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Den Heiligabend in Schliersee verbringen: Meine Tipps zu Weihnachten

Weihnachten steht vor der Tür, und ich gehe am Schliersee entlang. Ich überlege, was ich an Weihnachten in meiner Heimat unternehmen kann. Nun möchte ich euch meinen Heiligabend in Schliersee vorstellen.

 

 

Mein Tag beginnt mit einem späten Weihnachtsfrühstück beim Slyrs – Caffee & Lunchery in Neuhaus. Schon die Fahrt um den Schliersee bis zur Ankunft lässt Weihnachtsstimmung aufkommen. Ich freue mich auf ein regionales Essen und ein gemütliches Ambiente. Und ich werde nicht enttäuscht – ganz im Gegenteil: die Pancakes, für die ich mich entschieden habe, sind ein wahrer Genuss! Man kann sogar einen hausgemachten Glühwein bestellen, passend zur Weihnachtszeit. Die Aussicht ist ebenfalls ein Highlight, der Blick auf die Berge ist wunderschön. Das Café hat von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. Wer noch ein Geschenk sucht, kann von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr im Slyrs Store noch etwas stöbern.

 

Nun geht es weiter mit meinem nächsten Tipp: ein Spaziergang in der Gegend. Doch wo genau? Natürlich kann man sich jede beliebige Strecke aussuchen, beispielsweise zu den Josefstaler Wasserfällen, den Spitzingsee und vielen weiteren schönen Plätzen. Ich gehe gerne durch den Wald in Richtung Schliersbergalm. Dort angekommen wird man mit einer schönen Aussicht belohnt. Und auch wenn wir dieses Jahr grüne und regnerische Weihnachten haben, ist das kein Grund, Trübsal zu blasen: Unser Schliersee bietet bei jedem Wetter für jeden das richtige. Und wer sich trotzdem nach dem Schnee sehnt, wird diesen oberhalb von 1000 Metern sicherlich finden.

 

Für mich ist die traditionelle Bescherung zu Hause sehr wichtig. Unterm Christbaum liegen die Geschenke, alles glitzert und funkelt. Vorher wird noch gegessen und geratscht, und danach fahre ich zur Christmette in der Sankt-Sixtus-Kirche in Schliersee. Sie beginnt um 22:00 Uhr und ist für mich am Heiligen Abend ein besinnlicher Abschluss. Passend zum Fest strahlt die Kirche prunkvoll und golden, so ist für mich das Weihnachtsfest jedes Jahr aufs Neue etwas ganz Besonderes.

 

Ich wünsche frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage

 

 

P.S.: Wer noch gerne feiern gehen möchte: Das Spinnradl am Spitzingsee hat an Weihnachten ab 22:00 Uhr geöffnet!

 

 

Anna Menhart Anna Menhart

Heimatliebende und gebürtige Schlierseerin, angehende MFA, Hobby-Fotografin und am liebsten auf’m Berg, um sich jedes mal aufs Neue für die Heimat zu begeistern.

 

 

 

Tipps: Wundervolle Adventszeit beim Schlierseer Weihnachtszauber 2019

die „stade Zeit“ bricht an. Aber gönnen Sie sich in der hektischen Vorweihnachtszeit tatsächlich auch etwas Ruhe und Besinnlichkeit? Bei uns in Schliersee können Sie das. Wenn der erste Schnee gefallen ist, kehrt ein wenig Ruhe ein. Die Autos fahren langsamer, Geräusche werden vom frischen Schnee absorbiert, und mit der Weihnachtsbeleuchtung glitzert es weihnachtlich. Nehmen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und brechen Sie zu einem langen Spaziergang in der schönen Schlierseer Winterlandschaft auf. Nach einem ausgiebigen „Ausflug in die Stille“ haben Sie vielleicht Lust auf eine heiße Schokolade mit Sahne oder einen Glühwein?

Am ersten Adventswochenende starten wir mit der Museumsweihnacht am Schlierseer Heimatmuseum in unseren Weihnachtszauber. Der Duft von süßen Baumstriezeln, ein kleines Lagerfeuer, der Nikolaus und ausgesuchtes Kunsthandwerk werden Sie sofort in Ihre Kindheit zurückversetzen.

Besonders weihnachtlich wird es am Samstag um 19:00 Uhr beim Konzert „Advent is a Leucht’n“ im neuen Saal des Heimatmuseums. Mit Harfe, Hackbrett und Gesang entführen Sie Christine Horter, Lisa Schöttl und Uschi Bommer mit adventlichen Klängen in die Heimat und verschiedene Länder dieser Welt. Karten erhalten Sie für 8 Euro bei uns in der Gäste-Information Schliersee.

 

Am nächsten Wochenende stimmen wir Sie am 8. Dezember 2019 mit der Lesung „Heiliger Abend ‒ abgesagt!” von Helmfried von Lüttichau im Heimatmuseum ein wenig anders auf das Weihnachtsfest ein. Unterstützt wird Helmfried von Lüttichau von dem großartigen Multi-Instrumentalisten Heinz Grobmeier mit seinen exotischen und selbst gebauten Instrumenten.

 

 

Am dritten Adventswochenende verwandelt sich das Markus Wasmeier Freilichtmuseum von Freitag bis Sonntag in eine Weihnachtswunderwelt. Der beliebte „Historische Weihnachtsmarkt“  präsentiert zahlreiche Aussteller wie Weber, Stoffdrucker und Krippenbauer, die ihr traditionelles Handwerk zeigen. Ihre Kinder haben sicher Spaß im Kasperltheater, in der Weihnachtsbäckerei und der Bastelstube mit Glasbläserei.

 

 

Das Wochenende vor Heilig Abend ist für unsere „Romantische Weihnacht“ am Maibaum vor dem Gasthof Terofal im Herzen von Schliersee reserviert. Die Schlierseer Blasmusik spielt Weihnachtslieder vom Balkon des Bauerntheaters, während Sie sich an einer der Feuerstellen bei einem Punsch und einer Bratwurst wärmen können.

 

 

Am 21.12.2019 habe ich noch ein ganz besonderes Weihnachts-Highlight für Sie: Die Band Luz Amoi spielt um 20:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Sixtus mit „In dulci jubilo“ die schönsten und stimmungsvollsten Advents- und Weihnachtslieder.

Weihnachten kann eben mehr sein als das hektische Treiben vor Jahresschluss. Sie sind noch auf der Suche nach einem Christbaum? Unsere Freiwillige Feuerwehr verkauft am zweiten und dritten Adventswochenende Christbäume in allen Größen – solange der Vorrat reicht. Wenn Sie dieses Jahr einen echten Schlierseer Weihnachtsbaum haben möchten, geht unser Förster Alfons Rauch mit Ihnen am 21.12.2019 in den Wald und Sie können Ihren Wunschbaum direkt vor Ort selbst schlagen. Ein echtes Erlebnis. Bitte melden Sie sich vorher an.

Sie sind über Silvester bei uns? Am 30.12.2019 feiern wir die Wintersonnenwende mit Schmankerln und einem großen Feuer auf der Seefestwiese und am 31.12.2019 mit Musik und guter Laune die Silvesterfeier im Kurpark am Musikpavillon

 

Jetzt kann Weihnachten kommen. Lassen Sie sich von uns auf die stade Zeit einstimmen und besuchen Sie uns in Schliersee. Ich hoffe, wir sehen uns.

 

Mathias Schrön Mathias Schrön

C. Mathias Schrön, Dipl.-Betriebswirt, Vater von 4 Kindern, geb. am 12.03.1966 in Tegernsee. Aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Abitur am Gymnasium Miesbach. Abgeschlossenes Studium in BWL sowie in Politikwissenschaften in München. Während und nach dem Studium selbständige Tätigkeit hauptsächlich als Begleiter ausländischer Gäste der Bundesregierung im Auftrag der Bayerischen Staatskanzlei. Seit 15.03.2001 Kuramtsleiter beim Markt Schliersee. In der Freizeit engagierter Fußballtrainer im Jugend- und Seniorenbereich. Mitglied in diversen Vereinen. Freude am Reisen und Sport.

 

P. S.: Sie wollen 2019 sportlich beenden? Starten Sie doch beim Silvesterlauf und nehmen Sie bei einer Runde um den Schliersee Anlauf für das neue Jahr. 

 

 

 

Ich wünsch euch entspannte Weihnachten

Liebe Frauchen, liebe Herrchen, liebe Menschenwelpen,

ich bin’s mal wieder, Eure superliebnette Lilly, überwältigende Weisheit auf 4 Pfoten und wie immer von Zurückhaltung, Respekt und Etikette inspiriert … (Herrchen lacht an dieser Stelle eigentlich immer – wahrscheinlich weiß nur er, warum).

Aber zur Sache! Tadaaaaaah, es weihnachtet sehr!

Endlich wieder. Der Hund von Welt wartet ja eigentlich das ganze Jahr darauf, weil’s da nach empirischen hochwissenschaftlichen Untersuchungen eine gravierend erhöhte Leckerchendichte gibt.

Der Schnee knirscht, Weihnachtsdeko in Schliersee soweit das Auge reicht, nach dem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein-Duftpfoten, lange staade Nächte mit Träumen von Laufen, Wuffen und Schlemmen. Frauchen und Herrchen haben einen Baum von draußen reingeholt, den ich allerdings nicht benutzen darf. Und sie tuscheln, überlegen und machen Weihnachtseinkäufe, kaufen Dinge, die mir wichtig sind. Ja genau, sie verstecken etwas vor mir. Ich bin ja nicht blöd und nasentaub!

Schon als sie mit Einkäufen heimkamen, war’s leider nicht der größte Geschenk-Karton aber schön blau mit weißem Schleiferl und – randvoll mit wohlriechendem Pansen, aromatischem Ochsenziemer und und und … ich denke, alles Dinge, die sie eigentlich so gern selbst gar nicht essen mögen, also wird diese Leckerchen-Orgie wohl wieder an mir hängenbleiben. Ja, ich hab’s echt schwer. Vor allem, weil das alles jetzt hinter der verschlossenen Kellertüre lagert, die ich auf gar keinen Fall aufmachen darf. Selbst dann nicht, wenn ich vor lauter Appetit mit dem Magenknurren ringe.

Liebe Menschenwelpen, ich verstehe euch voll!

Die letzten Tage vor Weihnachten, endlos warten, die Zeiger der Uhr scheinen eingefroren, im Radio schreit eine dicke Frau ständig nach ihrem “Grissmess” und ewig schaust auf Deine Leute, wann die sich endlich gut anziehen, das Glöckchen rausholen und verlockend rufen “Lilly komm rein, der Baum brennt”! Aber bis dahin ist ja noch ein Weilchen hin.

Man kann sich die Zeit bissl damit vertreiben, neue Schlafstellungen und daraus folgende Verspannungen auszuprobieren, Herrchen und Frauchen bei den jämmerlichen Versuchen, den reingeholten Baum mit Glitzerwerk und tonnenweise Lichterketten zu verschandeln, zuzuschauen. Es scheint auch ganz besonderes Menschenfutter zu geben. Es brutzelt, zischt und blubbert in der Küche und es riecht gewaltig danach, dass auch ich das – in einem unbeobachtetem Moment – probieren sollte.

In mich gekehrt, in stoischer Ruhe (passend zur staaden Zeit), liege ich vor mich hin und male mir aus, was das alles soll. Dabei weiss ich doch längst, daß ein supergutes großes Fest kommt – sie wollen Geburtstag feiern von einem kleinen Schreihals in einer Krippe, der ganz berühmt geworden ist. Das ist so seriös und überaus wichtig, daß ich mich da lieber nicht einmische. Ich weiss nur, daß ich den Typen, wenn ich mal in den Hundehimmel komme, von da aus wahrscheinlich mal sehen werden kann – es sei denn, Herrchens Prophezeihung, daß ein Himmel keine artgerechte Haltung für mich wäre, erfüllt sich wider Erwarten doch noch.

Jedenfalls haben sie ein kleines, bissl armseelig wirkendes Häuschen aufgestellt und beleuchtet. Davor eine Krippe für ein Kleinkind, Maria und Sepp schaun da rein. Hirten und Mädels mit Vogel-Ärmchen. Ein Esel, der mich wenig interessiert, und einen Ochsen, den ich – wie ihr ja wisst – bereits in Ziemer-Form oder als Rinderkopfhaut zu schätzen gelernt habe.

Dann – liebe Menschenwelpen – bitte niemals nachmachen! – habe ich in einem heimlichen Moment – ich konnte wirklich vor lauter Fresschen-Sehnsucht nicht mehr widerstehen – den Ochsen überwältigt und, nachdem der nun wirklich überhaupt nicht schmeckte (nur eine stark holzige Note im Abgang), draußen pfotentief verbuddelt.

Herrchen hat das natürlich mal wieder bemerkt und nun muß ich höchstpersönlich die Konsequenzen tragen – wir haben wieder einen Ochsen …

O du fröhliche …

Weihnachten wird wohl heuer für mich etwas anders, als erwartet.
Dennoch wünsch ich euch von ganzem großen Hundeherzen ein friedliches, harmonisches, geruhsames Weihnachtsfest mit tollen Wohlfühlmomenten.

 

Eure Lilly

https://www.facebook.com/Lilly-471576856376817/

 

 

Karl Bergkemper Karl Bergkemper

Begeisterter Schlierseer, Musiker und Internet-Schraubenzieher. Der technisch orientierte "Beutebayer" der Redaktion - immer für Ideen zu haben, die Schliersee weiterbringen

 

 

 

Maria Lichtmess 02. Februar

„Schlenkerltag und Kerzenfest“ – wer weiß das noch?

Die Weihnachtszeit ist jetzt vorbei, bis heut durfte bei uns der Christbaum stehen bleiben. Die Tage werden wieder länger. Maria Lichtmess wird 40 Tage nach Weihnachten gefeiert, traditionell schloss dieses Fest den weihnachtlichen Festkreis ab.

Meine Vorfahren hatten ihren Schlenkerltag, die Mägde und Knechte feierten und hatten frei. Der Bauer wurde gefragt, ob man ein weiteres Jahr bleiben darf oder weiterziehen muss. Am Lichtmesstag hatten die Dienstboten ihren Jahreslohn erhalten mit  Zinsen wie Kleidung. Per Handschlag wurden die neuen Vereinbarungen besiegelt oder sich eben verabschiedet.  Ein neues Bauernwirtschaftsjahr hat angefangen, was wir auch heute noch hochhalten.

Unsere Familie deckt sich mit Kerzen für das ganze Jahr ein und lässt sie weihen, so wurde diesen Kerzen früher und heut eine ganz besondere Kraft zugeschrieben. Mensch und Tier bleibt vor Krankheit verschont. Dabei  durfte auch die schwarze Wetterkerze nicht fehlen. Sie wird bei starkem Gewittern angezündet, damit die Spannungen sich lösen, Haus und Hof sowie die Bewohner verschont bleiben vor Blitzschlag und Unwetter.

Mein Godä (Patin) hat mir zu Maria Lichtmess immer ein schönes Wachsstöckerl geschenkt.  Leider kommt dieser  wunderbare Brauch in Vergessenheit.

 

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Das immerwährende Grün

Es gibt sie klein, mittelgroß, groß und sehr groß, schmal und schlank gewachsen oder mit ausladenden, dicht benadelten Zweigen, bunt und üppig geschmückt oder nur mit einfarbigen weißen oder gelben Lichtern verziert, für drinnen und draußen, unecht – zum Teil mit Kunstschnee und Glitter – und echt – harzig duftend. Manche sind gerade gewachsene Fichtenbäume, die meisten aber sind Tannen, die extra für diesen Zweck angebaut wurden: Blau- oder Nordmanntanne, Nobilis- oder Weißtanne, Sibirische oder Koreatanne – die Rede ist von den Christbäumen.

Das Aufstellen der Christbäume geht auf alte heidnische Bräuche zurück. Die immergrünen Zweige sollten böse Geister während der dunklen, kalten Jahreszeit davon abhalten, in die Häuser zu kommen.

Vor 500 Jahren wurde der Christbaum für die evangelische Kirche zum Symbol von Weihnachten – im Gegensatz zur Krippe bei den Katholiken. Erst spät kam das Aufstellen von Christbäumen auch in der katholischen Kirche als Weihnachtsbrauch an.

Heutzutage ist es in den meisten Familien Brauch, den Christbaum am Tag vor Heiligabend oder erst direkt am Heiligen Abend zu schmücken.

Die Bandbreite des Verziermaterials ist vielfältig: Kugeln und Christbaumschmuck in den verschiedensten Ausformungen, selbst gebastelt oder gekauft, aus Schokolade und Zuckerguss, Holz, Glas, Ton und Salzteig, Nüssen oder Porzellan, Engel, Strohsterne, Lametta, echte Kerzen oder elektrische Lichtergirlanden, mit Sternwerfern, Baumspitzen oder Perlschnüre.

Oft werden die Bäume von den Erwachsenen geschmückt, und die Kinder, die am 24.12. den ganzen Tag schon gespannt und aufgeregt aufs Christkind warten, dürfen erst zur Bescherung am Abend den festlich erleuchteten und schön geschmückten Baum sehen.

 

Christbäume werden in Schliersee von der Freiwilligen Feuerwehr Schliersee am 3. Adventswochenende (16.+17.12.) jeweils von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr verkauft.
Wo: Feuerwehrhaus, Bahnhofstr. 13, 83727 Schliersee – solange der Vorrat reicht.

Und am Freitag, den 22.12., bieten die Bayerischen Staatsforsten „Christbaum zum Selberschlagen“ an. Mit dem Förster Alfons Rauch geht es in den Wald. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Parkplatz von St. Martin/Westenhofen. Zu dieser witterungsabhängigen Veranstaltung ist unbedingt eine telefonische Voranmeldung nötig, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Tel.: 08026-7330 oder 0171-5395847.

Wir wünschen allen einen schönen Advent sowie eine große Vorfreude auf Weihnachten und den geschmückten, hell erleuchteten Christbaum.

 

 

Ursula Höllerl Ursula Höllerl

Mitarbeiterin in der Gäste-Information Schliersee, aufgewachsen in Neuhaus und Miesbach. Mein Motto: "Ein Tag am Berg ist wie eine Woche Urlaub – egal ob im Sommer zum Wandern oder im Winter beim Schneewandern, Skifahren und Rodeln."