schliersee selbstverständlich dann auch. Allerdings im Kreise der Familien mit all denen, die geholfen haben, die Tiere sicher ins Tal zu bringen.

 

Almsommer für die Almbauern der Ankelalmen für heuer vorbei

Für mich war es heute besonders schön, denn alle drei Gruppen haben ihre Tiere aufgebuscht, also geschmückt. Das ist ein gutes Zeichen. Das heißt, dass über den Sommer nichts passiert ist. Nicht mit dem Vieh, aber auch nicht mit den Menschen auf dem Bauernhof. Sprich: Es geht allen gut.

 

 

Mit dabei waren heute die Familie Leitner vom Ehard-Hof Herzlich Willkommen auf dem Ehard-Hof am Schliersee, die Familie Wernberger vom Probsthof und die Familie Stöger vom Schnapperwirt Schnapperwirt – regionale bayrische Küche am Schliersee. Vielen lieben Dank für den Erhalt der Traditionen in Schliersee.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Bäume pflanzen für Klimaschutz: Pflanz-Event mit der Grundschule Schliersee am Spitzingsee

Am 18. Juli 2023 wurde am Spitzingsee gepflanzt. Das Rechenzentrum „EMC Home of Data“ aus München hat zusammen mit anderen Racks4Roots-Partnerunternehmen, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. und in Absprache mit dem Forstbetrieb Schliersee in einem zugewiesenen Schutzgebiet am Spitzingsee ein Pflanz-Event durchgeführt.

 

 

Racks4Roots ist ein Projekt der gemeinnützigen GmbH „The Response“. Jede Aktion, die wir digital tätigen, ist nur durch den energieintensiven Betrieb von Servern in Rechenzentren möglich. „Geben wir unserer Umwelt etwas zurück und lassen unser digitales Wachstum auch im Wald sichtbar werden“, wünschen sich die Projektpartner.  Im vergangenen Jahr wurden von Racks4Roots rund 10.000 Bäume gepflanzt. Heuer sollen es 100.000 Bäume werden. „Das ist ein sehr hochgestecktes Ziel, aber wir hoffen, dass wir es erreichen“, sagt Katja Kornmeier von EMC Home of Data. Sie selbst unterstützen Racks4Roots jedes Jahr mit einem Baum für jedes Serverrack, das ihre Kunden am Campus MUC I betreiben.

 

Schliersee stiftet Setzlinge für Kinder

Unser Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer hat den fleißigen Helfern im Juli einen Besuch abgestattet. „Ich habe mich über diese Pflanzaktion sehr gefreut. Dies zeigt, dass auch Unternehmen sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst sind und Sinnvolles für CO2-Reduktion machen können“, sagt Franz Schnitzenbaumer. Instabiler Bergwald, der oft aus Fichten besteht, wird so beispielsweise mit der Weißtanne fit für die Zukunft gemacht. Beim nächsten Pflanz-Event am 14. September 2023 sind die dritten Klassen der Grundschule Schliersee mit dabei. „Jedes Kind darf einen Baum pflanzen“, freut sich Franz Schnitzenbaumer. Die Setzlinge für die Schülerinnen und Schüler bezahlt die Gemeinde Schliersee. Es werden über 60 kleine Bäumchen von den Kindern gepflanzt. Aber nicht nur die Grundschule pflanzt an diesem Tag Bäume, auch Partner von Racks4Roots kommen wieder an den Spitzingsee zum Pflanzen.

 

Welche Bäume werden gepflanzt?

„Die Weißtanne ist eine absolute Spezialistin. Die heimische Baumart vermag es noch bei geringsten Lichteinfällen im Schatten auszuharren und dort mehrere Jahrzehnte lang auf ihre Gelegenheit zu warten. Mit Fichte und Buche ist sie im Bergmischwald vergesellschaftet, was nicht heißt, dass sie für den Rest Bayerns nicht geeignet ist. Sie wurzelt tiefer und intensiver als die Fichte und ist somit stärker gewappnet gegenüber den Gefahren, die von Trockenheit, Borkenkäfer und Sturm ausgehen. Auch schwere Böden werden von ihr durchwurzelt, dies macht die Fichte im Gegenzug nicht. Die Tanne kann zu einem mächtigen Baum heranwachsen. Höhen von bis zu 60 Metern sind möglich. Lange wurde sie vernachlässigt, heute gilt sie als Hoffnungsträgerin. Sie wird in ihrer Jugend besonders gerne von Rehen verbissen, daher ist ein Schutz der jungen Bäume unumgänglich. Hier helfen Schafswolle und Zäune. Ihre Schattentoleranz macht es möglich mit ihr schon jetzt in geschlossenen Wäldern, denen eine düstere Zukunft prognostiziert wird, mit einer neuen Waldgeneration die Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick zu verlieren.“  Schutzgemeinschaft Wald e. V.

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Burgruine Hohenwaldeck: 2024 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich

Bauarbeiten starten diese Woche

 

„Einer meiner Lieblingsplätze in Schliersee ist die Burgruine Hohenwaldeck, die derzeit saniert wird“, sagte unser Bürgermeister Franz Schnitzenbaumer erst kürzlich bei einem Interview. „Die Burgruine Hohenwaldeck ist einzigartig und ich freue mich sehr, wenn sie hoffentlich im nächsten Jahr wieder für die Öffentlichkeit zugänglich wird“, ergänzte er.

 

Die Sanierungsarbeiten laufen nach umfangreichen Vorarbeiten nun an, bestätigt der Forstbetrieb Schliersee. Die Wiedereröffnung ist für 2024 geplant. Seit 2020 ist die Burgruine Hohenwaldeck für die Öffentlichkeit gesperrt. „Die Mauern sind brüchig und somit konnte die Sicherheit von Besuchern nicht mehr gewährleistet werden“, sagt Forstbetriebsleiter Jörg Meyer. Der Forstbetrieb Schliersee ist zuständig für das Areal der Burgruine Hohenwaldeck.

 

Hier kannst du noch mal nachlesen, warum die Burgruine Hohenwaldeck für die Öffentlichkeit gesperrt werden musste: Ruine Hohenwaldeck nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich – Schliersee Magazin

 

Im August wurde mit der Baustelleneinrichtung begonnen. Im Vorfeld wurde das Ruinenareal umfangreich vermessen. Das auf historische Bauwerke spezialisierte Planungsbüro Bergmann hat die Schäden an den Burgmauern detailliert erfasst und dokumentiert. Es wurden dann mit dem Hubschrauber Teile des Baugerüsts und Baumaterial zu der exponiert gelegenen Ruine geflogen, die selbst mit Allradfahrzeugen nicht erreichbar ist. Sogar ein Dixi-Klo wurde an der Burgruine Hohenwaldeck installiert. „Ab dieser Woche werden dann die Bauarbeiten beginnen, die von der Baufirma Schneider aus Bad Tölz durchgeführt werden“, erklärt Jörg Meyer. „Ich freue mich sehr, dass die Sanierungsarbeiten nun angelaufen sind. Weil es sich bei der Hohenwaldeck um ein kulturhistorisch sehr wertvolles Denkmal handelt, waren umfangreiche Voruntersuchungen nötig. Jetzt kann es aber losgehen!“

 

Was wird gemacht?

 

Ein Wiederaufbau der Mauern über den aktuellen Erhaltungszustand hinaus ist ganz bewusst nicht vorgesehen. Ausbrechende Mauersteine werden mit einem Mörtel gesichert, der dem originalen Mörtel aus dem 13. Jahrhundert sehr nahekommt. Mauerteile, die zusammenzubrechen drohen, werden mit originalen Mauersteinen repariert. Die Mauerkronen werden die Fachleute zuvor von Bewuchs befreien und stabilisieren.

 

Achtung: Betreten der Baustelle verboten!

 

Die Sanierungsarbeiten sind aufwendig und werden vor dem Winter nicht abgeschlossen werden. Deshalb wird die Baustelle voraussichtlich bis in den Sommer/Herbst 2024 andauern.

Bis zum Abschluss der Bauarbeiten müssen der Bereich der Burgruine und der Aussichtspunkt aus Sicherheitsgründen leider weiterhin für den Besucherverkehr gesperrt bleiben.

 

 

Zusätzlich zur Sanierung möchte der Forstbetrieb Schliersee die Burgruine für Besucher besser erlebbar machen und die spannende Geschichte der Burg stärker präsentieren. Die Gemeinde Schliersee plant passend dazu eine Neugestaltung des Wanderwegs mit Informationstafeln.

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Vierte Schlierseer Ratskeller Wiesn: Weniger Tage, dafür mehr Programm!

Lust auf Wiesn-Stimmung, aber der ganz große Trubel in München ist dir zu viel? Da habe ich einen Tipp in Schliersee für dich: Am nächsten Wochenende, am 16. und 17. September 2023 veranstaltet der Ratskeller Schliersee zum vierten Mal die Schlierseer Ratskeller Wiesn. Wie gewohnt mit Live-Musik, feinen Schmankerln und selbstverständlich mit frisch gezapftem Augustiner Bier!

 

 

Die Wiesn findet heuer nur an einem Wochenende statt, dafür sind aber die beiden Tage vollgepackt mit Live-Musik. Der Samstag startet um 11:45 Uhr mit dem Einmarsch des Ratskeller Teams musikalisch begleitet von der Schlierseer Blasmusik. Traditionell, wie auch bei der großen Schwester in München, wird das Augustiner Oktoberfestbier aus dem Holzfass um Punkt 12:00 Uhr angezapft. Am Nachmittag unterhält dich die Schlierseer Blasmusik. Aber damit nicht genug. Von 18:00 bis 22:00 Uhr spielt Thomas Patzner mit seiner Band Spezlwirtschaft. Am Sonntag geht’s mit einem Frühshoppen los. Es spielen für dich bis 16:00 Uhr die Leitzachkrainer aus Bayrischzell. Am Abend übernimmt dann die Gasteiger Blasmusik aus Gmund am Tegernsee.

Statt dem bei Schlierseer Festlichkeiten üblichen Festzeichen, erhältst du für 5 Euro den original Ratskeller Festpin von Gaudi Knopf und dazu gemütliche Schlierseer Wiesn-Stimmung und fetzige Live-Musik. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Bei schönem Wetter im Biergarten, bei schlechtem Wetter ist eine Verlegung nach drinnen möglich.

 

Am besten reservierst du gleich einen Tisch: Jeweils für den Zeitraum von 11:30 Uhr bis 17:00 Uhr und von 17:30 Uhr – Schluss für 4, 6, 8 oder 10 Personen. Buchung Ratskeller Wiesn – Ratskeller Schliersee (ratskeller-schliersee.de)

 

Und auf welche Schmankerl kannst du dich freuen? Es wird neben den gewohnt guten Gerichten aus der Ratskeller-Küche an diesem Wochenende zusätzlich Wiesn-Schmankerl wie Wiesn-Hendl vom Grill mit Semmel oder Kartoffel-Gurkensalat, Sparerips mit hausgemachter BBQ-Soße, Currywurst und Spanferkel-Würstl mit Sauerkraut und Landbrot geben. In der Wiesn-Hüttn bekommst du bayrische Pizza „Brizza“ mit Obazdn, Schmand, Speckwürfeln, roten Zwiebeln und Käse.

Wer noch Lust auf Süßes hat, gönnt sich Apfelkücherl, Apfelstrudel oder einen Kaiserschmarrn. Oder … wie wäre es mit gebrannte Wiesn-Mandeln vom Mandelhans zum Abschluss? Vui Spaß!

 

 

Ratskeller Schliersee

https://www.ratskeller-schliersee.de/

Gastgeber: Petra & Matthias Gercken

 

Rathausstraße 1a

83727 Schliersee

 

Tel.: 08026/92 05 800

E-Mail: office@ratskeller-schliersee.de

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Sagenhaft! Märchenerzählerin Ursula Weber geht mit dir jeden Mittwoch durch Schliersee

Jeden Mittwoch bis Mitte Oktober 2023 von 16:00 bis 18:00 Uhr veranstaltet die Gäste-Information Schliersee den „Sagenhaften Spaziergang“ mit Märchenerzählerin Ursula Weber. Treffpunkt ist an der Vitalwelt Schliersee.

 

 

Ursula Weber ist eine Märchenerzählerin, aber sie erzählt nicht nur Märchen und Sagen, sie gibt auch einen kleinen Einblick in geschichtliche Hintergründe. Mit ihren Märchen und Geschichten lässt sie die Geschichte lebendig werden – manchmal regt sie auch zum Nachdenken an. Ursula zuzuhören ist ein echter Genuss.

 

Aber jetzt tauchen wir ein in eine Welt voller Sagen, Legenden und geschichtlicher Anekdoten

Die zweistündige Runde startet an der Vitalwelt Schliersee. Ursula führt uns entlang des Sees zur Sankt-Sixtus-Kirche, zum Maibaum und dem Bauerntheater, auf den Schlierseer Weinberg, vorbei am Rathaus und am Heimatmuseum zur Kirche in Westenhofen. Sie gibt immer wieder Gelegenheit, kleine Details von Schliersee genauer zu betrachten, vermittelt Geschichte und erzählt Geschichten. Wir haben sogar einen Blick ins Schlierseer Bauerntheater werfen dürfen. Der Spaziergang endet an der Vitalwelt Schliersee. Ich habe die Geschichten in mir aufgesogen und fühle eine Verbundenheit mit der Vergangenheit durch die Kraft der Erzählungen von Ursula. Vielen Dank!

 

Um die Schlierseer Geschichte eigenständig zu entdecken, empfiehlt Ursula die App Sehenswertes Schliersee. Sehenswertes Schliersee erzählt dir Geschichte und Geschichten auf sechs Wegen vorbei an 70 Baudenkmälern rund um den Schliersee. Den Audioguide, abrufbar über eine App, kannst du für Android und Apple auf dein Smartphone oder Tablet herunterladen. Zusätzliche Informationen erhältst du über QR-Codes, die du auf blauen Tafeln an vielen Denkmälern findest. Wenn du gerade zuhause bei deiner Urlaubsplanung bist, kannst du auch von dort in die App hineinhören und dir schon vorab überlegen, welche Wege du gehen möchtest.

 

Nicht verpassen: Der Sagenhafte Spaziergang findet jeden Mittwoch von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Bitte vorher bei der Gäste-Information Schliersee anmelden. Schlierseer und Gäste mit der Schlierseer Gästekarte dürfen kostenfrei teilnehmen. Für alle anderen kostet der Sagenhafte Spaziergang nur 5 Euro.

Gäste-Information Schliersee

 

Perfallstraße 4

83727 Schliersee

Tel.: 08026/60650

 

Märchenerzählerin und Autorin Ursula Weber: Erzählkunst vom Feinsten – ERZÄHLZAUBER (erzaehlzauber.de)

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Song-Poet gastiert in Schliersee: Stephan Sulke

Stephan Sulke, einer der populären Song-Poeten der 1970er- und 1980er-Jahre, gastiert im September in Schliersee. „Er ist ein fantastischer Liedermacher, der mich musikalisch schon seit über 40 Jahren meines Lebens begleitet und den ich persönlich kenne“, schwärmt Margot Wolf. Margot ist die Vorsitzende der Schlierseer Nachbarschaftshilfe und für viele die „gute Seele“ im Ort. Ihr Lieblings-Liedermacher Stephan Sulke ist gerade in ganz Deutschland auf Tournee, und um Margot eine Freude zu machen, kommt er nun auch nach Schliersee. „Er hat ganz große Klasse und eine unheimliche Bühnenpräsenz“, freut sich Margot schon jetzt. Und sie hofft, dass sich viele Musikliebhaber für dieses Konzert genauso begeistern können wie sie.

 

1982 stürmte sein Lied „Uschi“ die Hitparade – heute spielt er kleine Konzerte „unter Freunden“

Ute De Alwis, Inhaberin des Schlierseer Hofs, ist ebenfalls ein großer Fan der Musik Sulkes, also war das Konzert des Song-Poeten im Schlierseer Hof schnell ausgemacht. Der Panoramasaal mit herrlichem Seeblick ist der perfekte Veranstaltungsort für so ein intimes Konzert in kleinem Rahmen.

Viele erinnern sich an den witzigen Song „Uschi“ (mach kein Quatsch), wenn sie an Stephan Sulke denken, aber der Song-Poet hat einiges mehr zu bieten. Er hat über viele Jahre hinweg auch wunderbar einfühlsame Lieder geschrieben. So hat wohl kaum ein anderer Liedermacher die Beziehung zwischen zwei Menschen so sensibel porträtiert wie er. „Ich hab dich bloß geliebt“, „Ein vergilbtes Stück Papier“, „Ein langes Leben wünsch ich dir und viele weitere Lieder. Gesellschaftskritisches packte er in die Lieder „Die Zeit“, „Der Mann aus Russland“ oder „Die Moral“.

Geboren ist Stephan Sulke in China, da seine Eltern dem Holocaust in Deutschland entfliehen mussten. Seine Karriere startete er in der Schweiz und präsentierte in Rudi Carrells Show „Am laufenden Band“ seine erste Single „Lotte“. Heute lebt Stephan Sulke in Südfrankreich. Immer wieder ist er in der Vergangenheit auch bei uns im Landkreis aufgetreten. Margot Wolf erinnert sich an ein erstklassiges Konzert am Tegernsee vor ein paar Jahren. Umso mehr freut sie sich, dass Stephan Sulke jetzt in ihrer Wahlheimat Schliersee auftritt.

Der Liederabend beginnt um 20:00 Uhr im Panoramasaal des Hotels Schlierseer Hof.

Einlass ist ab 18:00 Uhr.

Speisen und Getränke sind vorab möglich.

Der Ticketpreis für das Konzert beträgt 34 Euro.

 

Reservierung:

Seehotel Schlierseer Hof

Seestr. 21, 83727 Schliersee

Tel.: 08026/929200

info@schlierseerhof.de

Vorverkauf der Tickets in der Gäste-Information Schliersee, Perfallstr. 4, Tel.: 08026/60650 oder online über Eventbrite

Danke an Margot Wolf für die Bereitstellung der Fotos von Stephan Sulke.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Fünf Tipps der Bergwacht Schliersee

Die natürliche schöne Bergwelt rund um den Schliersee lockt eine Vielzahl an Besuchern in die Natur.

Eine Wanderung in den Bergen ist eine großartige Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen.

 

 

Wie die Bergwacht Schliersee berichtet, ist die Anzahl der Bergsportbegeisterten in den letzten Jahren enorm gestiegen.

Nicht von der Hand zu weisen sind die leider immer wiederkehrenden Unfälle, die manchmal durch die Beachtung wichtiger Regeln am Berg vermeidbar gewesen wären.

Deshalb hier für alle Wanderfreunde ein paar wichtige Tipps der Profis vom Ausbildungsleiter Klaus Gruber der Bergwacht Schliersee:

 

  1. Gute Vorbereitung:
  • Informiere dich vorab über die Wanderroute, deren aktuelle Bedingungen, das Wetter im Wandergebiet und passe deine Planungen deinen Fähigkeiten und deiner Erfahrung an.
  • Gehe wenn möglich nicht alleine, und wenn doch, weihe jemanden in deine Wanderpläne und die voraussichtliche Rückkehrzeit ein. Generell ist es sicherer, in einer Gruppe zu gehen.
  • Plane deine Route mithilfe von Karte, Kompass oder Routen-App (Empfehlung der Bergwacht: Outdooractive-App).

 

  1. Die richtige Ausrüstung
  • Verwende unbedingt stabiles und passendes Schuhwerk.
  • Nimm ein Mobiltelefon mit, um im Notfall Hilfe zu holen.
  • Kleine Erste-Hilfe Ausrüstung mit zusätzlicher Rettungsdecke
  • Sonnencreme und Lampe bei Bedarf

 

  1. Verhalten in gefährlichen Situationen

 

  • Trotz guter Wettervorhersage schlägt in den Bergen das Wetter manchmal schnell um. Wird man von einem Gewitter überrascht, sollte man sofort die Stöcke aus dem Rucksack nehmen, die sonst wie ein Blitzableiter wirken. Wähle die Notrufnummer „112“, um Hilfe zu holen, oder lade dir vor der Tour die SOS EU ALP-App herunter, die für dich einen Notruf absetzen kann.
  • Kenne deine Geo-Koordinaten: Finde heraus, wie du in deinem Handy deine Geo-Koordinaten bestimmen und eventuell beim Absetzen eines Notrufs mitteilen kannst (Karten-, Kompass-App oder WhatsApp-Standort).

 

 

  1. Respektiere die Natur
  • Lass keinen Müll liegen.
  • Bleib auf dem Weg.
  • Respektiere die Schutzzonen der Wildtiere (die Tafeln mit den jeweiligen Schutzzonen sind an den Bergbahnstationen oder im Internet zu finden).

 

 

  1. Höre auf deinen Körper
  • Trinke ausreichend Flüssigkeit und achte auf genügend Proviant.
  • Deine Sicherheit ist wichtiger als das Erreichen eines Gipfels.

 

Wenn man diese wertvollen Tipps beherzigt, steht einem ungetrübten Wandererlebnis nichts mehr im Wege.

Die Verhaltensregeln dienen nicht nur der persönlichen Sicherheit, sondern tragen auch dazu bei, dass künftige Generationen die Schönheit der Berge ebenso genießen können.

 

 

Für eine umweltschonende und entspannte Anreise ohne Stau bietet sich der öffentliche Nahverkehr der Region an, da man mit Bus und Bahn an alle Wanderausgangspunkte gelangen kann.

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Wanderung mit Kindern

Ewiges Dahinhatschen ist für die Kleinen langweilig. Ich habe Besuch bekommen von meiner Nichte und habe mir überlegt, welche Tour ich mit ihr wohl gehen könnte, ohne dass sie die Freude am Wandern verliert und wir gemeinsam etwas erleben.

Ich habe mich für folgendes Abenteuer entschieden: die Rotwand.

 

 

Vom Spitzingsee aus geht es mit der Taubensteinbahn nach oben, sodass schon mal die ersten Höhenmeter geschafft sind und von Anfang an der Weg alpin beginnt. Die einfache Fahrt kostet für Erwachsene 12 € und für Kinde ab 6 Jahren 6,50 €. Hier startet die Wanderung über gute Pfade mit Stufen sowie über Kuhweiden mit herrlicher Aussicht. Es sind 4 Kilometer und 270 Höhenmeter und es geht immer wieder mal etwas hoch und dann wieder runter oder einfach den Weg entlang. Nach etwa eineinhalb Stunden sieht man das Rotwandhaus und auch das Gipfelkreuz der Rotwand. Bevor es in die Hütte geht, wird noch der letzte Anstieg zum Gipfelkreuz bezwungen. Zur Hütte sind es dann nur noch 15 Minuten hinunter. Das Rotwandhaus ist eine DAV-Hütte und bietet tolle renovierte Schlafmöglichkeiten in Zimmern und Lagern. Die Küche ist fantastisch und die Atmosphäre im Aufenthaltsraum mit Ofen gemütlich. Es stehen einige Spiele zur Verfügung, sodass man am Abend genügend Beschäftigung findet.

Für den Abstieg am nächsten Tag hat man verschiedene Optionen: entweder (1) über den Forstweg, der im Winter als Rodelbahn genutzt wird, (2) denselben Weg vom Hinweg zurück und dann unter der Taubensteinbahn nach unten oder (3) die größere Runde über den Pfanngraben zur Waitzinger Alm und durch die Valepp zurück zum Spitzingsee. Wir haben uns für die lange Variante (3) entschieden, nachdem das Wetter sonnig war und der Weg der spektakulärste ist. Nach 3,5 Stunden, unterbrochen von einer kleinen Trink- und Snackpause, waren wir wieder am Parkplatz.

Ich kann diese Runde sehr empfehlen.

Man kommt sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausgangspunkt, dann gibt es für Alpenvereinsmitglieder sogar 5 € Rabatt für die Übernachtung. Für DAV-Mitglieder kostet die Übernachtung im Lager für Erwachsene 12,00 €, für Junioren (19–25 Jahre) 10,00 €, für Jugendliche (7–18 Jahre) 6,00 € und für Kinder (bis 6 Jahre) ist es kostenfrei. Als Nicht-DAV-Mitglied zahlt man als Erwachsener im Lager 24,00 €, Junioren zahlen 22,00 €, Jugendliche 18,00 € und Kinder 12,00 €.

Die Hütte sollte auf alle Fälle vorher reserviert werden, da sie oft ausgebucht ist.

Der Parkplatz an der Taubensteinbahn kostet 8 € für zwei Tage.

Viel Freude am Berg!

 

 

www.alpenbahnen-spitzingsee.de

Rotwandhaus

Rotwandhaus – Hüttensuche – DAV (alpenverein.de)

 

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Einer der artenreichsten Hänge in den Bayerischen Alpen: Untere First

Ich treffe mich mit Gebietsbetreuer Mangfalltal Florian Bossert, Almbauer Hartl Markhauser und Ulrich Berkmann vom Landschaftspflegeverband an der Unteren First im Spitzingseegebiet. Wir gehen zusammen den steilen Osthang der Bodenschneid hinauf. Dieser Hang ist einer der artenreichsten in den Bayerischen Alpen. Gemäht wird er von Hartl Markhauser mit der Sense.

 

 

Bedrohter Storchenschnabelbläuling entdeckt

Florian Bossert ist zuständig für Natur- und Artenschutz im Gebirgsraum im Landkreis Miesbach. Das Steilhangmahd-Projekt mit Hartl Markhauser ist eines der Projekte, die er betreut. Hier oben blüht allerlei. „Und das, obwohl die eigentliche Blütezeit schon vorbei ist“, betont Hartl. Dass dieser Hang sehr artenreich ist, habe er schon immer gewusst. Aber wie besonders, das habe er erst von Florian Bossert gelernt. Er hat vor einiger Zeit hier den Storchenschnabelbläuling entdeckt. Ein Schmetterling, der deutschlandweit stark gefährdet und bei uns im Landkreis inzwischen nur noch hier zu finden ist.

 

Mit der Sense im Steilhang

So freut es Florian Bossert, dass der Almbauer mit viel Engagement hilft, den Storchenschnabelbläuling zu erhalten. Beispielsweise durch seine Mahd. „Wir haben bereits vor ein paar Jahren wieder angefangen, den Steilhang mit der Sense zu mähen“, berichtet Hartl. „Aus der Tradition heraus. Das wurde früher immer gemacht“, sagt er. Florian Bossert ist begeistert von der Motivation, die der Landwirt mitbringt: „Mit der Sense im Steilhang zu mähen, ist ja nicht einfach!“ Hartl Markhauser lacht: „Steil ist ja auch eine Herausforderung!“ Da muss die ganze Familie mit anpacken, um das Heu zusammenzurechen und vom Steilhang abzutransportieren.

Der Schmetterling legt Ende Juni seine Eier. „Wir mähen nicht vor August!“, sagt Hartl Markhauser. In der Zwischenzeit kann sich die Raupe prächtig entwickeln. Sie ernährt sich von den Samenanlagen des Storchenschnabels und wandert dann Ende Juli hinunter, um am Fuße der Pflanze zu überwintern. Durch das Mähen mit der Sense bleibt immer der untere Teil der Pflanzen stehen – das sichert den Lebensraum der Raupe. Es gibt viele Faktoren, warum der Storchenschnabelbläuling hier an der Unteren First noch vorkommt: Der Lebensraum passt, die Pflanze ist in ausreichender Menge vorhanden und die Wiese wird erst spät und mit der Sense gemäht.

 

Perfekte Zusammenarbeit

Das Schöne an dem Projekt ist der Erfolg. „Wir hatten in diesem Jahr sehr viele Eiablagen“, sagt Florian Bossert zufrieden. Das jährliche Monitoring gehört zu so einem Projekt selbstverständlich dazu. Bei der Förderung solcher Projekte hilft der Landespflegeverband. Trotzdem ist sehr viel Idealismus gefragt. „Wir sind froh um jede kleine Fläche“, sagt Ulrich Berkmann. Die Zusammenarbeit von Naturschutz, Landschaftspflegeverband und der Almwirtschaft funktioniert perfekt – ein echtes Vorzeigeprojekt im Landkreis. Dem Schmetterling ist so geholfen und nebenbei duftet das spezielle Heu aus dem Steilhang auch ganz besonders gut. „Wie in einem Wellnessbad oder Kräuterstudio“, sagt Hartl begeistert.

Hartl Markhauser macht seine Mahd nicht nur im Steilhang, sondern auch auf den etwas tiefer gelegenen Almwiesen von Hand. Ich habe ihn vor drei Jahren besucht: Es duftet nach Heu auf der Unteren First – Schliersee Magazin

 

 

Danke an Florian Bossert und Hartl Markhauser für den Einblick in das Projekt und die bereitgestellten Fotos und Videos!

 

 

 

[tourim-redakteur]

 

 

 

Schlierseer Kulturherbst 2023: Der Vorverkauf ist eröffnet!

Die Organisatoren des Schlierseer Kulturherbstes, Johannes Wegmann (Vorsitzender des Touristik-Vereins), Schliersees Kuramtsleiter Mathias Schrön und Ideengeberin Tini Polt hatten einen Tag vor dem offiziellen Vorverkaufsstart zu einem Pressegespräch in den Ratskeller Schliersee geladen.

Der Oktober ist in Schliersee der Monat, der geprägt ist von kulturellem Schaffen. Mit 20 Veranstaltungstagen werden viele Bereiche der Kunst abgedeckt – von Musik über Kabarett, Gespräch und Malerei bis hin zur Fotografie. Der Schlierseer Kulturherbst, von Johannes auch liebevoll „Festival der Vielfalt“ genannt, macht seinem Namen auch heuer wieder alle Ehre. „Kultur unterhält, schafft Bilder, Interesse, Gemeinsamkeit und Freude. Man kommt mit Menschen zusammen, die Ähnliches fühlen und erleben wollen“, freut sich Johannes schon jetzt auf den bunten Oktober in Schliersee. Besonders stolz ist er auf die wundervollen Spielstätten. „Und auf das wundervolle Netzwerk, das wir in 15 Jahren aufgebaut haben und auch pflegen“, sagt er. Großer Dank geht auch an Tini Polt, die mit ihrem Netzwerk, Engagement und Herzblut ein echter Glücksfall für Schliersee ist. „Eine Kommune allein kann einen Kulturherbst nicht durchführen. Deshalb bin ich sehr froh über die Zusammenarbeit mit Johannes und Tini, ohne die es den Kulturherbst nicht geben würde, und dankbar für alle, die diese wichtige Veranstaltung für Schliersee unterstützen und ermöglichen!“, sagt Mathias Schrön.

 

 

 

Schlierseer Kulturherbst feiert heuer sein 15-jähriges Jubiläum

Insgesamt wurden in den 15 Jahren – inklusive heuer – seit 2008 (2020 musste der Kulturherbst coronabedingt ausfallen) 282 Veranstaltungen kreiert. Und rund ein Drittel sind jedes Jahr komplett neue Veranstaltungen. „Es ist toll, dass wir auch immer neue Wege gehen können!“, sagt Johannes. Im Schlierseer Kulturherbst findet man Veranstaltungen, die man nicht schon vorher bei YouTube dreimal verinnerlichen kann. Als Beispiel nennt er „Musik und Hühner“ mit Karikaturist Peter Gaymann und Kabarettist Josef Brustmann (Frontmann der ehemaligen Band „Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn“). „Da kann man Karikatur live erleben, begleitet mit Musik“, erklärt Tini Polt, die diesen Kontakt hergestellt hat. Selbstverständlich sind auch wieder die Klassiker wie Timm Tzschaschel oder Gerhard Polt mit an Bord.

Ich werde im nächsten Monat gezielt hier im Schliersee Magazin vorstellen und empfehlen. Das aktuelle Programm ist jetzt online und auch gedruckt in der Gäste-Information Schliersee erhältlich.

Auch der Kartenvorverkauf ist gestartet. Tickets bekommst du in der Gäste-Information Schliersee oder online bei München Ticket: Kulturherbst Schliersee 2023 | München Ticket – Dein Ticketservice für Konzerte, Musicals u.v.m. (muenchenticket.de)

Du kannst dich freuen! Das Team des Schlierseer Kulturherbstes hat wieder ein spannendes Programm für dich zusammengestellt.

Mehr Infos:

Instagram: Schlierseer Kulturherbst (@schlierseer_kulturherbst) • Instagram-Fotos und -Videos

Facebook: https://www.facebook.com/schlierseer.kulturherbst

Webseite: – Kulturherbst Schliersee (kulturherbst-schliersee.de)

 

Programm 2023 Schlierseer Kulturherbst

Donnerstag, 05.10. um 19:00 Uhr

Vitalwelt Schliersee: Eröffnung Kulturherbst und Kunstausstellung Installation am See: Thomas Huber und Wolfgang Aichner: „Und Endlich“, Peter Lang: Malerei und Druckgrafik und Florian Bachmeier: Fotografie

Freitag, 06.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Zwei Bands – ein Rockkonzert mit Raketenumschau und Whoiswelanski

Samstag, 07.10. um 20:00 Uhr

Heimatmuseum: „Musik und Hühner“, Karikaturist Peter Gaymann und Kabarettist Josef Brustmann

Sonntag, 08.10. um 18:00 Uhr

St.-Sixtus-Kirche: Schliersee Eröffnungskonzert Klassik, Innphilharmonie Rosenheim mit Werken von Mozart, Schubert, Piazzola

Montag, 09.10. um 20:00 Uhr

Heimatmuseum: Architekturforum Miesbacher Kreis e. V., atelier bergmeisterwolf, Brixen

Dienstag, 10.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: „Boandlkramerblues“, Komödie in drei Akten, Autor: Roland Beier, Regie: Johann Schrädler

Donnerstag, 12.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: „Unter uns und über Euch“, Kabarett mit Piet Klocke und Andreas Rebers

Freitag, 13.10. um 20:00 Uhr

Christuskirche Schliersee: Duo Alphorn und Bayan – aus Italien Carlo Torlontano – Corno delle Alpi (Alphorn) und Massimiliano Pitocco – Bayan (Akkordeon)

Samstag, 14.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Ganes „Or brüm-blaues Gold“, akustische Traumreise aus Südtirol

Sonntag, 15.10. um 11:00 Uhr

Bauerntheater: Schlierseer Gespräch – Gerhard Polt und Markus Ederer (Dt. Botschafter in Australien) Thema: China und die USA – der vermeidbare Krieg

Dienstag, 17.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: „Die Wallfahrt“, Komödie in drei Akten, Autor: Richard Manz und Afra Schulz, Regie: Girgl Flossmann

Mittwoch, 18.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Klavierduo Julia Rinderle – Julia Bartha mit Werken von Maurice Ravel, Manuel De Falla, Germaine Tailleferre, Gabriel Fauré, Francis Poulenc u. a.

Donnerstag, 19.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Quadro Nuevo „Mare“ … ist Musik gewordenes Wellenrauschen

Freitag, 20.10. um 20:00 Uhr

Heimatmuseum: Ruedi Häusermann (Schweiz), „Charms bricht ein“, Musik und Poesie, die UME-Lieder-Kollektion

Samstag, 21.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: „Hinüber und herüber – g’sunga und g’spuit“, alpenländischer Volksmusikabend

Sonntag, 22.10. um 11:00 Uhr

Bauerntheater: Antonin Quartett und Florian Gmelin mit Werken von Beethoven, Schumann und Dvořák

Sonntag, 22.10. um 10:00 bis 17:00 Uhr

Markus Wasmeier Freilichtmuseum: Kinder Kulturherbst: Historische Kinderspiele wie vor 100 Jahren

Mittwoch, 25.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Christine Eixenberger „Einbildungsfreiheit“, Kabarett

Donnerstag, 26.10. um 20:00 Uhr

Heimatmuseum: „Wunder über Wunder“, Schliersee in der Wallfahrtslandschaft des Landkreises Miesbach, Referent: Dr. Roland Götz, Kunsthistoriker

Samstag, 28.10. um 20:00 Uhr

Bauerntheater: Sinfonisches Festkonzert – Timm Tzschaschel mit Werken von Rameau, Mozart und Haydn

 

 

 

[tourim-redakteur]