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Bei Bestellung: Bowl! Schlierseer liefert hawaiianisches Nationalgericht ins Bayerische Oberland.

Kurz gebratene Garnelen in Zitronengras. Dazu gedünstete Ananasscheiben mit Thymian. Oder ein mariniertes, rohes Lachsfilet mit einer Panade aus weißem und schwarzem Sesam. Serviert mit einer hausgemachten Guacamole. – Hmmm, wer jetzt Appetit bekommen hat, der braucht eine Poke Bowl! Das hawaiianische Nationalgericht kombiniert gewürfelten frischen Fisch mit Gemüse und Obst sowie einer Basis aus Reis, Quinoa oder Salat. Alles in einer Schüssel ‒ englisch: „Bowl“.

 

 

Fusion-Küche trifft Oberland

 

Seit Kurzem ist die frische Idee aus der internationalen Fusion-Küche auch in Schliersee und Umgebung erhältlich. Und zwar mit wenigen Klicks. orderfritz.de heißt die Plattform des Schlierseer Online-Unternehmers Thomas Langenberg. Und wie bei jeder guten Gründungsidee stand am Anfang von „orderfritz“ eine Herausforderung.

 

„Mittagessen? – Liefern wir selbst!“

 

„Jetzt ein leichtes, gesundes Mittagessen für uns und die Jungs! Das wär’s!“ – Jeden Tag zur Mittagszeit hatten Thomas Langenberg und seine Frau Kerstin den gleichen Gedanken. Wenn die fünfköpfige Familie sich nach Homeschooling und Homeoffice im Lockdown hungrig am Mittagstisch in Schliersee versammelte, stand den Langenbergs der Sinn nach einer frischen, stärkenden Mahlzeit. Pizza? Schnitzel? Leberkas? – „Schon zu oft gehabt. Und vor allem: Zu ungesund“, sagt Thomas Langenberg und hatte die zündende Idee: „Wir machen das einfach selbst!“

 

Kulinarische Reise in den Pazifik

 

Gesagt. Getan. Geliefert! Für orderfritz.de kombiniert Thomas Langenberg seine Expertise im Online-Marketing und die Ressourcen aus seinem eigentlich Business, den Gästehäusern „stayfritz“: „Wir haben eine leere Hotelküche. Wir haben einen Koch. Und wir haben die Idee, mit unseren Poke Bowls ein bisschen Schwung in den Schlierseer Essensmarkt zu bringen“, sagt Thomas Langenberg – und schwärmt: „Du nimmst die Bowls in die Hand – und du fühlst dich wie im Sommer auf Hawaii: Es riecht gut, es schmeckt gut – und es spricht dich farblich an.“

 

Frisch zubereitet, kalt verzehrt

 

Gemeinsam mit Koch René Schaumburg entwickelte der Schlierseer die Idee der „Geschmacksinseln“: kleine, kulinarische Leckerbissen mit Asia-Flair, liebevoll kombiniert in einer Schüssel. Und ganz einfach zu genießen: „Dadurch, dass wir alle Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden, braucht ihr lediglich eine Gabel für euer Mittagessen“, sagt René Schaumburg. Und hat gleich noch einen entscheidenden Tipp für seine Kunden: „Wir bereiten alle Zutaten täglich frisch zu. Vom Salatblatt bis zum rohen Lachs: Unsere Poke Bowls dürft ihr deshalb kalt genießen.“

 

Viermal Hawaii in der Schüssel

 

Im Angebot der Schlierseer Gastro-Gründung sind inzwischen vier verschiedene Poke Bowls à la orderfritz: eine Reis-Bowl mit Garnelen, eine Fisch-Bowl mit rohem, marinierten Lachsfilet, eine fruchtige Quinoa-Bowl mit Räuchertofu, sowie eine Salat-Bowl mit hausgemachten Croutons und knackigen Edamame.

 

Die Experimentierfreude von Thomas Langenberg und René Schaumburg ist groß: Immer wieder testen die beiden neue kulinarische Ideen aus, mischen Gemüse, Gewürze und Fisch zu frischen Geschmackserlebnissen für ihre Kunden. „Es gibt Mittagessen, nach denen musst du dich erst mal auf die Couch legen – und eine Siesta halten“, sagt Thomas Langenberg schmunzelnd. „Nach unseren leichten Bowls kannst gleich produktiv weiterarbeiten.“

 

 

Poke Bowls bestellen – so geht’s

 

Ihr wünscht euch eine Portion Aloha-Feeling für euren Gaumen? Die Poke Bowls des Schlierseer Lieferservices www.orderfritz.de sind in wenigen Schritten online erhältlich:

 

  • Verfügbarkeit checken: Die Poke Bowls von orderfritz.de werden in ganz Schliersee kostenfrei zu euch nach Hause geliefert. Ebenfalls beliefert werden Hausham, Miesbach, Bayerischzell, Fischbachau, Waakirchen, Sachsenkam und das Tegernseer Tal. Wenn ihr sichergehen möchtet, dass euer Zuhause im Liefergebiet liegt, prüft eure Postleitzahl.
  • Bowls aussuchen: Auf die Bowl eurer Wahl klicken und Gericht in euren digitalen Warenkorb legen. Kalte Getränke sind ebenfalls verfügbar.
  • Liefertermin wählen: Die leckeren Poke Bowls von orderfritz.de werden derzeit von Montag bis Freitag jeweils zwischen 11:00 und 14:00 Uhr ausgeliefert. Bitte legt euer Wunschdatum und eure Wunschlieferzeit fest.
  • Auschecken: Beim Check-out zahlt ihr eure Bowls via PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung.
  • Genießen: Auf die Gabeln, fertig, los! Eure Bowls werden pünktlich zu euch nach Hause gebracht. Ans Lieblingsplatzerl oder in die Sonne setzen und Hawaii-Feeling auf der Zunge genießen.

 

 

Wer lieber telefonisch statt online bestellt, kann das ebenfalls tun – unter Tel. +49 1520.869 58 08.  

 

Wir wünschen euch von Herzen „Nanea i kāu pāʻina!“ – das ist Hawaiianisch und heißt: „Guten Appetit!“.

 

Poke Bowls von orderfritz.de

Thomas Langenberg

Web: www.orderfritz.de

Tel.: +49 1520.869 58 08

 

 

 

Sandra Leu Sandra Leu

Rheinländerin in Oberbayern. Ist der Liebe gefolgt und hat den Schliersee als Herzensort entdeckt. Freie Redakteurin, PR-Frau und Mama von Zweien. Zeigt Unternehmerinnen und Gründerinnen, wie sie mit Storytelling sichtbar werden und ihre besten Kunden anziehen. Ihr Business: Hallo Heldin! Ihre Kreativitätstechnik: die Joggingrunde um den See.

 

 

 

Aus der Schlierseer Kräuterküche

Nachfolgend zeige ich euch fünf wertvolle Tipps für die Gesundheit.

 

 

1 Hustensaft selber machen aus dem Schwarzen Rettich

Schwarzer Rettich sollte in keinem Bauerngarten fehlen, denn er schmeckt gut und ist für die Krankheitsvorbeuge im Winter ein hervorragendes Mittel.

Ich nehme eine große Kugel Schwarzen Rettich, schneide den oberen Strunk ab und höhle ihn ein wenig aus. Unten auch kurz abschneiden und ein kleines Loch einschneiden. Nun wird der ausgehöhlte Schwarze Rettich auf ein Glas in der Küche gestellt und mit gutem naturbelassenen Zucker aufgefüllt. Über Nacht stehen lassen.

Wer will, kann beobachten, wie nach kurzer Zeit der Sirup aus dem Rettich in das Glas tropft. Er schmeckt sehr fein und hilft uns ganz unkompliziert als Vorbeugemaßnahme zur Stärkung unseres Immunsystems ‒ und natürlich gegen Husten.

 

2 Meerrettich

Wenn ich merke, dass der Hals zu kratzen anfängt, esse ich mit Genuss meinen Sahnemeerrettich. Das Senfölglykosid entzieht den Viren und Bakterien den Nährboden, und sie haben keine Chance mehr, sich zu vermehren. Wichtig dabei ist, den Meerrettich gleich beim ersten Kratzen zu genießen, um Erkältungen keine Chance  zu bieten.

 

3 Lärchenpechbalsam

Mein Vater war für sein Leben gern im Wald unterwegs und hat uns immer am Abend ein schönes Holzscheit mit Harz mitgebracht. Auch heute noch erinnere ich mich sehr gerne an diesen wohligen Duft. So hat Vater intuitiv für unsere Gesundheit gesorgt. Auch heute verwende ich sehr gerne dieses Harzige zum Räuchern von Räumen, und das Lärchenpech ist ein wunderbarer Helfer für meine Pechsalbe. Hierbei handelt es sich um eine Zugsalbe für Brust und Rücken sowie die Nebenhöhlen. Die Harzsalbe verwende ich sehr gerne auch für die Füße, wenn sie mal überlastet sind, und sie hilft auch Menschen, die immer kalte Füße haben. Das Lärchenpech regt die Durchblutung an, und es wird sofort warm.

Wer mehr über die Geschichte und Anwendung von Lärchenpechbalsam erfahren möchte, kann gerne am Hennererhof ein Intensiv-Heilkräuterseminar besuchen.

 

 

4 Ausgewogene gesunde Ernährung aus der Region

Momentan sind die Herbst- und Wintergemüse eine ganz besondere vielseitige Köstlichkeit.

Suppenzeit ist für mich eigentlich das ganze Jahr, aber jetzt genießen wir ganz besonders unseren Hühnereintopf. Er schmeckt gut und hilft uns gleichzeitig, unser Immunsystem zu stärken.

Mit meinen eingelagerten Äpfeln kann ich köstliche Desserts und Kuchen zaubern. Ich liebe Apfelkuchen in vielen verschiedenen Varianten.

Die Schlierseer Region hat so viel zu bieten.

 

5 Ein täglicher Spaziergang ‒ bei jedem Wetter

Täglich mindestens einmal an die frische Luft, egal, wie das Wetter ist

Viel Wasser trinken, ca. 2‒3 Liter pro Tag (nicht dazugerechnet: Kaffee, Tee)

Sich regelmäßig Pausen gönnen, auch wenn es nur 5‒10 Min sind

 

 

„Tu deinem Körper was Gutes und die Seele hat Lust darin zu wohnen.“ (Teresa von Avila)

 

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Übern Schlierseer Gartenzaun g‘schaut

Für alle Schlierseer und Gäste lohnt es sich momentan ganz besonders, aufmerksam durch Schliersee, Fischhausen und Spitzingsee zu spazieren.

Die Schlierseer Gärten stehen in voller Blüte, die Beerenernte ist in vollem Gange, und natürlich soll die Freude nicht zu kurz kommen.

 

 

Ich habe mir heute drei Gärten rausgepickt und den Hobbygärtnerinnen und -gärtnern mal über den Zaun geschaut. Die Begeisterung ist einfach grandios. Diese Liebe zur Natur, zu den Blumen und Pflanzen spiegelt sich im Garten wider. Meine Oma hat immer gesagt, der Garten sei das große Wohnzimmer, deshalb solle sich jeder die Zeit nehmen und das Genießen nicht vergessen. Wie schön ist es, einfach mal auf der Hausbank oder im Strandkorb zu sitzen und den Herrgott „an guadn Mo sei lassen“.

Der erste Besuch war in Fischhausen bei Elfriede und Maria Gerold. Elfriede hat hier ein kleines blühendes Paradies geschaffen. Ein wunderschöner Bauerngarten, wie er früher ganz selbstverständlich zu jedem Bauernhaus gehörte.

Als Zweites besuchte ich Renate und Peter in ihrem Reich. Sie freuten sich sehr, und ich bekam eine Führung durch das Gartenreich. Vor dem Haus ist ein kleiner Staudengarten zum Wohlfühlen und Entspannen. Hinterm Haus der Gemüse- und Beerengarten. Seit über 50 Jahren wird das kleine Paradies gehegt und gepflegt. Beide sitzen sehr gerne in ihrem Strandkorb und können sich für alles, was sich im Garten bewegt und dort blüht, begeistern.

Der dritte Garten ist mein eigener Kräutergarten am Hennererhof. Für manche schaut er wild aus, für mich ist er ein Rückzugsort. Hier kann ich viel ernten und verarbeiten, etwa zu Kräutersalz, Blütensirups, Nudeln, Kuchen usw. Wer ein Kräuterseminar mitmachen möchte, ist herzlich gerne eingeladen (Termine siehe auch unter www.hennerer.de).

 

 

Jetzt wünsche ich euch viele schöne Momente beim Spazierengehen durch Schliersee, Fischhausen und Spitzingsee, beim Zeitnehmen zum Genießen ‒ wenn ihr über den Schlierseer Gartenzaun schaut.

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Schneeschuhwanderung auf dem Schlierseer Panoramaweg

Wieder ein Bilderbuchwintertag.

Heute machen wir uns auf den Weg mit Schneeschuhen. Eine kleine feine Gruppe startet mit mir, Prem Angelika vom Schliersee Magazin, in Richtung Gindelalm. Wir möchten den Schlierseer Panoramaweg im Winter erleben. Die ganze Tourenstrecke mit 8,2 km liegt vor uns.

Nach einer kleinen Einführung zeige ich meinen Teilnehmern, was ist wichtig beim Anziehen der Schneeschuhe und beim Gehen. Es ist ganz einfach, und es kann wirklich jeder, der Lust hat, diesen Wintersport machen. Mit Stöcke ausgerüstet, starten wir am Hennererhof in Richtung Gindelalm. Vor uns ist schon eine schmale Spur ausgetreten, die Sonne zeigt sich wieder mal von ihrer schönsten Seite, und unsere Stimmung ist toll.

Der erste Anstieg zu den Gindelalmen ist schon etwas anstrengend, und wir geraten ganz schön ins Schwitzen. Oben werden wir allerdings mit einer herrlichen Aussicht belohnt. Es folgen eine kleine Rast mit einer Schneeballschlacht und Trinkpause, dann geht es weiter.

Die Gindelalmgebäude sind im Tiefschnee versunken. „Willi wollte zum Fensterln, denn er könnte direkt vom Schneeberg auf den Balkon steigen.“ Die Wanderschilder ragen nur ein kleines Stück aus dem Tiefschnee. Meine Gruppe ist froh, mich als Wanderführerin dabeizuhaben. Weiter geht’s Richtung Neureuth, bis zur Abzweigung links zur Gindelalmschneid. Ein kleiner, anstrengender Anstieg, und schon ist Genießen angesagt.

 

 

Herrlich, diese Aussicht … bis München, Holzkirchen, Miesbach … Wendelstein, Kaisergebirge, Bodenschneid …

Den Schlierseer Panoramaweg im Winter muss man gesehen haben, es ist ein ganz besonderes Erlebnis. Anschließend gibt’s ein schönes Fotoshooting mit Spielen im Schnee, bevor es weitergeht in Richtung Kreuzbergalm.

Zwischendrin bleiben wir immer wieder stehen, um die wunderbare Aussicht Richtung Karwendelgebirge zu genießen. Am Gipfelkreuz der Kreuzbergalm angekommen, gönnen wir uns ein Sonnenbad, und weiter geht’s zum Abstieg Richtung Hennererhof. Der Hennererwirt Hans überrascht uns nach fünf Stunden Schneeschuhtour mit gegrillten Putenschenkeln, gedünstetem Gemüse und überbackenem Chiccorie, dazu eine frische Halbe von der Klosterbrauerei Reutberg. Ein glücklicher Tag geht zu Ende.

 

Nachmachen empfohlen und erlaubt!

Schneeschuhe ausleihen:

Hoamat Gfui
Inh. Julia Zilken
Lautererstraße 4
83727 Schliersee

Tel.: 08026/7805153

 

Berauer Sport
Rathausstraße 17
83727 Schliersee
Tel.: 08026/60690

 

Hennererhof
Hennererstraße 36
83727 Schliersee
Tel.: 08026/9229964

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Bar Schliersee ‒ der Treffpunkt im Herzen von Schliersee

Die Bar Schliersee befindet sich seit Ende 2016 im ehemaligen Enzianstüberl in der kleinen Fußgängerzone von Schliersee. Liebevoll und modern, gemütlich umgebaut und eingerichtet, ist die Bar Schliersee inzwischen zu einem beliebten Treffunkt für Alt und Jung geworden.

„Es herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre – hier kann man auch gut als Frau mal alleine hingehen“, erzählt mir Jeannette, ein Stammgast, die ganz entspannt ein Glas Rotwein an der Bar genießt.

Das Publikum ist tatsächlich sehr gemischt.

Angeboten werden ausgesuchte Weine, Biere und eine breite Palette an Whiskey, Rum und Gin. Ein ganz besonderer Tipp von Mitarbeiterin Wibke: heimischer Gin in patentierter Kleinproduktion aus handverlesenen italienischen Wacholderbeeren und hausgemachten Gewürzen. Während der Bergwacholder Mountain Gin angenehm mild schmeckt, ist der ungefilterte Mountain Gin No 1 würzig-kräftig im Geschmack. Direkt, regional von der Schnapserei Spitzingsee! Unbedingt probieren!

Regionalität gehört zur Philosophie der Bar Schliersee.

Obst und Gemüse kommen von Früchte Jähne, die Vinschgerl von der Bäckerei Zanger – beide Geschäfte liegen in direkter Nachbarschaft. Für den kleinen Hunger gibt es das Brettl Royal – eine Brotzeit, verschiedene Focaccias und Vinschgerl frisch aus dem Ofen serviert. Die Siebträgermaschine zaubert einen wunderbar duftenden Espresso.

Mein Tipp: zum Glas Wein die „Nusserl, Kerndl, Brezn“-Barmischung vom Viktualienmarkt probieren. Das ist eine ganz besondere Knabberei!

Regelmäßig veranstaltet die Bar Schliersee kleine Konzerte.

Ihr sucht nach der richtigen Location für Eure Geburtstagsfeier, Party oder Veranstaltung?

Kein Problem, Ihr könnt die Bar exklusiv mieten und mit Euren Gästen in gemütlicher Atmosphäre feiern. Bei mehr als 40 Personen habt Ihr die Möglichkeit, auf das dazugehörige Basislager – mit wunderbarem Blick über Schliersee ‒ auszuweichen.

Die Bar Schliersee ist ein toller Treffpunkt für alle – ungezwungen und gemütlich! Einfach nach der Arbeit reinschauen, Freunde treffen und neue Leute kennenlernen.

 

 

Tipp für alle Urlauber: Wer seine Schlierseer Gästekarte vorlegt, bekommt in der Bar Schliersee einen Welcome Drink.

 

Bar Schliersee
Karl-Haider-Str. 3
83727 Schliersee

Reservierungen und Anfragen

bis 17:00 Uhr Basislager Schliersee 08026/3871395
ab 17:00 Uhr 08026/3873922

www.bar-schliersee.de

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag ab 17:00 Uhr (bis mindestens 23:00 Uhr)

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Steinpilze – direkt vom Berg in die Pfanne. Frischer geht es nicht.

Natürlich macht Schwammerlsuchen im Wald richtig Spaß, aber es ist auch nicht ganz ungefährlich. Nicht jeder Pilz ist essbar. Besteht auch nur ein Zweifel an der Genießbarkeit, sollte ein Pilz auf gar keinen Fall verzehrt werden. Besser man verlässt sich auf echte Profis.

Früchte Jähne in Schliersee bietet im Moment frische Steinpilze von der Huberspitz an.

„Ganz frisch von heute Vormittag“, erzählt mir Sepp Jähne stolz. Frischer geht es nicht. „Manchmal haben wir auch Steinpilze aus dem Spitzingseegebiet, kommt ganz darauf an, wo gerade welche zu finden sind!“ Plätze werden natürlich keine verraten.

Aber mein Freund, Küchenchef und ehemaliger Schlierseer Inselwirt Heiko Baier verrät mir ein besonderes Steinpilzrezept, damit ich sie auch gleich mal probieren kann:

  • 250 g frische Schlierseer Steinpilze von Früchte Jähne
  • 2 Schalotten
  • 2 cl SLYRS
  • Schlagsahne
  • Petersilie
  • Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer

Die Kuppel der Steinpilze abrubbeln, den Stiel mit einem scharfen Messer abschaben und die erdigen Enden abschneiden.

„Nicht mit Wasser waschen, sonst geht der Geschmack verloren“, erklärt mir Heiko.

Die Steinpilze würfeln und in Butterschmalz anbraten. Die kleingeschnittenen Schalotten glasig dünsten und für den besonderen „Schlierseegeschmack“ das Ganze mit 2 cl SLYRS ablöschen und nach Belieben mit Sahne auffüllen. Frische Petersilie drüberstreuen und mit Semmelknödeln servieren.

Ein Schlierseer Steinpilztraum!

 

Früchte Jähne ist ein Familienbetrieb in zweiter Generation und seit 34 Jahren im Herzen von Schliersee ansässig. Ein kleiner, netter Laden mit richtig viel Auswahl an frischem Obst und Gemüse. Freundliche Beratung wird hier ganz großgeschrieben. Optimal auch für die gesunde Verpflegung auf Ihrer nächsten Wanderung.

Früchte Jähne
Rathausstr. 16, Schliersee
Telefon 08026-4106

 

Öffnungszeiten:
Mo.‒Do. 8:00‒12:00 und 14:00‒18:00 Uhr
Fr. 8:00‒18:00 Uhr
Sa. 8:00‒12.30 Uhr

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Geheimtipp: Der Wochenmarkt in Schliersee-Neuhaus

Regionale, überregionale und saisonale Produkte von lokalen Anbietern – der Wochenmarkt in Neuhaus

Haben Sie schon gewusst, dass es in Schliersee-Neuhaus seit 2015 von Mai bis Oktober jeden Freitagvormittag von 9 Uhr bis 12 Uhr einen kleinen, aber feinen Wochenmarkt gibt?

Gleich unterhalb am katholischen Pfarrheim von St. Josef/Neuhaus stehen die Verkaufsstände. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: frischgebackenes Brot und Brezen; Eier, knackiges, buntes Obst und Gemüse; selbst gemachte Marmeladen und herrlich duftender Käse in allen Altersstufen. Appetitlich angerichteter Wurstaufschnitt, Fleisch zum Grillen und Braten sowie auf Eis gelegter Fisch, umrahmt von verschiedenen Pesti, frisch zubereiteten Salaten und vielfältigen Frischkäseaufstrichen laden zum Kauf ein.

Der kleine Markt wird sehr gerne von Einheimischen besucht, aber auch Gäste holen sich hier zum Beispiel noch schnell ihre Brotzeit für eine Wanderung oder Radlfahrt.

Parkplätze stehen ausreichend ums Eck an der Kirche St. Josef zur Verfügung.

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."