Beiträge

E-Biken in Schliersee: Feierabend-Tipp von Kuramtsleiter Mathias Schrön

Ich habe Ihnen in meiner letzten Email einen E-Bike Tourenvorschlag versprochen. An einem Freitagnachmittag, nach meiner Arbeit, bin ich von der Gäste-Information in der Vitalwelt kurzerhand runter ins Medius und habe mir dort ein E-Bike ausgeliehen. Da bei uns in den höheren Lagen immer noch Schnee liegt, habe ich mir überlegt auf den Schliersberg zu radeln.

 

 

Zuerst bin ich auf der Teerstraße bis zum Schlierseer Schatzelweg gefahren – ganz gemütlich. Genau richtig um warm zu werden. Von dort führt die Forststraße mit stetiger Steigung hinauf. Die Forststraße „Hochweg“ hintenrum auf den Schliersberg zu fahren, ist für mich die beste Wahl. Wenn die Sonne scheint, ist es schön schattig und es ist auch nicht viel los. 37 Minuten später bin ich schon oben. Der Blick von der Schliersbergalm über den See und auf die Berge ist einfach gigantisch. Die Abendsonne taucht Schliersee zusätzlich in ein ganz besonderes Licht. Hier oben kann man nach der Auffahrt bei einem alkoholfreien Weißbier (ich mag es gerne mit Holundersirup) den Tag Revue passieren lassen. Auch wenn ich als Kuramtsleiter mich täglich mit den Schönheiten von Schliersee beschäftige, der Ausblick von hier oben ist einmalig und auch für mich immer wieder atemberaubend. Nach der Abfahrt hinunter ins Tal, lasse ich den Tag in der Saunawelt vom monte mare Schliersee in der Vitalwelt ausklingen. So können auch Sie optimal in ein entspanntes Wochenende starten.

 

 

Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, es selber einmal auszuprobieren, wir haben mehrere E-Bike Verleih-Stationen in Schliersee und werden diese in den nächsten Wochen in unserem Schlierseer Online Magazin vorstellen.

Viele Grüße aus Schliersee

Ihr Kuramtsleiter Mathias Schrön

E-Bike Verleih-Stationen in Schliersee

medius Schliersee

Perfallstraße 4
83727 Schliersee

08026 9293841

www.medius-fitness.de/

 

Fahrradverleih Schliersee

Werner-Bochmann-Str. 2

83727 Schliersee

01717131031

www.fahrradverleih-schliersee.de

 

erLeben Lernen

Rotwandstr. 7a

83727 Schliersee

08026 925 841

www.erleben-lernen-aktiv.de

 

➡ neu ab Pfingsten:

 

Radsport Rebel

Miesbacher Str. 14

83727 Schliersee

08026 2727

www.radsport-rebel.de/

 

Weitere Fahrradexperten in Schliersee:

Schlierseer Radhaus

Miesbacher Str. 26

83727 Schliersee

08026 6800

http://schlierseer-radhaus.de/

 

Bike Base Schliersee

Neuhauser Str. 36

83727 Schliersee

08026 9279441

www.bikebase-schliersee.de/

 

 

 

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

 

 

Tipp für Naturfreunde: Schaufütterung am Spitzingsee

Majestätisch und elegant, stark und mächtig: Rothirsche werden auch die Könige der Berge genannt.

Bei meinen Recherchen für Veranstaltungen in Schliersee im Dezember bin ich auf die Schaufütterung am Spitzingsee im Wintergatter Valepp gestoßen:

Vollpension im Winterquartier ‒ In den kalten und schneereichen Monaten finden die Tiere in höheren Lagen nicht mehr genug Nahrung und machen sich auf den Weg in flachere Gefilde. Diese für Rotwild typischen Wanderungen über zum Teil Hunderte Kilometer sind heute oft nicht mehr möglich, da die dichte Besiedelung des Menschen die Wanderwege immer wieder durchkreuzt. Um zu verhindern, dass Tiere im Winter verhungern oder durch Verbiss große Schäden an den wichtigen Bergwäldern anrichten, werden von einigen Forstbetrieben der Bayerischen Staatsforsten Wintergatter eingerichtet, um dort das Rotwild zu füttern. Hier kann man sie alle sehen: mächtige Hirsche, junge Kälber, erfahrene Alttiere und natürlich die männlichen Junghirsche, Spießer genannt“, heißt es im Faltblatt der Bayerischen Staatsforsten.

Und das findet auch am Heiligen Abend statt? Hört sich gut an. Ich hatte gleich das romantische Bild von Schnee, Hirschen, Dämmerung und dem Einläuten der Feiertage vor Augen. Und ich wurde nicht enttäuscht: Während unten am Schliersee der „Heilig-Abend-Schnee“ schnell wieder in Regen übergegangen war, schneite es oben am Spitzingsee. Eine traumhafte Winterlandschaft erwartete mich – so, wie man es sich an Weihnachten vorstellt. Im Schneegestöber wanderte ich die für Autos gesperrte Valepperstraße herunter, vorbei an der Albert-Link Hütte vorbei in Richtung Valepp. Nach etwa 30 Minuten befindet sich auf der linken Seite das Valepper Wintergatter. Das Auto des Försters parkte schon davor, es war nicht zu verfehlen. Durch das aufgesperrte Tor ging es weiter noch mal fünf Minuten bergauf im Wald durch den Schnee (nicht für Kinderwagen geeignet), bis wir die Aussichtskanzel erreichten. Förster Holzer verteilte bereits fleißig das Futter in die Tröge. Das kleine Beobachtungs-Holzhäuschen füllte sich langsam. Etwa 15 „Schaulustige“ hatten sich zur Schaufütterung versammelt. Für die Wartezeit ist es ratsam, eine Decke oder ein Sitzkissen mitzunehmen. Nach etwa 45 Minuten entdeckten wir das erste Rotwild sich vorsichtig der Futterstelle nähern. Wir flüsterten nur noch, um auf keinen Fall die Vierbeiner aufzuschrecken. Es war ein bisschen wie Weihnachten – falsch, es war ja an dem Tag tatsächlich Weihnachten. Kinder wie Erwachsene waren begeistert, ein wenig aufgeregt, und alle hatten ein Strahlen in den Augen. Es hat wirklich Spaß gemacht, die Tiere zu beobachten. Zu sehen waren bestimmt 20 Tiere verschiedenen Alters mit teilweise imposanten Geweihen. Die Zeit verging schnell, es wurde langsam auch zu dunkel für die Beobachtung, und wir machten uns wieder zurück auf den Heimweg. Ein wirklich tolles Erlebnis, nehmt euch mal Zeit dafür!

Tipps, um die Tierwelt im Winter zu schützen: Bitte bleibt auf den üblichen Wegen oder ausgewiesenen naturverträglichen Routen. In den Monaten Dezember bis Februar meidet bitte Gipfel, Rücken, Grate und abgelegene Gebiete vor 10:00 Uhr und nach 16:00 Uhr. Nach Möglichkeit Abstand zu Waldrändern sowie zu Baum- und Strauchgruppen halten. Einfach den Wildtieren im Winter noch ein bisschen mehr Raum geben, um sie zu schützen.

 

 

Infos von den Bayerischen Staatsforsten:

Daten zum Gatter:

  • Die eingezäunte Fläche beträgt 27 Hektar, und der schneestabile Zaun hat eine Höhe von zwei Metern.
  • Drei Tore und fünf Einsprünge ermöglichen es dem Wild, bei zunehmender Schneelage in das Gatter hineinzukommen und im Frühjahr wieder in die freie Wildbahn hinauszugelangen.
  • Im Gatter überwintern ca. 50 Stück Rotwild, somit steht jedem Tier eine rechnerische Fläche von 5.000 Quadratmetern zur Verfügung.
  • Im geschlossenen Gatter und im Umkreis von 200 Metern findet keine Bejagung statt.
  • Auf einer großen Vorlagefläche für Futtermittel wird täglich zur gleichen Zeit gefüttert.
  • Faltblatt

Öffnungszeiten:

  1. Dezember bis 6. Januar täglich etwa 15:00‒17:00 Uhr
  2. Januar bis Faschingswoche Do.‒So. etwa 15:00‒17:00 Uhr

in der Faschingswoche täglich etwa 15:00‒17:00 Uhr

Schaufütterung erfolgt nur bei geschlossener Schneedecke!

 

 

Kontakt

Bayerische Staatsforsten
Forstbetrieb Schliersee
Mesnergasse 3
83727 Schliersee
Tel.: 08026/9293-0

info-schliersee@baysf.de

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Schliersee Neuhaus Blacksmith

 

The Hammerschmiede in Neuhaus is located next to the Brunnhof cafe and is an easy walking distance from the Joseftal Waterfall and is a great excuse to visit all three locations.   There is a long history dating back to 1720 for this working blacksmith shop and the present “Smithy” Josef Geisler, has been making hand forged tools there since 1952.   I simply adore visiting him and sharing his incredible hand crafted tools with all my guests but mostly I love just spending time with Herr Geisler. If you see shovels and rakes leaning against the wall outside his door and through his windows the fires glowing, more than likely he is working inside. Just give the door a tap, he might here you over the hammering but you will always be greeted with a big smile. Its the perfect stop for all the men in your group. In his small showroom you can find cow bells, hammers, axes and even that perfect pan for your next Paella party. My latest group brought home a beautifully forged long axe…not assembled of course but what an heirloom that will be back home in Minnesota.

Historische Hammerschmiede
Josef Geisler
Schliersee/Neuhaus im Josefsthal
Aurachstraße 2
08026/71004

Laura Boston-Thek Laura Boston-Thek

American artist, photographer and professional wanderer who, after 20 years of roaming, put down roots in a 100 year old Bavarian farmhouse and fell in love with the Alpine village and its residents (both 2-legged and 4-legged).

Das perfekte Dirndl – 1×1 zum Dirndlkauf!

Endlich ist es wieder so weit: der Sommer steht vor der Tür, und so wird es Zeit für ein mir liebgewonnenes Ritual => einmal im Jahr geht‘s zum Dirndlkauf.

Nachdem ich im Sommer fast täglich im Dirndl zur Arbeit gehe und ich auch privat sehr gerne und oft Dirndl trage, hat sich meine Auswahl an Dirndl in jeglicher Variante in den letzten Jahren erheblich erweitert. Den Großteil meiner Dirndl bilden Waschdirndl, das heißt, Mieder und Rock sind zusammengenäht, meist aus Baumwolle, mit weißer Bluse zu tragen und – sehr praktisch ‒ in der Waschmaschine waschbar und leicht zu bügeln. Daneben habe ich zum Beispiel noch ein festliches Wildseidendirndl, ein Winter-Blusendirndl mit langem Arm, und meine neueste Errungenschaft ist ein Miederdirndl (zweiteilig) mit Stretchmaterial im Oberteil, das sich sehr angenehm trägt, immer perfekt sitzt und genügend Luft zum Atmen lässt.

Ein großes Glück ist es, wenn man eine sogenannte Dirndlfigur hat, dann kann man sich guten Gewissens ein Dirndl direkt von der Stange kaufen. Hin und wieder muss der Rock gekürzt oder ein Knopf versetzt werden, aber sonst sollte das „Stangen“-Dirndl gleich passen. Aufwendiger, aber meistens umso schöner (und teurer) ist ein handgeschneidertes Dirndl von einer Dirndlschneiderin. Da passt dann wirklich alles – „sitzt, passt und hat Luft“ ‒, und da man sich den Stoff für das Dirndl und die Schürze selber aussucht, hat man hier noch einmal eine größere Auswahl, als wenn man von der Stange kauft.

Hier mein 1 x 1 des Dirndlkaufs:

  1. Ein gut sitzender Dirndl-BH ist Pflicht. Nichts ist schlimmer, als wenn man den BH sieht!
  2. Unbedingt das Dirndl mit passender Dirndlbluse anprobieren. Ab und zu ist es sehr schwierig, die richtige Bluse zum richtigen Dirndl zu bekommen.
  3. Das Dirndl soll obenrum eng sitzen und darf auf keinen Fall „pludern“. Das heißt aber nicht, dass man einfach eine Nummer kleiner kauft. Abgeschnürt und zusammengepresst ist wirklich nicht schön, und man hat dann auch keine Freude daran, das Dirndl länger zu tragen. Luft im Sitzen sollte man schon noch bekommen …
  4. Gerne verschiedene Schürzen zum Dirndl probieren oder gleich zwei unterschiedliche Dirndlschürzen kaufen. Ob Baumwoll- oder Seidenschürze: der Unterschied kann gewaltig sein, und so wird aus einem Werktagsdirndl ganz schnell und einfach ein Festtagsdirndl.
  5. Bei hellen Dirndl den Dirndlunterrock nicht vergessen. Er sollte weiß und am Saum mit Rüschen verziert sein. Bei handgeschneiderten Dirndl ist der Rock normalerweise gleich gefüttert.
  6. Ein Strick-Dirndljanker ist nicht teuer und gerade für kühle Abende oder regnerische Tage zum Drüberziehen ideal. Die neutralsten Farben sind Schwarz, Grau und Dunkelblau. Außerdem kann man den Janker auch gut zu Bluse oder T-Shirt und zur Jeans tragen.
  7. Die Länge des Dirndls ist jeder Frau selbst überlassen. Als Grundregel gilt jedoch, dass die Rocklänge ca. 70–80 cm betragen sollte. Alles, was über dem Knie ist, also ein kurzer Rock, sieht auch in der Proportion nicht gut aus und schreit förmlich nach Oktoberfesttouristentracht.
  8. Es ist nicht notwendig, zum Dirndl einen Trachtenschuh zu tragen. Mit einem klassischen schwarzen Schuh kann man nichts falsch machen.
  9. Heutzutage ist es ganz normal, farblose Seidenstrümpfe zum Dirndl zu tragen oder im Sommer auch ohne Strümpfe, also barfuß in den Schuhen zu sein.
  10. Ein normales Waschdirndl von der Stange mit Bluse und Schürze gibt es schon ab circa 220 Euro.
  11. Ein handgeschneidertes Dirndl mit Bluse und Schürze beginnt bei circa 450 Euro. Je nach Aufwand und Material, zum Beispiel, wenn das Mieder noch ein „Schößerl“ hat und der Stoff aus Seide ist, wird es teurer.
  12. Das Binden der Schürzenschleife ist oft Thema von Diskussionen. Traditionell bindet eine verheiratete Frau die Schürzenschleife rechts und die unverheiratete Frau auf der linken Seite. In der heutigen Zeit sollte man das aber nicht so eng sehen, und so kann man die Schleife auch mal mittig oder sogar hinten binden.

Meine Meinung: Im richtigen Dirndl sieht jede Frau, egal mit welcher Figur – ob dünn oder mollig, groß oder klein ‒, gut aus!

Dirndl können Sie in Schliersee bei folgenden Trachtengeschäften kaufen (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • Trachten Siebzehnrübl, Seestraße 19, Tel.: 08026/4655
  • Trachten Sterr, Seestraße 2, Tel.: 08026/924499
  • Trachten Süß, Bayrischzeller Str. 1 (Neuhaus), Tel.: 08026/7573

Trachtenschneiderinnen in Schliersee (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • D‘Nahterin Christine Falken, Miesbacherstr. 18a, Tel.: 08026/4468
  • Gwand und Tracht Anna Mühlhuber, Pürstling 2, Tel.: 0176/41164577
  • Trachtenausstatter Annamirl Raab, Rathausstr. 12a, Tel.: 08026/9279727
  • Von Oelhafen Stephanie, Ortererstr. 18, Tel.: 08026/6926

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

Hitzewelle in Schliersee – Entspannen in der Vitalwelt Schliersee

Nein, ich spreche bewusst nicht über den Klimawandel, aber sehr wohl über das Schwitzen auch in der kalten Jahreszeit. Schauen Sie doch einfach mal in der Vitalwelt Schliersee vorbei und tun Sie etwas für Ihr ganz spezielles Wohlbefinden.

Gibt es eigentlich etwas Schöneres, als nach einem Winterspaziergang ein wohlig warmes Bad und einen noch heißeren Saunaaufenthalt in vollen Zügen zu genießen?

Für mich nicht. Obwohl der Winter Gott sei Dank noch bei uns eingezogen ist und Skifahren, Langlaufen oder Rodeln für jeden in Schliersee und am Spitzingsee erlebbar sind, bietet sich danach ein wärmender und entspannender Aufenthalt in der Vitaltherme und im Saunaparadies von monte mare geradezu hervorragend an. Hier runden Sie einen wunderschönen Wintertag in Schliersee und am Spitzingsee toll ab und tun zudem noch etwas für Ihre Gesundheit.

Gönnen Sie sich einfach Zeit für sich und Ihr persönliches Wohlbefinden.

saunawelt04

Mein ganz persönlicher Tipp:

Nach einem schönen Spaziergang um den Schliersee rein in die Vitalwelt Schliersee. Dann eine Runde schwimmen im Sole Außenbecken der monte mare Vitaltherme. Anschließend hinauf in die Saunawelt auf die Panorama-Dachterrasse. Und nach einem erholsamen Dampfbad mit anschließender Ruhepause noch ein bis zwei Saunaaufgüsse genießen. Meine Aufgussfavoriten sind zum Beispiel die Aufgüsse beim Toni, insbesondere der klassische Wenik-Aufguss und zum Abschluss der Menthol-Spezialaufguss mit Kampfer und echten Mentholkristallen in der dritten Aufgussrunde. Super heiß, aber echt schön. Und danach schmeckt mir ein Weißbier in der Saunagastronomie noch einen Tick besser. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Schwitzen und Genießen in der Vitalwelt Schliersee.

Wir verschenken 5 x 2 Eintrittskarten zum Saunaparadies in der Vitalwelt Schliersee. Bei Interesse und wenn Sie mind. 18 Jahre alt sind, bitte bis zum 28. Februar 2016 einfach eine E-Mail  mit dem Stichwort “Sauna-Gewinnspiel” an magazin@schliersee.de. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen – viel Glück!

www.vitalwelt-schliersee.de

www.monte-mare/schliersee

 

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

„Sommerbetrieb“ über Weihnachten an der Taubensteinbahn am Spitzingsee

Die Wetterprognose für die Weihnachtsfeiertage bis Neujahr sagt bestes Bergwetter mit Sonne in höheren Lagen und milden Temperaturen voraus – Anlass genug für die Alpenbahnen Spitzingsee, die Taubensteinbahn für Wanderer und Ausflügler wieder in Betrieb zu nehmen. Die Bahn fährt vom 25. Dezember 2015 bis einschließlich 1. Januar 2016 täglich von 8.30 Uhr bis 16.20 Uhr. Zur Einkehr hat das Taubensteingipfelstüberl direkt an der Bergstation geöffnet.

„Oben ist es weitgehend trocken und schneefrei, so dass zum Beispiel die beliebte „Rotwandreibn“ als Wanderung vom Taubenstein zur Rotwand wunderbar zu gehen ist“, so Peter Lorenz, Geschäftsführer der Alpenbahnen Spitzingsee GmbH, zu der die Taubensteinbahn gehört. „Wir wollen für die Urlaubsgäste in unserer Region rund um den Schliersee und Spitzingsee und auch für unsere einheimischen Gäste und Tagesausflügler ein zusätzliches Angebot schaffen.“

Im gleich nebenan gelegenen Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee ist die Stümpflingabfahrt mit der gleichnamigen 4er-Sesselbahn für Skifahrer und Snowboarder geöffnet und bietet gute Pistenverhältnisse. Als Zubringer fährt ab Rottach-Egern auch die Sutten-4er-Sesselbahn. Inhaber eines Alpen Plus Saisonskipasses können das Angebot am Taubenstein von Weihnachten bis Neujahr mit Ihrer Karte natürlich ebenfalls nutzen.

Weitere Informationen:
www.alpenbahnen-spitzingsee.de
www.schliersee.de

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

Schnee – Schlitten – Spaß in Schliersee

Ein Vergnügen für die ganze Familie bietet im Winter das Schlittenfahren: Bewegung, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit, Natur und Landschaft – ein Spaß für Groß und Klein.

Die Rodelbahnen auf Schlierseer Gebiet sind von ganz unterschiedlicher Beschaffenheit: als einfacher „Rutschhügel“ ist der Kirchbichl vor allem bei Familien mit kleinen Kindern beliebt. Die Untere First bietet einen Schlittenverleih gegen Gebühr, ebenso die Obere First (mit Übernachtungsmöglichkeit). Diese punktet mit einer 2,5 km langen beleuchteten Bahn, so dass einem Nachtrodelspaß nichts im Wege steht. Anspruchsvoll mit vielen Kurven und gerne mal vereisten Passagen ist die Alte Spitzingstraße. Und zu guter Letzt belohnt ein langer Aufstieg über die geräumte Forststraße zum Rotwandhaus (mit Übernachtungsmöglichkeit) mit einer ebenso langen Schlittenabfahrt.

http://www.untere-firstalm.de/rodeln.htm
http://www.mondscheinrodeln.de/
http://rotwandhaus.de/rotwandhaus/startseite/

Ein paar Sicherheitstipps: Beim Aufstieg hintereinander am Rand der Rodelbahn gehen, so werden Zusammenstöße mit abfahrenden Rodlern vermieden. Bitte an festes Schuhwerk mit guter Sohle zum Bremsen, einen Helm und Skibrille denken. Und hier noch der „Schlachtruf“, den wir als Kinder beim Rodeln auf der Alten Spitzingstraße hatten: „Aus da Bo, aus da Bo, wer´s Vattaunsa ned ko!“ („Aus der Bahn, aus der Bahn, wer das Vaterunser nicht kann!“)

Foto: Familie beim Wintersport © drubig-photo, fotolia.de

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

Pumpkin Pie

In the United States we celebrate Christmas on 25 December but On 24 December, we open our homes to our neighbors and close friends to share (enjoy) warm Christmas drinks like mulled wine, the British version of Glühwein and hot chocolate and a cornucopia of amazing desserts. Many my Mom would make but also many were brought by our culturally diverse neighbors. We would have cookies from Italian neighbors, typical Japanese treats from another and then Christmas cookies like gingerbread men, were made and decorated by the children.

In my family home, pumpkin pie was always available from the very first signs of Autumn. My Mother would bake them for our Thanksgiving meal as well as Christmas because it was so beloved by all.

I have found that you can substitute butternut squash and other locally available pumpkins for this recipe and all other ingredients are also easy to find in German shops as well as online.

http://www.marthastewart.com/317045/classic-pumpkin-pie

INGREDIENTS
1 pumpkin, (about 4 pounds), halved,
1 1/2 recipes Pate Brisee
All-purpose flour, for work surface
7 large eggs
1 tablespoon heavy cream
1 1/2 cups plus 2 tablespoons packed light-brown sugar
2 tablespoon cornstarch
1 teaspoon salt
1 1/2 teaspoons ground cinnamon
1 1/2 teaspoons ground ginger
1 teaspoon pure vanilla extract
1/4 teaspoon ground nutmeg
3 cups evaporated milk
Whipped cream, for serving
Directions
DIRECTIONS
1 Preheat oven to 425 degrees. If using fresh pumpkin, roast pumpkin, cut sides down, on a rimmed baking sheet until soft, 50 to 60 minutes. Let cool completely. Roasted pumpkin can be refrigerated in an airtight container overnight.
2 Reserve 1/4 of the dough for making leaf decorations. Turn out the remaining dough onto a lightly floured work surface; divide in half. Roll out each half into a 14-inch round. Fit rounds into two 10-inch pie plates; crimp edges as desired. Freeze until firm, about 15 minutes.
3 Roll out reserved dough to 1/8 inch thick. Transfer to a baking sheet, and freeze until firm, about 15 minutes. Using a leaf-shape cookie cutter or a paring knife, cut leaves from dough. Freeze until cold, about 10 minutes.
4 Reduce the oven temperature to 375 degrees. Whisk 1 egg and heavy cream in a small bowl; set aside. Brush edges of pie shells with a wet pastry brush; arrange leaves around edges, pressing to adhere. Brush leaves with egg wash. Cut 2 large circles of parchment; fit into pie shells, extending above edges. Fill with pie weights. Freeze until cold, about 10 minutes.
5 Bake pie shells 10 minutes. Remove weights and parchment; bake 5 minutes more. Let cool completely on a wire rack.
6 If using fresh pumpkin, discard seeds. Scoop out flesh using a large spoon; transfer to a food processor. Process until smooth, about 1 minute. Transfer pumpkin to a large bowl. Add brown sugar, cornstarch, salt, cinnamon, ginger, vanilla, nutmeg, remaining 6 eggs, and evaporated milk; whisk until combined.
7 Reduce oven temperature to 350 degrees. Place pies on a rimmed baking sheet. Divide pumpkin mixture evenly between shells. Bake until all but centers are set, 35 to 40 minutes. Let pies cool completely on a wire rack. Cut into wedges, and serve with whipped cream.

Laura Boston-Thek Laura Boston-Thek

American artist, photographer and professional wanderer who, after 20 years of roaming, put down roots in a 100 year old Bavarian farmhouse and fell in love with the Alpine village and its residents (both 2-legged and 4-legged).