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Unsa Herzbluad-Schlierseer – Helmfried von Lüttichau

Heut ist für mich ein ganz besonderer Tag – ich bekomm Besuch von unserem „Herzblut“-Schlierseer.

Helmfried von Lüttichau, bekannt durch seine Filme wie „Hubert und Staller“, ist mittlerweile mit Leib und Seele in Schliersee angekommen.

 

 

Lieber Helmfried, was hat dich bewegt, nach Schliersee zu ziehen?

Mei… des war eigentlich  Zufall, dass ich hier gelandet bin.

Was inspiriert dich in Schliersee ganz besonders? Fallen dir hier besonders neue Geschichten ein, die du erzählen kannst?

Auf jeden Fall. Mir fällt hier das Arbeiten viel leichter. Entweder liegt es an der Natur, dem Wald. Ist eine andere Ruhe wie in der Stadt.  Hier bin ich sofort fokussiert auf meine Arbeit beim Schreiben. Ich kann hier tagelang am Stück schreiben, sitz am Computer, geh mit meinem Hund mal raus und kann anschließend gleich wieder weitermachen.

Was magst du ganz besonders in Schliersee?

Die Mischung aus See und Berge, man hat so viele Möglichkeiten. Ich mag des ganz gerne, einfach um den Schliersee zu latschen.

Hast du in Schliersee schon dei Lieblingsplatzal gefunden?

Schon … ich mag auch bei nicht so schönem Wetter das Stück … die wie eine alte Promenade ist, bei der Bootsanlegestelle, wo diese Laternen sind. Das mag ich wahnsinnig gerne.

Macht Schliersee glücklich?

Doch … meistens schon …

 

Vielen herzlichen Dank für das sehr schöne Gespräch. Wir freuen uns sehr, dich als unseren Schauspieler Helmfried in Schliersee zu haben.

 

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Riesenblödsinn in Schliersee

Was für ein Riesenblödsinn in Schliersee … beim Schlierseer Kulturherbst am 24. Oktober 2019 könnt ihr euch selbst von diesem „Blödsinn“ überzeugen. Hervorragende Schauspieler von unseren Teilzeit-Schlierseern Helmfried von Lüttichau, Andreas Rebers und Barbara de Koy werden uns mitnehmen zur Hommage an Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Wir vom Schliersee Magazin freuen uns sehr auf diesen ganz besonderen Abend.

Helmfried von Lüttichau hat mir heute erzählt, wie er auf die Idee kam, diese Geschichte von Karl Valentin und Liesl Karlstadt mit den wunderbaren Texten in die heutige Zeit mitzunehmen und wieder lebendig zu machen.

 

 

Warum Karl Valentin in Schliersee?

Karl Valentin beschäftigt mich schon seit vielen Jahren, und ich hatte schon vor über 20 Jahren schon mal einen Karl Valentin-Solo-Abend gemacht. Damals hab ich schon versucht, eben nicht  des so nach zu spielen. Sondern wie so ein Stand-up gemacht, mit E-Gitarre, und  hatte so blond gefärbte Haare wie so an Punk, aber auch so einen schmalen Anzug mit Hut, den Gox. Ich hab mich immer wieder damit beschäftigt. Ich hab das Gefühl, dass Johannes Staller ohne die Beschäftigung mit Karl Valentin nicht so geworden wäre. Grad das Scheitern, das Ungeschickte, dass alles schiefgeht, das hat bestimmt auch was mit Valentin zu tun.

Ich wollte ein  größeres Valentin-Projekt machen. Da hatte ich plötzlich die Idee, dass der Andreas Rebers auch super wär, wenn er da mitmachen könnte. Es muss nicht nur einen Valentin geben, vielleicht auch noch einen anderen von einer anderen Perspektive. Die Idee wuchs und wuchs und dann hab ich mich natürlich auch ins Bauerntheater in Schliersee verliebt. Ich hab mir plötzlich gedacht, das wär der perfekte Ort, kann man es nicht da machen. Nachdem es auch den Schlierseer Kulturherbst gibt, hab ich gefragt und erzählt. Man hat mir sozusagen die Tür geöffnet.

Das muss man sich so vorstellen: Es geht mir nicht darum, dass man Valentin-Szenen und -Sketche einfach nachspielt, vielleicht auch noch im gleichen Kostüm wie er, das wirkt für mich so altertümlich. Dass man einen eigenen Zugang findet, mit diesen Texten umzugehen oder die Texte eben neu interpretiert. Denn sie sind fantastisch geschrieben. Es ist auch noch ein Multi-Instrumentalist dabei, der ist ganz fantastisch, der Heinz Grobmeier. Der auch schon in Schliersee war mit Pura Crema. Der ganz viele selbst gebaute, sehr originelle Instrumente hat, der uns sozusagen musikalisch unterstützt. Dann hatte ich die Idee, dass manche Texte sich auch für Nichtbayern eignen. Der für mich Super-Kabarettist Andreas Rebers, der auch Teilzeit-Schlierseer ist, den hab ich gefragt, ob er mitmachen würde. Er hat Ja gesagt, darauf bin ich sehr stolz. Das heißt, es wird sozusagen zwei Valentin-Figuren geben, und natürlich meine Kollegin Barbara de Koy, die den Lisl-Karlstadt-Part übernehmen. Aber es wird sozusagen sehr abwechslungsreich, ganz verschiedenartige Texte, verschiedene Musikinstrumente. Also ein Riesenblödsinn …

Kartenvorverkauf:

RIESENBLÖDSINN Hommage an Karl Valentin & Liesl Karlstadt, 24.10.2019, BAUERNTHEATER

Gäste- Information, Perfallstr. 4, 83727 Schliersee , Tel.: 08026/6065-0, www.schliersee.de

online erhältlich unter www.muenchenticket.de

 

 

Angelika Prem Angelika Prem

Naturverliebte Schlierseerin, Kräuterpädagogin, Referentin und Seminarleiterin, Senior-Hennererwirtin, BBV Ortsbäuerin, liebt gutes regionales hausgemachtes Essen und entspannt beim Kuchen backen

 

 

 

Schlierseer Bauerntheater: Kultur pur! Die Probenacht ‒ PREMIERE

Tradition und Kultur in bayerischer Mundart erleben. Eine lustige Dorfkomödie in drei Akten von Julius Pohl

Ostersonntag in Schliersee – es schneit. Der rote Teppich für die Premiere der „Probenacht“ ist weiß. Beim Betreten des Bauerntheaters fällt sofort der wunderschöne Bühnenvorhang, ein Gemeinschaftswerk der Münchener Künstlervereinigung „Allotria“, ins Auge ‒ wirklich ein Schmuckstück. Das Bauerntheater ist ausverkauft, viele der Zuschauer tragen Tracht, es wird viel geredet und auch Bier getrunken. Eine ganz besondere Atmosphäre. Ich freue mich auf einen lustigen Abend. Und zum Lachen gibt es viel …

Die Kuhglocken läuten ein:

Das Stück spielt in der Stube des Purzelbichler-Bauern, der alleine mit seinem Dienstboten auf seinem stattlichen Anwesen lebt und durch seine junge und vor allem hübsche Hausmagd Cilli noch einmal Frühlingsgefühle bekommt. Bestärkt durch die Hebamme Müßiggang, umwirbt der Bauer das arme Mädel, das selber heimlich in den Knecht Peter verliebt ist. Sogar den Hochzeitstermin mit Cilli gibt der Bauer im Wirtshaus schon bekannt. Doch ein alter Brauch besagt, dass die Braut dem Bräutigam vor der Hochzeitsnacht eine „Probenacht“ gewähren kann. Dies scheint die Lösung für Cilli und Peter zu sein. Sie soll den Purzbichler-Bauern auf die Probe stellen, damit sich dieser vor der drohenden Blamage zurückzieht. Die Hebamme versorgt den Bauern mit ihren selbst hergestellten Pillen, damit er bei der „Probenacht“ eine gute Figur macht. Aber alles kommt ganz anders …

… mehr möchte ich nicht verraten. Nur so viel: Es war ein toller Abend mit tollen Schauspielern. Das solltet ihr nicht verpassen!

 

Die Probenacht (Wilhelm Köhler Verlag München)

Personen und ihre Darsteller
Purzbichler, Bauer Girgl Floßmann
Knorpel, sein Schwager Rupert Gerold
Genoveva, seine Frau Mirl Weiher-Forsthuber
Peter, beider Sohn Martin Hirtreiter
Cilli, Hauserin Sabine Mlynek
Müßiggang, Hebamme Gitti Engelhard
Brandstaller, Bauer Peter Franz
Keindl, Bauer Schorsch Kaltner
Graninger, Bauer Johannes Wegmann
Urschl, Magd Conny Floßmann
Sepp, Knecht Georg Attlfellner

Regie: Girgl Floßmann
Requisite und Bühne: Georg Attlfellner
Technik: Dieter Gawer
Musik: Schlierachtaler Musikanten

Wenn das Bauerntheater früher mehr oder weniger das Abbild des bäuerlichen Lebens war, so ist es heute eher ,,nostalgisches“ Theater. Als Untermalung spielt echte Blasmusik ‒ die Schlierachtaler Musikanten. Die Architektur aus der Gründerzeit bringt die Zuschauer sofort in jene Zeit zurück, als es eröffnet wurde. Das war bereits 1892. Die beiden Gründer waren Xaver Terofal und Konrad Dreher. Heute ist es das älteste Bauerntheater in Deutschland.

Es wird bespielt von eine der bekanntesten Bauerntheater-Spielgruppen Bayerns, dem Schlierseer Bauerntheater e. V. ‒ mit einem abwechslungsreichen Spielplan. Oft sind es amüsante Komödien.

 

 

Schlierseer Bauerntheater
Xaver-Terofal-Platz 1
83727 Schliersee
https://www.schlierseer-bauerntheater.de

 

Kartenvorverkauf:
GästeInfo Schliersee in der VitalWelt
Tel.: 0 80 26/60 65 – 0
Perfallstr. 4
83727 Schliersee
Öffnungszeiten: Mo.‒Fr. 8:30‒18:00 Uhr, Sa. + So. 9:00‒13:00 Uhr

sowie an allen Vorverkaufsstellen von München Ticket oder unter www.muenchenticket.de Tel.: 089/54 81 81 81

Die Abendkasse ist ab 19 Uhr geöffnet.

 

 

Judith Weber Judith Weber

Redakteurin/freie Mitarbeiterin bei “Das Gelbe Blatt Miesbach”, Webdesign und Fotografie – Freude an neuen Blickwinkeln mithilfe eines Quadrokopters. Reiselustig und heimatverliebt. Lieblingsplatzerl: Insel Wörth im Schliersee

 

 

 

Erfolgreich und trotzdem bodenständig – der Schlierseer Schauspieler Ben Blaskovic

Wenn er vom stressigen Alltag abschalten möchte, geht Ben Blaskovic am liebsten zum Wandern in die Schlierseer Berge. Der 29-Jährige ist Schauspieler und hat am Schliersee seine Kindheit verbracht. Dass er einmal einen künstlerischen Beruf ergreifen und darin auch noch erfolgreich werden sollte, davon war er als Kind weit entfernt. Seine Eltern zogen nach der Geburt seiner Schwester vor über vierzig Jahren von Nordrhein-Westfalen nach Neuhaus und galten damals als „Zuagroaste“. Ein „Makel“, den auch der kleine Ben damals deutlich zu spüren bekam: Aufgrund seiner Herkunft wurde er von seinen Spielkameraden gehänselt.

Als er mit sechs Jahren das Schlagzeugspielen und später das Gitarrespielen lernte, nahm er sich vor, darin richtig gut zu werden. „Ich dachte mir, denen werd ich’s schon zeigen“, erzählt er mit einem Augenzwinkern. Nach der Grundschule wechselte er auf das Gymnasium Miesbach, und von da an spielte seine „norddeutsche“ Herkunft keine Rolle mehr. Er spielte im Schulorchester und in der Bigband und fand in der Musik seine erste große Leidenschaft.

Mehr oder weniger durch Zufall gründeten einige seiner Schulkameraden dann eine Theater-AG am Gymnasium, und Ben machte mit. Seine erste große Rolle bekleidete er in dem Klassiker von Friedrich Dürrenmatt „Der Besuch der alten Dame“. Das gab den Ausschlag: Der Berufswunsch Schauspieler stand fest. Sein Handwerk lernte er durch privaten Schauspielunterricht in München, Berlin und Los Angeles. Seine erste Fernsehrolle bekam der smarte Darsteller im ARD-Dauerbrenner „Marienhof“. Von da an ging‘s steil bergauf mit der Karriere. Ben Blaskovic spielt in zahlreichen Serien mit, wie „Rosenheim Cops“, „Hubert und Staller“, „In aller Freundschaft“ und demnächst auch in „Soko Kitzbühel“. Außerdem war er in großen Fernsehfilmen und sogar schon im Kino zu sehen. Seine Engagements führen ihn durch ganz Europa, sogar in der Karibik durfte er schon für eine Folge des „Traumschiffs“ vor der Kamera stehen.

Seine „wahre Leidenschaft“, das Musikmachen, hat er neben all seinem Erfolg aber nie aufgegeben. Als Singer-Songwriter tritt er regelmäßig auf verschiedenen Bühnen auf. Ein kurzer Ausflug ins Produzentenfach führte ihn im vergangenen Jahr beruflich in seine Heimat. Bei dem Kinofilm „Nesseltal“ fungierte Blaskovic als Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Gedreht wurde die unheimliche Geschichte unter anderem im Gebiet rund um den Schliersee. Premiere feiert der Film an Halloween in München.

Ben Blaskovic ist gut im Geschäft. Allein in diesem Jahr hat er ein Pensum von rund 100 Drehtagen zu bewältigen, auch für sein neuestes Projekt: Die RTL-Serie „Lifelines“. Darin übernimmt er die Rolle des Bruders der Hauptfigur.

Doch wann immer er Zeit findet, zieht es ihn an den Schliersee zu seiner Familie und in die geliebten Berge. Denn seine Heimat ist und bleibt ihm wichtig, ob im Sommer zum Wandern oder im Winter zum Skifahren.

Und seine drei Lieblingsplätze in Schliersee hat er uns auch verraten:

der Gipfel der Brecherspitz, die Badebucht in Fischhausen und das Restaurant des Schlierseer Strandbads zum „Burger-Essen“.

 

 

www.benblaskovic.com

 

Copyrights Bilder:

Wanderbilder Tegernseer Hütte – Katrin Nicols
Portraitbilder bunter Pulli, Cappi, grauer Pulli – Daniela Pfeil
Segelbilder – privat
Bilder mit blauem Dakine Cappi – Adrian Winkler
Wanderbilder Winter Kesselalm – privat

 

Katharina Fitz Katharina Fitz

Wohnhaft in Warngau, geboren in Tegernsee, aber dem Schliersee herzlich zugetan. Zweifache Mama und als freiberufliche Redakteurin, Sprecherin und Schauspielerin viel unterwegs. Steckenpferde: Kunst und Kultur, Natur (vor allem Bäume) und Schuhe!

 

 

 

Schlierseer Bauerntheater inszeniert „Die Geierwally“

Eine Frau am Abgrund des Lebens
Schlierseer Bauerntheater inszeniert „Die Geierwally“

Eine Sennhütte in der Abgeschiedenheit am Gletscher. Im Ofen flackert ein heimeliges Feuer. Zufluchtsort einer jungen Frau. Doch plötzlich ändert sich die Bergidylle. Aus warm wird kalt. Eiskalt. Nebel zieht auf, mystisch, unheimlicher Gesang dringt aus dem Hintergrund. Die junge Frau steht am Abgrund, ihr Blick verliert sich in der Ferne. Sie durchlebt einen Traum, der eigentlich ihr Leben widerspiegelt. Vom Vater mit brutaler Strenge erzogen, von der Welt missverstanden, unglücklich verliebt. Das ersehnte Lebensglück schmilzt wie Schnee auf der Hand und rinnt ihr durch die Finger.  Sie kämpft mit ihren Dämonen und letztlich mit den Zwängen ihrer Zeit.

In Carolin Schmids Gesicht, Darstellerin der Geierwally, spiegeln sich die unterschiedlichsten Emotionen dieser breit angelegten Rolle. Liebe, Hass, Zorn, Verzweiflung, Trauer drückt sie mit kleinsten Gesten, Blicken und Bewegungen aus. Durch den Minimalismus in dieser Szene zieht sie den Zuschauer mühelos in ihren Bann und lässt ihn ihre Gefühlswelt fast greifbar spüren.

Regisseur und Schauspieler Hans Schrädler hebt das Laienensemble des Schlierseer Bauerntheaters auf die nächste Ebene. Liebevoll, aufs kleinste Detail achtend, manchmal aber auch brachial treibt er seine Schauspieler zu Höchstleistungen an. Und man merkt: Die Zeiten der „jodelnden Bauernkomödien“ zur Unterhaltung der Touristen sind schon lange vorbei. Was mit Elisabeth Oberhorners Inszenierung „Die Kurpfuscherin“ begann, setzt sich jetzt mit der „Geierwally“ fort ‒ einem Bühnenwerk, das sicherlich beim Publikum seinen Nachklang hinterlassen wird.

Sie hat wirklich gelebt, die Geierwally. 1841 im Lechtal geboren, nahm sie tatsächlich einen Adlerhorst aus. Auch wehrte sie sich gegen die Zwänge, die ihre Zeit den Frauen oktroyierte. All das hat sicherlich zum Mythos der „Geierwally“ beigetragen. Wie viel Fiktion oder Wirklichkeit im Theaterstück von Sebastian Kolb und Josef Seebacher steckt, das kann jeder selbst herausfinden, wenn die Winterpause des Schlierseer Bauerntheaters beendet ist und es wieder heißt: „D‘Schlierseer spuin wieda.“

Die Premiere von „Die Geierwally“ findet am Ostersonntag, 16. April 2017, um 20:00 Uhr im Schlierseer Bauerntheater statt.

Weitere Vorstellungen Samstag, 22.04. ‒ Sonntag, 30.04. ‒ Pfingstsonntag, 04.06. ‒ Dienstag, 18.07. + 29.08. + 19.09. + 17.10. (Kulturherbst) und Freitag, 05.01.2018.

Kartenvorverkauf:
Gäste-Information Schliersee in der Vitalwelt, Perfallstr. 4, 83727 Schliersee, oder unter München-Ticket.
Weiter Informationen zum Schlierseer Bauerntheater und zum Stück finden Sie auf

www.schliersee.de und www.schlierseer-bauerntheater.de

 

Marion Riedl Marion Riedl

Heimatverliebte Original Schlierseerin, Dipl. Eventmanagerin bei der Gäste-Information Schliersee, war als Musical Journalistin weltweit unterwegs - Tourismus und Kultur mit bodenständiger Leidenschaft und mit dem gewissen Blick über den Tellerrand.