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Juhu, Zuwachs für Schliersees Spielplätze! Neue Geräte am Waldfestplatz und im Strandbad

Auf die Spielplätze, fertig, Gaudi! Die Ufer des Schliersees und Spitzingsees sind bereits absolute Anziehungspunkte für Familien, Kinder- oder Jugendgruppen – auch dank zweier moderner Spielplätze. Jetzt gibt es noch mehr Kletterabenteuer und Wasserspaß für Kinder in Schliersee: Denn auch die Spielplätze am Waldfestplatz und im Strandbad haben im Laufe des Frühjahrs neue Geräte bekommen. Wie die beim Nachwuchs ankommen? Das Schliersee Magazin hat nachgefragt.

 

 

Klettern, Balancieren, Wasserspaß

Anruf bei Reiner Pertl. Beim Landschaftsgärtner der Gemeinde Schliersee laufen auch die Spielplatz-Planung und -Gestaltung zusammen. „Jeder Spielplatz in Schliersee hat sein eigenes Thema“, verrät er. „Beim Strandbadspielplatz ist das – logisch! – das Thema Wasser. Das neue große Klettergerüst ist einem Schiff nachempfunden. Und mit der Wasserpumpe gibt’s eine tolle Möglichkeit, um auch außerhalb des Sees zu planschen und sich abzukühlen.“ Auf dem Waldfestplatz, so verrät es Pertl, stünden die Themen „Klettern und Balancieren“ im Vordergrund. „Dazu gibt’s einen Kletterwirbel und ein großes Gerüst mit Kletterwand und Kletternetzen.“

 

Waldfestspielplatz: Endlich ein zeitgemäßes Angebot!

Einen mittleren fünfstelligen Betrag habe die Gemeinde Schliersee in den Spielplatz am Waldfestplatz investiert, weiß Reiner Pertl. Hinzu kommen die Personalkosten für den Aufbau. Weitere 4.000 Euro flossen aus dem Spendentopf des Fördervereins Kinder in Schliersee (https://www.kinder-in-schliersee.de). Der Vereinsvorstand um Kasanda Farac, Tobias Rossteuscher und die ehemalige Vorsitzende Claudia Hasenöhrl hat sich von Anfang an für die Modernisierung dieses Spielplatzes stark gemacht ̶  und auch den eigentlichen Aufbau am Waldfestplatz tatkräftig mit unterstützt.

 

Klettergerüst und Karussell in einem

Ein gemeinsames Engagement, das sich auszahlt – vor allem, wenn man die Kinder auf dem Spielplatz befragt. Besonders gut kommt der sogenannte Kletterwirbel beim Nachwuchs an. Drehen, klettern, schwingen, schaukeln, rennen – das Gerät ist Klettergerüst und Karussell in einem. Und stammt – wie auch alle anderen Neuzugänge – von der Firma FHS Holztechnik: „Mit der haben wir auch schon bei unseren anderen Spielplätzen zusammengearbeitet“, so Reiner Pertl. „Die nutzen hochwertige Materialien wie Robinienholz. Plus: Alle Geräte stehen auf Stahlfüßen und sind somit lange haltbar.“

 

 

Balance und Geschick sind gefragt

Ebenfalls ein neues Zuhause am Waldfestplatz gefunden haben eine große Edelstahl-Rutsche mit Türmchen, Balancier- und Wackelbrücken sowie Kletterseile und -taue. Für die Größeren gibt es eine schöne Kletterwand mit Steingriffen. Und falls einmal ein kleiner Kletterer abstürzen sollte, sind die beiden neuen Anlagen präventiv mit Holzhackschnitzeln ausgelegt. Weiterhin bespielt werden dürfen natürlich auch alle bestehenden Geräte – etwa Reckstangen, eine Holzeisenbahn, eine Kleinkindrutsche, zwei Schaukeln sowie eine lange Holzseilbahn.

 

Dass am Waldfestplatz Kinder das Sagen haben – darauf weist auch ein eigens angefertigtes Spielplatz-Schild hin. Der Förderverein Kinder in Schliersee hatte die Grundschüler der Gemeinde zu einem Malwettbewerb „Mein schönstes Spielplatzbild“ eingeladen. Das Gewinnermotiv hängt nun als Schautafel am Schlierseer Waldfestplatz.

 

Mama-Meinung: Schattenspiele an heißen Tagen

Der Spielplatz am Waldfestplatz liegt schattig unter großen, alten Bäumen und ist somit ein idealer Spielort für besonders heiße Tage. Eine Umzäunung sorgt dafür, dass kleine Spieler sich nicht ohne Weiteres aus dem Staub machen können. Und ein großer Parkplatz erleichtert die An- und Abreise, falls nach dem Toben keine Kraft mehr für einen Fußweg übrig ist.

 

Strandbad-Spielplatz im Zeichen des Elements Wasser

Auch im Strandbad Schliersee können sich die Kleinsten unter Badegästen und Restaurantbesuchern über ganz neue Kletter- und Spielanregungen freuen – alle im Zeichen des Elements „Wasser“. Im Zentrum der neuen Anlage steht ein Klettergerüst, das einem Schiff nachempfunden ist. Balancierhölzer, Rutschstangen, Kletterseile und eine wellenförmige Rutsche bieten Bewegungsspaß vom Feinsten. Gleich zwei neue Schaukeln sorgen für eine schwungvolle Zeit direkt am Schlierseeufer: ein großes schwingendes Tau für geübte Schaukler sowie eine Nestschaukel, in der auch Kleinere ihren Platz finden.

 

 

Wasserpumpe verlockt zum Spritzen, Stauen, Staunen

Besonders gut bei kleinen Wasserratten kommt übrigens die neue Wasserpumpe an. Ob stauen, spritzen oder das Wasserrad hinabfließen lassen – dem Erfindungsreichtum rund ums kühle Nass sind kaum Grenzen gesetzt. Aber Achtung: Auch rund um diese Anlage sind Holzhackschnitzel als Fallschutz ausgestreut. Dieser etwas piksende Untergrund eignet sich nur für unempfindliche Barfußläufer. Alle anderen fühlen sich mit festem Schuhwerk wohler.

 

Die Geräte auf dem neuen Strandbad-Spielplatz hat ein Privatmann aus Schliersee gestiftet, die Aufbauarbeiten hat die Gemeinde ausgeführt. Übrigens: Auch jugendliche Strandbadbesucher kommen nicht zu kurz. Für sie hat die Gemeinde die alten Tischtennisplatten durch zwei nagelneue ersetzt. In direkter Nähe zur Wasserwacht lässt sich unter schattigen Bäumen die eine oder andere Partie Pingpong spielen.

 

Mama-Meinung: Spielend durch Schliersee!

Fazit: Das Angebot an tollen Kletter- und Tobemöglichkeiten in Schliersee ist jetzt noch vielfältiger geworden. Besucher- und einheimische Familien können sich besser auf die unterschiedlichen Standorte verteilen. Beste Voraussetzungen also, dass diese Idee von Gemeindegärtner Reiner Pertl in Erfüllung geht: „Eine gute Zeit verbringen bei einer Tour von Spielplatz zu Spielplatz – das ist unser Wunsch für Familien in Schliersee.“

 

Spielplatz am Waldfestplatz Schliersee

Adresse fürs Navi:

Seestraße 36

83727 Schliersee

 

Spielplatz im Strandbad Schliersee

Seestraße 29a

83727 Schliersee

Tel.: 08026/20 94 95

Web: www.strandbad-schliersee.de

Öffnungszeiten: 10:00‒22:00, je nach Witterung

 

Förderverein Kinder in Schliersee e. V. 

c/o Kasanda Farac

Tel.: 08026/607 94 83

Web: www.kinder-in-schliersee.de

E-Mail: info@kinder-in-schliersee.de

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Berät beruflich Heldinnen und bloggt unter countrykruemel.de über Familienleben und Freizeittipps am See.

 

 

 

Pfingstfest 2019 des TSV Schliersee, Sparte Eishockey

Bald ist es wieder so weit: Von Freitag, 7.6.2019, bis Pfingstmontag, 10. Juni 2019, findet am Waldfestplatz das traditionelle Pfingstfest der Eishockeyler vom TSV Schliersee statt.

 

 

Wie jedes Jahr freuen sich viele Besucher auf die saftigen Hendl vom Grill und das süffige Bier von Flötzinger Bräu. Zum Nachtisch locken dann die süßen Verführungen vom Mandelstand.

Am Freitag, 7.6., ist um 18:30 Uhr die Eröffnung des Festzeltbetriebs. An diesem „Tag der Vereine“ werden Sie traditionell bestens von der Schlierseer Blasmusik unter der Leitung von Wolfgang Mundel unterhalten.

Am Samstag, 8.6., ist ab 17:00 Uhr Hochstimmung im Festzelt: Botschafter der guten Laune ist die Band Bagg mas – boarisch, rockig! www.bagg-mas.de

Am Pfingstsonntag, 9.6., ist schon ab 11:00 Uhr der allseits beliebte musikalische Frühschoppen mit der Gamsjaga-Musi. Heute gibt’s auch das Sonntagsschmankerl: Jedes Essen vom Grill kostet 6,00 Euro, solange der Vorrat reicht (von 11:30‒14:00 Uhr). Und am Sonntagnachmittag spielen ab 17:00 Uhr Die Stürzlhamer auf und sorgen bestens für Stimmung und Unterhaltung bei Jung und Alt. www.stuerzlhamer.de

Zum Ausklang der Festtage am Pfingstmontag, 10.6., spielt ab 16:00 Uhr die Huabaoim Musi.

Auch für das leibliche Wohl ist rundum gesorgt. Die Sparte Eishockey vom TSV Schliersee versorgt ihre Gäste mit hervorragenden Grill- und Brotzeitspezialitäten: frisch gebratene Hendl, gut gewürzter Rollbraten und Schweinswürstl vom Grill. Für Vegetarier lockt der Käsestand mit einem herzhaften Stück Käse oder einem Obazdn. Radi und Brezen für zwischendurch gehen immer, und draußen vor dem Zelt wartet der Mandelstand mit allerlei Süßigkeiten auf.

Im Festzelt ist zu späterer Stunde Barbetrieb mit Cocktails und Schnaps.

Bei schlechter Witterung wird das Festzelt beheizt!

 

TSV_Plakat_2019

 

Es lädt Sie ein: der TSV Schliersee, Sparte Eishockey. Die Ausrichter freuen sich über viele Besucher ‒ Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen, mitzufeiern.

 

 

Die Fotos wurden freundlicherweise vom TSV Schliersee, Sparte Eishockey, zur Verfügung gestellt.

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

Mit der Schneefräse durch Schliersee

Ich bin ein bisschen aufgeregt. Jürgen Höltschl hat mir angeboten, mich auf seiner Schneefräsen-Tour durch Schliersee mitzunehmen. In einer Schneefräse mitfahren ‒ das kommt für mich gleich hinter Pistenraupen-Fahren: Spaß!

Natürlich ist es in erster Linie eine sehr wichtige Aufgabe. Und man braucht, wie ich ganz schnell merke, Konzentration und Ausdauer. Der Schnee wird nicht wie mit einem normalen Schneepflug einfach zur Seite geschoben, sondern gefräst, aufgenommen und seitlich in einem Bogen wieder ausgestoßen. Langsam in Schrittgeschwindigkeit fräsen wir uns erst einmal die Perfallstraße entlang. Jürgen arbeitet schon seit 19 Jahren bei der Gemeinde Schliersee. Mit der großen Schneefräse ist er seit zwölf Jahren unterwegs. Ein echter Profi, er kennt sich aus in seinem Gebiet. So nah, wie er an den Zäunen, Hecken und Autos vorbeifährt, muss er das auch. Ständig stellt sich die Frage, wohin der Schnee gefräst werden darf. Dort, wo Jürgen keine Möglichkeit hat, den Schnee irgendwo hinzublasen, kommt ein Kollege mit einem Lkw, fängt den Schnee auf und bringt den Schnee zur Sammelstelle am Waldfestplatz. Eine sehr zeitintensive Mehrarbeit, die natürlich nicht in ganz Schliersee möglich ist. Also fräst Jürgen den Schnee geschickt entlang der Zäune, auf Freiflächen oder in große Gärten. Wir treffen auf Schlierseer, die kopfschüttelnd auf dem Balkon stehen, sogar einen, der für eventuelle spätere Beschwerden alles mit seinem Fotoapparat festhält, und auch einige, die mit der Schneeschaufel in der Hand etwas zweifelnd oder auch ein wenig ängstlich zuschauen und genau beobachten, wohin der Schnee geblasen wird. Aber die meisten Schlierseer lächeln, winken und freuen sich, dass Jürgen kommt und die Straße verbreitert. Ein freundlicher Gruß, ein Lächeln ‒ so macht Arbeiten Spaß. Wir fahren sogar in die entlegenen Ecken von Schliersee, bis nach hinten zum Hennerer Hof. Eine traumhafte Winterlandschaft erwartet uns dort. Und die Straße ist hinterher perfekt geräumt. Die Jungs in Schliersee machen einen tollen Job. Wenn der Schneefall ganz frisch ist, können sie natürlich nicht überall gleichzeitig sein. Aber an solchen Tagen fangen sie sogar schon um drei Uhr nachts an, um die Wege für alle freizumachen.

 

Eines hab ich gelernt: Wenn ihr einen Schneeräumer seht, schenkt ihnen ein Lächeln oder sagt danke – das erleichtert jedem die Arbeit.

 

 

Danke, liebe Schlierseer Bauhof-Mitarbeiter! Ihr seid super!

 

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Blasmusik goes Rock – 15. August 2018

„Music“ (von John Miles): Unser Posaunist lässt sein grenzenloses Gefühl, seinen überwältigten Geist, ja, sein ganzes Dasein in diesem Solo-Eingang durch sein Instrument tröpfeln. „Music was my first love …“. Und ich denke mir: Ja, da ist es wieder, dieses angenehm leichte Kräuseln im Nacken angesichts der harmonischen Klänge und dem sphärischen Teppich der Holzbläser auf dem stabilen Fundament der Bässe mit andächtiger Teilnahme der sonst auch schon mal deftigen Rhythmusgruppe.

Nein, ich stehe nicht unter verbotenen Drogen – ich befinde mich auf einer Probe zum diesjährigen „Blasmusik goes Rock“ der Schlierseer Blasmusik – Vorbereitung für den großen Auftritt am 15. August 2018 20:00 Uhr im Festzelt am Waldfestplatz.

Ich fühle mich in eine Zeit zurückversetzt, in der mein Vater Rockmusik noch mit stark pigmentierten Menschen aus Afrika in Verbindung brachte, als wir in spärlich beleuchteten Partykellern erste Knutschversuche unternahmen, begleitet von „heißer“ Musik tendenziell überforderter Kassettenrecorder.

Inzwischen schreiben wir allerdings das Jahr 2018 und proben im nigelnagelneuen wohlriechenden und akustisch hoch optimierten geräumigen Saal im neuen Anbau des Heimatmuseums. Wir, das sind die Schlierseer Blasmusiker – einst entstanden aus Musikanten, die sich durchaus selbstkritisch „Kapelle Fürchterlich“ nannten. Polka, Marsch, Landler, konzertante und unterhaltende Blasmusik „unplugged“ sind unser normales Metier, dennoch ist dies nicht unser erster Ausflug in die Welt der Rockmusik ‒ mit „Blasmusik goes Rock“ werden wir heuer nach zwei Auftritten in den vergangenen Jahren erneut zu Wiederholungstätern.

Zurück zur Probe.

Unser Tubist stülpt seine Lungen energisch in sein Instrument, sorgt für die Klangfülle in den niedrigeren Frequenzen mit Unterstützung jener der Rockmusik eigenen Rhythmen – alles analog nur mit der urbayerischen Kraft und Körperbeherrschung, die das größte Instrument der Blasmusik verlangt. Unser Tubist ist echt cool, der coolste eigentlich, und einfach immer cool, es sei denn, er regt sich auf, weil wieder jemand mit der Pünktlichkeit suboptimal umgegangen ist oder er Dinge einfach nur für enorm verbesserungswürdig hält.

Ich zupfe an der Bassgitarre rum, wenn wir Rockmusik machen, habe oft der Tuba ähnliche Sequenzen und dabei die Macht des Volume-Reglers an meinem Verstärker, mit dem ich meinen armen Mitstreiter gefühlt locker durch die Wand blasen könnte. Doch das lasse ich dem Gesamtklangbild und meiner Herkunft geschuldet lieber. Schließlich bin ich des Bayerischen im Wesentlichen nur hörend mächtig, sie lassen mich aber trotzdem mitspielen – solange ich’s Maul nicht aufreiße … und als Bayer verkleidet, habe ich durchaus bayerische Körperdimensionen und entsprechend inspirierte Optik. Und diese Rockmusik … eigentlich bin ich ja ein Headbanger, der sich lediglich durch spärlich schütteres Resthaar auf dem Kopf zurückhält und sich nicht blamieren mag.

Richtig „sauguad“ hätte ich ja gefunden, wenn wir wie üblich in Lederhosen und Dirndln gerockmusikt hätten, aber die Mehrheit hat sich für Jeans und T-Shirts entschieden – eigens gestaltet und erstellt für unsere Rockmusik-Events ‒ mit einer von heißer Musik angekokelten Gitarre mit rauchender Trompete hinten (oder vorn, wenn man das T-Shirt andersherum anzieht) und dem flambierten Logo der Schlierseer Blasmusik auf der anderen Seite. Das Tollste daran ist, dass ich anscheinend immer noch dieselbe Größe trage wie in meiner Jugend, als ich noch keinen „mittleren Ring“ hatte, nur halt mit ein paar „X“ davor.

„Smoke on the water“ & Co. … unser Gitarrist ist einfach begnadet ‒ satte Licks (Solo-Läufe) mit der Präzision einer Nähmaschine und der Perfektion eines Feinmechanikers. Seine Finger nageln über das Griffbrett, verbiegen sich zu Griffen, zu Akkorden, die man in der einschlägigen Literatur nur auf den ganz hinteren Seiten findet … sicher ein großes Vorbild und Inspiration für die Kollegen von ACDC, Queen usw. in Songs wie „Highway to Hell“, „I love rock and roll“, „Jump“, „Final Countdown“, „Satisfaction“, „Whatever you want …“ . Und er ist schön laut, wie sich das für Rockmusik gelegentlich gehört. Ich weiß nicht, ob er insgeheim auch ein Headbanger ist …

Keyboard – ich nenne es tief in meinem Inneren „das rote Ding“ – unsagbar viele Knöpfe, weiße und schwarze Tasten, dahinter ein Schwabe, der sich sonst bei uns am 1. Tenorhorn vergnügt. Er darf bei uns mitspielen, obwohl auch Schwaben eigentlich als sicheres Herkunftsland gilt. Seine Soli bei „Jump“ und Konsorten gelten als legendär, seine Begleitung in anderen Passagen als beglückend. Er wird wahrscheinlich aus Sparsamkeitsgründen kein Headbanger sein …

Die drei von der Rhythmusgruppe … starke Oberarme und fingerfertige Füße, die Aggression im Kampf mit Becken und Trommeln, die Sensibilität, einem mit Wumms den richtigen Drive, die Beats um die Ohren zu schlagen. Es werden noch Wetten angenommen, ob sie insgeheim alle drei Headbanger sind, obwohl ich bei einem skeptisch bin, weil ihm sein Kopfhaar komplett ins Gesicht abgerutscht zu sein scheint.

Als Trompeter gehört man mit Sicherheit stets auch zur erotischen Komponente eines jeden Blasorchesters, so auch bei unserer Rockmusik das sogenannte hohe Blech, das sich mit Präsenz und Kraft in Höhen begibt, die sonst nur noch Reinhold Messner ohne künstlichen Sauerstoff erreichen könnte. Unser Dirigent bezeichnet sie schon mal liebevoll als Vuvuzela-Truppe und vertritt gelegentlich die Theorie, dass häufiges und auch häusliches Üben Schwere und Anzahl von Spielfehlern stark zu vermindern in der Lage sei. Ob das womöglich demografische Konsequenzen für Schliersee haben könnte, soll an dieser Stelle nicht weiter untersucht werden. Einer der Trompeter – der, der links direkt neben Schlagzeug und Bassgitarre platziert wurde ‒ pflegt, sein rechtes Ohr mit einem weit überstehenden Papierpfropfen ‒ gefertigt aus einem wohl obsoleten Notenblatt ‒ zu bestücken, wohl damit ihm die Geräuschkulisse nicht seine Zahnspange raushaut. Oder die Musik hängt ihm einfach nur zum Ohr raus – sicher kein Headbanger …

Hörner und Posaunen – für den Rocksound unverzichtbar, die akustische und optische Elite von „Blasmusik goes Rock“. Alles Headbanger, die es nur selbst noch nicht wissen …

Ein Großteil der Klarinetten-Abteilung hat extrem aufgerüstet und sich mit Saxophonen bewaffnet. Groove, Swing, Jazz und vor allem Rockiges … ein kompletter Saxophonsatz (ohne Sopran allerdings, wohl weil Sopran-Saxophonisten zumeist einsam leben). Daneben Klarinetten und Querflöten in weiblicher Überzahl – alle schon haartechnisch mit Potenzial zum Headbangen …

„Simply the best“ … unser Dirigent, elfengleich, hochsensibel, korrekt, herrisch, aufmunternd, Leader of the Gang … man sieht, wie er mitgeht und seinen ganzen Körper Tina-Turner-like bewegt. Bissl blasser als das Vorbild … Minirock steht ihm überhaupt nicht. [Das Bild bringt ihr bestimmt so bald nicht wieder aus eurem Kopf.] Und Headbangen kommt für ihn nicht infrage, weil seine Schäfchen sonst Unsinn anstellen könnten. Obwohl …

 

Was mir an den Proben auffällt, ist der Spaß, den alle dabei haben, Lust, Konzentration, Leidenschaft ‒ von Jung bis Alt (14–80 Jahre), die Jungen so alt … wie ich damals, als ich noch jung war. Es scheint so, als würde der eigentliche Auftritt am 15. August dem Spaß auf dem Weg dahin – ob mühsam oder nicht – dann noch das letzte Krönchen aufsetzen.

Ihr könnt an unserem Spaß teilhaben, mit dabei sein, einmal davon euren Kindern erzählen, wenn es euch gelingt, euch den 15. August 2018 abends freizuhalten und noch Karten zu ergattern oder bei der Gäste-Information Schliersee in der Vitalwelt].

Ihr dürft gern Stofftierchen oder Ähnliches mitbringen und sachte auf die Bühne werfen, wenn es euch gefällt. Von Ohnmachtsanfällen, Kinderwunsch etc. bitten wir, abzusehen. Headbangen bei moderatem Alkoholkonsum ist ausdrücklich erlaubt.

 

 

„Music was my first love … and it will be my last …“

Sehen wir uns am 15. August??

 

 

Karl Bergkemper Karl Bergkemper

Begeisterter Schlierseer, Musiker und Internet-Schraubenzieher. Der technisch orientierte "Beutebayer" der Redaktion - immer für Ideen zu haben, die Schliersee weiterbringen

 

 

 

Pfingstfest 2018 des TSV Schliersee, Sparte Eishockey

Bald ist es wieder so weit: Von Freitag, 18. Mai, bis Pfingstmontag, 21. Mai 2018, findet am Waldfestplatz das traditionelle Pfingstfest der Eishockey-Sparte vom TSV Schliersee statt.

Wie jedes Jahr freuen sich viele Besucher auf die saftigen Hendl vom Grill und das süffige Bier von Flötzinger Bräu. Zum Nachtisch locken dann die süßen Verführungen vom Mandelstand.

Am Freitag, 18.5., ist um 18:30 Uhr die Eröffnung des Festzeltbetriebes. An diesem „Tag der Vereine“ werden Sie bestens von der „Schlierseer Blasmusik“ unter der Leitung von Wolfgang Mundel unterhalten.

Am Samstag, 19.5., ist ab 17:00 Uhr Hochstimmung im Festzelt: Der Botschafter der guten Laune ist die Band „Bagg mas“ – boarisch, rockig!

Am Pfingstsonntag, 20.5., ist schon ab 11:00 Uhr der allseits beliebte musikalische Frühschoppen mit der „Gamsjaga-Musi“. Heute gibt’s auch das Sonntagsschmankerl: jedes Essen vom Grill 5,00 Euro, solange der Vorrat reicht (von 11:30‒14:00 Uhr). Und am Sonntagnachmittag spielen ab 17:00 Uhr „Die Stürzlhamer“ auf und sorgen bestens für Stimmung und Unterhaltung bei Jung und Alt.

Zum Ausklang der Festtage am Pfingstmontag spielt ab 16:00 Uhr der „Musikverein Miesbach“ unter der Leitung von Martin Irger.

Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Die Sparte Eishockey vom TSV Schliersee versorgt ihre Gäste mit hervorragenden Grill- und Brotzeitspezialitäten: frisch gebratene Hendl, gut gewürzter Rollbraten und Schweinswürstl vom Grill. Für Vegetarier gibt es einen zarten Backfisch, und der Käsestand lockt mit einem herzhaften Stück Käse oder einem Obazdn. Radi und Brezen für zwischendurch gehen immer, und draußen vor dem Zelt wartet der Mandelstand mit allerlei Süßigkeiten auf.

Im Festzelt ist zu späterer Stunde Barbetrieb mit Cocktails und Schnaps.

Bei schlechter Witterung wird das Festzelt beheizt!

Es lädt Sie ein: der TSV Schliersee, Sparte Eishockey. Die Ausrichter freuen sich über viele Besucher ‒ Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen, mitzufeiern.

 

 

Die Bilder wurden freundlicherweise vom TSV Schliersee, Sparte Eishockey, zur Verfügung gestellt.

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

 

 

 

“Rock meets Landler” – die Schlierseer Blasmusik wird 25!

Was haben Rockmusik und bayerische Blasmusik gemeinsam? Auf den ersten Blick gar nichts. Falsch! Die Schlierseer Blasmusik kann nämlich beides: traditionelle bayerische Volksmusik und fetzige Rockklassiker aus allen Jahrzehnten.

Seit 25 Jahren begeistert die Schlierseer Blasmusik  ihre einheimischen und auswärtigen Fans. Der „halbrunde“ Geburtstag dieser Schlierseer Institution wird deshalb gebührend gefeiert: Unter anderem mit dem Special Concert „Blasmusik goes Rock“ am 15. August im Festzelt des Schlierseer Skiclubs. „Des is scho a Herausforderung“, sagt Tom Mühlbauer. Er spielt Trompete und ist von Anfang an Mitglied dieser eigenwilligen Musikertruppe. Bei voller Besetzung bringen 38 Musiker mit Klarinette, Flöte, Trompete, Flügelhorn, Tenorhorn, Waldhorn, Tuba und Saxophon bei ihren rund 40 Auftritten pro Jahr die Säle und Festzelte im Oberland zum Beben. Für kleinere Einsätze, wie bei Hochzeiten, Geburtstagen oder Beerdigungen, haben sich einige der Musiker zur „Tanzlmusi“, zur „Jackl-Musi“ und zur „Mesner-Alm-Musi“ zusammengefunden.

Einen Eindruck der musikalischen Bandbreite dieser aus professionellen Musikern und Amateuren bunt zusammengewürfelten Blaskapelle durfte ich mir bei einer Probe machen. Tom Mühlbauer und der Musikmeister Wolfgang Mundel hatten mich dazu eingeladen. Noch probt die Kapelle in den Räumen der ehemaligen Schule in Schliersee, doch im Sommer steht der Umzug in den neuen Anbau des Heimatmuseums in direkter Nachbarschaft an.

 

 

Ein „voglwuida Haufen“

Während mir Tom die Gründungsgeschichte des Vereins erzählt, trudeln langsam die ersten Musiker ein. „Mir san a voglwuida  Haufen“, bemerkt Tom, und wenn ich mir die Eintreffenden so anschaue, scheint es der Wahrheit zu entsprechen. Von der jungen, blonden Querflötistin mit den coolen Sneakern bis hin zu dem mit Schafswollstrickjacke bekleideten Urbayern in Birkenstock-Sandalen ist alles da. Das älteste Mitglied ist über 80 Jahre, das jüngste 14 Jahre alt. Lauter Einheimische, wie ich von Tom erfahre. Doch nein, das stimmt nicht ganz: Seit drei Jahren ist Michael Saur aus Göppingen bei Stuttgart dabei. Ein Schwabe? Bei der Blaskapelle Schliersee? „Ich war ein Studienkollege von Wolfgang Mundel, und er hat mich irgendwann zum Mitspielen überredet“, klärt mich der Württemberger auf. Er ist so begeistert, dass er fast regelmäßig die dreistündige Fahrt von Göppingen nach Schliersee auf sich nimmt, um bei Proben und Auftritten mit seinem Tenorhorn dabei zu sein. „Diese Blaskapelle ist einfach etwas Besonderes“, schwärmt er und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Disziplin haben sie gar nicht, aber in dem Moment, wo sie auf der Bühne stehen, sind sie voll da.“ Das klingt sympathisch.

Mittlerweile sind alle Teilnehmer der Probe eingetroffen, die Instrumente gestimmt, die Neuigkeiten ausgetauscht ‒ und es kann losgehen. Als die ersten Takte erklingen, erkenne ich den Song sofort: „Symply the best“ von Tina Turner. Mir bleibt die Spucke weg. Nun verstehe ich, was der schwäbische Hornist ausdrücken wollte. 38 Musiker, die rein äußerlich so gar nicht zueinander passen wollen, sind beim Zusammenspiel eine Wucht. Der nachfolgende Landler gelingt ebenso perfekt, und seine eingängige Melodie geht mir ins Ohr.

 

Die Geburt der „Kapelle Fürchterlich“

Es gab aber auch mal Zeiten schräger Töne. Im Januar 1974 kam der Schlierseer Hermann Leitner auf die Idee, eine Kapelle aus Mitgliedern des örtlichen Turnvereins für Auftritte bei Deutschen Turnsportfesten zusammenzustellen. Allerdings stellte sich bald heraus, dass Turner nicht unbedingt herausragende Musiker sind. Deshalb war der passende Bandname bald gefunden: „Kapelle Fürchterlich“.

Doch die Schlierseer nahmen‘s mit Humor, und die „Kapelle Fürchterlich“ wurde über viele Jahrzehnte zur Kult-Combo. So mancher Firstalm-Fasching dürfte den Besuchern hauptsächlich wegen der musikalischen Umrahmung durch die „Kapelle Fürchterlich“ in Erinnerung bleiben. Über die Kapelle und ihre Erlebnisse kursieren allerlei skurrile Anekdoten. Wolfgang Mundel erinnert sich an eine Begebenheit in Spanien: „Wir waren in Ciudad Real, der Hauptstadt der Region La Mancha eingeladen, um dort auf einem Faschingsball zu spielen. Spätnachts beschloss einer von uns, der Statue des Don Quichotte, die dort auf dem Marktplatz steht, seinen Scheibling (bayerischer Trachtenhut) aufzusetzen. Als er ihn am nächsten Tag holen wollte, war der Hut verschwunden. Dank des beherzten Einsatzes des Polizeichefs, der mit uns gefeiert hatte, fanden der Scheibling und sein Besitzer aber wieder zusammen.“

 

 

Der Firstalm-Fasching und seine Folgen

Und wie war das noch mal mit der Trommel und dem Firstalmfasching, Herr Mundel? „Das ist einmal beim Heimgang passiert. Da hat sich bei einem Boxenstopp am Drei-Tannen-Lift die große Trommel selbstständig gemacht, ist den Berg runtergerollt und im Tiefschnee versunken. Am Ende lagen beide im Schnee: Trommel und Trommler.“

Bald darauf waren die Tage der „Kapelle Fürchterlich“ gezählt: Im Jahr 1988 sollte die Truppe das 100-jährige Gründungsjubiläum des Schlierseer Trachtenvereins gestalten. Aus diesem Anlass gründete der Dirigent Hermann Leitner zusammen mit den Musikern kurzerhand die „seriösere“ Schlierseer Blasmusik. Damit waren Name und Programm der legendären „Kapelle Fürchterlich“ Geschichte.

 

Nachwuchsförderung steht hoch im Kurs

Damals wie heute stehen bei aller Gaudi jedoch immer die Musik und das Musizieren im Vordergrund. Die Mitglieder sind mit Leidenschaft, Engagement und Herzblut dabei, und der 1993 gegründete Verein „Schlierseer Blasmusik e. V.“ scheut in punkto Nachwuchsförderung keine Kosten und Mühen. Die Blaskapelle Schliersee unterhält in Kooperation mit der Musikschule Schlierach-Leitzachtal eine eigene Bläserklasse und wirbt regelmäßig in den Grundschule der Umgebung für musikalische Erziehung.

 

 

Doch zunächst stehen für die Musikanten wichtige Konzerte an: Am 28. April findet das Jahreskonzert im Schlierseer Bauerntheater statt. Am 4. August folgt das „Brunnenfest“ des Vereins, dessen Erlös der Nachwuchsförderung zugute kommt. Und am 15. August rockt die Blaskapelle Schliersee das Festzelt am Waldfestplatz, wenn es heißt: „Schlierseer Blasmusik goes Rock“.

 

 

Weitere Infos zu Repertoire, Vereinsgeschichte, Musiker und Veranstaltungen sind unter www.schlierseer-blasmusik.de zu finden.

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Veranstaltungsvorschau 2017 – ausgewählte Höhepunkte über das Jahr verteilt

Der Markt Schliersee und seine rührigen Vereine blicken auf eine lange Tradition mit verschiedenen Festen, Sportveranstaltungen, Konzerten, Theateraufführungen, kirchlichen Festtagen, Märkten etc. zurück.

Die Veranstalter freuen sich über viele Besucher ‒ Gäste und Einheimische sind herzlich willkommen, mitzufeiern und zu erleben, wie lebendig und abwechslungsreich Schliersee ist.

26.02.           Faschingsgaudi auf der Firstalm/Spitzingsee

04.03.             Trachtenmarkt, Bauerntheater/Schliersee

01.04.           Saisoneröffnung im Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

08.‒09.04.     Schlierseer Ostermarkt, Vitalwelt/Schliersee

22.04.             30 Jahre Schnee-Aktivitäten Martina Loch/Spitzingsee

23.04.           Theaterabend im Schlierseer Bauerntheater PREMIERE/Schliersee

29.04.             Jahreskonzert der Schlierseer Blasmusik, Bauerntheater/Schliersee

06.-07.05.      Trachten- und Handwerkermarkt, Lautererstraße/Schliersee

12.05.             Volkstanzabend mit der „Waller Musi“, Bauerntheater/Schliersee

27.‒30.05.   Sixtus Lauf Schliersee, Kurpark am See/Schliersee

02.‒05.06.     Pfingstfest des Eisclubs Schliersee, Waldfestplatz/Schliersee

08.07.           Neuhauser Dorffest, Kurpark Neuhaus

16.07.           Sixtus Alpentriathlon, Vitalwelt /Schliersee

22.‒23.07.     Bayerisches Musikantentreffen 2017, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

26.‒30.07.     Sixtus Turnier, Tennisplatz/Schliersee

28.‒30.07.   Schlierseer Seefest, Seefestwiese

06.08.             Alt-Schlierseer Kirchtag, Kurpark am See und Kirche St. Sixtus/Schliersee

  

10.‒13.08.     50 Jahre Waldfest Ski Club, Waldfestplatz/Schliersee

19.08.           Bergseefest am Spitzingsee

03.09.             Highland Games 2017, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

09.‒10.09.     Handwerker- und Kunsthandwerkermarkt, Lautererstraße/Schliersee

09.09.             Jahreskonzert vom Schlierseer Alpenchor, Bauerntheater/Schliersee

16.‒17.09.      Föhnanderl – Segelwettbewerb/Schliersee

01.10.             Erntedankfest mit Feldmesse, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

05.‒29.10.  10. Kultur-Herbst Schliersee, verschiedene Veranstaltungsorte

05.11.           Leonhardifahrt von Schliersee nach Fischhausen

02.‒31.12.   Schlierseer Weihnachtszauber, verschiedene Veranstaltungsorte

15.‒17.12.     Wasmeiers Weihnachstmarktl, Markus Wasmeier Freilichtmuseum/Fischhausen

Sie finden alle unsere Veranstaltungen aktuell und informativ auf unserer Homepage: http://www.schliersee.de/winter/service-information/veranstaltungen/

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."