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Schlierseer „SUP“-Vergnügen – Tipps und Infos vom Profi

Ein leichter Wind kräuselt die blauen Wellen des Schliersees, während das Board lautlos und geschmeidig über das Wasser gleitet. Die Trendsportart „Stand-Up-Paddeln“ hat schon längst den Schliersee und viele andere bayerische Seen erreicht. Immer mehr Menschen zieht es auf die ultraleichten, meist aufblasbaren Bretter, die in ihrer Form einem Surfbrett ähneln. Der Unterschied ist, dass man beim Stand-Up-Paddeln nicht auf Windstärken angewiesen ist. Wie der Name schon sagt, bewegt man sich ausschließlich mithilfe eines Paddels durch das Wasser.

Unverzichtbares Utensil: die „Leash“

Wie so vieles andere schwappte der Trend dieser auch für weniger sportliche  Zeitgenossen durchführbaren Sportart  vor einigen Jahren aus den USA ins Bayerische Voralpenland. „Mir hat damals der Markus Wasmeier ( Schlierseer Ski-Profi und Doppel-Olympiasieger) vom SUP erzählt“, berichtet Christoph Berauer, Inhaber des gleichnamigen Sportgeschäfts im Herzen von Schliersee. Der wassersportbegeisterte Berauer zögerte nicht lange und bot als einer der Ersten im Landkreis die innovativen Boards zum Verleih an. Um Stand-Up-Paddeln ausüben zu können, braucht man keine besonderen Voraussetzungen. Selbst als ungeübter Schwimmer kann man sich aufs Wasser wagen. „Wichtig ist in diesem Fall aber unbedingt die so genannte „Leash“, empfiehlt der Schlierseer SUP-Experte. Dieses meist spiralförmige Seil aus Kunststoff dient als Sicherheitsleine zwischen Board und Sportler und verhindert  bei einem Sturz ins Wasser das Abdriften des Bretts.

Lieber Qualität als günstiges Schnäppchen

Mittlerweile ist im Fachhandel eine Vielzahl unterschiedlicher Stand-Up-Boards in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Sogar bei einigen Discountern sind die aufblasbaren Bretter schon im Sortiment. Doch Christoph Berauer empfiehlt Kaufinteressierten, weniger auf den Preis, sondern primär auf Qualität zu achten. Die Auswahl des passenden Geräts hängt nämlich stark von Statur und Gewicht des Käufers sowie von dessen sportlichen Ambitionen ab. Grundsätzlich gilt: Markenprodukte haben eine deutlich längere Lebensdauer.

 

 

SUP-Spaß rund um den Schliersee

Stand-Up-Paddeln ist im Prinzip überall am Schliersee möglich, außer innerhalb gekennzeichneter Uferzonen wie Naturschutzbereichen und im Kurpark. „Einer meiner Lieblingsplätze ist am Westufer des Sees“ , verrät Christoph Berauer. Selbst im Schlierseer Strandbad ist die Benutzung des eigenen Boards grundsätzlich erlaubt, allerdings sollte man darauf achten, andere Badegäste nicht zu behindern.

Vor dem Kauf eines SUP-Boards empfiehlt es sich, das Gleiten auf dem Wasser erstmal mit einem Leihboard unverbindlich auszuprobieren. Bei Intersport Berauer ist man in puncto Kauf und Verleih auf jeden Fall an der richtigen Adresse.

 

 

Fundierte Beratung, Verleih und Verkauf von SUPs:

Intersport Berauer

Rathaus Straße 17

83727 Schliersee

Tel.: 08026/60 69 0

Fax: 08026/60 69 19

E-Mail: berauer.schliersee@intersport.de

www.berauer.com

 

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Verleihung des Bayerischen Wirte- und Unternehmerbriefs an Angelika Prem vom Hennererhof

Meiner Kollegin, Angelika Prem vom Schliersee Magazin und gute Seele des Hennererhofs in Schliersee, wurde am 22. März 2019 der Bayerische Wirte- und Unternehmerbrief verliehen. Bayerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Roland Weigert und DEHOGA Bayern-Präsidentin Angela Inselkammer zeichneten insgesamt zehn bayerische Unternehmer aus.

 

 

Ziel und Zweck des Bayerischen Wirte- und Unternehmerbriefs ist die Förderung der bayerischen Gastlichkeit und des bayerischen Wirtestandes. Die Förderung besteht in der besonderen betriebswirtschaftlichen Fortbildung, bei der auch fachpraktische Kenntnisse vermittelt werden. So umfasst die Aus- bzw. Weiterbildungsmaßnahme Pflichtseminare in den Bereichen der gastgewerblichen Betriebswirtschaft, beschäftigt sich mit moderner Mitarbeiterführung sowie Personalwesen und beinhaltet einen speziellen Marketing-Workshop. Ebenfalls obligatorisch ist ein mehrtägiger Workshop zum Thema Qualitäts- und Konfliktmanagement.

Träger des Bayerischen Wirte- und Unternehmerbriefs ist der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Bayern e. V. Die Durchführung geschieht durch die BTG Bayern Tourist GmbH in München.

Der Wirtebrief ist ein Qualitätsmerkmal für hohe Qualität und bayerische Gastlichkeit – Kriterien, die der Gast auch auf dem Hennererhof in Schliersee sehen, erleben und spüren kann.

Das Motto vom Hennererhof lautet: „Mit der Natur zurück zur Natur.“ Die Wirtsleute Hans und Angelika Prem haben den Hof inzwischen an ihren Sohn Alois übergeben, wirken aber immer noch sowohl hinter als auch vor den Kulissen fleißig am Erfolg des Bauernhofcafés und des Hofladens mit. In Letzterem können Sie Spezialitäten vom eigenen Hof und Garten sowie regionale Produkte von heimischen Direktvermarktern erstehen. Besonders empfehlenswert sind übrigens Angelikas selbstgemachte Kuchen und die “blühenden Torten“ – oder auch die liebevoll zubereiteten Suppen und Brotzeiten aus hofeigenen Zutaten.

 

 

Mein Tipp:

Fahren Sie hinter zum Hennererhof (am Ortseingang von Miesbach kommend rechts über den Bahnübergang und dann immer der Straße nach, bis es nicht mehr weitergeht), setzen Sie sich in den gemütlichen Biergarten am Waldrand und lassen Sie Ihre Seele bei einer deftigen Brotzeit baumeln. Danach bieten sich noch eine Wanderung oder eine Radltour in die Berge an.

 

Hennererhof

Familie Prem
83727 Schliersee
Tel.: 08026 / 922 99 64

E-Mail: info@hennerer.com

 

Hofladen und Bauernhofcafe
Freitag – Sonntag, sowie Feiertage
jeweils 12:00 – 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Ferienwohnung ganzjährig!

 

 

Ulrike Mc Carthy Ulrike Mc Carthy

Geborene Münchnerin und seit vielen Jahren begeisterte „Wahl-Schlierseerin“ Personaldiagnostikerin, Trainerin, Seminarleiterin, Hypno- und Gesprächstherapeutin, Hofbetreuerin im altbayerischen Dorf und vor allem Hobby-Fotografin.

 

 

 

Das perfekte Dirndl – 1×1 zum Dirndlkauf!

Endlich ist es wieder so weit: der Sommer steht vor der Tür, und so wird es Zeit für ein mir liebgewonnenes Ritual => einmal im Jahr geht‘s zum Dirndlkauf.

Nachdem ich im Sommer fast täglich im Dirndl zur Arbeit gehe und ich auch privat sehr gerne und oft Dirndl trage, hat sich meine Auswahl an Dirndl in jeglicher Variante in den letzten Jahren erheblich erweitert. Den Großteil meiner Dirndl bilden Waschdirndl, das heißt, Mieder und Rock sind zusammengenäht, meist aus Baumwolle, mit weißer Bluse zu tragen und – sehr praktisch ‒ in der Waschmaschine waschbar und leicht zu bügeln. Daneben habe ich zum Beispiel noch ein festliches Wildseidendirndl, ein Winter-Blusendirndl mit langem Arm, und meine neueste Errungenschaft ist ein Miederdirndl (zweiteilig) mit Stretchmaterial im Oberteil, das sich sehr angenehm trägt, immer perfekt sitzt und genügend Luft zum Atmen lässt.

Ein großes Glück ist es, wenn man eine sogenannte Dirndlfigur hat, dann kann man sich guten Gewissens ein Dirndl direkt von der Stange kaufen. Hin und wieder muss der Rock gekürzt oder ein Knopf versetzt werden, aber sonst sollte das „Stangen“-Dirndl gleich passen. Aufwendiger, aber meistens umso schöner (und teurer) ist ein handgeschneidertes Dirndl von einer Dirndlschneiderin. Da passt dann wirklich alles – „sitzt, passt und hat Luft“ ‒, und da man sich den Stoff für das Dirndl und die Schürze selber aussucht, hat man hier noch einmal eine größere Auswahl, als wenn man von der Stange kauft.

Hier mein 1 x 1 des Dirndlkaufs:

  1. Ein gut sitzender Dirndl-BH ist Pflicht. Nichts ist schlimmer, als wenn man den BH sieht!
  2. Unbedingt das Dirndl mit passender Dirndlbluse anprobieren. Ab und zu ist es sehr schwierig, die richtige Bluse zum richtigen Dirndl zu bekommen.
  3. Das Dirndl soll obenrum eng sitzen und darf auf keinen Fall „pludern“. Das heißt aber nicht, dass man einfach eine Nummer kleiner kauft. Abgeschnürt und zusammengepresst ist wirklich nicht schön, und man hat dann auch keine Freude daran, das Dirndl länger zu tragen. Luft im Sitzen sollte man schon noch bekommen …
  4. Gerne verschiedene Schürzen zum Dirndl probieren oder gleich zwei unterschiedliche Dirndlschürzen kaufen. Ob Baumwoll- oder Seidenschürze: der Unterschied kann gewaltig sein, und so wird aus einem Werktagsdirndl ganz schnell und einfach ein Festtagsdirndl.
  5. Bei hellen Dirndl den Dirndlunterrock nicht vergessen. Er sollte weiß und am Saum mit Rüschen verziert sein. Bei handgeschneiderten Dirndl ist der Rock normalerweise gleich gefüttert.
  6. Ein Strick-Dirndljanker ist nicht teuer und gerade für kühle Abende oder regnerische Tage zum Drüberziehen ideal. Die neutralsten Farben sind Schwarz, Grau und Dunkelblau. Außerdem kann man den Janker auch gut zu Bluse oder T-Shirt und zur Jeans tragen.
  7. Die Länge des Dirndls ist jeder Frau selbst überlassen. Als Grundregel gilt jedoch, dass die Rocklänge ca. 70–80 cm betragen sollte. Alles, was über dem Knie ist, also ein kurzer Rock, sieht auch in der Proportion nicht gut aus und schreit förmlich nach Oktoberfesttouristentracht.
  8. Es ist nicht notwendig, zum Dirndl einen Trachtenschuh zu tragen. Mit einem klassischen schwarzen Schuh kann man nichts falsch machen.
  9. Heutzutage ist es ganz normal, farblose Seidenstrümpfe zum Dirndl zu tragen oder im Sommer auch ohne Strümpfe, also barfuß in den Schuhen zu sein.
  10. Ein normales Waschdirndl von der Stange mit Bluse und Schürze gibt es schon ab circa 220 Euro.
  11. Ein handgeschneidertes Dirndl mit Bluse und Schürze beginnt bei circa 450 Euro. Je nach Aufwand und Material, zum Beispiel, wenn das Mieder noch ein „Schößerl“ hat und der Stoff aus Seide ist, wird es teurer.
  12. Das Binden der Schürzenschleife ist oft Thema von Diskussionen. Traditionell bindet eine verheiratete Frau die Schürzenschleife rechts und die unverheiratete Frau auf der linken Seite. In der heutigen Zeit sollte man das aber nicht so eng sehen, und so kann man die Schleife auch mal mittig oder sogar hinten binden.

Meine Meinung: Im richtigen Dirndl sieht jede Frau, egal mit welcher Figur – ob dünn oder mollig, groß oder klein ‒, gut aus!

Dirndl können Sie in Schliersee bei folgenden Trachtengeschäften kaufen (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • Trachten Siebzehnrübl, Seestraße 19, Tel.: 08026/4655
  • Trachten Sterr, Seestraße 2, Tel.: 08026/924499
  • Trachten Süß, Bayrischzeller Str. 1 (Neuhaus), Tel.: 08026/7573

Trachtenschneiderinnen in Schliersee (ohne Gewähr auf Vollständigkeit):

  • D‘Nahterin Christine Falken, Miesbacherstr. 18a, Tel.: 08026/4468
  • Gwand und Tracht Anna Mühlhuber, Pürstling 2, Tel.: 0176/41164577
  • Trachtenausstatter Annamirl Raab, Rathausstr. 12a, Tel.: 08026/9279727
  • Von Oelhafen Stephanie, Ortererstr. 18, Tel.: 08026/6926

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."

Schlierseer Landküche

Frische vom Hof, aus dem See und dem Wald

In der Schlierseer Landküche haben sich wichtige Gastronomen aus Schliersee zusammengeschlossen um gemeinsam mit einem Qualitätsversprechen und Regionalität zu werben. Ziel ist es auch andere Schlierseer Betrieb für diese Idee zu begeistern und noch stärker auf Qualität und Regionalität zu setzen.

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine ganz spezielle kulinarische Landerlebnisreise durch die Schlierseer Region. Der Weg zu den aktuellen Gastronomiebetrieben der Schlierseer LandKüche führt Sie durch viele Ortsteile von Schliersee.

Aus Westenhofen ist der Hennerer mit dem gleichnamigen Hofcafe vertreten. Im Herzen von Schliersee bekocht Sie der Gasthof-Hotel Terofal. In Fischhausen- Neuhaus bereitet der Schnapperwirt die Gerichte der Schlierseer LandKüche mit viel Liebe zu. Und am Spitzingsee verwöhnt Ihren Gaumen das Arabella Alpenhotel.

Es steht außer Frage, dass diese vier Betriebe gemeinsam mit der Gäste-Information Schliersee sehr viel Arbeit, Zeit, Liebe und Herzblut zur Umsetzung der Schlierseer LandKüche investiert haben. Neben einer klaren Philosophie hat sich die Gruppe auch Regeln gegeben, die zudem auf den Speisekarten für jeden Gast einsehbar und zweisprachig kommuniziert werden:

  • Die Schlierseer LandKüche bietet ursprüngliche, raffiniert einfache, deftige und bäuerlich heimische Speisen für die ganze Familie.
  • Zu vielen Gerichten gibt es eine Geschichte und es ist uns eine Herzensangelegenheit, Sie kulinarisch zu verwöhnen.
  • Die Schlierseer LandKüche ist eine Vier-Jahreszeiten-Küche.
  • Wir verarbeiten in erster Linie regionale, frische Produkte und Zutaten aus dem Bayerischen Oberland und zeigen damit unsere Heimatverbundenheit und unser Vertrauen in unsere Partner.
  • Als bevorzugte Lieferanten und Partner gelten die Landwirte, die Fischer und Jäger, die Metzger und Bäcker, Konditoren, Brauer und Brenner aus Schliersee und dem Bayerischen Oberland.
  • Kurze Lieferwege schonen die Umwelt und garantieren Nachhaltigkeit.
  • Die Vielfalt der frischen Kräuter für die Schlierseer LandKüche kommen aus den Kräutergärten vor Ort oder aus dem Umland.
  • Ein regelmäßiger Austausch unter den teilnehmenden Betrieben fördert die Kommunikation, die Kreativität für Neues und den Zusammenhalt.
  • Unsere Mitarbeiter werden regelmäßig geschult, um Ihnen eine optimale Qualität unserer Produkte bieten zu können.

www.arabella-alpenhotel.com

www.hotelterofal.de

www.hennerer.de

www.schnapperwirt.de

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

Das original Schlierseer Dirndlgwand

Das Schlierseer Dirndl – ein hochwertiges Kleidungsstück als Zeichen der Verbundenheit mit dem Ort

Für die Schlierseer Gäste soll das Schlierseer Dirndl ein wertvolles Souvenir sein, für die Schlierseerinnen und Schlierseer ein Stück Identifikation mit ihrer Heimat:

Im Auftrag der Marktgemeinde Schliersee entwickelte D`Nahterin vom Schliersee Christine Falken das hochwertige Kleidungsstück, das am 15. Oktober der Öffentlichkeit auf der Insel Wörth präsentiert wurde. Seit Beginn dieses Jahres arbeitet die Gemeinde an der Neuausrichtung ihres Tourismuskonzeptes, dessen Bestandteil das designgeschütze Schlierseer Dirndl ist. Werte wie gelebte Tradition, Liebe zur Heimat und echte Kultur sollen ehrlich und authentisch transportiert werden, ohne dabei verstaubt zu wirken. Vor allem den hohen Wohlfühlfaktor an einem der schönsten Seen Oberbayerns gilt es herauszustellen. „Traditionell, aber nicht langweilig. Stilvoll aber nicht überkandidelt. Ein Dirndl, das zu jedem Anlass und von jedem Frauentyp getragen werden kann“, umschreibt Christine Falken ihre Kreationen.

Prominente Trägerinnen des Schlierseer Dirndls sind die heimischen Spitzensportlerinnen Natalie Geisenberger (Rodeln), Vanessa Hinz (Biathlon), Elisabeth Schicho (Langlauf) und Cheyenne Loch (Snowboard). Sie wurden von der Gemeinde Schliersee ausgestattet.

Exklusiv sind nicht nur die Knöpfe an den Oberteilen, die eigens gefertigt wurden. So ist im obersten Knopf eine winzige Abbildung der Schlierseer Kirche nebst See und Insel Wörth zu sehen. Das Außenmaterial der Knöpfe ist aus Messing, die Innenfarben orientieren sich an den Stofffarben.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal sind die Dirndlschürzen. Eine grafische Darstellung von Schliersee ziert sie, die wie eine Stickerei aussieht, aber ein hochwertiger Aufdruck ist. Die Schlierseer Graphikerin Renate Holzmeier hat sowohl das Design des „Schliersee-Knopfes“ wie auch den Schliersee-Schürzendruck mit viel Engagement und Liebe zum Detail gestaltet.

Das Schlierseer Dirndl geht als Maßanfertigung an den Start und wird exklusiv von der Nahterin Christine Falken gefertigt. Die Kosten für solch ein hochwertiges Kleidungsstück inklusive bedruckter Schürze betragen 920 Euro. Die zweiteilige Variante mit aufwändigem Plisseerock kostet 1200 Euro. Zum Vergleich: Für ein maßgeschneidertes Dirndl werden Preise zwischen 800 und 2000 Euro verlangt.

Zu sehen ist das Schlierseer Dirndl nicht nur im Ladengeschäft von der Nahterin in der Miesbacher Straße 18a, sondern auch in der Gäste-Information Schliersee in der Vitalwelt Schliersee.

http://schlierseer-dirndl.de/

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.